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Meine Idee


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21 Antworten in diesem Thema

#1 herberto

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Geschrieben 24 November 2009 - 16:25

Hallo alle zusammen, nach längerer stiller Lernzeit im guest-mitles-modus werd ich meinen Senf hier auch mal dazugeben.

Gleich im voraus, meine erste Runde Roulette ist ca 1,5 monate her, ein Casino von innen gesehen habe ich bisher nicht. Mein Spiel beschränkt sich (mangels plan) momentan auf ein OC. Begonnen hat es eh durch Zufall und Riesenglück :klatsch01:

Nach den ersten 100 euro einzalung kamen gleiche satte Gewinne, ich sage nur "10 eu auf die 18". Ihr greift euch wahrscheinlich an den Kopf, ich inzwischen auch, da ich meinen Gewinn zu 50% wieder verballert habe ^^
Zum Glück nur 50%....aber da ich immernoch gewonnenes Geld "übrig" habe tüftel ich die ganze Zeit herum. Um irgendwann $$$ ihr wisst schon :werweiss:

Nachdem ich nun hier viele mehr der weniger sinnvolle Ansätze gefunden habe, ging und gehts erstmal im Übungsmode weiter.


Nu aber ma Butter bei die Fische und zu meinem Spielkonzept:

Mein Plan ist, auf Drittel zu spielen, also setzen auf Reihe/Dutzend. Das Grundsystem ist simpel...bisher spiele ich, immer wenn ich 3 mal nacheinander Treffer im selben Drittel beobachte, dieses Drittel mit einem Stück. Kommts, eins weniger, kommts nich, zwei mehr (gewinn/verlust meine ich). Gespielt wird immer nur einmalig masse egale, also keine lustigen Progressionen und so.
Soweit so platt :winki1:

Da ich allerdings zumindest sicher gelernt habe, dass alle starren Systeme unweigerlich zum Verlust führen versuche ich nun das ganze irgendwie dynamisch zu machen.

Ein Gedanke hierzu war die "Tischtendenz" festzustellen was Serien auf den Dritteln angeht. Dh man könnte zb 1000 coups vorlauf spielen. Sollten jetzt in diesem Vorlauf irgendwelche Serien (zb 5mal nacheinander ein drittel) öfter/seltener kommen als man das anhand der Wahrscheinlichkeiten annehmen würde, könnte man das nutzen um sein Gebot der "Tischtendenz" anzupassen.

z.B.:
Überhang 2er Serien: Satz in runde 2, Treffer auf 3 oder Verlust auf 3
Überhang 4er Serien: Satz in runde 3, Treffer auf 4 oder Verlust auf 4
Überhang 5er Serien: Satz in runde 4, Treffer auf 5 oder Verlust auf 5


Mein kleines Testtool hat mit dem starren System lange Gewinn gemacht, allerdings jetzt 40 stücke im minus. nach knapp 8000coups gings bergab. Daraus schöpfe ich die Idee. Hätte man irgendwie "gemerkt" dass es bergab geht hätte man ja "nur" die serie wechseln müssen und schwupp wärs im plus weitergegangen :unsure:

Frage ist also: "Wie erkenne ich die running serie"


Ich freue mich auf eure Antworten und haltet euch bloß nicht zurück wenn alles bulls*** ist :unsure:

viele grüße, euer herberto

#2 BlackJack

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Geschrieben 26 November 2009 - 04:58

Am Ende wird leider jedes 'system' fehlschlagen.

Es ist aber Sache das fehlschlagen zuvor zu kommen, also auf zu hören ehe es zu spät ist.

Ein gutes System wird eine gute Chance geben mit einen Gewinn ab zu hauen ehe der Verlust kommt. Ist aber nie sicher!

Good Luck!

