Zufall oder nicht ?
#16
Geschrieben 27 December 2009 - 12:07
32
32
15
15
15
15
0
für die die es nicht wissen schaut euch mal an wo die zahlen liegen
#18
Geschrieben 27 December 2009 - 12:51
#19
Geschrieben 27 December 2009 - 13:10
es ist doch immer wieder erfreulich, daß mir jetzt jede einzelne 4'er Folge von Plains bekanntgegeben wird. Danke...
Nur habe ich diese ja gar nicht bestritten, sondern wollte nur die Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignis haben.
Und das habe ich Dank realplayer schon erhalten.
Trotzdem bestätigt die Reaktion immerhin, daß eine 4'er Plain Folge eher selten zu sein scheint, sonst würde nicht so begeistert
darüber berichtet werden. Aber gemäß Wahrscheinlichkeit sollte sie dies ja auch.
Mich interssiert im Augenblick eher wo mein Account bei Betvoyager plötzlich geblieben ist.
Seit gestern ist der nämlich verschwunden, zusammen mit meinem Geld.
Jeder Anmeldeversuch endet mit 'Anmeldename oder Password nicht bekannt'.
Bereits mehrfach dem Support sowohl mit Honigkuchen, als auch mit Peitsche gedroht.
Antwort :
Please go to our website and on the right hand side of where you fill in
your Login and Password, you will see a link that says "Forgot password?"
Click on this link and just follow the instructions and you will receive
a new password.
Hope to have informed you accordingly.
Regards!
The BetRaiser Support Team.
Nur, das habe ich nun seit gestern bereits -zig mal probiert erhalte jedoch keine Antwort.
Das ist mal was ganz neues von einem OC.
Übrigens wollte ich vorher beim CC mein Account von Click2Pay auf Neteller umstellen, weil ich Click2Pay gekündigt habe.
War ein Riesen Problem, CC hat sich zuerst echt quergestellt, erst als ich denen 3 mal die Kündigungsbestätigung habe zukommen lassen haben Sie
meinen Account geändert. Allerdings haben sie Click2Pay dringelassen und lediglich Neteller hinzugefügt.
Interessanterweise funktionierte von diesem Augenblick dann mein Betvoyager Account nicht mehr.
Hat also die Kündigung eines Click2Pay Accounts Auswirkungen auf die Casinos ????
Mir schwant übles.....
Michael
#20
Geschrieben 27 December 2009 - 17:40
Die hatten doch glatt den Anfangsbuchstaben meines Accounts von Klein in Großschrift geändert, warum auch immer und prompt kanm ich nicht mehr rein.
Nach ja, durch langes probieren dann rausbekommen.
Mein Geld war dann natürlich auch noch da, ich hatte schon Befürchtungen.
Noch ne kleine Runde gespielt und ein bischen was gewonnen, das versöhnt dann....
Michael
#21
Geschrieben 27 December 2009 - 18:09
#23
Geschrieben 27 December 2009 - 20:36
Schade, dass das das Ende an dem Tisch war.
Mich hätte die Fortsetzung für mein eigenes Spiel interessiert.
#24
Geschrieben 27 December 2009 - 21:13
Faustan sagte am 27 Dec 2009, 18:09:
Ja, das wär mal ne Idee....
das mit den vorher festehenden Zahlen mag man glauben oder nicht, schließlich wird nur behauptet die Checksummer würde vorliegen. Aber auch bei einer Checksummer kann ich manipulieren, schließlich geben durchaus verschiedene Zahlenfolgen die gleiche Checksumme ab. Also kann ich mir die angeblich noch nicht gespielten aber schon gezogenen Zahlenreihen beliebig ausdenken.
Aber ich will mal nicht so sein, angenommen es stimmt, dann genau haben wir hier nämlich keine fortlaufende Permanenz, sondern immer nur ein Teilstück einer einzelnen Permanenz.
Mit anderen Worten beginnt sozusagen der Zufall im Betvoyager immer wieder von vorn weil der Zufallsgenerator eben immer in Abschnitten neu gestartet wird.
Genau dies ist der Grund warum ich eigentlich im Betvoyager spiele.
