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Casino-Club hat euch lieb


161 Antworten in diesem Thema

#121 charly22

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Geschrieben 24 June 2010 - 18:37

erfahrene Spieler wissen, dass eine Progression ohne Marsch im Verhältnis zum Risiko kaum etwas bringt. Es gibt aber Situationen, in denen das Spiel mit einer limitierten Progression "ein echtes Vergnügen" ist. Wie Sie hier strategisch sinnvoll vorgehen, verrät Ihnen heute der Roulette-Experte.


Bei der limitierten Progression muss man nur die allgemeine Tendenz zum Ausgleich (d.h. zum möglichst gleichmäßigen Erscheinen beider Chancen) abwarten. Auf jeder Einfachen Chancen, die man bespielen will, sollten keine Serien kommen, die länger als maximal vier Würfe sind. Hat sich ein solcher Trend ergeben, spielt man auf beide Chancen gleichzeitig. Vorteil: Man kommt bei jedem Wurf zum Satz, kann also auch serienweise gewinnen und man erspart sich die Hälfte des Zerotributs! Das hört sich für den unerfahrenen Spieler unmöglich an, lässt sich aber mathematisch beweisen! Man setzt nämlich nur theoretisch auf beide Chancen, tatsächlich spielt man nur auf jene, auf der die höheren Einsätze stehen.

Nehmen wir an, man spielt auf Rot/Schwarz. Jede Chance wird mit einer einfachen Progression bespielt: Man beginnt mit dem Einsatz von 1 Stück, erhöht nach jedem Verlust um 1 Stück und senkt bei jedem Gewinn um 1 Stück. Mit jedem Gewinn ist der Satz beendet.

Beispiel:

Zahl Einsatz Rot Stand Einsatz Schwarz Stand
17 1 1- 1 1+ SE
24 2 3- 1 1+ SE
15 3 6- 1 1+ SE
36 4 2- 1 1-
18 3 1+ SE 2 3-
9 1 1+ SE 3 6-
23 1 1+ SE 4 10-
35 1 1- 5 5-
0 2 ? 4 ?
23 - 1- - 9-
10 2 3- 5 4-
10 3 6- 4 0 SE


Erklärung für Rot:
Man verliert zunächst drei Mal und erhöht immer um 1 Stück. Beim vierten Satz gewinnt man mit der 36 4 Stücke. Jetzt wird der Einsatz um 1 Stück auf 3 Stücke gesenkt. Rot kommt mit 18 noch einmal. Der Satz ist damit mit 1+ beendet. SE = Satzende.
Man setzt erneut 1 Stück auf Rot und verliert mit der 35. Auf 2 Stücke erhöhen. Es kommt die Zero. Man setzt nicht, sondern wartet die nächste Zahl ab. Es ist die 23, Rot. Man erhält die gesetzten 2 Stücke zurück, hat aber immer noch 1-, daher 2 Stücke setzen. Es kommt die 10, Verlust, auf 3 Stücke erhöhen. Es kommt nochmals die 10, der Verlust beträgt nun 6 Stücke.

Erklärung für Schwarz:
Man spielt zunächst drei erfolgreiche Sätze mit jeweils 1 Stück Gewinn. Es folgt eine längere Verlustphase, bei der der Einsatz - wie auf Rot - im Verlust erhöht und im Gewinn um 1 Stück gesenkt wird. Nach Zero wird nicht gesetzt, sondern die nächste Zahl abgewartet. Es ist 23, Rot. Der Einsatz von 4 Stücken ist verloren, daher wieder erhöhen. Mit der Doublette von 10 kann man alle Verluste tilgen, daher Satzende.

Beispiel:

Zahl Einsatz Rot Einsatz Schwarz Einsatz Rot Einsatz Schwarz Stand
17 1 1 - -
24 2 1 1 - 1-
15 3 1 2 - 3-
36 4 1 3 - 0
18 3 2 1 - 1+ SE
24 2 1 1 - 1-
9 1 2! - 1 1-
23 1 3 - 2 3-
35 1 4 - 3 0
0 2 3 1 ?
23 - - - - 1-
10 2 4 - 2 1+ SE


Erster Wurf: Auf Rot und Schwarz je 1 Stück, daher keine Differenz und keine effektiver Satz.
Zweiter Wurf: Man hat auf Rot verloren und erhöht den Einsatz um 1 Stück, daher 2 Stücke auf Rot, auf Schwarz 1 Stück: Differenz 1 Stück auf Rot zu setzen. Es kommt die 24, Schwarz, Verlust.
Dritter Wurf: Auf Rot bereits 3 Stücke, auf Schwarz immer noch 1 Stück: Differenz 2 Stücke auf Rot zu setzen. Es kommt die 15, Schwarz, Verlust.
Vierter Wurf: Auf Rot 4 Stücke, auf Schwarz 1 Stück: Differenz 3 Stücke auf Rot setzen. Es kommt die 36. Man gewinnt 3 Stücke und kann alle effektiven Verluste tilgen.
Fünfter Wurf: Auf Rot wurde gewonnen, daher den Einsatz um 1 Stück senken. Auf Schwarz hat man verloren, daher den Einsatz um 1 Stück erhöhen. Auf Rot daher 3 Stücke, auf Schwarz 2 Stücke zu setzen: Differenz 1 Stück auf Rot setzen. Es kommt die 18, Gewinn, Satzende mit 1+! Auch der zweite Abschnitt endet mit einem Gewinn von 1 Stück.

Aus dem Beispiel geht der Vorteil des Differenzspiels deutlich hervor. Man hat auf Rot und Schwarz maximal drei Stücke Kapital benötigt und zwei Mal ein Stück gewonnen. Ohne Differenzsatz wurden 10 Stücke Kapital benötigt, und das Ergebnis war Null.
Der Autor empfiehlt ein Kapital von 60 Stücken. Wenn nach einer längeren Durststrecke nur noch kleine Verluste vorhanden sind, sollte man nur so viel setzen, wie nötig ist, um auf Null zu kommen, auch wenn die Differenz im theoretischen Satz einen weit höheren Einsatz vorschreibt.




gruss charly :D

#122 charly22

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Geschrieben 25 June 2010 - 17:01

Simplex 1, eine klassische Figurenmethode



Simplex ist eine einfache Strategie, mit der sich der Nachweis führen lässt, dass auch ein Ausgleichsspieler mit wenig Kapital (und ohne Vorkenntnisse) effizient spielen kann, wenn er Zeit und Geduld investiert. Lesen Sie mehr dazu in unserem heutigen Strategie-Newsletter.


