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Mr. Red entschleiert?


204 Antworten in diesem Thema

#136 ruckzuckzock

    Analytiker

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Geschrieben 19 November 2009 - 03:46

 Nachtfalke sagte am 18 Nov 2009, 22:54:

.
Eben.
Deshalb ist für mich sonnenklar,
dass die Lösung gar nicht in den Langzeitnotierungen des Mr. Red liegt.
.


Hallo Falke,

Da Du seine Buchführung ohnehin als fehlerhaft eingestuft hast, verstehe ich nicht warum Du Zeit damit verschwendet hast.
Wenn mich interessiert, was dieser Knabe spielt, beobachte ich zuerst seine Sätze und bewache keinesfalls seine Schriftrollen.

Bei jemanden der " NUR ROT " spielt, sollte eine Analyse wohl im Bereich des Möglichen liegen, um es mal extrem gemäßigt
auszudrücken :blink:

Also jetzt mal"Butter bei die Fische"...
Wann hat er "sein Rot" denn gesetzt der Gute.

Hat er seine Satzsignale nun abhängig von der Gegenseite erhalten,
oder wurde nach roten Referenzcoup/coups gespielt.

Wurde durchgehend gespielt, nachdem er begonnen hatte ...
oder setzte er nur aus scheinbar heiteren Himmel... usw. usw. usw.

Du weißt doch selbst auf was man achtet :spocht_2: ...
Wie stehts also mit solchen Beobachtungen - gab es die nicht?


LG
Ruckzuckzock

#137 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 08:27

.





 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...da Du seine Buchführung ohnehin als fehlerhaft eingestuft hast,
verstehe ich nicht warum Du Zeit damit verschwendet hast..."
Ich habe seine Spielweise doch gar nicht untersucht, Ruckzuckzock!
Der Sachse vermutete das gerade auch schon :klatsch01:
Aber das war nicht der Fall.

Zunächst hatte dieser Mr. Red mich überhaupt nicht interessiert.

Ich kam zu jener Zeit gerade von Italien.
Von Ventemiglia aus hatte ich den Bus nach Cannes und Nice genommen,
dort noch die Casinos an der Küste besucht, bis mein Flug ging.


Eine Woche vor Aachen spielte ich in den südfranzösischen Häusern.
Dort waren Spieler mit Stückgrößen von (umgerechnet) 250 € "...ganz normale Spieler..."
Und wenn sie derartig "...niedrige..." Einsätze zudem auf Einfachen Chancen spielten,
fielen sie an der Cote unter die Kategorie "...Fußvolk..."




.

#138 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 09:00

.






 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...wenn mich interessiert,
was dieser Knabe spielt,
beobachte ich zuerst seine Sätze..."
Warum hätte mich dieser Mr. Red denn interessieren sollen?

Spieler auf ECs galten dort, von wo ich kam, eh' als Verlierer,
wenn sie sich länger als eine Stunde am Tisch aufhielten.

Ich beachtete den guten Red eigentlich mehr, weil ich ihn vom Hotel her kannte.

Und weil an der Casinobar unter mir
auf seinem Tisch seine Rollen und seine Zettelstöße ausgebreitet waren.

Das war für mich ungewöhnlich, Ruckzuckzock.
Weil es doch irgendwie sehr extrem war.



[indent][indent][indent]Das ging für mich ab wie ein Kinofilm.
Mr. Red war der Star. Der Titelheld.
Der Max Murnau des Casinohorrors.
Zuerst verstand ich gar nicht, was da abging.
Für mich sah's aus wie: Jemand verschenkt Jetons.
Jetons in einer extraorbitanten Höhe.

Rot. Rot. Rot. Rot. Immer wieder Rot.


[/indent][/indent][/indent]Bei meinen sporadisch angesetzten Besuchen in Aachen
(ich wollte in den Niederlanden ein Geschäft aufmachen)
war Monate später erst die Effizienz des Spiels von Mr. Red erkennbar,
als die Jetons zunahmen, die er abräumte.


Das ist schon heftig, Ruckzuckzock,
wenn einer mit einem "...Berg..." davon am Tisch sitzt
und bei jedem angeworfenen Coup
manchmal acht, zehn, zwölf solcher Stücke auf Rot stellt :winki1:


Immer wieder Rot; nichts anderes!


