Massive Rechenleistung gesucht
#1
Geschrieben 27 November 2009 - 17:30
Wer hat einen Cluster oder Zugriff auf einen?
Die Architektur ist nebensächlich, nur die Leistung zählt.
Freue mich auf Antwort!
#2
Geschrieben 27 February 2011 - 20:56
...trotzdem schiebe ich diesen Beitrag mal wieder hoch.
Danke für die Aufmerksamkeit.
#3
Geschrieben 27 February 2011 - 21:30
trizero sagte am 27 February 2011 - 20:56:
...trotzdem schiebe ich diesen Beitrag mal wieder hoch.
Danke für die Aufmerksamkeit.
Internet, wer mit KI zu tun hat weiss das.
Die Frage ist wer kann sowas programmieren.
Java, Python etc.
http://www.seti-germ...mietserver.html
Wer sowas auf eigene Projekte umsetzen kann, ist klar im Vorteil.
Bearbeitet von Frodo01, 27 February 2011 - 21:40.
#4
Geschrieben 01 March 2011 - 18:01
lilou.
#5
Geschrieben 02 March 2011 - 00:55
lilou sagte am 01 March 2011 - 18:01:
lilou.
Ein Cluster ist die logische zusammenfassung eines Datenträger,
früher Diskette, Festplatte etc.
Die Anzahl der Cluster ist immer abhängig vom
Dateisystem. Unter Windows gibt es Fat 16, Fat 32 und NTFS.
Ein Webserver ist ein Rechner, der Dokumente und Files
den Clients zu verfügung stellt.
#6
Geschrieben 02 March 2011 - 04:06
#7
Geschrieben 02 March 2011 - 06:22
Faustan sagte am 02 March 2011 - 04:06:
Der Begriff Cluster an sich beschreibt primär die Architektur der einzelnen Bausteine und ihr Zusammenwirken. Hardware- oder Software-Cluster sind grundsätzlich unterschiedlich. Die einfache Form eines Hardware-Clusters ist als aktiv/passiv bekannt. Andere Varianten sind als cascading bekannt. Dabei muss eine Unterbrechung des Services mit berücksichtigt werden. HP VAX-VMS Cluster sind in der Lage, eine Hardware-aktiv/aktiv-Funktionalität zu implementieren.
aus Wikipedia
ich hoffe du meinst das.
Gruss Frodo01
Bearbeitet von Frodo01, 02 March 2011 - 06:59.
#8
Geschrieben 02 March 2011 - 11:02
Um trotzdem sehr grosse (Rechen-) Leistung zu haben, schaltet man daher mehrere "normale" Computer zusammen.
Das nennt man Cluster.
Es gibt aber auch noch andere Bedeutungen für diesen Begriff, wie z.B. Frodo oben geschrieben hat.
Im Zusammenhang mit Rechenleistung ist also ein möglichst grosser (leistungsfähiger) Verbund von Rechnern gemeint,
den man an einer (oder auch mehreren...) Aufgabe arbeiten lässt.
Man kann Rechenleistung auch kaufen, in dem man sich Cluster mietet.
Irgendwo hier im Forum habe ich auch schon mal erwähnt, dass ich meine Ideen wohl bei Gelegenheit in
einem Boinc-Projekt umsetzen werde (n muss).
http://boinc.berkeley.edu/ darauf basiert auch der SETI-Client, wie viele andere.
Ich habe übrigens Erfahrung mit solchen Dingen, aber Fragen dazu beantworte ich wohl eher per PM,
weil es dann doch sehr spezifisch wird.
Bearbeitet von trizero, 02 March 2011 - 11:07.
#9
Geschrieben 02 March 2011 - 11:16
trizero sagte am 02 March 2011 - 11:02:
Um trotzdem sehr grosse (Rechen-) Leistung zu haben, schaltet man daher mehrere "normale" Computer zusammen.
Das nennt man Cluster.
Es gibt aber auch noch andere Bedeutungen für diesen Begriff, wie z.B. Frodo oben geschrieben hat.
Im Zusammenhang mit Rechenleistung ist also ein möglichst grosser (leistungsfähiger) Verbund von Rechnern gemeint,
den man an einer (oder auch mehreren...) Aufgabe arbeiten lässt.
Man kann Rechenleistung auch kaufen, in dem man sich Cluster mietet.
Irgendwo hier im Forum habe ich auch schon mal erwähnt, dass ich meine Ideen wohl bei Gelegenheit in
einem Boinc-Projekt umsetzen werde (n muss).
http://boinc.berkeley.edu/ darauf basiert auch der SETI-Client, wie viele andere.
Ich habe übrigens Erfahrung mit solchen Dingen, aber Fragen dazu beantworte ich wohl eher per PM,
weil es dann doch sehr spezifisch wird.
Mich würde ja mal interessieren was dein Programm überhaupt macht, das hier so enorme Rechenleistung nötig ist?
#10
Geschrieben 02 March 2011 - 11:26
Dazu würde ich alle! möglichen Progressionen (damit auch Degressionen) über lange,
sorgfältig gewählte Permanenzstrecken laufen lassen.
Diese Art der "Analyse" eignet sich hervorragend für die Abarbeitung auf einem Cluster.
Entschuldige bitte, dass ich das hier noch nicht geschrieben hatte,
aber es steht schon mehrfach hier im Forum und bisher gab es auch keinerlei Reaktion auf diesen Thread.
#11
Geschrieben 02 March 2011 - 23:44
trizero sagte am 02 March 2011 - 11:26:
Dazu würde ich alle! möglichen Progressionen (damit auch Degressionen) über lange,
sorgfältig gewählte Permanenzstrecken laufen lassen.
