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CONSERVER sagte am 1 Jan 2010, 00:04:
"...2010, das Jahr des BREITBANDSPIELS
wenns richtig erklärt wird,
ist es gewinnträchtig..!"
Völlig korrekt, Conserver.
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen:
"...wenns richtig erklärt wird..."
Man muss sich nicht nur vergegenwärtigen,
wieviele Zahlenfelder belegt sind,
sondern um welches
Jetonvolumen es sich handelt, das auf den Tisch zu verfrachten ist.
Richie kann euch etwas darüber erzählen, wie ich in
Potsdam vor Jahren gespielt habe.
Und ich habe seinerzeit, weil es mir bereits gesundheitlich schlechter ging,
eine
abgespeckte Version dieser Setzweise erprobt,
die sich nicht mehr auf die
Einzelbelegungen der Pleins gemäß meinem hierüber verfassten Artikel,
sondern auf
die Belegung von Kombinationschancen bezog
- und eine
"...Billigvariante..." des Breitbandspiels darstellt.
Es gibt da Stellungen wie
Die Achse, die Waage, den Expander, und viele mehr.
Selbst in diesen nicht so kapitalintensiven Varianten des Spielverlaufs
war
Richi zugegen, wenn ich mit einem
(jedem) Satz über weite Strecken
hunderte von Euro
"...versenkte..."
Die Ligaspielweisen sind von mir umgebaut
aus dem mir vermittelten Teamspiel heraus
in die von mir herausgearbeitete Singlespielfähigkeit.
Sie sind in allen -auch den verlustträchtigen!!- Facetten
über drei Jahrzehnte immer wieder erprobt worden
- live am Tisch mit Kapital ...und nicht "...am Küchentisch..."
wie
Boulgari immer so treffend zu sagen pflegt.
Das können unzählige Spieler bezeugen,
insbesondere in meinen Stammcasinos, in denen ich über Jahre spielte.
Spielideen und Setzweisen, die sich jemand ausgedacht hat
und sie hier im Forum vorstellt, haben wir genug.
Spielerprobt und erfolgreich sind sie
(zumeist) nicht.
Im Gegensatz hierzu ist alles, was ich über Roulette hier geschrieben habe,
die Widerspiegelung des Gewesenen - praktiziert mit Kapital.
Und das ist ein gewaltiger Unterschied zum Fiktiven.
Rechnen, Statistiken anfertigen und
"...Herumtricksen bis es passt..." 
kann jeder.
Aber würde er das auch mit hohen Beträgen an den Tischen in der Spielbank?
Würde er das insbesondere,
-wie in meinem Fall- wenn er von diesen Erträgen existenziell abhängig ist?
Das habe ich über lange Distanzen getan,
und wenn ich hier über Roulette schreibe,
dann weiss ich genau,
was ich da schreibe
und ich mute niemandem etwas zu, das praktisch nicht funktioniert.
Daher betone ich, dass es
"...richtig..." erklärt werden muss,
um niemandem hier im Forum einen Schaden zuzufügen, der vermeidbar ist.
Die Lernstrecken, das Gefühl an den Tischen für derartige Spielweisen zu bekommen,
kann man an eben
ausschliesslich den Tischen live absolvieren.
Indikatoren gibt es in ausgedruckten Casinopermanenzen nicht
und sie sind mathematisch nicht greifbar.
Mathematisch kann man das Spiel lediglich
nach dem jeweiligen Ereignis berechnen und auswerten;
dann handelt es sich aber nur noch um
Ergebnisse - um
Vergangenes.
Insofern muss jeder selbst diesen Schritt gehen
und wissen, was ihn erwartet...
Nachtfalke sagte am 3 Jan 2010, 14:51:
"...was im Breitbandspiel auf Grund der oft hohen Einsätze
verdammt teuer werden kann..!!"
...und deshalb sind Teilerklärungen und Fehlinterpretationen
(Stichwort: Nullsummenspiel)
für jeden, der sich dafür interessiert,
eher schädigend, als dass sie Positives bewirken,
weil die Gefahr der Verlusträchtigkeit am Anfang hoch ist.
Für Teilerklärungen ist die Thematik zudem zu komplex und zu neuartig.
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