Stellt euch das bitte mal im normalen Casinobetrieb vor.
Neu Angekommene standen erst mal ein paar Minuten an diesem Tisch
und guckten ungläubig.

Da war keiner, der einfach nur so vorbei ging.
Zudem sah der Spieler nicht wie ein "...Edelzocker..." aus.

Er war klein, dicklich, die Beine verschränkt
mit einem prall gefüllten Geldsack zwischen die Knie geklemmt.
Er atmete schwer schaufend durch die Nase
(das hatte mit dem Spiel nichts zu tun, das tat er ständig)
sein Gesicht war gerötet und das Haar unordentlich,
weil er oft schon viele Stunden da am Tisch saß.
Er schwitzte und die Haut glänzte
und vor ihm fünfzig, sechzig achtzig Fünfhunderter.
Wenn er "...einen Lauf gehabt hatte...",
waren es auch schon mal zweihundert oder mehr.


Einmal hatte ich zufällig mitbekommen,
dass dem Tisch Fünfhunderter fehlten.
Da warf er, der Gast :unsure: den Geldsack dem Drehcroupier zu,
um der Bank zu wechseln !!!



Und dann schob er wieder Spiel für Spiel die Metalliktürmchen auf Rot.



Ruckzuckzock, da hat mich nicht interessiert, was der eigentlich spielte,
und ob und wie und wann der gewann oder setzte
- sondern wie das abging.

Ich weiss ja nicht, wie ihr alle d'rauf seid,
aber für mich war's wie "...Kino in der ersten Reihe..."



Ich hatte ohnedies die Liga Zeit hinter mir,
wo's ernst und konzentriert zuging
und hin und wieder auch sehr stressig wurde.

Und sowas, wie in Aachen, hatte ich atmosphärisch schon lange nicht mehr.

Berücksichtigen muss man zudem,
wie steif die Spielbanken noch waren.

Mit ihrer Kleiderordnung und den Restaurantbetrieben.

Vielleicht kommt das alles gar nicht so 'rüber :klatsch01: ,
wie ich's in den Beiträgen zuvor geschrieben habe.


Das ganze war eine abgefahrene Riesen Show.

Und an Setzweisen und Techniken hatte ich lang genug 'rumgefeilt.
Geld hatte ich genug von dort mitgebracht.
Mir ging's finanziell und psychisch richtig gut.

Im Gegensatz zu meiner -ja sehr trockenen und sachlichen Lehrzeit-
war die Atmosphäre in Aachen für mich wie Urlaub,
Urlaub, in dem's was zu verdienen gab.

Und den Spaß dazu :werweiss:




.

#139 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 09:24

.






 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...bei jemanden der " NUR ROT " spielt,
sollte eine Analyse wohl im Bereich des Möglichen liegen,
um es mal extrem gemäßigt auszudrücken :winki1: ..."
Weshalb hätte ich da was analysieren sollen???

Zunächst einmal dachte ich, der ist "...bescheuert..."

Aber dann erfuhr ich Abend für Abend,
dass er meist schon viele Stunden im Casino war.
Normalerweise haben solche Spieler dann kein Geld mehr
Aber sein Jetonhaufen sah immer "...ganz ordentlich..." aus.
Wohlgemerkt: immer!




Dann dachte ich mir, dass er ja an der Kasse tauschen kann.
Oder er "...lässt..." es sich tauschen.

Naja, was einem so in den Sinn kommt,
wenn einer total abgefahren setzt
und trotzdem immer "...Munition..." hat.
Das sind meist die größten Verlierer.

Die Jetons, mit denen er spielte, wären so erklärbar.
Schliesslich erfuhr ich :klatsch01: dass er nie tauschte.
Auch das war außergewöhnlich.



@ Sachse

Die bösen Casinoangestellten und die Gäste haben mich alle angelogen!!!





Nun sollte man sich mal ausrechnen,
wieviele Jetons in zwei solcher Leinensäckchen Platz haben,
die er Tag für Tag mitbrachte.

In jedem mal locker hundertfünfzig von den "...Großen..."

Da kann man so ein Spiel natürlich lang durchhalten.
Man braucht sich ja nur die Durchschnittsschwankungen anzusehen.
Oder besser noch die Tagesendstände der Tische
(das kommt in der Masse der Tage auf's Gleiche 'raus).