Diese Art der "Analyse" eignet sich hervorragend für die Abarbeitung auf einem Cluster.
Entschuldige bitte, dass ich das hier noch nicht geschrieben hatte,
aber es steht schon mehrfach hier im Forum und bisher gab es auch keinerlei Reaktion auf diesen Thread.
Hallo trizero,
wäre es nicht sinnvoll solch Projekte an die Börse zu legen,
im Gegensatz zum Roulette gibt es Trends,
es gibt auch Fundamentale Daten wie Gewinne, Ölpreis,
Zinsentwicklung die man in die Berechnung mit einfliessen lassen
kann. Beim Roulette hast es im Prinzip mit unendliche Möglichkeiten
zu tun, hinzu kommt das Tischlimit. Meiner Ansicht ist eine Permanenzanalyse reine Ressourcenverschwendung. Für die Börse gab es mal das Projekt Moneybee, aber völlig unausgegoren und wurde nicht
weiterentwickelt.
Wenn du dich mit Boinc auskennst, würde mich mal
interessieren in welcher Sprache das entwickelt wurde.
Ich vermute mal C oder C++.
Ich bin gerade dabei mich in Python reinzuarbeiten,
mich würde auch interessieren wo man sich schlau machen kann.
Habe leider kein Semester Informatik hinter mir.
Gruss Frodo01
Bearbeitet von Frodo01, 03 March 2011 - 00:09.
#12
Geschrieben 03 March 2011 - 16:20
Meiner Ansicht nach ist die Analyse mittels Permanenzen ein sinnvolles Unterfangen,
da (gute) Permanenzen nichts anderes als das Zufallsrauschen sind.
eine Diskussion dazu:
http://www.roulette-...post__p__240780
Bis auf die Tiefe (also Länge) der Progression sind der Anzahl der Varianten klare Grenzen gesetzt.
An der Börse ist es weder Zufallsrauschen, noch gibt es klare (endliche) Variationen.
Befasse Dich doch mal mit den verschiedenen Trendfolgemechanismen, wie z.B: MACD.
Du wirst sehen, dass sie auf Roulette angewandt keinerlei Vorteil bringen.
(hier mache ich mal ein Fass auf...)
Boinc Programmierung: http://boinc.berkele...warePrereqsUnix
Python ist eine tolle Sprache, damit arbeite ich auch gerne.
Wie üblich findest Du alles im Netz. Englischkenntnisse sind von Vorteil.
Ich erwarte übrigens nicht, eine unbekannte Progression zu finden,
welche eine positive Gewinnerwartung ermöglicht!
Nagut, ich gestehe gewisse naive Tendenzen
Mir geht es darum, praktisch zu zeigen, dass es keine gibt.
Und dies eben nicht mathematisch, sondern mittels der Brechstangenmethode.
Also das plumpe ausprobieren aller Möglichkeiten. (brute force)
mfg
#13
Geschrieben 03 March 2011 - 21:21
trizero sagte am 03 March 2011 - 16:20:
An der Börse ist es weder Zufallsrauschen...
soll das bedeuten, an der börse würde nicht der zufall walten? wenn dem so wäre könnte man sich ja ganz einfach an den trends orientieren, aber ist es nicht ein problem, dass man nie weiß, ob der trend hält oder wieder in das gegenteil umschlägt?
#14
Geschrieben 03 March 2011 - 22:57
nico1 sagte am 03 March 2011 - 21:21:
Das Problem an der Börse ist,
das heute alles über Computerhandel abgewickelt wird und sehr viel
über Devirate, also Optionen und Futúres gehandelt wird, dadurch wird
das ganze verzerrt, aber das ändert nichts an der Tatsache das mit
Traditionsunternehmen gutes Geld eingefahren wird. Für mich spielt
die Dividentenrendite sowie das P/E ratio oder auch KGV genannt
eine sehr wichtige Rolle. Fakt ist auch das man mit Trendfolgesysteme
im Computerhandel keine Chance hat, heute läuft es in der Regel über
Genetische Algorithmen und neuronale Netze ab, das heisst die Analysemöglichkeiten
sind sehr viel komplexer und das in Bruchteil von Sekunden.
Bearbeitet von Frodo01, 03 March 2011 - 23:21.
#15
Geschrieben 03 March 2011 - 23:48
Frodo01 sagte am 03 March 2011 - 22:57:
das heute alles über Computerhandel abgewickelt wird und sehr viel
über Devirate, also Optionen und Futúres gehandelt wird, dadurch wird
das ganze verzerrt, aber das ändert nichts an der Tatsache das mit
Traditionsunternehmen gutes Geld eingefahren wird. Für mich spielt
die Dividentenrendite sowie das P/E ratio oder auch KGV genannt
eine sehr wichtige Rolle. Fakt ist auch das man mit Trendfolgesysteme
im Computerhandel keine Chance hat, heute läuft es in der Regel über
Genetische Algorithmen und neuronale Netze ab, das heisst die Analysemöglichkeiten
sind sehr viel komplexer und das in Bruchteil von Sekunden.
ps. möchte mich für meine einfache ausdrucksweise entschuldigen, bin nicht so gebildet und wortgewandt wie viele hier, allerdings ist mir bewusst, dass wir momentan nicht mal 10 % prozent unseres gehirnpotentials benützen und unsere dna zu 90 % brach liegt
Bearbeitet von nico1, 04 March 2011 - 00:08.
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