Stellt Euch vor, in einem OC 'X' wird der Zufallsgenerator bei Eurem ersten Spiel gestartet und beim Verlassen des OC angehalten und mit allen Parametern gespeichert.
Kommt Ihr nun an einem anderen Tag zurück, werden diese Parameter zum Restart verwendet. Dann haben wir die Arschkarte gezogen, weil wir in Wahrheit eine unendliche Permanenz im Stück spielen. Alle Unwägbarkeiten der Statistik kommen gnadenlos auf uns zu, wenn nicht heute dann mit Sicherheit zu einem Zeitpunkt X.
Wir begegnen also automatisch und unvermeidbar der enthaltenen Killerpermanenz von 27 EC's nach meinetwegen exakt 2543 Zügen und können dem nicht entgehen, niemals und wenn wir erst nächstes Jahr wiederkomme, wir bekomme Sie nach von uns gespielten 2543 Zügen, Bingo... game over... egal wie lange oder wie oft wir spielen.
Dann ist der Zufall auf einemmal gar nicht mehr so zufällig obwohl jeder Zug für sich natürlich nach wie vor zufällig ist.
Das und genau das killt uns in den OC's, dafür müssen die nicht einmal türken... einfach nur abwarten.
Dies ist der Unterschied zu einem Landcasino wo jeden Tag die Chancen neu verteilt werden, ich habe zwar auch ne zusammenhängende Permanzenz, aber eben nur für den laufenden Spieltag, besser noch nur für den augenblicklich werfenden Croupier.
Alle Wahrscheinlichkeiten beginnen eben jedesmal neu und damit auch alle Unwahrscheinlichkeiten.
Und durch die Art des 'angeblichen' Ziehens von ganzen Serien vorab läßt sich das BetVoyager eben am ehesten mit einem Landcasino vergleichen. Die Statistik sollte hier ähnlich sein.
In vielen anderen OC's werden ganz offensichtlich meine Parameter gespeichert und die Permananz an exakt der Stelle fortgesetzt an der ich sie vorher unterbrochen habe.
Teilweise zeigt dies die Software dann auch noch an, Da werden mir sogenannte heiße und kalte Zahlen über mehrere weit zurückliegende Spieltage angezeigt, ich spiele in Wahrheit also lediglich einen einzigen langen Strang ohne jede Unterbrechung durch.
Wenn ich dies im Betvoyager trotzdem nicht glaube, kann dann außerdem noch für hunderte von Würfen automatisch den Einsatz R S parallell tätigen. Ich erzeuge damit eine wahllos lange Kette von Leerspielen.
Also für mich gibt es nur das Betvoyager oder die Videocasinos micht echten Würfen, aber auch nur wenn im Casino wirklich zugleich echt gespielt wird.
Da ich alle meine Partien aufzeichne, hatte ich gegen das BV bisher wenig auszusetzen, wenn hier getürkt wird, dann lediglich bei den allerersten Zügen einer Partie.
Wenn ich z.B. eine erste Wette 'ins blaue' getätigt habe (Wahrscheinlichkeit des Gewinns bei 36/1 für mich) spiele ich grundsätzlich zuerst gegen eine einstellige Zahl, einfach aus dem Grund weil es davon weniger gibt als von 2 stelligen, obwohl natürlich 36/1 immer gilt.
Aber trotzdem habe ich im Schnitt zu Anfang stetig gewonnen, zu denken gab mir dann jedoch die Tatsache daß ich nach einigen Wochen plötzlich mehrfach nacheinander die Zahl traf gegen die ich gewettet hatte, inkl. 2 mal nacheinander die Zero im ersten Zug. Kann natürlich alles Zufall sein, wird es vermutlich auch, aber trotzdem stimmte der Durchschnitt mit beinahe beängstigender Treffergenauigkeit. Und genau das ist unwahrscheinlich. Wenn ich sage 36/1 bedeutet dies genau nicht, daß ich nach exakt 36 Zügen verliere, sondern dies sollte lediglich der Durchschnitt sein.
Genaues dazu kann ich aber erst nach mehrern Monaten sagen, sonst ist das Zeitfenster einfach zu klein.