Mir ist dann klar geworden, dass er sooo schnell
gar nicht "...kaputt gehen..." kann.
Denn ich hatte zwischenzeitlich gesehen,
dass er zumindest schon mal einige zigtausend gewonnen hatte.


Und wenn du mich jetzt fragst :unsure: :unsure: :blink: :bye1: :P :P Ruckzuckzock,
wie er die zig Tausend gewonnen hat, kann ich es Dir ganz genau sagen!!!













... es lief eine lange Rot Serie.

:werweiss:



.

#140 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 09:45

.






 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...Wann hat er "sein Rot" denn gesetzt der Gute..."
:klatsch01: weiss ich nicht.
Und ich bin mir sicher, das wusste im Casino keiner.


 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...Hat er seine Satzsignale nun abhängig von der Gegenseite erhalten,
oder wurde nach roten Referenzcoup/coups gespielt..?"
Du kannst einem aber auch "...Löcher in den Bauch..." fragen, :unsure: Ruckzuckzock.
Das habe ich oben doch schon beantwortet.

Vielleicht wussten das die Croupiers und die Saalchefs,
wenn die in den Kameras Reds Satzgewohnheiten verfolgten.
Ich glaube allerdings, dass es damals noch gar keine Kameras gab.
Die kamen erst in den 80iger Jahren.

Also wusste es wohl niemand.



@ Sachse

Und das ganze Internet ist voll davon!
Nur waren das leider Testseiten-Prototypen :werweiss: ,
die man alle wieder abgestellt hat :unsure: nur um Dich zu ärgern.
Damals gab's nämlich noch kein Internet - das wurde gerade erst erfunden.





 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...Wurde durchgehend gespielt, nachdem er begonnen hatte ...
oder setzte er nur aus scheinbar heiteren Himmel..?"
Oft setzte Mr. Red durchgehend.
Nicht nur das.

Red spielte von Zeit zu Zeit ja einen weiteren Jeton zum ersten,
ein zweites Spiel quasi parallel zum ersten, laufenden Spiel
und ein drittes und ein viertes usw.
(nach Regeln, die ich nicht kenne)
und so standen da kleine Fünfhundertertürme auf der roten Chance
bei jedem Coup, der vom Croupier abgedreht wurde.

Eine richtige Turmparade von Wurf zu Wurf.
Und die Gesichter der Direktion sahen manchmal ganz schön faltig aus!



@ Sachse

Aber das veranstalteten die Saalchefs nur um Dich zu ärgern!
Damit ich den Eindruck bekam, dass der Mann tierisch verliert,
weil man beim Roulette ja unmöglich gewinnen kann :winki1:







Nur darf ich an dieser Stelle mal ganz zaghaft bemerken,
dass mein Spiel mir wohl erheblich mehr einbrachte.
Zwar waren meine Beträge, die ich erwirtschaftete,
wahrscheinlich erheblich niedriger,
aber ich war ja nur Bruchteile der Zeit an den Tischen,
die Red da sein Marathonspiel betrieb.



Einen mitternächtlichen Zwanzig Minuten Aufenthalt
kann man nicht mit den nächtelangen Sitzungen des Mr. Red vergleichen;
und dessen Rendite aus unzähligen Stunden Spiel
war nicht vergleichbar mit dem Ertrag aus meinen kurz angesetzten Indikatonspartien.





.

#141 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 09:53

.






Oft war mein Spiel nach einem einzigen Satz beendet.
Selten hatte ich eine Spielzeit von über einer Stunde.



Um nicht aufzufallen setzte ich mich dann an die Bar.
wenn ich nicht direkt nach dem Ersttreffer das Haus verlassen wollte.


...na und dabei habe ich dann Red beobachtet
und sein "...Fünfhunderterfeuerwerk auf Rot..."
Beim Kaffeetrinken am Bartresen.
Was hätte ich dort sonst tun sollen?
Seine Anwesenheit war eben das Interessanteste im Spielsaal,
wenn man dort seinen Kaffee trank.


Und wenn Mr. Red nicht am Roulettetisch spielte,
hatte ich ab und zu die Möglichkeit,
einen Blick in seine Rollen zu werfen.
Denn dann saß Red unter mir an der Bar.

Hinzu kamen die Gespräche einer Menge Leute über ihn,
in denen ich das erfuhr, was ich hier schon zum Besten gegeben habe.