#3 dolomon

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Geschrieben 26 November 2009 - 09:49

Hallo herberto,
zu erkennen wann bei Verlußt aufzuhören oder zu wechseln ist, damit sind wir hier ALLE beschäftigt. Jeder hat da sein Rezept !! Oder auch nicht?? Vieleicht beobachtest du die Häufigkeit des Verlierens um zu erkennen, aufhören oder wechseln.
Die andere Sache wäre, dass du dir dein Spiel so "umbastelst" und du automatisch wieder in den Gewinnsatz kommst.
Gib mir Bescheid wenn es Dir gelungen ist! Viel Erfolg.
Gruss Dolomon

#4 PinkEvilMonkey

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Geschrieben 26 November 2009 - 10:25

zum feststellen wann man aufhören/wechseln/degressieren sollte ist die PP immer noch am besten geeignet für leute die fit sind auch meine entwickelte chancengewichtete APP

#5 Optimierer

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Geschrieben 26 November 2009 - 14:37

Willkommen herberto,

Beitrag anzeigenherberto sagte am 24 Nov 2009, 16:25:

Mein Plan ist, auf Drittel zu spielen, also setzen auf Reihe/Dutzend. Das Grundsystem ist simpel...bisher spiele ich, immer wenn ich 3 mal nacheinander Treffer im selben Drittel beobachte, dieses Drittel mit einem Stück. Kommts, eins weniger, kommts nich, zwei mehr (gewinn/verlust meine ich). Gespielt wird immer nur einmalig masse egale, also keine lustigen Progressionen und so.
Soweit so platt :klatsch01:

Auf der Suche nach einen brauchbaren Favoritenspiel hab' ich mir diese Strategie auch schon überlegt und durchgetestet mit allen möglichen Chancen, nicht nur Drittel, und auch mit allen möglichen Einstiegspunkten, d.h. z.B. immer die zuletzt erschienen Chance sofort nachspielen solange sie erscheint, oder erst nach 2maligem Erscheinen, oder erst nach 3maligem... usw. und auch alles im Gleichsatz oder mit verschiedenen Gewinnprogressionen...
Fazit: Es funktioniert nicht, wenn man starr spielt. Zeitweise ist der Einstieg erst nach 5maligem Erscheinen gut, zeitweise nach 3maligem, zeitweise auch der sofortige Einstieg, aber das wechselt immer.

Beitrag anzeigenherberto sagte am 24 Nov 2009, 16:25:

Da ich allerdings zumindest sicher gelernt habe, dass alle starren Systeme unweigerlich zum Verlust führen versuche ich nun das ganze irgendwie dynamisch zu machen.
Ein Gedanke hierzu war die "Tischtendenz" festzustellen was Serien auf den Dritteln angeht. Dh man könnte zb 1000 coups vorlauf spielen. Sollten jetzt in diesem Vorlauf irgendwelche Serien (zb 5mal nacheinander ein drittel) öfter/seltener kommen als man das anhand der Wahrscheinlichkeiten annehmen würde, könnte man das nutzen um sein Gebot der "Tischtendenz" anzupassen.

Wenn du z.B. 1000 Coups auswertest und dann schaust, welche Serien insgesamt öfter oder seltener erschienen sind, so nützt das nicht viel. Du weißt trotzdem nicht, wie es weitergeht. Man kann auch 1 Million Coups auswerten und dann schauen, aber das kann man sich gleich sparen, denn das Ergebnis ist bekannt: Man landet per Saldo am mathematisch berechenbaren negativen Erwartungswert.

Beitrag anzeigenherberto sagte am 24 Nov 2009, 16:25:

Frage ist also: "Wie erkenne ich die running serie"

Das ist genau die richtige Frage. Bei meinen Tests habe ich gefunden, dass wenn man laufend die Serienlängen registriert, sich immer Abschnitte finden, die gerade gut im Plus abschneiden (z.B. immer beim Angriff ab der 3., oder 4. Erscheinung in Folge), und Abschnitte, die schlecht abschneiden (z.B. beim immer direkt Nachsetzen oder schon nach der 2. Erscheinung in Folge).
Man könnte also den Einstieg nach diesen Tendenzen orientieren, d.h. solange in der aktuellen Plus-Zone angreifen, bis diese anfängt, vermehrt Verluste zu bringen. Dann umsteigen auf den Abschnitt, der bisher viel Minus gebracht hätte, aber gerade am Aufholen ist. Tatsächlich habe ich beobachtet, dass solche Tendenzen recht lange anhalten können, und dass auch der beste Plus-Abschnitt mal umkehrt und anfängt ins Minus zu laufen, während ein Minus-Abschnitt sich eine Weile konstant erholt und sogar in Plus gerät. Man muss nur einen Weg finden, die Serienängen laufend zu beobachten, z.B. mit einem geeigneten Computerprogramm.