Der Kapitalbedarf beträgt nur 20 Stücke eines beliebigen Wertes, wobei ein möglicher Verlusttag damit bereits berücksichtigt ist. Die Strategie ist auch für einen Anfänger leicht zu erlernen. Man muss nur warten können, bis die Gelegenheit reif ist, aber dafür gibt es so gut wie keine Spielstrecken, in denen man keinen Treffer landet.

Grundlage des Systems sind die acht Kombinationsfiguren der Einfachen Chancen. Jede Zahl, die erscheint, setzt sich aus drei Einfachen Chancen zusammen, etwa 22 = Schwarz, Pair und Passe oder 7 = Rot, Impair und Manque. Die acht Kombinationsfiguren sind:
1.Figur = Schwarz-Pair-Passe
2.Figur = Schwarz-Pair-Manque
3.Figur = Schwarz-Impair-Manque
4.Figur = Schwarz-Pair-Passe


5.Figur = Rot-Pair-Passe
6.Figur = Rot-Pair-Manque
7.Figur = Rot-Impair-Manque
8.Figur = Rot-Impair-Passe

Achtung: Die erschienenen Figuren werden so lange abgestrichen, bis nur noch eine Figur ausgeblieben ist. Sie wird dann so lange gespielt, bis sie erscheint, egal, ob man zwischendurch gewinnt oder verliert. Dann wird neu ermittelt. Diese Methode ist zwar auf den ersten Blick primitiv, aber wirksam!

Es fallen die folgenden Zahlen:

25 = Rot-Impair-Passe wird abgestrichen
6 = Schwarz-Pair-Manque wird abgestrichen
31 = Schwarz-Impair-Passe wird abgestrichen
1 = Rot-Impair-Manque wird abgestrichen
24 = Schwarz-Pair-Passe wird abgestrichen
3 = Rot-Impair-Manque wurde schon abgestrichen
30 = Rot-Pair-Passe wird abgestrichen
31 = Schwarz-Impair-Passe wurde schon abgestrichen
14 = Rot-Pair-Manque wird gestrichen

Nun sind sieben der acht Figuren gestrichen, es bleibt die Figur Schwarz-Impair-Manque, die noch nicht erschienen ist. Diese Figur wird jetzt so lange gespielt, bis sie kommt. Es kommt sofort die 13, der Gewinn beträgt 3 Stücke. Es wird neu ermittelt, dafür werden aber KEINE der zurückliegenden Zahlen verwendet. Es wird mit der nächsten Zahl neu begonnen.

Es fallen die folgenden Zahlen:

6 = Schwarz-Pair-Manque wird gestrichen
4 = Schwarz-Pair-Manque wurde bereits gestrichen
12 = Rot-Pair-Manque wird gestrichen
3 = Rot-Impair-Manque wird gestrichen
23 = Rot-Impair-Passe wird gestrichen
19 = Rot-Impair-Passe wurde bereits gestrichen
11 = Schwarz-Impair-Manque wird gestrichen
24 = Schwarz-Pair-Passe wird gestrichen
31 = Schwarz-Impair-Passe

Nun sind sieben der acht Figuren gestrichen, es bleibt die Figur Rot-Pair-Passe, die noch nicht erschienen ist. Dieser Figur wird so lange gespielt, bis sie kommt.

Zahl: 35. Ergebnis: 1-
Zahl: 23. Ergebnis: 1+
Zahl: 11. Ergebnis: 3-
Zahl: 30. Ergebnis: 0. Neues Spiel usw.

Außerdem ist noch Folgendes zu beachten:
Nach Erscheinen von Zero wird nicht nachgesetzt, sondern die nächste Zahl abgewartet.


Eine Partie wird beendet, wenn 10+ oder 10- erzielt worden sind.





gruss charly :D

Bearbeitet von charly22, 25 June 2010 - 17:04.


#123 charly22

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Geschrieben 04 July 2010 - 15:21

heute stellt Ihnen unser Roulette-Experte die geschlossene Progression vor. Sie ist sehr einfach und braucht den Vergleich mit keiner der bekannten Progressionen zu scheuen. Mehr dazu lesen Sie unten.


Bei den meisten bekannten Progressionen wird entweder im Gewinn oder im Verlust gesteigert, wobei die Beendigung nach einem bestimmten Plus- oder Minuslimit erfolgt. Die geschlossene Progression geht einen ganz neuen Weg. "Geschlossen" steht für "komplett". Jedes Spiel hat einen exakten Beginn und ein exaktes Ende, ohne dass es fixe Satzvorgaben gibt.

Die Regeln:
Man steigert im Gewinn jeweils um 1 Stück bis zu einem Limit von 5 Einheiten.
Hat man den "Höhepunkt", also einen 5-Stück-Gewinn erreicht, spielt man so lange weiter, bis man 2 Mal 5 Stücke hintereinander verliert. Dann ist das Spiel beendet und es wird abgerechnet.
Der Einsatz wird nur erhöht, wenn ein "echter" Gewinn gegeben ist. Unter "echtem" Gewinn versteht man, dass vom Einsatz bis zum Treffer tatsächlich ein Gewinn entstanden ist. Hat man etwa auf Rot gesetzt und Rot kommt erst beim zweiten Wurf, so ist das nur ein Gleichstand und kein Gewinn. Der Einsatz wird NICHT erhöht. Kommt Rot sofort, so ist das hingegen ein "echter" Gewinn. Der Einsatz wird um 1 Einheit erhöht.
Nach Zero wird nicht gesetzt, sondern der nächste Wurf abgewartet.
Der Kapitalbedarf beträgt 50 Stücke. Ein Gewinnlimit gibt es nicht. Jedes Spiel ist nach einem zweimaligen Verlust von 5 Stücken beendet, egal ob und wie viel man vorher gewonnen hat.
Beispiel:

