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Spiel auf bereits gefallene Zahlen


21 Antworten in diesem Thema

#1 Grilloh

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Geschrieben 01 February 2010 - 16:36

Bei der langen, früheren Diskussion über das 2/3-Gesetz ist mir aufgefallen, daß niemand auf den schon lange existierenden Systemvorschlag eingegangen ist, auf das innerhalb einer Rotation oder auch darüber hinaus zu erwartende 3. oder 4. Erscheinen einer Zahl zu setzen.

Das systematische Spiel sieht so aus:
Auf liniertem oder karierten Papier werden 37 Spalten mit den Zahlen von 0 bis 36 gekennzeichnet.
Während der Beobachtungsphase werden die einzelnen Coups der Reihe nach numeriert und die Nr. jeweils in die Spalte der Zahl eingetragen, die getroffen wurde.
Das zweite Erscheinen einer Zahl ist an den Einträgen von zwei Nummern in einer Spalte sofort zu erkennen und stellt
das Satzsignal dar. (Die zweite Nummer wird zum Zeichen, daß bei den folgenden Würfen ständig ein Stück auf die gekennzeichnete Zahl gesetzt wird bzw. wurde, unterstrichen.).

Da erfahrungsgemäß innerhalb einer Rotation einige der zweimal erschienenen Zahlen nochmals (zum 3., 4. oder gar fünften Mal) getroffen werden, führen diese Treffer in der Regel zu einem Gewinn, d.h. die Summe der Fehleinsätze ist meistens niedriger, als die Gewinnsumme.

Festzulegen bzw zu klären wäre noch, wieviele der Zahlen mit Satzsignal und wie lange sie bei Ausbleiben eines Treffers bespielt werden sollen. Auch ein Progressionsspiel wäre denkbar.

Interessant wäre es, wenn sich jemand in der Lage sähe, die Spielweise anhand einer größeren Zahl von Permanenzen zu prüfen.

Gruß an Alle! Grilloh

#2 local2

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Geschrieben 01 February 2010 - 20:59

Beitrag anzeigenGrilloh sagte am 1 Feb 2010, 16:36:

Bei der langen, früheren Diskussion über das 2/3-Gesetz ist mir aufgefallen, daß niemand auf den schon lange existierenden Systemvorschlag eingegangen ist, auf das innerhalb einer Rotation oder auch darüber hinaus zu erwartende 3. oder 4. Erscheinen einer Zahl zu setzen.

Das systematische Spiel sieht so aus:
Auf liniertem oder karierten Papier werden 37 Spalten mit den Zahlen von 0 bis 36 gekennzeichnet.
Während der Beobachtungsphase werden die einzelnen Coups der Reihe nach numeriert und die Nr. jeweils in die Spalte der Zahl eingetragen, die getroffen wurde.
Das zweite Erscheinen einer Zahl ist an den Einträgen von zwei Nummern in einer Spalte sofort zu erkennen und stellt
das Satzsignal dar. (Die zweite Nummer wird zum Zeichen, daß bei den folgenden Würfen ständig ein Stück auf die gekennzeichnete Zahl gesetzt wird bzw. wurde, unterstrichen.).

Da erfahrungsgemäß innerhalb einer Rotation einige der zweimal erschienenen Zahlen nochmals (zum 3., 4. oder gar fünften Mal) getroffen werden, führen diese Treffer in der Regel zu einem Gewinn, d.h. die Summe der Fehleinsätze ist meistens niedriger, als die Gewinnsumme.

Festzulegen bzw zu klären wäre noch, wieviele der Zahlen mit Satzsignal und wie lange sie bei Ausbleiben eines Treffers bespielt werden sollen. Auch ein Progressionsspiel wäre denkbar.

Interessant wäre es, wenn sich jemand in der Lage sähe, die Spielweise anhand einer größeren Zahl von Permanenzen zu prüfen.

