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Casino-Club hat euch lieb


161 Antworten in diesem Thema

#16 charly22

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Geschrieben 18 December 2009 - 09:34

Es gibt zahlreiche Systeme für die Sechser- und Dreiertransversalen, die auf der Häufigkeitsverteilung (der theoretischen Erscheinungsweise) basieren. Diese haben jedoch in der Regel den Nachteil, dass sie nur dann Erfolg bringen, wenn sie genau auf den Punkt treffen, d.h. die theoretische Erscheinungsweise mit der praktischen übereinstimmt. Bei der "gezähmten Häufigkeitsverteilung", einer Strategie eines Berufspielers aus Nizza, werden die theoretischen Erscheinungszeitpunkte nicht präzise angespielt, sondern die Ermittlung der zu setzenden Dreiertransversalen wird eher pauschal vorgenommen. Es werden nur die Favoriten-Dreiertransversalen verfolgt.

Die Regeln sind einfach und übersichtlich:


Jede Dreiertransversale, die innerhalb von maximal 12 Coups 3 Mal erschienen ist, wird 12 Coups gesetzt.
Nach jedem Treffer wird der Einsatz um 1 Stück erhöht.
Mit dem fünften Treffer ist der Angriff beendet.
Bei ergebnisloser Verfolgung über 12 Coups wird der "Versager" vorgemerkt und bei Wiedererscheinen noch einmal angegriffen.
Alle Transversalen, die vorgemerkt und nach einem Signal noch einmal zu setzen waren, scheiden aus, auch wenn sie Gewinn gebracht haben oder sich erneut als Favorit zeigen sollten.
Ergibt sich ein Treffer erst mit dem 12. Coup, so wird diese Transversale nicht weiter verfolgt.
Beispiel:

COUP PERM. ANMERKUNG
1 20
2 23
3 10
4 23
5 24 22-24 ist 3 Mal gekommen, Satz mit 1 Stück
6 22 Treffer, 22-24 wird nun mit 2 Stücken gesetzt
7 14
8 22 Treffer, 22-24 wird nun mit 3 Stücken gesetzt
9 8
10 14
11 3
12 16
13 9
14 18
15 12
16 20
17 14 13-15 ist 3 Mal gekommen, Satz mit 1 Stück
18 32
19 13 Treffer, 13-15 wird nun mit 2 Stücken gesetzt
20 usw.


Wenn 22-24 beim 20. Coup nicht gekommen ist, scheidet sie aus und wird vorgemerkt.

Man kann selbstverständlich auch auf weniger Treffer als 5 spielen, aber auch die einzelnen Transversalen über 5 Treffer hinaus verfolgen. Dann können sich bei gut laufenden Partien auch schnell dreistellige Gewinnsalden bilden.

In der Originalversion ist keine Begrenzung der zu spielenden Dreiertransversalen vorgegeben. Als optimal hat es sich erwiesen, die Zahl der gleichzeitig angegriffenen Transversalen auf 3 oder 4 zu begrenzen - einerseits, um nicht den Überblick zu verlieren, andererseits, um einen zu hohen Kapitalbedarf zu vermeiden.

Der Kapitalbedarf für diese Strategie liegt bei 100 Stücken und nicht mehr! Denn wenn es läuft, braucht man wenig Kapital; wenn es nicht läuft, nützt auch ein höheres Kapital in den meisten Fällen nichts. Es kann bisweilen vorkommen, dass eine ganze Reihe von Dreiertransversalen nach und nach das Satzkriterium (dreimaliges Erscheinen in maximal12 Coups) erfüllen, aber im weiteren Spielverlauf nicht weiter vorankommen, sondern die restlichen dann auch noch 3 Mal in maximal 12 Coups erscheinen. Dann hat man 8 oder 9 Dreiertransversalen, die 3 Mal erschienen sind, aber sich nicht oder kaum von der Stelle bewegen. Da es solche Tage gibt, ist die Limitierung des Kapitals extrem wichtig.



gruss charly :blasen:

#17 charly22

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Geschrieben 25 December 2009 - 10:26

Der amerikanische Roulette- und Black Jack-Profi John F. Julian hat sich u.a. ausgiebig mit der Martingale-Progression (nach jedem Verlust Verdoppelung des Einsatzes) befasst und nach Möglichkeiten gesucht, wie diese auf den ersten Blick verführerische Progression "gezähmt" werden kann.