Mein heutiges letztes Spiel im BV :
25 erstes Spiel, 10 Stücke gegen eine beliebige (ich hatte die 4 gewählt) 1 stellige Zahl inkl. Zero, Einsatz 360 Stücke
18
19
32
19
36
30
20
31
22
35
12
10
7
1
2
20
13
19
34
2
36
34
25
8
15
31
34
26
26 10 Stücke gegen die dritte 26, Einsatz 360 Stücke
5
33
32
27
25
27
15
7
35
3
0
28
19
4
2
35
35 10 Stücke gegen die Dritte 35 Einsatz 360 Stücke
18
Gewonnen 30 Stücke. Ich rechne als notwendiges Kapital 3 * 360 Stücke = 2 Platzer und einen Einsatz.
Allerdings hatte ich bisher jeden Platzer längst wieder drin als der nächste kam.
Ich sage ja, langweilig, aber es läuft schon länger...
Wichtig ist immer nicht zu viele Spiele auf einmal sondern nach 50 - 100 Spielen rausgehen und lieber später noch mal anfangen.
Es muß nicht immer kompliziert sein, geht auch einfach.
Leerspiele mit 1 Cent auf R S gleichzeitig, wenns micht juckt auch mit echtem 1 Cent einsatz auf EC's , just for fun.
Nebenher lasse ich noch meine abgeänderte Martingale mitlaufen, hat bisher gut gehalten, kein Platzer, trotz 17'er EC Serie.
Aber die sind mir ja egal weil ich nach 3 Sätzen bei Verlust jeweils auf die wahrschenlichste EC umschalte dabei aber weiter progressiere.
Spiele ich nebenbei mit, beginnend 0,10 - 0,20 - 0,40 - 0,80 - 1,60 - 3,20 - 6,40 - 12,80 - 25,60 - 51,20 - Ende
Kapitalbedarf bei 0,10 Starteinsatz und zugleich max. Gewinn 4 * 51,20 (Ein Platzer und ein Satz zum Spielen)
Bisheriger benötigter Höchsteinsatz 1,60, klappte bisher mit beinahe unheimlichem Erfolg.
Ich beginne nach einer 3fachen EC Serie, danach 3 mal auf den Abbruch dieser EC Serie dann Wechsel auf die niedrigste EC Serie jeweils von Zug zu Zug.
Ich bin teilweise bei 150 Spielen nie über einen Einsatz von 0,80 hinausgekommen.
Und das lustige ist, daß ich EC Killerserien von 17++ überlebt und während einer solchen Serie mehrfach gewonnen habe, weil mein System nach 3 Zügen von der Serie abgesprungen ist. Einmal ist es sogar zum Schluß wieder draufgesprungen und hat da im zweiten Zug gewonnen als die Serie dann abbrach.
Das wollte ich erst gar nicht setzen.
Mit diesen Methoden wird man nicht schlagartig reich, das geht so bestimmt nicht, aber ich spiele jeden Tag und habe bisher langsam aber stetig etwas gewonnen und zwischendurch auch was verloren selbstredend, aber...
Mein Ersteinsatz ist längst wieder zurücküberwiesen, inkl. 100% Rendite.
Und zwar echt draußen und nicht lediglich im Kreis verschoben.
Gruß Michael
#25
Geschrieben 27 December 2009 - 22:13
Bei Betvoy. sehe ich ausserdem den grossen Vorteil für uns in der Quote 1:36. Normal hättest du ja immer 2 Zahlen frei bei deiner 'Pflasterei'. Dadurch das nur eine frei sein muss, hast du echt nur diese eine Pfütze auf dem Tableau. Bringt schonmal was.
Hast du dir die Funktion mit dem Sha schonmal genauer angeschaut? Bis zu 60 Zahlen kannst du vorab generieren lassen. Du kannst auch nur eine generieren lassen. Da könnte man schauen wo der 'Zufall' gnädiger ist. Ich lasse mir zu unterschiedlichen Systemen unterschiedlich viele Zahlen vorher bestimmen. Spiele ich nur auf 2-3 Zahlen lasse ich mir mindesten 40 Zahlen generieren. Danach gibt es 'ne neue Reihe + neuem SHA. Mache ich deshalb weil ich der Meinung bin je mehr Zahlen am Stück generiert werden umso mehr Doppler entstehen. Auf Dutzende nehm ich gerne nur 10 Zahlen am Stück. Will da keine langen Serien. Auf ECs sind mir auch 60 recht. Eventl. nur Spinnerei, aber naja.
