Wann ist (gilt) ein Favorit als Favorit
#16
Geschrieben 08 January 2010 - 17:02
Gruß
Thomas
#17
Geschrieben 08 January 2010 - 17:05
charly22 sagte am 8 Jan 2010, 08:17:
ich hab mal folgendes dazu geschrieben:
Hallo liebe forschende
Ich meine das ist innerhalb einer Rotation nicht der fall,denn die erste
gezogene Zahl hat 36 mal die Chance zum Favoriten zu werden,die 10te
nur 27 mal usw.
Wenn man gerecht sein will bei der Favoritenermittlung,muß man jeder
Zahl nach ihrem Erscheinen gleich viele Beobachtungscoups zugestehen.
gruss klaus
Moin Charly.
Wenn man gerecht sein will ist witzig.
Die Frage ist doch wohl eher was der Zufall will ... will er gerecht sein?
Ich denke Gerechtigkeit intetessiert ihn auf kurze Distanz nicht die Bohne.
Ich finde Deine obige Erklärung absolut schlüssig, zum Thema warum sich überhaupt Favoriten bilden.
Den Nagel aufs Hirn getroffen!
Warum willst Du denn nun unbedingt einer Zahl, andere Bedingungen zugestehen als es der Zufall tut?
Vorallem, da er sich nicht im Geringsten darum kümmern wird.
LG
Ruckzuckzock
#18
Geschrieben 08 January 2010 - 17:08
tkr.kiel sagte am 8 Jan 2010, 17:02:
Gruß
Thomas
#19
Geschrieben 08 January 2010 - 17:08
tkr.kiel sagte am 8 Jan 2010, 16:55:
Ist nur die Frage wird es dann leichter.... In anderen Dimensionen als den mir ersichtlichen kann ich leider nicht denken!
37 ist schon ok als Anhaltspunkt für eine einzelne Zahl. Das ist der Erwartungswert. Alles andere ist ein Ecart (Abweichung). Ecarts gibt es zufällig von -3 bis +3 Sigma (Sigma = Standardabweichung) mit dem Erwartungswert in der Mitte (Abweichung 0), darüber hinaus kommt auch vor, ist aber selten. Restanten sind für mich ab ca. -2,8 Sigma spielbar (zur Zeit lieber erst unter -3), für echte Favoriten würde ich ca. +2 oder +2,5 Sigma ausprobieren. Dann können sie noch bis +3 richtige Favoriten bleiben...
Im neuen Forum soll auch eine Matheabteilung entstehen, dort werden dann Fragen zur Berechnung geklärt. Es ist nicht wirklich schwer und m.M.n sehr wichtig, wenn man nicht permanent im Dunkeln tappen will.
Gruß, Optimierer
Bearbeitet von Optimierer, 08 January 2010 - 17:11.
#20
Geschrieben 08 January 2010 - 17:10
Optimierer sagte am 8 Jan 2010, 17:08:
Im neuen Forum soll auch eine Matheabteilung entstehen, dort werden dann Fragen zur Berechnung geklärt. Es ist nicht wirklich schwer und m.M.n sehr wichtig, wenn man nicht permanent im Dunkeln tappen will.
Gruß, Optimierer
Wieviele PMZen sind dafür nötig
nur ganz kurz mit nem kleinen Beispiel!
Bearbeitet von tkr.kiel, 08 January 2010 - 17:12.
#21
Geschrieben 08 January 2010 - 17:11
tkr.kiel sagte am 8 Jan 2010, 16:55:
Ist es nun leichter für dich!
Ich bin nun mal ein Mensch und brauche einen Anhaltspunkt, ich weiss ja nicht wie's Dir geht, aber von mir aus können wir auch 1000 Coups nehmen, ich rechne mir das dann auf 37 Coups runter...
Ist nur die Frage wird es dann leichter.... In anderen Dimensionen als den mir ersichtlichen kann ich leider nicht denken!
Gruß
Thomas
nein, nein, nein
bis jede zahl einmal erschienen ist,sind es immer unterschiedlich viele coups,das allein sagt
schon etwas über die favoriten aus,je länger das dauert,um so mehr favoriten.
gruss klaus
#22
Geschrieben 08 January 2010 - 17:14
charly22 sagte am 8 Jan 2010, 17:11:
bis jede zahl einmal erschienen ist,sind es immer unterschiedlich viele coups,das allein sagt
schon etwas über die favoriten aus,je länger das dauert,um so mehr favoriten.
gruss klaus
also ich meine das es dann umso mehr favoriten sind, es haben sich bestimmt welche gebildet, aber es müssen nicht mehr sein, je länger es dauert, es können auch häufigere Treffer der bereits bestehenden Favoriten sein...
#23
Geschrieben 08 January 2010 - 17:16
Denn in dem Moment wo sich alle Zahlen gezeigt haben, weiss ich ja nicht mehr welche der Zahlen ein Restant bleibt und woraus sich ein Favorit bildet bis dahin kann die Bilderung der Favoriten und der Restanten umgeschwenkt sein...
Bearbeitet von tkr.kiel, 08 January 2010 - 17:19.
#24
Geschrieben 08 January 2010 - 17:22
ruckzuckzock sagte am 8 Jan 2010, 17:05:
Wenn man gerecht sein will ist witzig.
Warum willst Du denn nun unbedingt einer Zahl, andere Bedingungen zugestehen als es der Zufall tut?