Man setzt auf Rot:
Coup: Es kommt Rot, man hat 1 Stück gewonnen tatsächlicher Gewinn und Erhöhung auf 2 Stücke.
Coup: Es kommt Schwarz, man hat 2 Stücke verloren, der Einsatz bleibt bei 2 Stücken.
Coup: Es kommt Rot, wir haben den Verlust vom 2. Coup aufgeholt. Es ist daher kein "echter" Gewinn, sondern nur ein Gleichstand. Der Einsatz bleibt unverändert.
Coup: Es komm Rot, man hat "echt" 2 Stücke gewonnen und erhöht auf 3 Stück usw.
Beispiel:

Man setzt auf Rot

Zahl Satz Stand
3 1 1+ Gewinn, Satz erhöhen
5 2 3+ Gewinn, Satz erhöhen
1 3 6+ Gewinn, Satz erhöhen
16 4 10+ Gewinn, Satz erhöhen
33 5 5+
30 5 10+
11 5 5+
8 5 0


Man hatte zwei 5 Stück-Verlust nacheinander, aber vorher noch keinen 5 Stück-Gewinn. Der Satz ist daher noch nicht beendet! Erst nachdem ein "echter"5-Stück-Gewinn verzeichnet werden konnte, gelten die beiden 5-Stück-Verlustsätze als Spielende. Daher weiter setzen!

16 5 5+ Kein echter Gewinn
25 5 10+


Das ist ein "echter" Gewinn, Wenn nun zwei Minussätze folgen, ist das Spiel beendet.

Diese simple Progression ist auf Dauer viel besser als andere, denn sie ist logisch, weil man auf der bespielten Chance fast immer zum günstigen Zeitpunkt steigert. Kommt die Chance am Anfang stark, so hat man das 5-Stück-Limit schnell erreicht und ein eventueller Verlust von zwei Mal 5 Stücke tut nicht so weh, weil man vorher bereits gewonnen hat. Kommt die Chance am Anfang schwach und gegen Spielende stark, so verliert man in den kleinen Sätzen, gewinnt aber bei den großen!

Achtung: Bei der Entscheidung, ob es sich um einen echten oder unechten Gewinn handelt, zählen immer NUR DIE BEIDEN LETZTEN COUPS!!!

Wenn die beiden letzten Coups gewonnen wurden, ist ein "echter" Gewinn entstanden und der Einsatz wird erhöht! Wenn eine Partie mit einem Plus beginnt, wird ebenfalls erhöht.





gruss charly :bigsmile:

#124 charly22

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Geschrieben 10 July 2010 - 09:05

Single, ein Transversalenspiel nach Henri Chateau



wann immer der französische Roulettewissenschaftler Henri Chateau bei einer Spielweise eine Wahl hatte, hat er sich für die favorisierte Chance entschieden. Das geht erfahrungsgemäß in 50% aller Fälle gut, in 50% aller Fälle schlecht. In diesem Newsletter stellen wir Ihnen die aus dem Jahr 1936 stammende Transversalenstrategie in entschärfter Form vor.


Bei der im folgenden beschriebenen Transversalenstrategie wurde berücksichtigt, dass selbst die "stärkste" Chance irgendwann stagnieren muss und nicht überfordert werden darf.

Die Regeln für diese bemerkenswerte Methode sind einfach und eindeutig:
Die ersten sechs Coups werden nach Sechsertransversalen aufgeschlüsselt.


Die stärkste Transversale wird sechs Mal gespielt. Gibt es gleichstarke Transversalen, werden die folgenden Würfe abgewartet. Die Transversale, die zuerst neuerlich erscheint, wird gesetzt.


Nach jedem beendeten Satz werden wiederum sechs Coups abgewartet, dann wird die stärkste Transversale ermittelt und gesetzt.


Es wird niemals die Transversale im nächsten Spiel gesetzt, die zuletzt gespielt wurde. Es soll zwischen Ermittlung, Einsatz und neuem Spiel ein Abstand bestehen, damit sich die Permanenz klären kann und eventuell einen neuen "frischen" Favoriten herausbringt.


Zero zählt bei der Ermittlung nicht. Im Spiel bedeutet sie einen Verlust.
Beispiel:
Die ersten sechs Zahlen werden in Sechsertransversalen aufgeschlüsselt:

Zahl 1 2 3 4 5 6
10 x
18 x
3 x
16 x
15 x
4 x


Die Vorgabe ist eindeutig: Gespielt wird die Sechsertransversale 13-18, die drei Mal erschienen ist. Es kommen die Zahlen 29-7-0-6-16-10. Man hat 6 Stücke gesetzt und 6 Stücke gezogen: Ergebnis: 0.

Beispiel:
Es kommen die Zahlen 34-12-14-34-14-27. Transversale 3 und 6 sind je zwei Mal gekommen. Da aber niemals eine Transversale gesetzt wird, die zuletzt gesetzt wurde, ist die Transversale 3 aus dem Spiel und die Transversale 6 zu spielen. Sie wird sechs Mal gesetzt. Es kommen die Zahlen 32-15-3-21-36-35. Man gewinnt auf 32, 36 und 35. Ergebnis: 15+.

Beispiel:
Es kommen die Zahlen 1-6-16-33-18-9. Die Transversalen 1 und 3 sind spielreif. Da immer nur eine Transversale gesetzt werden soll, ist abzuwarten, welche der beiden ermittelten zuerst zum dritten Mal getroffen wird. Sie wird dann sechs Mal gesetzt. Es kommt die 4, die Transversale 1-6 ist zu setzten. Es kommen die Zahlen 3-5-20-28-12-17. Ergebnis: 8+.

Man kann dieses einfache, aber effektive Spiel mit fast identischen Regeln auch auf den Dreiertransversalen praktizieren. Die stärkste Transversale wird dann jedoch in 12 Coups ermittelt und man setzt die ermittelte Transversale in diesen Fall 12 Mal.




gruss charly :fun2:

#125 charly22

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Geschrieben 16 July 2010 - 16:49

Zahlenkombi, ein Spiel auf Chevalsätze



die Strategie "Zahlenkombi" von Berufsspieler P. Dannemeyer verfolgt das Ziel, mehrere gut laufende Zahlen mit möglichst wenig Jetons zu setzen.