Allgemein bekannt ist, dass die Martingale in der Urform sehr schnell das Tisch-Maximum erreicht, wenn der angestrebte Gewinncoup auf sich warten lässt. Julian hat auf der Suche nach einer Verbesserung der Martingale als erste Variante eine kurze vierstufige Martingale gebildet, die aus folgenden Gliedern besteht:
2 Stücke - bei Verlust 6 Stücke
6 Stücke - bei Verlust 16 Stücke
16 Stücke - bei Verlust 25 Stücke
25 Stücke - bei Verlust Ende des Angriffs!
Es ergeben sich folgende Gewinne:
2+ bei Gewinn mit dem ersten Satz
4+ bei Gewinn mit dem zweiten Satz
8+ bei Gewinn mit dem dritten Satz
1+ bei Gewinn mit dem vierten Satz
Der Gesamtverlust für die Staffel beträgt 49 Stücke.

Julian beginnt mit dieser vierstufigen Staffel auf der Einfachen Chance, auf der sich eine Dreierserie gebildet hat, und spielt dann gegen die Fortsetzung der Serie. Wenn aus der Dreierserie dann eine Siebenerserie wird, ist die Staffel "geplatzt" und der Verlust beläuft sich auf 49 Stücke. Dieses Ereignis tritt im Durchschnitt ein Mal in 186 Coups ein.

Diese Variante der Martingale-Progression kann nun ausgebaut werden. Anstelle der vierstufigen Progression mit den Sätzen 2-6-16-25 mit einem Kapitalbedarf von 49 Stücken splittet Julian diese eine steile vierstufige Progression in vier weniger aggressive vierstufige Progressionen mit diesen Sätzen:
1 Stück - bei Verlust 2 Stücke
2 Stücke - bei Verlust 4 Stücke
4 Stücke - bei Verlust 8 Stücke
8 Stücke - bei Verlust Ende des Angriffs!
Der Gewinn beträgt bei jeder Satzstufe 1 Stück. Der Gesamtverlust der Staffel beläuft sich auf 15 Stücke. Nach dem Verlust einer Satzstufe wird dann mit der nächsten Staffel neu begonnen. Gehen alle vier Staffeln verloren, ergibt sich ein Gesamtverlust in Höhe von 60 Stücken.
Selbstverständlich können die vier Staffeln auch mit einer stärkeren Steigerung arbeiten wie beispielsweise 1-3-7-15 (Kapitalbedarf 26 Stücke). Je aggressiver die Steigerung, desto höher der Kapitalbedarf.

Jeder kann seine gewählte Konstruktion (Anzahl und Höhe der Progressionssätze) an die eigenen Bedürfnisse (das eigene System) anpassen. Man sollte jedoch in jedem Fall "mit dem Tisch" spielen, um kurzfristige positive Tendenzen auszunutzen. Dabei darf man aber auch nicht vergessen, dass mit der Martingale oder deren Varianten allein ohne eine überlegenen Marsch auf Dauer keine Gewinne zu erzielen sind. Entscheidend bleibt immer, dass der gewählte Marsch eine (wenn auch nur geringe) Überlegenheit über Zero aufweist.




gruss charly :klatsch01:

#18 beno45

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Geschrieben 25 December 2009 - 12:18

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 25 Dec 2009, 10:26:

Der amerikanische Roulette- und Black Jack-Profi John F. Julian
2 Stücke - bei Verlust 6 Stücke
6 Stücke - bei Verlust 16 Stücke
16 Stücke - bei Verlust 25 Stücke
25 Stücke - bei Verlust Ende des Angriffs!
Es ergeben sich folgende Gewinne:
2+ bei Gewinn mit dem ersten Satz
4+ bei Gewinn mit dem zweiten Satz
8+ bei Gewinn mit dem dritten Satz
1+ bei Gewinn mit dem vierten Satz
Der Gesamtverlust für die Staffel beträgt 49 Stücke.