Vorallem, da er sich nicht im Geringsten darum kümmern wird.
LG
Ruckzuckzock
moin ruckzuckzock
mit gerecht meinte ich eigentlich korrekt,aber egal.
die bedingungen die favoriten in 37 coups zu ermitteln haben wir rouletteforscher uns ausgedacht,
nicht der zufall,wie du schreibst.
aber du hast recht,der zufall kümmert sich nicht darum,was wir uns ausdenken,er macht was
er will.
gruss charly
#25
Geschrieben 08 January 2010 - 17:42
tkr.kiel sagte am 8 Jan 2010, 17:10:
nur ganz kurz mit nem kleinen Beispiel!
Schau mal hier.
Für eine Pleinzahl gibst du z.B. an
Anzahl Züge n: 200 (=Coups)
Einzelw'keit p (0<p<1): 1/37 (Pleinzahl)
Untere Grenze a: 0
Obere Grenze b (b>=a): 11 (Erscheinungen)
Und bekommst dann die Auskunft:
Erwartungswert μ = n*p = 5.4054054054054
Standardabweichung σ = √(n*p*q) = 2.2933192903347
Es bedeutet, dass nach 200 Coups im Schnitt 5.4 ±2.3 Erscheinungen einer bestimmten Zahl zu erwarten sind. Wenn die Zahl also 11 mal erschienen ist, liegt eine (11 – 5.4) / 2.3 = 2.43fache Standardabweichung vor. Die Zahl könnte man demnach als Favorit ansehen...
Mit den dort angegebenen Formeln μ = n*p (Erwartungswert) und σ = √(n*p*q) (Standardabweichung) kann man solche Ecarts leicht selber ausrechnen (n = Anzahl Coups, p=W'keit des Erscheinens, q = 1–p = Gegenw'keit).
Aber Achtung: Es ist ist nur ein Näherungsrechnung, wobei möglichst folgende Bedingungen gelten sollten:
- n*p*q > 9
oder mindestens: - n*p >4 und n*q >4
Bearbeitet von Optimierer, 08 January 2010 - 17:46.
#26
Geschrieben 08 January 2010 - 17:45
Optimierer sagte am 8 Jan 2010, 17:42:
Für eine Pleinzahl gibst du z.B. an
Anzahl Züge n: 200 (=Coups)
Einzelw'keit p (0<p<1): 1/37 (Pleinzahl)
Untere Grenze a: 0
Obere Grenze b (b>=a): 11 (Erscheinungen)
Und bekommst dann die Auskunft:
Erwartungswert μ = n*p = 5.4054054054054
Standardabweichung σ = √(n*p*q) = 2.2933192903347
Es bedeutet, dass nach 200 Coups im Schnitt 5.4 ±2.3 Erscheinungen einer bestimmten Zahl zu erwarten sind. Wenn die Zahl also 11 mal erschienen ist, liegt eine (11 – 5.4) / 2.3 = 2.43fache Standardabweichung vor. Die Zahl könnte man demnach als Favorit ansehen...
Mit den dort angegebenen Formeln μ = n*p (Erwartungswert) und σ = √(n*p*q) (Standardabweichung) kann man solche Ecarts leicht selber ausrechnen (p=W'keit des Erscheinens, q = 1–p = Gegenw'keit).
Aber Achtung: Es ist ist nur ein Näherungsrechnung, wobei möglichst folgende Bedingungen gelten sollten:
- n*p*q > 9
oder mindestens: - n*p >4 und n*q >4
oh mein gott
gruss charly
#27
Geschrieben 08 January 2010 - 17:48
Erst mal, vielen Dank Optimierer
Gruß
Thomas
#28
Geschrieben 08 January 2010 - 17:57
charly22 sagte am 8 Jan 2010, 17:45:
Du hast mich gerufen?
Irgendwas unklar?
Auf der verlinkten Site wird einem doch schon fast alles abgenommen.
Zu erwarten: 5,4 Erscheinungen
Beobachtet: 11 Erscheinungen
Steht alles schon da.
Abweichung also 11–5,4 = 5,6 Erscheinungen (mehr als erwartet).
Standardabweichung: 2,3 Erscheinungen (steht auch schon da)
Wieviel Standardweichungen sind das dann bei 5,6 mehr?
Antwort: 5,6 : 2,3 = 2.44fache Standardabweichung, ab 3fach wird's extrem.
Noch Fragen?
Gruß, Optimierer
Bearbeitet von Optimierer, 08 January 2010 - 18:03.
#29
Geschrieben 08 January 2010 - 18:19
Gruß, Optimierer
Bearbeitet von Optimierer, 08 January 2010 - 18:19.
#30
Geschrieben 08 January 2010 - 18:25
Optimierer sagte am 8 Jan 2010, 17:08:
Gruß, Optimierer
Beim Spiel auf Restanten ist das ja auch Ok,ALLE Zahlen hatten 37 mal die Möglichkeit
zu erscheinen und die Restanten haben das nicht gemacht.
Aber beim Spiel auf Favoriten hatten nicht alle gefallen Zahlen die gleiche
Anzahl von Coups um ein zweites mal zu erscheinen,deshalb finde ich es
wie schon gesagt, nicht korrekt auf diese weise Favoriten zu ermitteln.
gruss charly
Bearbeitet von charly22, 08 January 2010 - 18:33.
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