Gruß an Alle! Grilloh


Die Strategie ist so alt wie das Roulette! Wurde z.B. in der Broschüre von Boedefeld beschrieben.

gespielt wird in einem Fenster von 37 Coups auf alle Zahlen die dreimal oder mehr gefallen sind. Fällt eine Zahl raus und wird zum 2er wird sie nicht mehr gesetzt.

Geht ab wie die Feuerwehr (aber leider in den Keller)

Das Spiel bereits mit 2er zu spielen kostet nicht nur den Kragen.

gruss
local

#3 easyflip

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Geschrieben 01 February 2010 - 21:13

Stimmt leider, uralter Hut und weniger erfolgreich, als es sich anhört. Vergiß es!!

Wäre es so einfach..... :drink:


Easyflip

#4 Grilloh

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Geschrieben 02 February 2010 - 18:37

Beitrag anzeigeneasyflip sagte am 1 Feb 2010, 21:13:

Stimmt leider, uralter Hut und weniger erfolgreich, als es sich anhört. Vergiß es!!

Wäre es so einfach..... :drink:
Easyflip

Ein alter Hut mag es ja sein (darauf habe ich im Eingangsposting hingewiesen), aber so ganz schlecht scheint die Spielweise nicht zu sein. Jedenfalls habe ich in der Mehrzahl der (relativ wenigen) manuell ausgewerteten Permanenzen (ca. 20) ein Plus gefunden, z.T. sogar ein überraschend hohes.

Allerdings muß man leider das plein-Trinkgeld ("Ein Stück für die Angestellten") berücksichtigen, so daß zu überlegen und zu prüfen wäre, welche Ergebnisse mit Cheval-Sätzen zu erzielen sind. Für diese sollte die 2/3-Regel ja auch gelten (?).

Wie lautet der Titel der Broschüre von Boedefeld? Möglicherweise habe ich den Hinweis auf dieses System dort entdeckt (ich habe das Buch nicht mehr). Wie hat dieser Verfasser das System bewertet?


Meines Erachtens wäre es eine Möglichkeit, die 2/3-Regel sinnvoll anzuwenden. Den bis jetzt abgegebenen Kommentaren ("uralter Hut") fehlt die nähere Begründung.

Grilloh

#5 chipleader

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Geschrieben 02 February 2010 - 19:59

@all

hier ein SYSTEM für Doppel und Nachschläger.

Wichtig ist dabei auch mit minus abzuschliesen. Bei Plus ein Limit setzen.

Flache Progression !!

Denkweiße : doppelzahl 37 * 37 = 1369 Cuops
aber hier der Haken ! der Treffer ist jezt da, und nun alle 37 Cops mus der doppelschläger kommen, oder Nachschläger.

3
1
3

oder
2
2
X
2

da hier das 2/3 Gesetzt eintritt und sehr schwache Zahlen sowie so ausbleiben ( ca.120 mal) ist die Wahrscheinlichkeit des Gewinn sehr hoch.

anbei deine Grafik Westspiel Alex 01.02.2010

Eingefügtes Bild

#6 chipleader

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Geschrieben 02 February 2010 - 22:21

@ Stand heute

02.02.10 Alex

Eingefügtes Bild

#7 Grilloh

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Geschrieben 03 February 2010 - 18:16

@chipleader:

Bei Deinem System ist mir die Progression mit entsprechenden Zwischenverlusten zu kräftig.Was die Aussage 37 x 37 = 1369 mit dem 2/3-Gesetz zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.

Eine Stellungnahme zu meinen postings wäre mir lieber gewesen. Vielleicht erbarmt sich doch noch einer!?

Gruß! Grill-Oh

#8 chipleader

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Geschrieben 03 February 2010 - 20:42

Hallo Grilloh

Wahrscheinlichkeit eines Doppelschlag zb. 13 13 beträgt 37 * 37 = 1369

2/3 Gesetz 24*24 = 576

Progession kann man selber bestimmen.