@charly22

Mein liebe freund Charly22 der Julian habe keine ahnung vom Mathematik er habe was geschrieben

zum verkaufen und jedes soll sich mit dem selbst behemien.

Bei dem verlust vom 49 Stk. er braucht 15 mall zum das wieder hohlen zurick selbe wie bei 1 2 4 8

Man gewint 8x2=16 4x4=16 2x8=16 und 1x1=1 das alles ist wieder nuhr 49

Mein Opa hette gesagt das ist der selbe schw..z nuhr andere verpackung :klatsch01:

Gruss

beno45 :bx3: :bx3:

#19 charly22

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Geschrieben 25 December 2009 - 12:23

Beitrag anzeigenbeno45 sagte am 25 Dec 2009, 12:18:

@charly22


beno45 :klatsch01: :bx3:



moin beno

sei nicht so streng mit ihm,heute ist doch weinachten. :bx3:



gruss charly :xmas:

#20 strolchiii

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Geschrieben 25 December 2009 - 12:44

:essen: :bx3: :christmas0041:
Gratulation
:klatsch01: :bx3: :bx3:
Klaus

#21 charly22

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Geschrieben 25 December 2009 - 16:51

Beitrag anzeigenstrolchiii sagte am 25 Dec 2009, 12:44:

:essen: :bx3: :christmas0041:
Gratulation
:klatsch01: :bx3: :bx3:
Klaus


ja danke strolch,es hätte aber der :klatsch01: sein können,habe in der
letzte minute schon je 500 stücke auf dem 1.und 3.dutzend liegen
gehabt,war dann aber zu feige abzudrücken. :bx3:



gruss klaus

#22 charly22

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Geschrieben 02 January 2010 - 16:41

Beim Kessel-Cheval-Spiel des österreichischen Rouletteprofis Schratt konzentriert man sich auf zwei Zahlengruppen. Es werden nur jene Zahlen à Cheval gesetzt, die im Kessel dicht zusammen liegen:
Gruppe I mit 0-3, 28-29 und 32-35
Gruppe II mit 5-8, 8-11, 10-11, 23-24 und 27-30
Bei diesem Zwei-Gruppen-Spiel richtet man sich danach, was die Permanenz anzeigt.
1. Anzeige: In drei Coups erscheint die Gruppe I drei Mal. Die zu dieser Gruppe gehörigen Chevaux 0-3, 28-29 und 32-35 werden bis zu einem Verlust von 18 Einheiten bzw. bis zu einem Gewinn bespielt, d.h. höchstens sechs Mal. Nach einem Gewinn wird noch ein Mal nachgesetzt. Geht dieser Nachsatz verloren, wird bis zu einer neuen Anzeige pausiert.


2. Anzeige: Da die Gruppe II größer ist und mehr Zahlen umfasst, muss die Anzeige entsprechend erweitert werden. Spielbeginn ist erst nach dreimaligem Erscheinen innerhalb von fünf Coups. Gespielt werden die zugehörigen Chevalzahlen 5-8, 8-11, 10-11, 23-24 und 27-30 je fünf Mal. 8-11 und 10-11 werden dabei nicht als Cheval, sondern als Carré 7-8-10-11 gesetzt (Einsatz dann vier Stücke).


3. Anzeige: Die Kugel "pendelt", d.h. sie trifft ein Mal den einen Kesselteil, dann den gegenüber liegenden usw. Kann so eine Pendelbewegung drei Mal nacheinander notiert werden, ist darauf zu setzen. Die getroffenen gegenüber liegenden Kesselabschnitte müssen keineswegs mit den Gruppen I und II identisch sein. Es muss nur eine deutliche Pendeltendenz vorherrschen. Signal ist aber immer ein Treffer in einer der beiden Gruppen.
Beispiel:

Es erscheinen die Zahlen 33, 4 und 9. Damit ist eine Pendeltendenz gegeben. Folgt nun innerhalb von zwei Coups eine Zahl der Gruppe I (z.B. die 35) ist die Gruppe II EIN MAL zu bespielen. Erzielt man keinen Gewinn, so erfolgt der nächste Einsatz auf Gruppe I, aber wieder nur EIN MAL; dann kommt wieder Gruppe II an die Reihe usw., bis man gewinnt oder 18 Stücke verloren hat. Es ist wichtig, dass der Satzbeginn immer auf die Gegengruppe der Signalzahl erfolgt und im weiteren Verlauf die Einsätze "pendeln".