Die Checksumme manipulieren. Na ich weiss ja nicht. Wenn ich mir 60 Zahlen generieren lasse. Und die wollen mir im Nachhinein dann ne Checksumme unterjubeln mit anderen Zahlen, die aber genauso aussieht wie die die ich erhalte habe. hmmm. Fliegt da nicht der Computer weg? eine 6 sieht anders aus als eine 7 und bei 60Zahlen am Stück sowieso. Wenn du weisst was am Ende rauskommt, als SHA, dann könntest du rein theoretisch auch jeden belieben SHA entknoten. Und das ist ja nu noch niemandem gelungen. Ist ja auch egal.
Ich dachte im Rahmen Gedankenaustausch eher an den RNG von BetVoy. und Systemtüftelei. Keine Zero, oder halt 1:36 Quote.
#26
Geschrieben 28 December 2009 - 18:42
über die Anzahl der vorab gezogenen Zahlen hatte ich mir auch schon mal Gedanken gemacht. Du hast vollkommen recht, daß sollte mal untersuchtr werden.
Ansonsten gehts wie gewohnt weiter.
Hat sich eigentlich schon mal jemand über die Bildung geometrischer Muster ds Zufalls Gedanken gemacht ? Ich hatte heute mal wieder so ein Erlebnis im BV.
Hier die Zahlen des letzten Spiels von heute :
6
28
30 Aus Spaß 1 Stück auf die 4 gesetzt wegen geometrischem Muster, Bingo (hätte ich mal 10 Stücke gesetzt)
4
27
34
34 Gesetzt gegen die 34, 10 Stücke gewonnen, Einsatz 360 Stücke
16
36
7
14
4
4 Gesetzt gegen die 4, 10 Stücke gewonnen, Einsatz 360 Stücke
27
30
3
36
2
18
19
12
0
13
7
2
12
35
20
14
30
32
14
11
34
22
10
6
2
15
20
14
0
23
34
31
32
13 (Frau ruft zum Essen)
Das habe ich jetzt schon mehrfach erlebt, es bildet sich eine symetrische Figur zu Begin eines Spiels, ich habe nur so aus Spaß mal 1 Stück darauf gesetzt das es vollständig wird.
Hätte ich doch nur mit 10 Stücken max. Einsatz voll draufgehalten, schade, intuitiv lag ich ja richtig, so eben nur 36 Stücke.
Mit diesen geometrischen Figuren sollte ich mich, glaub ich, mal näher befassen. Die kommen häufiger vor als man denkt.
Michael
#27
Geschrieben 13 February 2010 - 14:21
Michael_57 sagte am 27 Dec 2009, 21:13:
Wenn ich z.B. eine erste Wette 'ins blaue' getätigt habe (Wahrscheinlichkeit des Gewinns bei 36/1 für mich) spiele ich grundsätzlich zuerst gegen eine einstellige Zahl, einfach aus dem Grund weil es davon weniger gibt als von 2 stelligen, obwohl natürlich 36/1 immer gilt.
Aber trotzdem habe ich im Schnitt zu Anfang stetig gewonnen, zu denken gab mir dann jedoch die Tatsache daß ich nach einigen Wochen plötzlich mehrfach nacheinander die Zahl traf gegen die ich gewettet hatte, inkl. 2 mal nacheinander die Zero im ersten Zug. Kann natürlich alles Zufall sein, wird es vermutlich auch, aber trotzdem stimmte der Durchschnitt mit beinahe beängstigender Treffergenauigkeit. Und genau das ist unwahrscheinlich. Wenn ich sage 36/1 bedeutet dies genau nicht, daß ich nach exakt 36 Zügen verliere, sondern dies sollte lediglich der Durchschnitt sein.
Genaues dazu kann ich aber erst nach mehrern Monaten sagen, sonst ist das Zeitfenster einfach zu klein.