Gruß, Optimierer

#6 herberto

    Systemspieler

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Geschrieben 26 November 2009 - 15:49

Hallo!

Erstmal vielen Dank für eure Antworten, hatte schon befürchtet meine Frage wäre zu blöd für eine Antwort :feuerwerk001:

Erstmal @dolomon:

"Die andere Sache wäre, dass du dir dein Spiel so "umbastelst" und du automatisch wieder in den Gewinnsatz kommst."

Das würde doch nur mit einer Progression gehen, sehe ich das richtig? Vor Progressionen hab ich Angst, seitdem ich von Martignale gelesen hatte und es prompt probiert habe :feuerwerk001: Das Ende vom Lied könnt ihr auch vorstellen :unsure:

@optimierer:

Wenn ich dich recht verstehe, sollte ich also am besten immer nur zum Schein angreifen, schauen wie der outcome gewesen wäre. Danach die Chance angreifen, die weniger abgeworfen hat als andere und gerade im Begriff ist aufzuholen. Nur wie find ich raus, dass sie aufholt.

Bzgl Computerprogramm, genau da läuft der Hase lang :unsure:
Da ich allerdings nur Ahnung von coden habe und seeeehr wenig von Roulette, tue ich mich etwas schwer. Weiß halt einfach nicht welche Signale als "verlässlich" angesehn werden. Das Programmieren ist nicht das Prolem, es geht vielmehr darum, WAS es zu programmieren gilt :blink:

zB:

drittel 1, letzte 500 coups +50eu
drittel 2, letzte 500 coups +45eu
drittel 3, letzte 500 coups +25eu

drittel 1, letzte 50 coups +5eu
drittel 2, letzte 50 coups +10eu
drittel 3, letzte 50 coups +25eu

->drittel 3 läuft und wird angegriffen.

Nun fragt sich natürlich: Wie lange? :klatsch01:


Vielleicht habt ihr alten Hasen ja ne Idee was Sinn macht.


gruß, herberto

#7 Optimierer

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Geschrieben 26 November 2009 - 18:42

Hallo,

Beitrag anzeigenherberto sagte am 26 Nov 2009, 15:49:

@optimierer:

Wenn ich dich recht verstehe, sollte ich also am besten immer nur zum Schein angreifen, schauen wie der outcome gewesen wäre. Danach die Chance angreifen, die weniger abgeworfen hat als andere und gerade im Begriff ist aufzuholen. Nur wie find ich raus, dass sie aufholt.

Ganz so habe ich das nicht gemeint. Also nicht zwingend auf die setzen, die weniger abgeworfen haben. Du willst ja nicht auf Restanten spielen (solche, die gerade am Ausbleiben sind), sondern auf die, die gerade laufen (Favoriten). Jedenfalls steht es so in deinem Ausgangsposting. Das ist auch ok so.

Das Problem ist aber – und das steht nach all meinen Tests absolut fest – dass man nicht stur immer dann angreifen darf, wenn so ein Drittel z.B. drei mal in Folge erschienen ist, wie du im Ausgangsposting schreibst.
Den Zeitpunkt nämlich, also nach drei mal in Folge anfangen oder lieber erst nach fünfmal in Folge oder vielleicht schon nach zweimal in Folge, muss man an die aktuelle Tendenz anpassen.

Man beobachtet also laufend (im Vorlauf), wie der Outcome sich entwickelt für die verschiedenen Startzeitpunkte, dann kann sich z.B. so etwas ergeben (rein fiktive Zahlen):

1 -1000
2 -970
3 -850
4 +20
5 +83
6 +250
7 +500
8 +10
9 -33
10 -68
11 -243
12 -485

Das heißt, wenn du im Vorlauf immer sofort das zuletzt erschienene Drittel nachgespielt hättest und im Gewinnfall nochmal usw., dann wäre der Saldo bei -1000 Stück, beim Angriff immer erst nach 2 Coups in Folge wären es -970 Stück, beim Angriff immer nach 3 Coups wären es -850, usw.