Hier spielt man also mit der Bank mit kleinen Vorteilen, indem man die letzte Zahl einfach nachspielt.

Beim setzen muss man nicht überlegen :drink:

ich spiele Doppel und Nachschläger zb. 13 13 oder 13 2 13 sehr gerne. Bankroll vorausgesetzt. :topp:

#9 chipleader

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Geschrieben 03 February 2010 - 20:56

Nachtrag :

wie kommt man sonst auf den Banklauf ??

Zb. 02.02.2010 Perma Alex

Die Zahl 26 kam 29mal bei 446

davon vier Treffer 26 als Doppelschlag oder Nachschläger.

29 mal 2 stücke = 58
4*35 ( 1stück Trinkgeld) = 140

Ergebniss = positiv

ohne zu überlegen. Schwache Zahlen , Zero 6mal , 30 7mal, 24 7mal etc. werden entsprechend weniger gespielt.

#10 ernesto2

    Systemspieler

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Geschrieben 04 February 2010 - 00:08

Beitrag anzeigenGrilloh sagte am 1 Feb 2010, 16:36:

auf das innerhalb einer Rotation oder auch darüber hinaus zu erwartende 3. oder 4. Erscheinen einer Zahl zu setzen.


Viel wichtiger ist das Verhältnis der anderen Zahlen zur den 37 Erscheinungen. Besteht also der Rest der sonstigen Zahlen innerhalb der 37 Coups aus Wiederholern oder aus nur einmal gefallenen Zahlen? Erst dann erhalten die mehrfach Gefallenen eine Bedeutung.



E2

#11 Grilloh

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Geschrieben 06 February 2010 - 16:30

Hallo, Chipleader,
wir sprechen von verschiedenen Spielweisen:
1. Nachsetzen auf die zwei zuletzt erschienenen Zahlen (Erwartung eines Doppelschlages) - = Dein Vorschlag -
2. Setzen auf alle innerhalb einer bestimmten Zahl von Coups zum zweiten mal erschienenen Zahlen (Erwartung, daß
einige der zweimal erschienenen Zahlen innerhalb 37 Coups zum 3. - xten Mal getroffen werden) = der von mir mit der Bitte um Prüfung zur Diskussion gestellte Vorschlag.

Bei der Rechnung 24 x 24 = 576 ist meines Erachtens zu bedenken, daß zwar innerhalb einer Rotation nur durchschnittlich 24 Zahlen vorkommen, daß bei den folgenden 37 Coups aber auch andere Zahlen hinzukommen.

Eine Frage zu Deinem System: Wie stellst Du fest, daß es sich um schwache Zahlen handelt bzw. ab wann hörst Du auf, auf diese zu setzen?



Hallo, Ernesto,

Deine Anmerkung verstehe ich nicht. Innerhalb von 37 Coups kommt es immer zur Wiederholung bereits getroffener Zahlen, wenn auch nicht unbedingt zu einem Doppelschlag.

Gruß, Grilloh

#12 Super-Joschi

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Geschrieben 06 February 2010 - 18:31

Beitrag anzeigenGrilloh sagte am 6 Feb 2010, 16:30:

Bei der Rechnung 24 x 24 = 576 ist meines Erachtens zu bedenken, daß zwar innerhalb einer Rotation nur durchschnittlich 24 Zahlen vorkommen, daß bei den folgenden 37 Coups aber auch andere Zahlen hinzukommen.

Ist es nicht so, dass bei 24 Zahlen, einem Drittel der Erscheinungen einer Rotation für Plein, das letzte Drittel zur Hälfte aus gefallenen Zahlen und die andere Hälfte aus nicht gefallenen Zahlen besteht?
Meinst Du nicht, das die Bedeutung, ob da Zahlen, die schon mehrfach gefallen sind, nur eine sekundäre Rolle spielen?