Mein heutiges letztes Spiel im BV :
25 erstes Spiel, 10 Stücke gegen eine beliebige (ich hatte die 4 gewählt) 1 stellige Zahl inkl. Zero, Einsatz 360 Stücke
18
19
32
19
36
30
20
31
22
35
12
10
7
1
2
20
13
19
34
2
36
34
25
8
15
31
34
26
26 10 Stücke gegen die dritte 26, Einsatz 360 Stücke
5
33
32
27
25
27
15
7
35
3
0
28
19
4
2
35
35 10 Stücke gegen die Dritte 35 Einsatz 360 Stücke
18
Gewonnen 30 Stücke. Ich rechne als notwendiges Kapital 3 * 360 Stücke = 2 Platzer und einen Einsatz.
Allerdings hatte ich bisher jeden Platzer längst wieder drin als der nächste kam.
Ich sage ja, langweilig, aber es läuft schon länger...
Wichtig ist immer nicht zu viele Spiele auf einmal sondern nach 50 - 100 Spielen rausgehen und lieber später noch mal anfangen.
Es muß nicht immer kompliziert sein, geht auch einfach.
(...)
Mit diesen Methoden wird man nicht schlagartig reich, das geht so bestimmt nicht, aber ich spiele jeden Tag und habe bisher langsam aber stetig etwas gewonnen und zwischendurch auch was verloren selbstredend, aber...
Mein Ersteinsatz ist längst wieder zurücküberwiesen, inkl. 100% Rendite.
Und zwar echt draußen und nicht lediglich im Kreis verschoben.
Gruß Michael
diese Methode scheint sich aber nicht zu rentieren, wie MONOPOLIS gezeigt hat:
Häufigkeiten von Drillingen (also VERLUSTEN!)
Café
Bearbeitet von Café, 13 February 2010 - 14:31.
#28
Geschrieben 13 February 2010 - 18:11
Café sagte am 13 Feb 2010, 14:21:
diese Methode scheint sich aber nicht zu rentieren, wie MONOPOLIS gezeigt hat:
Häufigkeiten von Drillingen (also VERLUSTEN!)
Café
Moin moin,
mag ja sein das die theorethische Wahrscheinlichkeit dies voraussagt oder dies im CC eingetreten ist (im CC sind bei mir ganz andere Ereignisse eingetreten), einzige physikalische Tatsache ist jedoch für mich mein eigenes Spiel im BV.
Und da ist es nunmal so, daß ich im BV bisher bei 2.000 echten Spielen lediglich 1 Vierling und 2 Drillinge hatte.
Ich spiele nun schon länger im BV gegen bestimmte Ereignisse und bisher lohnte es sich durchaus.
Ich versuche nicht auf ein bestimmtes Ereignis hin zu spielen (außer manchmal auf Favoriten wenn sie zu offensichtlich sind) sondern eigentlich immer gegen ein Ereignis bzw. gegen Regelmäßigkeiten. Ich gehe einfach davon aus, daß ein absoluter Zufall wie ihn z.B. ein RNG erzeugt, äußerst selten und dann auch nur sehr kurz Gleichmäßigkeiten produziert.
Also setze ich gegen solche Ereignisse und vertraue auf's Chaos.
Ich habe für mich einfach mal die Denklogik umgedreht und suche nicht nach festen Regeln oder zu erwartenden Ereignissen um diese dann anzugreifen, sondern ich suche stets nach Regelmäßigkeiten die gerade nicht eintreten.
Ich setze sozusagen eine Ordnung gegen das Chaos und erwarte, das diese Ordnung dann äußerst selten mit dem Chaos übereinstimmt.
Und gegen diese Ordnung setze ich dann, in Erwartung das diese nicht eintritt, oder wenn, dann nur sehr kurz.
Im übrigen variiere ich öfter mein Spiel, also die gegengesetzte Ordnung, um dem OC möglichst keine Gelegenheit zur automatischen Anpassung zu geben.
Auch wenn ich z.B. dem BV inzwischen durchaus weitgehend vertraue, es geht immerhin um mein Geld und da bleibe ich vorsichtig.
Und das Ganze klappt bisher recht ordentlich, da kann ich nicht meckern.
