Ich befasse mich nun seit einigen Tagen (nicht all zu viel, ich weiß) mit dem Roulette und mache mir da Überlegungen, probiere, berechne und experimentiere rum.
Ich lese hier von einigen Berufsspielern, (Sachse, vor allem) dass es einfach kein mathematisches System gibt, womit man auf Dauer gewinnt.
Ich nehme das einfach mal so hin. Könnte auch nichts Gegenteiliges derzeit erbringen.
Dennoch habe ich eine Frage: Wenn man sich ein "System" (eine Spielmethode) überlegt, mit welcher Gewinnerwartung kann man diese dann als ein "gutes" System bezeichnen?
Wir nehmen an, die 2,7% Verlust (Hausvorteil) stellen sich ja "immer" ein, auf eine gewisse Zeitanspanne. Ist ein System als "gut" zu bezeichnen, wenn man diese 2,7% erreicht auf lange Sicht?
Klingt vielleicht dämlich, aber wenn man das "Maximum" erreicht, wäre es also der "geringste" Verlust.
Rein theoretisch, wäre es aber egal auf welche Zahl man spielt, da die Ausschüttung / Gewinnwahrscheinlichkeit eben die 2,7% Verlust bedeuten.
Theoretisch ist ja mit und ohne System spielen immer das gleiche Endergebnis.
Wie schauts nun praktisch aus, wann in etwa kann man gut zufrieden sein? Wenn man im Plus bleibt? (ich frage, die mit Erfahrungen) Was bringt es auch, 100h im Monat zu spielen, um am Schluß zu sagen, "wow, ich habe nicht verloren"
Wann also könnt ihr sagen, dass man ein gutes System hat in der Praxis? Gibt es da Erfahrungen?
Kennt jemand jemanden, der mit System spielt und dabei wirklich gewonnen hat, auf lange Sicht?