 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...Du weißt doch selbst auf was man achtet..."
Klar, wenn man vorhat, das zu tun.

 ruckzuckzock sagte am 19 Nov 2009, 03:46:

"...Wie stehts also mit solchen Beobachtungen - gab es die nicht..?"
Wenn Du Reds und meine Spielweise vergleichst
trennen uns Welten!
Mein Spiel wäre das nicht.



Das war zwar alles irgendwie interessant,
aber für mich kam es nicht in Frage.

Zwischen "...sich für etwas interessieren,..."
weil es auffällig, amüsant und zum Teil auch beeindruckend ist,
und "...etwas beobachten...", besteht ein Unterschied.




Für mich war das ganze nur wie ein Film.
Ein beeindruckender Film in meinem Alltagsumfeld.

Ich muss gestehen, dass ich wegen dieses Mr. Red
länger in Aachen gespielt habe, als ich ursprünglich vorhatte.
Dadurch war es für mich dort nicht so langweilig
wie in den vielen anderen Casinos.
Mr. Red war "...außergewöhnliches Entertainment..." für mich.
Und das sicherlich auf höchstem roulettistischen Niveau.




Nur würde ich gern wissen, wie hoch sein Stundenlohn war.
Und seine Tischauflage!
Dann hätte er sicherlich gern mit mir getauscht... ...











:klatsch01: :werweiss: :winki1:



Nachtfalke.





.

#142 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 19 November 2009 - 12:54

Mann, NF,

da denkt man nun, Du hast dich völlig ausgewrungen und dann kommt doch immer noch ein neuer Lauwarmwasserschwall.
Liest Du eigentlich selbst, was Du so alles absonderst, wenn der Tag lang ist - ich überfliege es nur noch.
Also, hier spreche ich ausdrücklich nur für mich, MICH langweilt es, was Du schreibst.
Es sind vorwiegend hochgestochene Worthülsen, die aneinandergereiht den Eindruck höherer Bildung vermitteln könnten,
wenn nur Substanz dahinter wäre.
6.500 Beiträge und nur theoretisches Wunschdenken - gepaart mit Abenteuergeschichten aus alter Zeit, die nirgends dokumentiert sind.
Was soll der dümmliche Spruch, es hätte damals kein Internet gegeben?
Das gabs bei den alten Römern und Griechen auch nicht und trotzdem ist das Internet voll von Informationen über sie.
Die Liga taucht weder in deutsch, englisch, italienisch und erst recht nicht in französisch auf.
Also war sie nicht bemerkenswert
Erfolgreich kann sie ohnehin nicht gewesen sein, wenn Du danach mit dem BUS die französischen Küstencasinos abklappern musstest.
Mir kommt es vor, als ob die Highlights Deines Lebens aus weißen Anzügen und der Bekanntschaft eines Rank Xerox Managers bestehen.
Achso, entschuldige bitte!
Natürlich noch aus dem:

geb. in Wuppertal
o Rethel-Gymnasium
Jugendzeit in Düsseldorf
o Flick-Konzern „Feldmühle AG“
— Ausbildung Administration
und Papierproduktion
o IHK - Düsseldorf
— Kaufmannsgehilfenprüfung
o Flick-Konzern „Mercedes-Benz“
— Praktikum
in der Werbeagentur des Konzerns
o Flick-Konzern EDV-Zentrum
— Ausbildung
(es lebe die Lochkarte! lol :klatsch01:
o Deutsche Bundeswehr, Hilden/Rheinld.
— gastronomische Ausbildung
Deutsche Wehrakademie
o London University College
— Studium Macro/Micro-Economics
o "NicK Howad Imagement"
— Verselbständigung
(Marketing für Gastronomie)
o „Fuck“ Studentenkneipe
Altstadt Düsseldorf
— jüngster selbstständiger Gastronom
der Landeshauptstadt
o Europa, USA
— Studienreise über drei Jahre
o New York, WorldTradeCenter
— Verselbständing
mit dtsch.amerk. Finanzierungspartner
„Smith Xerografic Copies WTC“
o Argentinien, Buenos Aires
Auswanderung und
— Verselbstständigung
(Export-/Importgesellschaften)
u.a.
„South American Tex S.A.I.C.I.“ Buenos Aires
„SouthAmTex GmbH“ Düsseldorf
o Benalmadena, Costa-del-Sol, Spanien
— Verselbstständigung Gastronomiebedarf
o „IBM Deutschland“
— Fachausbildung ‚Composersatz‘
— Retusche, Leuchttischmontage
o Albrecht-Dürer-Schule Düsseldorf
— Studium Design
o Creativ School Of International Design,
Amsterdam
— Studium
'International Corporate Identities'
o ETEC - Essener Technologie- und
Entwicklungszentrum
— Studium Druckvorstufentechnologie
o „ULTRA Gastronomie Verwaltungs- &
Beteiligungsgesellschaft mbH“
— Gesellschaftsgründung
in Mettmann / Berg.Ld.
— Eröffnung von 7 Gastronomiebetrieben
im Großraum zwecks späterer Nutzung als
Anzeigenannahmen/Redaktionen
o „ULTRA“ Mettmann - Drinks in Marmor
und Licht im Hypersound
Longdrinkbar und Pressetreff
o „Verlag ULTRA Verwaltg.- &
Beteilig.ges.mbH Düsseldorf“
— Gesellschaftsgründung
— Herausgabe
Mettmanner Tageszeitung „ULTRA“
im kommunalen Zeitschriftenhandel
— Herausgabe Dreimonatsperiodika „NIGHTWALKER“ -
Kriminalnovelle vor dokumentarischem Hintergrund
im regionalen Zeitschriftenhandel
— Herausgabe "Deutschland's Schwarze Serie"
im deutschsprachigen Zeitschriftenhandel
o „ULTRA“ Tonstudio der Gastronomie Düsseldorf
— tontechnisches Verarbeitungsatelier
für die Gastronomie
o IHK - Köln
— Meisterklasse der Restaurantfachleute
o „ULTRA“ - Arts For Restaurants
— Airbrushstudio für Gastronomiedesign
o IHK - Düsseldorf
— Prüfung zum Ausbilder der Industrie
o „Video GrafiX“, Emden
— Organisation von gastronomischen Veranstaltungen
o BBS II / Fachhochschule Emden
— Studium Fachbetriebswirtschaft Gastronomie
o „Frank Bräuer Faldernstraße“, Emden
— Errichtung eines Ausbildungszentrums
im Verlagswesen
o „Verlag PINboard Emden“
— Verlagsgründung
— Herausgabe des größten norddeutschen
Veranstaltungskalenders "PINboard"
— Gründung einer Werbeagentur des Ausbildungzentrums
o „NicKHowad MasterDesign“, Bremen
— Eröffnung eines Fachateliers für die Kunstdruckvorstufe
— Erstellung von fälschungssicheren Urkunden, Dokumenten
— Herausgabe der "Bremer Blätter" im kommunalen
Schreibwaren- und Kunstbedarfshandel
o „NIGHTWALKER“
— Wiederaufnahme der Düsseldorfer Romanserie
o „StephenKingKontor“, Kaltenkirchen / bei Hamburg
— Vorbereitung einer deutschen Medienplattform
(Netzwerk, Literatur-Chat + Forum, Börse,
Literatur-On-Stage, Buchhandel, cineastische
Artikel, Filmmusik, Gastronomie)
-Projekt abgebrochen-
o NACHTFALKEüberBERLIN
(Internet- und Spielerpseudonym)
seit 1999:
— hauptberuflich Roulettespieler
o „WIKIPEDIA“ Ressort Glücksspiel
— Fachbereichsbetreuung "Roulette"
o „ROULETTE-PORTAL DEUTSCHLAND“
— Ressortleitung für Historik und Entwicklung
o „Roulette-Forum“
— Redaktion und Fachbereichsbetreuung Roulette
o „PAS - Berlin“ Pool anonymer Spielsüchtiger
— Suchtspielberatung und Präventionsmaßnahmen
contra glücksspielteinahmebeding te Kriminalität
o Humbold-Universität Berlin (Dissertationsmitwirkung)
„Projekt MEDICAL JOKER“
— Stressbelastungsstudie in Spielsituationen am
Roulettetisch an Hand elektrokardiografischer Mitschrift
während der Casinobesuche,
— Mitarbeit am Forschungsvorhaben zu Gunsten
der Suchtprävention, Universitätspublikationen
o Internetstation Berlin
— Netzwerk Ostbahnhof
o Hum. Verband Deutschland
— Seminar-Coordination
o Bachmann-Hoover-Laurentzen
— Beginn des Aufbaus einer
Navigationsplattform im Internet
o HvD Landesvbd. Berlin
— Dozent
(Seminare für angewandte Informatik)
o ICAT International City-Airport Tempelhof
— Wahlkampf 2007/2008
seit 2008:
o „Roulette-Forum“
— Administration
— Einrichtung eines
Verlagsarchivs in Berlin
seit 2009:
Konfiguration und Aufbau
der deutschsprachigen
Internetplattform „paroli.de“
— eigener Nachrichtendienst und
Copyrightverwaltung in Berlin


