Hallo herberto,
herberto sagte am 26 Nov 2009, 23:14:
Ein Restantenspiel war genau,was ich vorher programmiert hatte. Schön statisch die Restanten-Drittel gespielt (ab 12-13 ausbleibern) und natürlich schön statisch verloren damit

Da würde ich frühestens ab 18 Ausbleibern setzen. Auch bei Restanten gibt es Trends zu eher längerem oder kürzerem Ausbleiben.
herberto sagte am 26 Nov 2009, 23:14:
Was meinst du, wie lang sollte man analysieren bis man den Trend einigermaßen erahnen kann? reichen 500 coups? oder evtl viel weniger, ich denke in OC maßstäben, je schneller man klickt, desto mehr Coups kann man spielen

Für Drittelchancen könnte das reichen. Das musst du halt ausprobieren in Simulationen.
herberto sagte am 26 Nov 2009, 23:14:
Vb is mein Liebling egal welche version, da schnell, einfach, komfortabel. Fällt wohl in die Kategorie genau zwischen Spaghetti und OOP. Java geht, die meisten Formen von C/C++. Also ich weiß schon was ich tue, sagen wir es so.
Ok, das ist ja einiges.
Zitat
Welche stopp!sprache nimmste denn da? Ich stell mir das ein wenig krebsig vor, mit nem stopp! ein Roulettesystem zu coden. Allein Performancetechnisch. Aber da du schon zwei Jahre dran sitzt, hast du es entweder dauern verändert oder es ist noch viel krebsiger als ich es mir vorstelle mit nem stopp!.

Kannst ja mal n paar eckdaten deines Projekts zum besten geben, evtl kann ich dir ja auch helfen (auch wenn ichs bezweifel^^)
Stimmt, habe es schon mehrfach komplett geändert. Alles ist jetzt extrem OO, in JavaSkript. "Krebsig" ist es nicht unbedingt wegen der Sprache (JS ist sehr mächtig, wenn mann's beherrscht), sondern wegen der Schwierigkeit, das ganze Konzept vernünftig und performant umzusetzen. Zur Zeit berechnet das Ding gleichzeitig die Treffer bzw. Ausbleiber und Sigma-Abweichungen auf allen denkbaren Chancen, die sich mit 2, 3 , 4, 6, 9, 12, oder 18 Nummern bilden lassen (das sind über 250, also künstliche ECs, Dz, TVP usw.) und zeigt sie in Form von Balkendiagrammen an. Es können Permanenzen geladen, gespeichert und editiert werden, und man kann in der aktuellen Permanenz scrollen (die Auswertung läuft simultan mit) und mehrere Tische öffnen. Dann gibt es noch versch. spezielle Einstellungen für die Art der Auswertungen.
Eine Simulation für Restanten mit allen Chancen (sind auch einzeln zu-/abschaltbar) über 10'000 Coups dauert ca. 3 1/2 Minuten. Das ist noch akzeptabel, finde ich.
Demnächst möchte ich mal eine abgespeckte Version davon ins Netz stellen. Werde es dann im Forum erwähnen.
Das ganze Ding gebe ich aber nicht her, dafür war es zu aufwändig und ist auch einfach zu gut

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Zitat
Was wäre denn ein sinnvolles Signal an dem man nen Trendwechsel festmachen kann? Evtl einfach wie im Vorlauf auswerten während man den momentanen Trend schon spielt.
Ja, natürlich, die Auswertung muss immer mitlaufen beim Spiel. Du willst ja sehen, was aktuell Sache ist.
Viel Spass,
Optimierer