Bei der "Zahlenkombi" wird nicht nur am Kapital, sondern auch bei der Anzahl der bespielten Chancen und der Häufigkeit der Einsätze "gespart". Der erfahrene Spieler weiß, dass er nur mit einem kalkulierten Risiko im Gewinn bleiben kann. Er muss z.B. die Rouletteregeln berücksichtigen, die etwa beim Spiel auf Pleins vorsehen, dass man pro Pleingewinn ein Stück für den Tronc gibt (im CasinoClub gibt es zum Vorteil des Pleinspielers KEINE Trinkgeldregelung)!

Je mehr Zahlen man gleichzeitig setzt, desto häufiger wird man Trinkgeld geben müssen, ohne dass man letztlich gewinnt. Ein Beispiel: Sie spielen auf 12 Zahlen. Abgesehen von der Tatsache, dass sich in diesem Fall eher ein Dutzendspiel anbietet, werden Sie im Durchschnitt bei jedem dritten Wurf einen Plein-Gewinn erzielen. Sie gewinnen dann jeweils 36 Stücke und haben 3 x 12 Stücke gesetzt. Davon müssen Sie 1 Stück Trinkgeld geben. Der unerfahrene Spieler denkt: Aber dafür habe ich bei 12 Zahlen auch höhere Gewinnaussichten! Das ist eine Illusion, den Zahlenspiele sind entweder reine Glückssache oder man hat einen wirklich guten Marsch. Hat man Glück oder einen erfolgreichen Marsch, so kann man auch gewinnen, wenn man nur drei Zahlen setzt.

Dasselbe gilt für die Länge der Sätze. Am häufigsten kommt eine Zahl sofort wieder (17-17), also am ersten Platz, es folgt am nächst häufigsten der zweite Platz (17-3-17), dann der dritte Platz (17-3-12-17 usw.).

Das bedeutet zwar nicht, dass man mehr gewinnt, wenn man die ersten Plätze anspielt, denn alle ausbleibenden Plätze ergeben immer die gleiche Summe; doch die Wahrscheinlichkeit, innerhalb der ersten drei bis sechs Würfe zu gewinnen, ist genau so hoch, wie wenn man sieben Mal oder länger auf die ermittelten Chancen setzt. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für das im Folgenden erläuterte Favoritenspiel.
Man wartet 12 Würfe ab und vermerkt die Treffer auf dem Tableau. Man versucht nun die gefallenen Zahlen zu einem Chevalspiel zu kombinieren.
Es werden niemals mehr als DREI Chevaux gesetzt. Ergeben sich mehr als drei Einsatzmöglichkeiten, so wird nicht gespielt, sondern es werden die nächsten 12 Zahlen abgewartet.
Man setzt die ermittelten Chevaux so lange, bis man gewinnt oder insgesamt 18 Stücke verliert. Dann wird neu ermittelt.
Müsste eine Zahl zwei Mal für einen Chevalsatz verwendet werden, weil es keine andere Kombinationsmöglichkeit gibt, so wird nur diese Zahl gesetzt.
Beispiel:
Es fallen die Zahlen 32-31-16-28-27-23-21-14-21-31-17-35. Kombinieren lassen sich 28/31, 32/35 und die 17 mit 16 bzw. 14. Zu setzen sind daher 38/31, 32/35 und die 17 (Regel 4). Die 17 kommt beim sechsten Wurf: Gewinn = 18 Stücke. Die Permanenz verläuft weiter: 9-23-14-11-15-17 = Satzende

Beispiel:
Es fallen die Zahlen 33-26-8-21-29-17-25-31-22-35-30-5. Kombinieren lassen sich 5/8, 26/29, 30/33 und 22/25. Vier Chevauxsätze sind zu viel, daher die nächsten 12 Zahlen abwarten.

Beispiel:
Es fallen die Zahlen 35-24-33-32-21-31-24-29-26-2-31-16. Kombinieren lassen sich 21/24, 26/29 und 32 mit 31 oder 33. Zu setzen sind die Chevaux 21/24 und 26/29 sowie die 32 en plein. Die 32 kommt beim dritten Wurf und ergibt einen Gewinn von 27 Stücken usw.




gruss charly :angry:

#126 charly22

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Geschrieben 23 July 2010 - 09:22

Mit Simplex II kommt man schnell und ohne lange Wartezeiten zum Satz. Wie alle Favoritenspiele ist es kurzweiliger als das Spiel gegen die Bank, verführt aber auch zum Spiel, wenn die Tendenz eigentlich gegenläufig ist. Wenn Sie beim Spielbeginn noch nicht am Roulettetisch sitzen, können Sie der Permanenzanzeige entnehmen, ob sich in den letzten Würfen viele Wiederholungen ergeben haben. Das ist der Trend, den Simplex II benötigt.

Die Regeln:
Gespielt werden die neun möglichen Kombinationen der Dutzende und Kolonnen:
1. Dtz. - 1. Kol. 2. Dtz. - 1. Kol. 3. Dtz. - 1. Kol.
1. Dtz. - 2. Kol. 2. Dtz. - 2. Kol. 3. Dtz. - 2. Kol.
1. Dtz. - 3. Kol. 2. Dtz. - 3. Kol. 3. Dtz. - 3. Kol.


Gesetzt wird immer jene Kombination, die sich zuerst innerhalb von drei Würfen wiederholt, und zwar so lange, bis sie wieder erscheint - egal, ob zwischendurch nur auf dem Dutzend oder nur auf der Kolonne gewonnen oder verloren wird.


Der Kapitalbedarf ist mit 20 Stücken limitiert, d.h. man kann noch ein Mal setzen, wenn man etwa mit 19 Einheiten im Minus ist. Verliert man das volle Limit, sollte man das Spiel für diesen Tag beenden.