Tut mir alles nicht Leid aber das musste jetzt einfach mal raus aus mir.
So viel WENIG gibt es selten auf einen Haufen.

sachse

#143 K. Hornblau

    Dauergewinner

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Geschrieben 19 November 2009 - 13:20

Konfiguration und Aufbau
der deutschsprachigen
Internetplattform „paroli.de“



Mann-O-Mann, diese Karriere ist ja äußerst interessant.

Und ich war immer der Meinung Dirk S. hätte "paroli.de"
ins Leben gerufen.

Grüsse K.H.

#144 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 22:22

.





Hallo Horny :werweiss:


mach Dir mal über uns keine Gedanken.
Das können Paroli und ich schon selbst ganz gut :winki1:



:klatsch01:




.

#145 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 22:23

.





 sachse sagte am 19 Nov 2009, 12:54:

"...Was soll der dümmliche Spruch, es hätte damals kein Internet gegeben..?"
Das ist für mich schlecht nachvollziehbar.
Du bist doch derjenige, der hier immer herumtönt,
"...das habe ich nicht im Internet gefunden..."
"...das stimmt nicht..." "...im Internet steht das anders..."

Gegenfrage:
Wieviel steht im Internet über Dich, was nicht stimmt :D ??



Der Segen der Informatik für die Gesellschaft
ist zugleich deren Geißel geworden.

Das gilt für Alle - also ebenso für mich, wie für Dich Sachse. Für Dich insbesondere.
Denn sobald Du etwas liest, was Du nicht kennst, schaust Du im Internet nach.
Das ist sicherlich eine gute Sache, das Internet - für jeden von uns.

Sonst gäb's schliesslich kein Roulette-Forum :P
und den Sachsen... ...würden auch nur die wenigen Insider kennen :bye1: .

Die modernen Kommunikationsmittel haben entscheidend dazu beigetragen,
dass man sich durch schnellen Zugriff Wissen verschaffen kann.

Nur hat die Sache einen entscheidenden Haken.


Der visionäre Wunsch,
den wir Wikipedianer in der Gründungszeit dieses digitalen Wissenspakets hatten,
hat sich nicht erfüllt - zumindest nicht für die, die sich davon abgewendet haben,
zu denen auch ich gehöre, worüber ich hier im Forum schon oft geschrieben habe.
Von den seinerzeitigen Pionieren sind nur noch wenige dabei.
Und sie sehen die Entwicklung mit Schrecken!

Indem wir uns zunehmend angewöhnt haben,
unsere Informationen vermehrt aus dem Internet zu beziehen,
sind die ursprünglichen Träger des Wissens und der Bildung,
auf denen die gesellschaftlichen Werte und die Kultur beruhen,
und die Allgemeinbildung nach dem humoldtschen Bildungsideal
auf der Strecke geblieben.


Der Grund ist in dem Umstand zu finden,
das die google-, ebay- und wiki-Euphorie Anfang dieses Jahrzehnts
und die Tatsache, dass diese Medien den gesamten Rest der Träger,
die noch vor zehn Jahren an der Meinungsbildung viel stärker mitbeteiligt waren,
in zunehmendem Maß verdrängt haben.

Literatur hat keine Chance, wenn sie nicht im Internet promotet wird,
TV- und Radiosender streiten gerichtlich mit den Printmedien um Online-Rechte,
weil hier die Rundfunk- und Fernsehgebühren missbraucht werden,
die für die Zeitungen lebenswichtige Onlineschiene wettbewerbszuverzerren,
und auch alle namhaften Nachschlagewerke wurden eingestellt.

Ist schon jemandem aufgefallen,
dass es kein einziges deutsches Lexikon mehr gibt?
Keine Enzyklopädie in deutscher Sprache?