Es fallen beispielsweise die folgenden Zahlen: 25-33-30-18-16-10-12-8-11-27-18-34-10-28.
25 und 33 zeigen eine beginnende Pendeltendenz, die durch die 30 unterbrochen wird, die zur Gruppe II gehört. Es folgen 18-16-10. Dies ist keine besondere Tendenz, die 10 gehört jedoch auch zu Gruppe II. Käme sofort eine weitere Zahl dieser Gruppe, wären die Bedingungen für einen Einsatz auf Gruppe II erfüllt.

Es kommt jedoch die 12 (Gruppe I), es folgen 8-11. Hiermit sind die Bedingungen für ein Spiel auf Gruppe II (2. Anzeige) erfüllt. Ab sofort werden die Chevaux 5-8, 23-24 und 27-30 sowie das Carré 7-8-10-11 gesetzt. Es kommt die 27, der Gewinn beträgt 14 Stücke. Der Nachsatz in Höhe von vier Stücken geht verloren.

Nach der 18 kommt die 34, wodurch die Vorbedingungen für Anzeige 3 erfüllt sind (deutliche Pendelbewegung). Nächste Zahl ist die 10 (Gruppe II). Die Zahlen der Gruppe I, die Chevaux 0-3, 28-29 und 32-35 sind ein Mal zu setzen. Es kommt die 28, der Gewinn beträgt 15 Stücke. Es kommt die Zero, der Nachsatz trifft, wieder entsteht ein Gewinn von 15 Stücken.

Durch das Erscheinen der 28 und der 0 erfüllen sich die Bedingungen nach Anzeige I. Die Zahlen der Gruppe I sind daher maximal fünf Mal zu setzen bzw. bis zu einem Gewinn.





gruss charly :)

#23 larissa333

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Geschrieben 05 January 2010 - 02:31

an Charly22:

Diese Systeme sind alle vom Casinoclub?
Mal eine Frage: Veröffentlichen die die Systeme oder wo hast du sie her?



LG Larissa

#24 charly22

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Geschrieben 05 January 2010 - 05:25

Beitrag anzeigenlarissa333 sagte am 5 Jan 2010, 02:31:

an Charly22:

Diese Systeme sind alle vom Casinoclub?
Mal eine Frage: Veröffentlichen die die Systeme oder wo hast du sie her?
LG Larissa




moin larissa


ja, die sind alle vom cc,ich bekomm so 2 mal im monat den "strategienewsletter"natürlich
verbunden mit einem bonusangebot. :bigg:

bekommt ihr das nicht?





gruss charly :)

Bearbeitet von charly22, 05 January 2010 - 05:26.


#25 larissa333

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Geschrieben 07 January 2010 - 08:50

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 5 Jan 2010, 05:25:

verbunden mit einem bonusangebot. :bigsmile:

bekommt ihr das nicht?
Ich hab keine Ahnung von Onlinecasinos.
Ich habe mir das noch nicht angesehen, wie das überhaupt geht. Deshalb krieg ich natürlich nix.


Meinste so ein Strategietipp taugt was?
Zum Beispiel
(Beim Kessel-Cheval-Spiel des österreichischen Rouletteprofis Schratt konzentriert man sich auf zwei Zahlengruppen. Es werden nur jene Zahlen à Cheval gesetzt, die im Kessel dicht zusammen liegen:
Gruppe I mit 0-3, 28-29 und 32-35
Gruppe II mit 5-8, 8-11, 10-11, 23-24 und 27-30)
Die Casinos würden doch sowas nicht versenden, wenn es sie um die Einnahmen bringen würde. die sind doch nicht doof.