Gespielt wird mit einer Minimal-Progression aus der Whitacker-Reihe. Dabei setzt man immer nur so viele Einheiten wie notwendig, um wieder auf Null zu kommen. Nach jedem Gewinn wird der Einsatz auf beiden Chancen um eine Einheit erhöht, aber nur dann, wenn ein Doppelschlag mit der bisherigen Satzhöhe (beide Chancen kommen gleichzeitig) die Verluste nicht mehr tilgen kann. Sinken durch einen Gewinn die Verluste so weit, dass ein geringerer Einsatz für eine Tilgung des Minus genügt, so wird der Einsatz entsprechend gesenkt.
Beispiel:
Es fallen die Zahlen 16-27-7-2-23-12-30-6. Die Chancenkombination 1. Dutzend und 3. Kolonne haben sich innerhalb von drei Würfen wiederholt.

Zahl 1. Dutzend 3. Kolonne Stand
33 1- 2+ 1+ Neubeginn
23 1- 1- 2-
28 1- 1- 4-
18 1- 2+ 3-
Keine Einsatzerhöhung, da der Verlust von 3 Stücken mit einem Doppeltreffer gelöscht werden kann.
4 2+ 1- 2-
9 2+ 2+ 2+ Satzende!


Beispiel:
Es folgen die Zahlen 34-14-23. Damit ist die Kombination 2. Dutzend und 2. Kolonne spielreif.

Zahl 2. Dutzend 2. Kolonne Stand
34 1- 1- 2-
30 1- 1- 4-
8 1- 2+ 3-
2 1- 2+ 2-
2 1- 2+ 1-
21 2+ 1- 0
29 1- 2+ 1+
23 2+ 2+ 5+ Satzende!


Beispiel:
Es folgen die Zahlen 2-13-11. Damit ist die Kombination 1. Dutzend und 2. Kolonne spielreif.

Zahl 1. Dutzend 2. Kolonne Stand
10 2+ 1- 1+ Neubeginn
15 1- 1- 2-
0 1- 1- 4-
15 1- 1- 6-
0 1- 1- 8-
26 1- 2+ 7-
Ein Volltreffer reicht nicht aus, um den Verlust von 7 Stücken zu tilgen. Daher wird um eine Einheit erhöht.
18 2- 2- 11-
11 4+ 4+ 3- Satzende!


Ein Verlust des Spielkapitals kostet 20 Stücke. Die Gewinnerwartung pro Partie sollte mit 10 Stücken angesetzt werden. So kann durch zwei gut laufende Partien ein Vollverlust getilgt werden.





gruss charly :bigsmile:

#127 sachse

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Geschrieben 23 July 2010 - 10:19

Ich kenne Simplex II nur als Herpesvirus.
Jetzt gibt es diesen Scheiß also auch als Roulettesystem.

sachse

#128 charly22

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Geschrieben 23 July 2010 - 11:05

Beitrag anzeigensachse sagte am 23 Jul 2010, 11:19:

Ich kenne Simplex II nur als Herpesvirus.
Jetzt gibt es diesen Scheiß also auch als Roulettesystem.

sachse


ok.ich wusste nicht das du es schon hattes,aber dies wär ja auch kostenlos gewesen. :bigsmile:



gruss charly :bigsmile:

#129 charly22

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Geschrieben 31 July 2010 - 09:34

Die La Grande-Progression für Dreiertransversalen



Progressionen haben vor allem den Zweck, "Durststrecken" abzukürzen, aber sie tun das natürlich "nicht umsonst". Wie Sie das Beste aus der La Grande-Progression machen, erläutert Ihnen heute unser Roulette-Experte.


Der Kapitalbedarf bei den Progressionen ist drei Mal so hoch wie beim Spiel mit gleich bleibendem Einsatz. Das kann auch eine so "billige" Progression wie die La Grande-Progression nicht verhindern. Es werden zwei Dreiertransversalen gespielt, so dass die Verluste und Gewinne zwischen den beiden Dreiertransversalen ausgeglichen werden können.

1. Stufe = Einsatzhöhe 1 Stück
2. Stufe = Einsatzhöhe 2 Stücke
3. Stufe = Einsatzhöhe 3 Stücke


Die Regeln:

1. Stufe: Man setzt zunächst bis zu einem Treffer immer nur 1 Stück. Hat man trotz des Gewinns noch einen Gesamtverlust, muss man in die nächste Progressionsstufe aufsteigen.

2. Stufe: Man setzt bis zum nächsten Treffer mit 2 Stücke pro Satz. Gewinnt man, so werden die Verluste der ersten Stufe mit diesem Gewinn zurückgestrichen. Bleibt ein Verlust aus Stufe 1, der mit einem Treffer mit 1 Stück Einsatz getilgt werden kann, so wird der Einsatz sofort wieder gesenkt. Bleibt nach einem Treffer der zweiten Stufe noch ein Verlustrest in dieser Stufe, der durch einen Gewinn mit 2 Stücken nicht mehr getilgt werden kann, so muss man in die letzte Progressionsstufe aufsteigen.

3. Stufe: Man spielt nun nach den gleichen Regeln der zweiten Stufe mit 3 Stücken pro Satz.


Spielbeispiel 1:

Man hat 9 Mal je 2 Stücke auf spielreife Transversalen gesetzt und 18 Stück verloren. Beim 10. Einsatz gewinnt man 11 Stücke, weil sich die Transversale sofort wiederholt. Es bleibt ein Verlustrest von 7 Stücken, der mit 1 Treffer aufgeholt werden kann. Daher wird mit 1 Stück pro Satz weitergespielt. Nun verliert man erneut 8 Mal 2 Stücke, hat also insgesamt 16+7 = 23 Stücke verloren. Nun gewinnt man 10 Stücke - die gesetzte Transversale ist beim zweiten Wurf gekommen: 23-10=13 Stücke Verlustrest, der mit einem Gewinn mit einem Einsatz von 1 Stück nicht mehr getilgt werden kann. Daher muss man in die zweite Progressionsstufe aufsteigen.