Das haben wir Wikipedianer nicht gewollt!

Wir wollten die Ergänzung mit dem Nutzen für Jedermann,
als Vernetzung des Wissens zu Gunsten der Zugriffsschnelligkeit und der Komplettheit;
insbesondere für die "Kleinen Leute" und Studierende, die auf schnellen Zugriff angewiesen sind
oder die sich die aktuellen, großen Enzyklopädien für tausende von Euro nicht leisten konnten;
für diejenigen, denen ansonsten nur noch die Biliotheken bleiben.

Daraus wurde ein Moloch, der alles für sich vereinnahmt hat.
Die großen Wissenssammlungen wie Herder, Meyer, Brockhaus, Bertelsmann
und alle(!) anderen sind verschwunden.
Wikipedia hat sie alle vereinnahmt.
Mit dem freien Zugang zu Wissen hat das nicht mehr viel zu tun.
Der Effekt lässt sich mit Goethe umschreiben mit: "...die Geister die ich rief..!"

Es ist nämlich ein Trugschluss,
all das, was im Internet stehe, sei richtig;
all das, was nicht in ihm enthalten ist sei falsch oder unwichtig

und insbesondere für Dich, lieber Sachse:
im Internet steht alles, was nicht im Internet steht existiert nicht.

Ich habe ein halbes Jahrzehnt für die Wiki Foundation gearbeitet
und anschliessend (2006) habe ich mich hier im Forum eingebracht.
Meine ursprünglichen Pläne,
meine Tätigkeit als Verleger und Autor in den Printmedien fortzusetzen,
habe ich gegen die Arbeit in diese beiden Einrichtungen eingetauscht.

Anstelle anderer Publikationsträger sind es nun diese beiden Institutionen
(denn sowohl Wikipedia, als auch das Roulette-Forum sind ja keine "...Firmen...")
denen ich mein Wissen zur Verfügung stelle und alles veröffentliche.

Hätte ich es seinerzeit woanders getan,
gäbe es genügend darüber -auch im Internet- zu lesen.
Aber wo, zum Teufel, soll es denn herkommen, Sachse,
wenn Leute wie ich es nie der Öffentlicheit zugänglich gemacht haben?

Und nun veröffentliche ich es und weil man nichts darüber zu lesen findet,
und weil es erstmalig veröffentlicht wird, soll es verfälscht oder unbedeutend sein.
Vergegenwärtigt euch alle mal diesen Widerspruch.

Statt sich darüber zu freuen,
eine Erstveröffentlichung hier im Forum zu haben,

soll man sich hier quasi noch entschuldigen, weil's nicht überall abschreibbar ist?
Was ist das für eine "...verquere Denke...", die Du hast, Sachse?
Einmal beklagst du Dich, dass ich über diese Sachen, wie die Liga, nichts schreibe,
und dann, wenn ich etwas schreibe, ist es "...unbedeutend..."

Außerdem:
Was hat die Liga hier im Thread zu suchen?
Die habe ich lediglich erwähnt, um zu beschreiben, wie die Atmosphäre in Aachen auf mich gewirkt hat,
und weshalb mich eine Analyse von Reds Spielweise nicht interessierte.
Anders -meine ich- ist das Ruckzuckzock nicht klar zu machen,
weil er das wohl gar nicht versteht und nicht glauben kann,
dass Mr. Red für mich durch die Vorgeschichte in Frankreich nur Unterhaltungswert hatte.
Wenn ich über Dinge hier berichte, dann begründe ich sie auch detailliert.

Und was soll Deine merkwürdige Bemerkung über eine Busfahrt :P ?
Außer Firmenfahrzeugen für unvermeidbare Geschäftsfahrten,
habe ich seit Jahrzehnten ausschliesslich öffentliche Verkehrsmittel benutzt.
Meine letzte private Autofahrt war 1989 zu einem Pink Floyd Konzert nach Paris.
Ich stehe nicht d'rauf, dass jeder mit seinem eigenen Auto :klatsch01: in der Gegend "...herumrutschen..." muss.