Wenn ich mal Geld versiebt habe, dann ausschließlich weil ich mir mal wieder eingebildet habe, irgendeine, im Nachherein schwachsinnige Chance gesehen zu haben.
Da ich aber vorsichtig bin und nie besonders viel einsetze, haben sich diese Verluste in Grenzen gehalten und wurden durch die Gewinne ausgeglichen.
Mit der von Dir angegebenen Wahrscheinlichkeit ist das z.B. so eine Sache.
Es wurden von mir bisher niemals EC Serien größer als 17 selbst im Spiel gesehen, trotzdem gibt es sie.
Für mich zählt aber die eigene Erfahrung, also werde ich bis zum ersten Eintreten einer 18 Serie zunächst die 17'er als größte für mich je erschienene Serie ansehen.
Und wenn einmal der zweite Vierling fällt, was mit Sicherheit geschehen wird, davon bin ich überzeugt, rechne ich ab da eben mit 2 Vierlingen. Und sollten noch mehr fallen, setze ich ab da eben nicht mehr dagegen.
Die Frage ist nicht ob ich verliere, sondern lediglich wie oft. Und solange ich deutlich mehr als 36 Gewinne pro Verlust habe, funktioniert es doch.
Gruß Michael
#29
Geschrieben 26 February 2010 - 19:10
Michael_57 sagte am 13 Feb 2010, 18:11:
mag ja sein das die theorethische Wahrscheinlichkeit dies voraussagt oder dies im CC eingetreten ist (im CC sind bei mir ganz andere Ereignisse eingetreten), einzige physikalische Tatsache ist jedoch für mich mein eigenes Spiel im BV.
Und da ist es nunmal so, daß ich im BV bisher bei 2.000 echten Spielen lediglich 1 Vierling und 2 Drillinge hatte.
Ich spiele nun schon länger im BV gegen bestimmte Ereignisse und bisher lohnte es sich durchaus.
Ich versuche nicht auf ein bestimmtes Ereignis hin zu spielen (außer manchmal auf Favoriten wenn sie zu offensichtlich sind) sondern eigentlich immer gegen ein Ereignis bzw. gegen Regelmäßigkeiten. Ich gehe einfach davon aus, daß ein absoluter Zufall wie ihn z.B. ein RNG erzeugt, äußerst selten und dann auch nur sehr kurz Gleichmäßigkeiten produziert.
Also setze ich gegen solche Ereignisse und vertraue auf's Chaos.
Ich habe für mich einfach mal die Denklogik umgedreht und suche nicht nach festen Regeln oder zu erwartenden Ereignissen um diese dann anzugreifen, sondern ich suche stets nach Regelmäßigkeiten die gerade nicht eintreten.
Ich setze sozusagen eine Ordnung gegen das Chaos und erwarte, das diese Ordnung dann äußerst selten mit dem Chaos übereinstimmt.
Und gegen diese Ordnung setze ich dann, in Erwartung das diese nicht eintritt, oder wenn, dann nur sehr kurz.
Im übrigen variiere ich öfter mein Spiel, also die gegengesetzte Ordnung, um dem OC möglichst keine Gelegenheit zur automatischen Anpassung zu geben.
Auch wenn ich z.B. dem BV inzwischen durchaus weitgehend vertraue, es geht immerhin um mein Geld und da bleibe ich vorsichtig.
Und das Ganze klappt bisher recht ordentlich, da kann ich nicht meckern.
Wenn ich mal Geld versiebt habe, dann ausschließlich weil ich mir mal wieder eingebildet habe, irgendeine, im Nachherein schwachsinnige Chance gesehen zu haben.
Da ich aber vorsichtig bin und nie besonders viel einsetze, haben sich diese Verluste in Grenzen gehalten und wurden durch die Gewinne ausgeglichen.
Mit der von Dir angegebenen Wahrscheinlichkeit ist das z.B. so eine Sache.
Es wurden von mir bisher niemals EC Serien größer als 17 selbst im Spiel gesehen, trotzdem gibt es sie.
Für mich zählt aber die eigene Erfahrung, also werde ich bis zum ersten Eintreten einer 18 Serie zunächst die 17'er als größte für mich je erschienene Serie ansehen.