Spielbeispiel 2:

Aus der ersten Progressionsstufe ist ein Verlust von 17 Stück entstanden. Man spielt nun 7 Mal mit 2 Stücken und gewinnt beim letzten Satz. Man hat 7 Mal 2 Stücke = 14 Stücke gesetzt und 24 Stücke gewonnen. Der Gewinn beträgt 10 Stücke, die von dem Verlust von 17 Stücken abgezogen werden. Es verbleibt ein Restverlust von 7 Stücken. Da diese 7 Stücke durch einen Vollgewinn mit einem Einsatz von nur 1 Stück getilgt werden können, wird sofort zurückgeschaltet und wieder nur mit 1 Stück je Satz gespielt.

Ein Platzer sollte mit 90 Stück limitiert werden. Die Zero zählt als normaler Verlustcoup.





gruss charly :bigsmile:

#130 charly22

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Geschrieben 06 August 2010 - 08:14

Für Einfache Chancen:
Serie-Wechsel als Gewinnkombination



auch wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie Roulette nach einer Strategie spielen. Die Verfolgung von Serie und Wechsel auf einer Einfachen Chance ist eine echte Original-Vervielfältigung der Permanenz. Sie ist für alle die geeignet, die ein satzarmes System oder wenig Zeit haben. Wie der Serie-Wechsel als Gewinnkombination funktioniert, erklärt Ihnen heute unser Roulette-Experte.


Die einfachste und effizienteste Methode ist die Verwendung der Originalpermanenz auf allen drei Einfachen Chancen und jeweils dazu die Chance Serie-Wechsel. Man hat so sechs Original-Nummernfolgen, auf denen sich alle Spielsituationen in gleicher Weise entwickeln können.

Das folgende Beispiel auf Schwarz/Rot und Serie/Wechsel demonstriert die Vorgehensweise.
Auf Farbe wird gespielt, wenn man gewonnen hat.
Auf Serie-Wechsel wird gespielt, wenn man verloren hat.
Das Spiel beginnt, indem man die getroffene Farbe nachsetzt. Gewinnt man, so ist die Farbe weiter zu spielen. Verliert man, so wird die Chance Serie-Wechsel gesetzt.
Es gibt eine klare Regel, wann die getroffene Farbe nachzusetzen ist. Das Nachsetzen von Serie-Wechsel bedarf jedoch einer Erläuterung.

Beim ersten Coup kommt 25, Rot, auf Serie-Wechsel wird abgewartet. Beim zweiten Coup kommt 12, gleichfalls Rot - daher Serie ankreuzen. Beim dritten Wurf kommt 15, Schwarz, Farbwechsel - daher Wechsel ankreuzen. Beim vierten Coup kommt 1, Rot, Farbwechsel - daher Wechsel ankreuzen. Beim fünften Wurf kommt 33, Schwarz, Farbwechsel - daher Wechsel ankreuzen. Beim sechsten Wurf kommt 32, Rot, Farbwechsel - daher Wechsel ankreuzen. Beim siebten Wurf kommt 19, Rot - daher Serie ankreuzen usw.

Coup Zahl Schwarz Rot Serie Wechsel
1 25 x - -
2 12 x 1+ x -
3 15 x - 1- - x
4 1 - x - x 1+
5 33 x - 1- - x
6 32 - x - x 1+
7 19 - x 1+ x -
8 4 x - 1- - x
9 18 - x - x 1+
10 23 - x 1+ x -
11 30 - x 1+ x -
12 27 - x 1+ x -


So wird gespielt:

Coup 1: Kein Einsatz, es kommt 25, Rot.
Coup 2: Rot wird nachgesetzt, es kommt 12, Gewinn 1 Stück. Unter Serie ein Kreuz machen.
Coup 3: Rot nachsetzen, es kommt 15, Schwarz. Verlust 1 Stück. Unter Wechsel ein Kreuz machen. Die letzte Chance war Wechsel, daher auf Farbwechsel, d.h. auf Rot setzen.
Coup 4: Es kommt 1, Gewinn 1 Stück. Unter Wechsel ein Kreuz machen. Man hat gewonnen, daher wieder die Farbe nachspielen.
Coup 5: Es kommt 33, Schwarz, Verlust 1 Stück. Unter Wechsel ein Kreuz machen und nachsetzen, d.h. auf Rot.
Coup 6: Es kommt 32, Rot, Gewinn 1 Stück. Die Farbe wird nachgesetzt.
Coup 7: Es kommt 19, Gewinn 1 Stück. Farbe nachspielen.
Coup 8: Es kommt 4, Schwarz, Verlust 1 Stück. Unter Wechsel ein Kreuz machen und nachspielen.
Coup 9: Es kommt 18, Rot, 1 Stück Gewinn, Farbe nachspielen.
Beim 10., 11. und 12. Coup kommt jeweils Rot: Gewinn 3 Stücke usw.





gruss charly :bigsmile:

#131 charly22

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Geschrieben 12 August 2010 - 11:33

gehören Sie zu den Leuten, die meinen, dass nur nach langem und regelmäßigem Spielen im Casino irgendwann mal ein Gewinn drin ist? Die aktuelle Gewinnerliste im........... beweist das Gegenteil. Der derzeitige Top-Gewinner hat beim Amerikanischen Roulette unlängst mehr als 140.000€ gewonnen - und das, obwohl er erst seit wenigen Wochen Mitglied im ............ ist und insgesamt nur 125€ beim Roulette eingesetzt hat.


spielt nachtfalke jetzt auch schon im online-casino? :confused:



gruss charly :confused:

#132 charly22

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Geschrieben 13 August 2010 - 10:51

Das Listensystem von E. Bäumer



Das Listensystem von E. Bäumer ist ein einfaches, aber durchdachtes System. Die Marsch- und Progressionskriterien beruhen auf empirischen Durchschnittswerten. Es gibt drei Satzmöglichkeiten sind gegeben: Spiel auf Einfache Chancen, auf Dutzende und auf Pleins.

Die Strategie auf den Einfachen Chancen hat sich nicht nur als sehr effizient erwiesen, sondern kann auch im Vergleich zu den beiden anderen Varianten problemlos in der Praxis praktiziert werden. Maßgebend für den Einsatz sind immer die drei letzten Coups.