Man erkennt nun, dass eine Plus-Phase ab 4 Coups in Folge läuft. Diese kann man nun spielen, d.h. z.B. eine Zeit lang immer erst nach 5maligem Erscheinen eines Drittels angreifen, das wäre mitten im Plus-Block.

Die Statistik ändert sich natürlich laufend, d.h. die Plusse von 4 bis 7 nehmen irgendwann nicht mehr zu, sondern stagnieren oder nehmen sogar ab, dafür steigen z.B. die Saldi bei 2 bis 4. Sobald man das beobachtet, ist es an der Zeit, mal eine Weile schon nach 2 Seriencoups anzugreifen, solange die Saldi dort zunehmen, usw. usf.

Es gibt immer solche Blöcke, die zunehmen und abnehmen. Deren Entwicklung muss man beobachten und jeweils auf die zunehmenden aufspringen, natürlich weg von den abnehmenden. Solche Tendenzen sind meiner Erfahrung nach relativ stabil, wenn ich das auch nicht mehr sehr ausgiebig verfolgt habe.

Habe lediglich festgestellt, dass es in aller Regel so ist, aber nie wirklich danach gespielt. Bin eher ein Freund von Restanten, aber das kann sich auch noch ändern...

Gruß, Optimierer

Bearbeitet von Optimierer, 26 November 2009 - 19:01.


#8 Optimierer

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Geschrieben 26 November 2009 - 19:43

Beitrag anzeigenherberto sagte am 26 Nov 2009, 15:49:

Bzgl Computerprogramm, genau da läuft der Hase lang :werweiss:
Da ich allerdings nur Ahnung von coden habe und seeeehr wenig von Roulette, tue ich mich etwas schwer. Weiß halt einfach nicht welche Signale als "verlässlich" angesehn werden.

In welcher Sprache programmierst du denn und wie gut? Spaghetti-Code, strukturiert, OO...?

Ich progammiere mir schon bald seit 2 Jahren einen Wolf an einem Roulette-Programm (Skriptsprache)...
Wenn man als einzelner eine einigermaßen umfangreiche Software bauen will, die gut, performant, wartbar, skalierbar und vor allem Bug-frei ist, dann braucht es immer gleich mehrere Mannjahre... :winki1:

Beitrag anzeigenherberto sagte am 26 Nov 2009, 15:49:

Das Programmieren ist nicht das Prolem, es geht vielmehr darum, WAS es zu programmieren gilt :unsure:

Dazu muss ich sagen, dass mir die besten Ideen regelmäßig erst beim Programmieren selber einfallen. Wenn das Programm unerwartete Ergebnisse zeigt, die aber ein Muster erkennen lassen, dann wird's interessant. Da entdeckt man Dinge, auf die man ohne das Programm niemals gekommen wäre... Das nennt man glaub' "learning by doing". :klatsch01:

Meine oben beschriebenen Erkenntnisse zu den Favoriten sind genau so ein "Abfallprodukt" (nicht abwertend gemeint): Erst durch massenhafte Auswertung von Permanenzen mit dem Programm ist mir das mit den Blöcken aufgefallen, an denen man Serientendenzen erkennen kann.

Gruß, Optimierer

Bearbeitet von Optimierer, 26 November 2009 - 19:57.


#9 dolomon

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Geschrieben 26 November 2009 - 20:56

@herberto
absolut nicht. NEIN , keine progression. Das Spiel selbst muss dich wieder in die Gewinnzone bringen. und dann und nur dann machst du eine Gewinnprogression. Wenn du Mut hast!

@Paule
@alle
Hallo Paule, Guten Abend.
Ich bin Dolomon, beiße mir grade die Zähne aus bei einer Spielkombination Dutzend und Kolonne.
Vieleicht ist ja ein Gedanke von Dir(Euch) hilfreich.
Ich schreibe Dutzend und Kolonne zusammen in ein Raster. Spiele solange 2 Dutzend oder 2 Kolonnen bis ich ein - habe, also (2 Stücke)verliere. Setze dann aber laut Raster ein - an entsprechender Stelle nach. (1 Stück) Das kann dann ein Dutzend aber auch eine Kolonne sein. Habe ich ein - (also 2 Stücke gewonnen) setze ich - nach. Kommt ein + habe ich das eine Stück verloren und setze dann + (2 Stücke) weiter. Zero wird mit einem Stück nachgesetzt. Und als Coup nicht gewertet. Nur Zeichnerisch notiert.
Was ist hieran falsch?