Du sollst hier der Nummer-1-Schreiber sein.
Meine Frage an dich
(Bonusangebot)
Was für Bonusangebote gibt es? Welches Onlinecasino hat am meisten zu "verschenken?" :bigsmile:
Und was will die Bank für so ein Geschenk als Gegenleistung? Kein Betrieb hat in der heutigen Wirtschaftslage was zu verschenken. Für was bekommt man so einen Bonus?



LG Larissa

#26 charly22

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Geschrieben 07 January 2010 - 10:36

Beitrag anzeigenlarissa333 sagte am 7 Jan 2010, 08:50:

Du sollst hier der Nummer-1-Schreiber sein.
Meine Frage an dich
(Bonusangebot)
Was für Bonusangebote gibt es? Welches Onlinecasino hat am meisten zu "verschenken?" :bigsmile:
Und was will die Bank für so ein Geschenk als Gegenleistung? Kein Betrieb hat in der heutigen Wirtschaftslage was zu verschenken. Für was bekommt man so einen Bonus?
LG Larissa



moin larissa

nur die nr.1 was spielvorschläge betrifft,meint nachtfalke jedenfalls. :saufen:

vergiss am besten die bonusangebote,denn zu verschenken hat niemand etwas.




gruss charly :bigsmile:

Bearbeitet von charly22, 07 January 2010 - 10:37.


#27 larissa333

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Geschrieben 08 January 2010 - 08:00

(nur die nr.1 was spielvorschläge betrifft,meint nachtfalke jedenfalls.)
Ich habe mir ein paar deiner Themen durchgelesen. war alles interessant. stimmt wohl, dass du die besten Themen hier hast.


:bigsmile: Larissa

Bearbeitet von larissa333, 08 January 2010 - 08:01.


#28 charly22

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Geschrieben 08 January 2010 - 16:30

Manche Systeme auf Einfache Chancen - wir wollen uns zunächst auf diese beschränken - enthalten Satzregeln, die vorschreiben, nach z.B. drei aufeinander folgenden Verlustsätzen mit dem praktischen Spiel bis zum ersten theoretischen Plus auszusetzen. In den folgenden Überlegungen soll untersucht werden, ob überhaupt und in welcher Hinsicht eine solche Spielunterbrechung sinnvoll ist.

Wir setzen voraus, dass wirklich ein Plusmarsch vorliegt, d.h. ein System, das im Dauerspiel per Saldo mehr Plus- als Minussätze bringt. In einem solchen Spiel aber, in dem die Minussätze zurückbleiben, müssten auch die Minusserien KÜRZER sein als bei normaler, rein statistischer Verteilung, falls nicht die Serien an sich eine ganz abnorme und spezielle Verteilung aufweisen. Im Mittel kürzere Minusserien bedeutet aber, dass nach jeder beliebig langen Minusserie eher ein Plus als ein Minus zu erwarten ist. Daraus folgt wiederum logisch, dass auf Dauer eine Spielunterbrechung unrentabel ist.

Erstes Ergebnis unserer Überlegungen: Durch Spielunterbrechungen wird ein Plusmarsch ein schlechteres Ergebnis erzielen!

Die Befürworter einer Spielunterbrechung geben aber oft einen anderen Grund für ihre Satzregel an: die Ecartreduzierung! Dies ist tatsächlich ein Argument für eine Unterbrechung, denn man kann mit diesem Kunstgriff die immerhin auch auftretenden langen Minusserien teilweise abschneiden. Zwar kann es vorkommen, dass mehrere kurze Minusserien hintereinander erscheinen und dann durch die kurzfristigen Spielabbrüche ein gleicher Ecart wie beim Durchspielen entsteht. Aber weil es sich ja, wie als Voraussetzung angenommen, um einen Plusmarsch handelt, kann man nach einer langen Minusserie eher wieder einige Plusergebnisse erwarten als eine erneute Minusserie.

Zweites Ergebnis unserer Überlegungen: Eine Spielunterbrechung in der Minusserie kann tatsächlich eine Ecartreduzierung bringen!