Liste für den Satz auf Einfache Chancen:

Letzte drei Coups: Satz
Rot-Rot-Rot: Rot
Schwarz-Schwarz-Schwarz: Schwarz
Schwarz-Rot-Rot: Rot
Rot-Rot-Schwarz: Rot
Schwarz-Schwarz-Rot: Schwarz
Rot-Schwarz-Schwarz: Schwarz
Rot-Schwarz-Rot: Schwarz
Schwarz-Rot-Schwarz: Rot

Merksatz: Nach drei aufeinander folgenden Gewinnen oder Verlusten wird drei Mal pausiert,
dann neu ermittelt.

Das Spiel ist im Gleichsatz durchführbar (gleich bleibender Einsatz), kann aber auch mit einer Progression kombiniert werden, die im Folgenden erläutert wird.

Die Progression wird mit einem fixen Betrag, z.B. 50 Einheiten, gestartet. Etwaige Verluste werden addiert. Die Höhe des jeweiligen Einsatzes richtet sich nach dem GESAMTVERLUST.

Gesamtverlust Einsatz
1- 2 Stücke
2- bis 6- 3 Stücke
7- bis 9- 4 Stücke
10- bis 12- 5 Stücke
13- bis 18- 6 Stücke
19- bis 23- 7 Stücke
24- bis 30- 8 Stücke
Höher Platzer!


Es ist nicht zu empfehlen, den Platzer höher anzusetzen, da man die Verluste sonst kaum aufholen kann. Bei einem Spielkapital von 50 Stücken ist nach einem Platzer die Möglichkeit für einen Neuanfang gegeben.

Beispiel:
Die letzten drei Coups sind Schwarz-Rot-Rot, der laufende Verlust beträgt 4 Stücke. Zu setzen ist Rot mit drei Stücken. Es kommt Schwarz, Verlust!
Die letzten drei Coups lauten nun Rot-Rot-Schwarz, Gesamtverlust 7. Zu setzen ist Rot mit 4 Stücken. Es kommt Rot, Gewinn!
Die letzten drei Coups lauten nun Rot-Schwarz-Rot, Gesamtverlust nur noch 3 Stücke. Zu setzen ist Schwarz mit drei Stücken. Schwarz kommt, Gewinn und Satzende, da man wieder auf Null ist usw.





gruss charly ;)

#133 charly22

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Geschrieben 20 August 2010 - 10:12

Die Glockentheorie von M. Sommer



Roulette ist zeitlos! Das trifft auch auf Roulettestrategien zu. Die Glockentheorie von M. Sommer System basiert auf der Glockenkurve des berühmten Mathematikers und Physikers Karl Friedrich Gauß (1777-1855).


Roulettewissenschaftler haben festgestellt, dass alle Roulettechancen einem immer wiederkehrenden Rhythmus folgen, der glockenförmig verläuft, also nach dem Prinzip der Gauß'schen Glockenkurve.

Man kann folgende Erscheinungsphasen unterscheiden:
Ausbleiben oder schwaches Erscheinen
vereinzeltes Erscheinen
annähernd normales Erscheinen
normales Erscheinen
übernormales Erscheinen
starker Ecart
Nach einem starken Ecart pausiert die Chance häufig bzw. erscheint sehr schwach, dann wieder vereinzelt, dann annähernd normal usw.

Es ist natürlich eine größere Anzahl von Würfen nötig, um feststellen zu können, in welcher Phase sich eine Chance zum Zeitpunkt des projektierten Spielbeginns befindet. Bei Sechsertransversalen bieten 18 Würfe schon einen repräsentativen Durchschnitt.

Es kommen beispielsweise die Zahlen 12-18-28-36-17-33-33-8-17-5-7-17-32-16-18-15-2-31.

Die Häufigkeit des Erscheinens der Transversalen ist hierbei:

1. Transversale 1-6 2 Mal = annähernd normal!
2. Transversale 7-12 3 Mal = normal!
3. Transversale 13-18 7 Mal = starker Ecart!
4. Transversale 19-24 0 Mal = Ausbleiber!
5. Transversale 25-30 1 Mal = vereinzeltes Erscheinen!
6. Transversale 31-36 5 Mal = übernormales Erscheinen!


Gespielt werden nun jene Transversalen, die sich nach der Glockentheorie "ausbreiten" müssen. Das sind weder die stärksten noch die schwächsten Transversalen, sondern im vorliegenden Beispiel die Transversalen 1-6 und 7-12. Sie kommen in die Phase, in der sich die Glocke zum Rand hin ausbreitet. Der Ecart auf der sechsten Transversale (31-36) ist zu weit gediehen, er kann leicht "abreißen". Die 6. Transversale wird daher nicht berücksichtigt.

Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie nur bis zu einem Gewinn spielen oder den Einsatz auf diesen Transversalen mehrmals versucheb Letzteres ist logischer, da man das Ausbreiten dieser beiden Chancen erwartet.

Falls man mit einer Satzsteigerung operieren möchte, bietet sich bei dieser Methode eine Gewinnprogression nach dem Prinzip an, den Einsatz auf der gewinnenden Chance um 1 Stück zu erhöhen.





gruss charly :biglaugh:

Bearbeitet von charly22, 20 August 2010 - 10:13.


#134 Breitreifen

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Geschrieben 20 August 2010 - 12:38

Zitat

Der Ecart auf der sechsten Transversale (31-36) ist zu weit gediehen, er kann leicht "abreißen". Die 6. Transversale wird daher nicht berücksichtigt.
Die 3.Transversale hat einen noch größeren Ecart und sollte nach der Theorie von M.Sommer am wenigsten berücksichtigt werden. Statt der Tansversalen 1-6 und 7-12 würde ich das 1.Dutzend setzen. Auf den Jeton kann ich besser aufpassen, bekomme eine schnellere Auszahlung und habe weniger Stress wegen Tronc.

Nach der Glockentheorie würde ich nicht spielen wenn die Erscheinungen der normalen TS ganz am Anfang war und dann war sie 16mal nicht erschienen. Das sieht in der Statistik zwar normal aus: 2mal erschienen = annähernd normale Häufigkeit. Durch das lange Ausbleiben sehe ich die Gefahr einer Restante hinterher zu setzen, die den negativen Ecart weiter ausbaut. Die Gauß Glocken sehen nach 18 Würfen selten so gleichmäßig aus wie nach 180 oder 1800 Würfen.