Ich setze jetzt voraus das Ihr das versteht. Wenn noch fragen sind fragen.

Gruss Dolo

#10 hermann

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Geschrieben 26 November 2009 - 23:08

Moin erstmal

@herberto
Wichtig wäre ,dass deine Erkenntnisse im praktischen Spiel am Tisch spielbar sind. Nur mit Stift und Notierblatt.

Es macht auch keinen Sinn ellenlange PC-tests durchzuführen . Diese langen Strecken spielst du nie im original. Und je länger du spielst, je mehr Umsatz machst du , und die Mathematik kommt im laufe dieser Spielzeit zu ihrem Recht. Sprich: der Spieler verliert.
Bei tausenden von Coups im PC getestet, muß logischer weise ein Minus rauskommen. Interessant sind allenfalls die Schwankungen die auftreten können. Dann hast du einen Erfahrungswert. Aber am nächsten Tag spielst du real und plötzlich gibt es an diesem Tag keine großen Schwankungen .

Warum erst warten bis dreimal ein Dtz. gekommen ist?
Du erwischt dann zwar jede 4er 5er Serie usw, aber wenn du sofort nachsetzt bekommst du auch 2er und 3er, Und davon gibt es bedeutend mehr.
Kann leider nicht selber programmieren. Vielleicht kannst du das Ergebnis ja hier mitteilen.

Wenn es eine Möglichkeit gäbe ,eine running-serie zu exakt erkennen, wäre das eine tolle Sache. Aber in Generationen von Spielerscharen ist es noch nicht gelungen. :werweiss:



@dolomon
Das mit 2 Dtz und 2 Kolonnen gleichzeitig setzen hatten wir hier schon ausgiebig diskutiert.
Es ist ein Verlustspiel und von vornherein zum scheitern verurteilt.
Man kann nicht eindringlich genug vor dieser Satztechnik warnen. :klatsch01:

Gruß
hermann

#11 herberto

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Geschrieben 26 November 2009 - 23:14

Hallo!

@optimierer:

Erstmal vielen Dank, dass du dir so viel Zeit nimmst für meine Fragen :winki1:

Ich glaube irgendwie ich meinte meinen Post so wies dann bei deinem rüberkam. Du hast es jedenfalls genau auf den Punkt gebracht, den Code ja quasi mitgeliefert.

Ein Restantenspiel war genau,was ich vorher programmiert hatte. Schön statisch die Restanten-Drittel gespielt (ab 12-13 ausbleibern) und natürlich schön statisch verloren damit :unsure:

Was meinst du, wie lang sollte man analysieren bis man den Trend einigermaßen erahnen kann? reichen 500 coups? oder evtl viel weniger, ich denke in OC maßstäben, je schneller man klickt, desto mehr Coups kann man spielen :klatsch01:

Das Programm spielt seldbstständig bei Europa Casino mit Spielgeld. Das viele klicken stellt also kein Problem da. Was fehlt ist das System. Werde mich mal daran versuchen dem das zu erklären wies zu laufen hat. Und dann mal sehen ob die Favoriten mehr Glück versprechen.

Wenn das ganze nen akzeptablen Status erreicht hat stell ichs gerne hier rein, sollte jemand Interesse haben. Geld werde ich sicherlich dafür nicht verlangen. (!)

Zu meinem Können/Wissen:

Vb is mein Liebling egal welche version, da schnell, einfach, komfortabel. Fällt wohl in die Kategorie genau zwischen Spaghetti und OOP. Java geht, die meisten Formen von C/C++. Also ich weiß schon was ich tue, sagen wir es so.