Dies sind natürlich keine streng mathematischen Schlussfolgerungen, aber sie scheinen doch logisch und plausibel. Ob man wirklich sein Spiel unterbricht oder nicht, hängt auch noch von den sonstigen Spielgegebenheiten wie Kapitalbedarf, Progression, Rentabilität usw. ab. Spielt man eine Methode mit Progression, so sind geringe Ecarts von größter Wichtigkeit. Man wird in diesem Fall vielleicht lieber unterbrechen und dafür ein geringeres Endplus in Kauf nehmen, aber eine größere Sicherheit gegen "Progressionsplatzer" haben.
Auch die satzarmen (z.B. die klassischen) Methoden lassen geringe Ecarts wünschenswert erscheinen, weil im anderen Fall die Aufholzeiten zu lang werden können.

Spielt man Masse égale mit hoher Satzfrequenz, wobei einige Stücke Kapital mehr oder weniger keine Rolle spielen, und sind die Ecarts der gespielten Methode ohnehin nicht sehr hoch, so wird man im Interesse eines möglichst hohen Masse égale-Endsaldos zweckmäßigerweise das Spiel NICHT unterbrechen.

Zusammenfassend kann man also noch einmal feststellen: Liegt ein Plusmarsch vor, der außer der Voraussetzung, dass er mehr Plus- als Minussätze keine besonderen "Abnormitäten" (wie außergewöhnlich lange Serien z.B.) aufweist, so bringt eine Spielunterbrechung nach einigen Minussätzen bis zum ersten theoretischen Plus im Endergebnis ein schlechteres Ergebnis als das Durchspielen. Allerdings lassen sich die kurzzeitig auftretenden Ecarts durch Unterbrechungen verkleinern, was je nach Spieltaktik auch ein Vorteil sein kann.




gruss charly :bigsmile:

#29 Michael_57

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Geschrieben 08 January 2010 - 18:44

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 7 Jan 2010, 10:36:

nur die nr.1 was spielvorschläge betrifft,meint nachtfalke jedenfalls. :bigsmile:


Hallo charly,

ich habe mal ne Frage zu den Systemen vom CC.

Wenn ich einen echten Roulettekessel nehme, habe ich dort eine bestimmte Zahlenverteilung bei abwechseln Rot und Schwarz. Diese ist aber keinesfalls mit dem Zahlenstrahl eines Zufallsgenerators zu vergleichen, dem die Farben sowie deren Anordnung auch unbekannt sind.

Allein die Möglichkeiten von Schwarz / Rot stehen im echten Kasino jeweils abwechselnd hintereinander, für einen Zahlengenerator aber nicht, da folgen öfters gleiche Farben.

Der Zufallsgenerator kennt keine Kesselsektoren, Wurfweiten, Nachbarn usw. Das ist damit absolut nicht vergleichbar.

In sofern müssen sich zwangsläufig Permanenzen eines echten Kessels von dem eines Zufallsgenerators stark unterscheiden.

Hat sich mal jemand die Mühe gemacht Permanenzen umzuschlüsseln ?

Z.B. wenn ich beginnend bei der ZERO im Kessel einfach eine zweite fiktive fortlaufende Nummerierung anbringe und dann mit einem Zufallsgenerator die Zahlen ziehe und diese jeweils auf die reale Kesselzahl umsetze, erhalte ich dann eine dem echten Roulette angepaßte Permanenz mit Wurfweiten, Kesselsektoren etc. ?

Oder auch umgekehrt. Wie sieht z.B. dann eine Permanenz eines echten aber umgerechneten Kessel aus.

Hat sich schonmal jemand Gedanken über die Vergleichbarkeit von Landcasino und OC unter diesen Bedingungen gemacht ?

Wenn das nämlich zutreffen sollte, können Systeme nicht einfach von einer Casinoart auf die Andere übertragen werden, bzw. sie funktionieren jeweils bei einem der Casinoarten besser oder schlechter.


Gruß Michael

#30 strolchiii

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Geschrieben 08 January 2010 - 19:11

:bigsmile:
der Unterschied ist serrr grosss
OCs haben nicht nur RGNs, sondern auch ne' Software!
von wem gesteuert?
Dublin hat Live-Kessel
Strolchi





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