#135 charly22

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Geschrieben 01 September 2010 - 19:08

Paroli einmal anders



auch wenn Sie mit dem Prinzip des Paroli vertraut sind, ist Ihnen vielleicht neu, dass Sie Paroli auf verschiedene Weise einsetzen können.


Das Prinzip des Paroli besteht darin, nach einem Gewinn den Einsatz und den erzielten Gewinn in der Hoffnung auf einen weiteren Gewinncoup oder mehrere Gewinncoups zu riskieren.

Beispiel:

Satz auf Rot mit 1 Stück + 1 Stück Gewinn = 2 Stücke
Satz auf Rot mit 2 Stücken + 2 Stücke Gewinn = 4 Stücke.

Nach Abzug des ersten Einsatzes von 1 Stück ergibt sich durch ein einfaches Paroli ein Gewinn von 3 Stücken. Wenn ein zweifaches Paroli angestrebt wird, bleiben Einsatz und Gewinn ein weiteres Mal im Spiel und es ergibt sich ein Gewinn von 7 Stücken:

Satz auf Rot mit 1 Stück + 1 Stück Gewinn = 2 Stücke.
Satz auf Rot mit 2 Stücken + 2 Stücke Gewinn = 4 Stücke.
Satz auf Rot mit 4 Stücken + 4 Stücke Gewinn = 8 Stücke.

Der Vorteil eines Paroli liegt darin, dass man mit einem kleinen Ausgangssatz je nach Länge der Gewinnphase viele Stücke gewinnen kann. Der Nachteil besteht darin, dass ein Verlust ausreicht, um den Ausgangssatz und alle zwischenzeitlich angehäuften Gewinne zu verlieren.

Paroli kann man natürlich nicht nur auf den Einfachen Chancen, sondern auch auf den Mehrfachen Chancen spielen. Je höher die Chance ist, desto geringer ist jedoch die Wahrscheinlichkeit, ein Paroli zu gewinnen.
Ein einfaches Paroli auf einem Dutzend (einer Kolonne) ergibt 9 Stücke Gewinn.
Ein zweifaches Paroli auf einem Dutzend (einer Kolonne) ergibt 27 Stücke Gewinn.
Ein einfaches Paroli auf eine Sechsertransversale bringt 36 Stücke Gewinn.
Ein zweifaches Paroli auf einer Sechsertransversale ergibt 216 Stücke Gewinn usw.

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, auf eine Zahl Paroli spielen. Ein einfaches Paroli auf eine Zahl ergibt einen Gewinn in Höhe von 1.225 Stücken.

Man kann nicht nur auf einer Chance ein Paroli anstreben, sondern man hat auch viele Optionen, verschiedene Chancen in einem Paroliversuch zu kombinieren.

1. Möglichkeit "Reduzierung der Angriffsfläche"
Ein Paroli auf einer Einfachen Chancen ergibt 4 Stücke. Danach Satz auf ein Dutzend, ergibt bei Erfolg 12 Stücke. Danach Satz auf eine Sechsertransversale, ergibt einen Gewinn von 72 Stücken.
Es wird bis zu einem Treffer auf einer Einfachen Chance gesetzt, dann das Paroli versucht. Bei Erfolg Satz auf ein Dutzend, danach Satz auf eine Sechsertransversale. Bei Misserfolg, Neubeginn auf der Einfachen Chance.

Beispiel:
Man wählt Passe. Nach gelungenem Paroli setzt man auf das 3. Dutzend und dann nach Gewinn auf eine Sechsertransversale aus dem 3. Dutzend.

2. Möglichkeit "Verbreiterung der Angriffsfläche"
Ein Paroli auf einer Sechsertransversale ergibt 36 Stücke Gewinn. Danach Satz auf ein Dutzend, ergibt bei Erfolg 108 Stücke Gewinn. Danach Satz auf eine Einfache Chance, bei Erfolg 216 Stücke Gewinn.
Es wird bis zu einem Treffer auf eine Sechsertransversale gesetzt, dann das Paroli versucht. Bei Erfolg Satz auf eine Einfache Chance. Bei Misserfolg, Neubeginn

Beispiel:
Man wählt die Transversale 7-12. Nach gelungenem Paroli setzt man auf das 1. Dutzend und dann nach gelungenem Paroli auf Manque.

Folgende Regeln sind beim Paroli zu beachten:
Das Spiel auf der Chance, auf der ein Paroli versucht werden soll, beginnt immer mit dem Einsatz von 1 Stück (erste Phase des Angriffs).
Selbstverständlich kann auch mit einem zwei- oder mehrfachen Paroli operiert werden.
Für das erste Paroli sollte vorzugsweise eine Einfache Chance gewählt werden, weil hier ein Paroli am "einfachsten" zu erzielen ist.
In der ersten Angriffsphase wird die Zero nicht beachtet.
In der zweiten und dritten Angriffsphase wird empfohlen, den Satz auf Zero abzusichern.
Die Anzahl der Einsätze ist beliebig, doch ist die Variante Paroli plus zwei weitere Einsätze auf zwei Chancen (Verbreiterung der Angriffsfläche) zu favorisieren.
Selbstverständlich kann ein Angriff auch auf ein und derselben Chance versucht werden. In diesem Fall wird nach dem Gewinn des Paroli zwei Mal (oder mehrere Male) gesetzt.
Beispiel:
Satz auf Rot mit anschließendem Paroli ergibt 4 Stücke Gewinn. Nächster Satz auf Rot = 4 Stücke, bei Gewinn stehen 8 Stücke zur Verfügung. Der nächste und letzte Satz erfolgt mit 8 Stücken. Gewinnt dieser Satz, so beträgt der Gesamtgewinn 16-1=15 Stücke usw.

Zu favorisieren ist unserer Meinung nach jedoch die Variante, bei der die Angriffsfläche beim zweiten und dritten Satz verbreitert wird (erste Satz: Einfache Chance plus Paroli, zweiter Satz Dutzend, dritter und letzter Satz Manque bzw. Passe)





gruss charly :saufen:

Bearbeitet von charly22, 01 September 2010 - 19:09.






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