Welche stopp!sprache nimmste denn da? Ich stell mir das ein wenig krebsig vor, mit nem stopp! ein Roulettesystem zu coden. Allein Performancetechnisch. Aber da du schon zwei Jahre dran sitzt, hast du es entweder dauern verändert oder es ist noch viel krebsiger als ich es mir vorstelle mit nem stopp!. :werweiss:
Kannst ja mal n paar eckdaten deines Projekts zum besten geben, evtl kann ich dir ja auch helfen (auch wenn ichs bezweifel^^)

In meinem Kopf schaut das ganze nun so (für das aktuelle System):

Es werden für alle möglichen Serien zum schein gespielt, jede bekommt ein saldo. Vor dem ersten Satz wird dann am besten die Chance gewählt, die das höchste Saldo hat. Schlau wäre es doch zusätzlich die kleinste Serie zu wählen, so hast du es ja in dem Beispiel auch gemacht.
Grade hab ich mich wieder dabei erwischt, wie ich annahm, dass nach 15 mal einem Ausbleiber die Wahrscheinlichkeit für noch nen Ausbleiber kleiner is. Mein Gehirn akzeptiert diese Tatsache einfach nicht :unsure:

Was wäre denn ein sinnvolles Signal an dem man nen Trendwechsel festmachen kann? Evtl einfach wie im Vorlauf auswerten während man den momentanen Trend schon spielt.

Vielleicht hat ja jmd ne gute Idee...

viele grüße, herberto

#12 herberto

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Geschrieben 26 November 2009 - 23:27

Nachsatz:
@herrmann
Hm irgendwo hast du ja Recht. 1. es läuft anders, 2. als man denkt.


Wie eben geschrieben testet mein Programm allerdings nicht Permanenzen durch, sondern klickt immer schön im OC umher, spielt also quasi "echt".
Wenn ich ihm "richtig" auf den Zahn fühlen will spielt er mit dem Echtgeldkonto ohne einsatz...und tut halt so als ob er setzen würde. Das deswegen, weil der OC-rnd generator im Übungsmodus in der Software lokal benutzt wird und im real-modus auf dem server läuft. dh die serverzahlen sind zufälliger :werweiss:

Zu Stift und Papier:
Sorry, du bist sicher ein Stück älter als ich...papier ist OUTDATED :klatsch01:
Irgendwie bin ich der Meinung, dass es Systeme geben kann, für die diese "analogen" Möglichkeiten nicht ausreichen da zu komplex. Lasse mich wie immer gern eines Besseren belehren.
Keinesfalls abwertend gemeint, im echten Casino geht halt nur Stift und Papier, falls ich richtig informiert bin.

gruß, herberto

#13 Arnold13

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Geschrieben 27 November 2009 - 10:29

als hilfreiches programm kann ich dir neufelius10 deluxe empfehlen, keine werbung! gruß arnold

#14 beno45

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Geschrieben 27 November 2009 - 12:30

Beitrag anzeigenherberto sagte am 26 Nov 2009, 23:27:

Irgendwie bin ich der Meinung, dass es Systeme geben kann, für die diese "analogen" Möglichkeiten nicht ausreichen da zu komplex. Lasse mich wie immer gern eines Besseren belehren.
Keinesfalls abwertend gemeint, im echten Casino geht halt nur Stift und Papier, falls ich richtig informiert bin.

@herberto

Ich kann dir Junge Man erlich sagen das Du recht hast System ist :klatsch01: und wehr braucht Stift und Papier der habe

keine System. Hast Du Federer oder Nadal gesen mit Stift und Papier auf Spiel Plaz ?????????????

Gruss

beno45 :werweiss:

#15 PinkEvilMonkey

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Geschrieben 27 November 2009 - 12:38

Beitrag anzeigenherberto sagte am 26 Nov 2009, 23:27:

Zu Stift und Papier:
Sorry, du bist sicher ein Stück älter als ich...papier ist OUTDATED :klatsch01:
Irgendwie bin ich der Meinung, dass es Systeme geben kann, für die diese "analogen" Möglichkeiten nicht ausreichen da zu komplex. Lasse mich wie immer gern eines Besseren belehren.
Keinesfalls abwertend gemeint, im echten Casino geht halt nur Stift und Papier, falls ich richtig informiert bin.

gruß, herberto

Naja kommt immer darauf an wie fit du im Kopf bist und wie schnell du Schreiben und Auswerten kannst. Das ganze ist also relativ und eine Effektivitätssache.





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