Und wenn einmal der zweite Vierling fällt, was mit Sicherheit geschehen wird, davon bin ich überzeugt, rechne ich ab da eben mit 2 Vierlingen. Und sollten noch mehr fallen, setze ich ab da eben nicht mehr dagegen.
Die Frage ist nicht ob ich verliere, sondern lediglich wie oft. Und solange ich deutlich mehr als 36 Gewinne pro Verlust habe, funktioniert es doch.
Gruß Michael
@Michael_57
Hallo Michael_57,
dieser Thread heisst doch
"Zufall oder nicht?, Häufigkeiten einzelner Zahlen im OC".
Bei dem Hinweis auf die Drillinge und mehr (!) habe ich lediglich darauf hingewiesen, was Dich erwartet.
Auch im Chaos ist System, so daß auf längere Sicht eben doch etwaig ausgebliebene Drillingen oder mehr erscheinen. Die große Zahl macht's. 2000 reicht nicht. Es gibt Formeln, die berechnen, wieviel Coups gespielt werden müssen, um eine Signifikanz festzustellen. Da sind wir dann unterschiedlicher Meinung. Aber das Thema interessiert mich eigentlich nicht so sehr.
Was mich viel mehr interessiert, ist der Ansatz, der nicht im Zitat ist und zwei Beiträge darüber von Dir aufgeführt wird.
Ich habe schon früher an so etwas gedacht, aber nie weiterverfolgt.
Meine Fragen: Wieso nach drei Malen? Wieso nicht nach zwei Malen? Oder aber wieso nicht nach vier Malen? Welche EC ist zu setzen, wenn sie gleichlang ausgefallen ist?
Letztere Frage so nach Deinen eigenen Wertmaßstäben: "Warum schwierig, wenn es einfach geht?" - also ohne starre Systematik, aber chaotisch unberechenbar?
Meine Prüfung anhand von Casino-Permanenzen aus Kurt von Haller's Buch ergab, daß man maximal sechs Mal bis zu einem Treffer warten musste. Du hattest angegeben: vier Mal.
Da aber EC-Serien von mehr als sechs Malen selben in diesen kleinen Prüf-Permanenzen erschienen, stelle ich mir die Frage, ob es überhaupt möglich ist, dass sich vergleichbare Serien wie bei den EC bei der von Dir angepeilten Spielweise bilden können.
Es war eine Prüf-Permanenz, die in alle ECs aufgesplittet war, so daß man schnell die Möglichkeiten eines solchen Ansatzes abschätzen konnte.
Eine intensive Prüfung erfolgte aufgrund der kleinen Permanenz nicht.
Trotzdem würde mich interessieren, wie bisher Deine Spielverläufe sind.
Café
Bearbeitet von Café, 26 February 2010 - 19:13.
#30
Geschrieben 01 March 2010 - 11:24
habe auch damit experimentiert, spiele dabei aber die amerikanische variante, vorteil:
ich spiele gegen 38 zahlen und man bekommt auch 1:38 euro ausgezahlt (without house edge)
das mit den drillingen und vierlingen fiel mir auch auf, die sind extrem selten im BV. mir stellt sich jetz nur folgende frage:
generell dürften sich zahlen doch bei 38 zahlen weniger oft wiederholen als bei 37 und 36, oder?
wenn ich auf zahlen spiele (favoriten), dann spiele ich die variante ohne null. rein logisch dürften sich zahlen doch dann häufiger wiederholen?!
jemand ähnliche erfahrungen/eine antwort auf die beiden fragen?
bei mir kamen diese fragen auf, weil ich vor kurzem folgendes gespielt habe:
36 leerspins, alle zahlen die 2mal oder öfter kamen gesetzt und das 36 spins lang. anfangs war der erfolg enorm, aus 50 euro wurde über 1000 bei ca 250 spins.
das alles aber nur im funmodus, der im BV aber dem echtgeld entspricht. ich habe da mittlerweile soviele spins und spiele hinter mir, dass ich das mal so in den raum stelle. im funmodus sind die zahlenfolgen, favoriten usw genau so wie im echtgeldmodus.
eine weiterführende diskussion zu dem thema wäre schön.
danke vorab
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