Purist sagte am 20 Nov 2009, 18:13:
Alle Tipps, die mich wesentlich weiter gebracht haben, sind am Anfang dieses Threads zu finden und der Wesentlichste ist: Wenn EC, dann nur einen Strang jeweils eines Chancenpaars zu spielen!
Warum das so ist, muss ich erst noch sacken lassen und weiter durchdenken (wenn ich Zeit dazu finde) damit ich nicht auch noch weiter in der lauwarmen Suppe rühren.
ist nicht so schwer zu beantworten, wenn man ein übergeordnetes Zeitfenster betrachtet, zB nicht die Tendenz des aktuellen SPieltags auf einem CHancenpaar, sondern zB Woche/MOnat/Jahr (kann man zB auch in Candles darstellen) lässt sich meist eine Tendenz für diese Übergeordneten Zeitabschnitte auf einen Strang sehen, und da es Paare sind die sich gegenläufig auswirken, (wie bei Devisen) fällt der Gegenstrang, wenn der betrachtete Strang steigt. Wenn man diese Tendenzen kennt (dazugehört auch die kenntniss darüber dass über die Strecke der Kessel nciht getauscht wurde) kann man sie bespielen indem man an dem Tag die Serienlängen-, Figuren- und die einfache Tendenz für eben diesen Strang bespielt, den der Gegenchance aber nicht. Wir wissen alle ausgleich gibts auf unendlichkeit, aber n jahr ist realtiv wenig in hinblick auf die unendlichkeit, dh betrachtet man zB 1 monat in Tageskerzen, oder 1 Jahr in Wochenkerzen lässt sich da sehr wohl ein einschätzen wieviel gewinnstücke bei einer entsprechenden bespielung drin sind.
mehr dazu bald in einem gesonderten Forumsteil.