Joschi

#13 Super-Joschi

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Geschrieben 06 February 2010 - 18:40

Beitrag anzeigenernesto2 sagte am 4 Feb 2010, 00:08:

Viel wichtiger ist das Verhältnis der anderen Zahlen zur den 37 Erscheinungen. Besteht also der Rest der sonstigen Zahlen innerhalb der 37 Coups aus Wiederholern oder aus nur einmal gefallenen Zahlen? Erst dann erhalten die mehrfach Gefallenen eine Bedeutung.
E2



Beitrag anzeigenGrilloh sagte am 6 Feb 2010, 16:30:

Hallo, Ernesto,

Deine Anmerkung verstehe ich nicht. Innerhalb von 37 Coups kommt es immer zur Wiederholung bereits getroffener Zahlen, wenn auch nicht unbedingt zu einem Doppelschlag.

Das meine ich auch, was Ernesto da anführt. Das ist wohl so zu verstehen, dass die Anzahl der bereits erfolgten Doppel- oder Dreifachschläge bedeutungslos ist. Aber je mehr von ihnen vorhanden sind, desto größer wird die Anzahl der noch nicht gefallenen Zahlen aus den 24 Coups. Logischerweise wird die Anzahl der in den nächsten Coups erscheinenden Ausbleiber größer sein, da sie anteilmäßig überwiegen. Da bleibt nicht viel mathematischer Raum, die mehrfach gefallenen Zahlen als favorisiert anzusehen. Ich meine, dass die Strecke, die dann gespielt werden muss, erheblich länger sein sollte, als nur 12 Coups, um die gefallenen 24 zu einer Rotation (36 oder 37 Coups) aufzufüllen, um ein positives Ergebnis zu erzielen.

Das heißt Das positive Ergebnis, wenn überhaupt, kommt erheblich später. Wahrscheinlich innerhalb der nächsten 37 Coups.
Dementsprechend müsste eine Programmierung wohl aufgebaut sein.



Joschi

#14 chipleader

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Geschrieben 06 February 2010 - 18:50

Beitrag anzeigenSuper-Joschi sagte am 6 Feb 2010, 18:31:

Ist es nicht so, dass bei 24 Zahlen, einem Drittel der Erscheinungen einer Rotation für Plein, das letzte Drittel zur Hälfte aus gefallenen Zahlen und die andere Hälfte aus nicht gefallenen Zahlen besteht?
Meinst Du nicht, das die Bedeutung, ob da Zahlen, die schon mehrfach gefallen sind, nur eine sekundäre Rolle spielen?
Joschi

Welche LOGIK steht hinter mein System ??

Egal wann zu welcher Zeit irgend welche Favoriten oder Ausbleiber kommen, ich schwimme mit dem 2/3 Gesetz.

Was ist bei einen Dreischläger ? 5 - 5 - 5

oder sogar bei einem Fünfschläger ??

viele figuren sehen auch so aus zb.
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#15 Ivoire

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Geschrieben 06 February 2010 - 19:12

Ich untersuche gerade an einer Jahrespermanenz, was es einbringt, wenn man auf die Favoriten en plein spielt.

Eins ist ja urlogisch, die Zahl, die z.B. 5 mal in einer Rotation vorgekommen ist, die muss ja auch zuvor 4 mal vorgekommen sein.
Man würde sie ja mit einem Treffer erwischen, wenn man alle 4 mal erschienenen Zahlen belegt.

Doch wie lang kann das dauern und wie teuer wird das?
Das untersuche ich gerade.

Zu dem Doppelschlag habe ich eine eigenartige Entdeckung gemacht:
Der kommt in einer Jahrespermanenz, die mir vorliegt, häufiger vor als jede andere Zahl.
Man könnte damit gewinnen, wenn man nach 35 Coupverlusten eine Pause macht, bis wieder ein Doppelschlag auftritt.
Das Gewinnen klappt aber auch mit der gleichen Satzweise, wenn man auf die 6 am häufigsten vorkommenden Zahlen spielt.





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