Und dieser Mann, von dem Du sprichst, ist mein Einstiegspartner in das Roulette gewesen;
zudem beruhen auf der Verbindung zu ihm meine späteren Firmen in Südamerika.
Ohne ihn hätte ich mit Roulette nicht begonnen und mein Leben wäre ganz anders verlaufen.
Da wird man die Umstände in diesem Zusammenhang ja wohl erwähnen dürfen :winki1:

Was meinen Lebenslauf betrifft, steht der seit acht Jahren überall im Internet.
Bisher ist da keiner, der sich beklagt hat, dass was nicht stimmt.
Ich habe nichts, was ich verstecken müsste und ich brauchte nie was korrigieren.
Vor Jahren habe ich von Dir geringwertschätzig gehört,
bei meinem beruflichen Engagement hätte ich kaum die Zeit gehabt, Roulette zu spielen.
Jetzt wenn ich was d'rüber schreibe :werweiss: ist's auch nicht richtig.



Naja.
Ich habe dich :unsure: "...gefoppt..." und die Quittung dafür bekommen :unsure:
Ich hatte gedacht, Du hast Humor - aber in Leipzig sieht der anscheinend anders aus.
Zu meiner "...Rollbahn..." sagst Du also viel WENIGES.
Da darf man ja gespannt sein, wie Deine berufliche Laufbahn sich darstellt.

Komisch, die finde ich nirgends im Internet!!!!!



Nicht, dass es Dich garnicht gibt, Sachse :blink:




Halte Dich zu Gunsten dieses Threads ein bisschen zurück mit Anspielungen, Sachse,
die weder zum Thema gehören, noch der Sache dienlich sind.
Der Sache Dienliches ;) habe ich von Dir noch nicht viel gelesen hier im Thread.




.

#146 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 22:23

.





Der Sache dienlich ist im Zusammenhang mit der Xerographie,
dass es für die Rollen, die auf Reds Tisch lagen,
unter Umständen ein Indiz gibt, dass auf eine Art Ablenkungsmanöver hindeuten könnte.

Es musste ihm klar sein, dass er auffiel.
Manches war vielleicht sogar inszeniert,
weil er den "...dummen Plasterer..." darstellen wollte.
Vielleicht hat er ja durch diese Auffälligkeit umgelenkt in eine Richtung,
die von seinem einfachen Spiel ablenken sollte.

Vielleicht wollte Mr. Red es für die anderen sein:

 Optimierer sagte am 18 Nov 2009, 14:44:

"...ein gestopfter Pechvogel..."
Dieses Image war durchaus zweckdienlich für sein Vorhaben.

Das er in Wirklichkeit gewann, fiel allen Anwesenden,
sofern sie sich -wie ich- regelmäßig im Casino aufhielten,
erst mit der Zeit auf... ...




@ Purist

Auf diesen Gedanken bin ich gekommen,
weil Du daran zweifeltest, dass sich Einfachheit und Aufwand nicht verbinden lassen:

 Purist sagte am 18 Nov 2009, 22:41:

"...Hmh...für mich schließen sich Deine Einschätzungen "einfach gestrickt" und kilometerlange Milimeterpapier-Rollen einfach aus :klatsch01: ..."
Insofern meine ich, dass die Aufzeichnungen vielleicht -wie schon gesagt- eine Tarnung waren.



Auch die Tatsache, dass Red seinen Tisch direkt an der Bar hatte,
könnte bedeuten, dass die zeitweise Einsicht in seine Rollen gewollt war.


Vielleicht messen wir der Langzeitanalyse
einen viel zu hohen Bedeutungsgrad bei,

nämlich genau den, der vom Urheber bezweckt war.

Es ist doch naheliegend,
dass die Bedeutung dieser Rollen gar nicht so groß gewesen sein kann,
wenn man bedenkt, dass Red am Tisch sich dieser Rollen gar nicht bediente.
Einleuchtender erscheint mir, dass er sich seit Beginn die "...Läufe..." der Tische notiert hat.
Die Spielbank hatte ja gerade erst eröffnet.

Heute kann ich nicht mehr sagen, wieviele Tische ingesamt waren.
In dem Riesenbau dieses verzweigten Kurhauses waren mehrere Spielsäle.
Mögen es vielleicht vierzehn Tische gewesen sein.



Wenn man sich entschliesst,
länger an einem Standort zu spielen,

sieht man sich den Verlauf der Tische sehr wohl an; ich mache das genauso.

"...Unabhängigkeit der Coups zueinander..."
- gut und schön:
Aus rein psychologischen Gründen
(die Verfassung des Spielers ist ja schliesslich auch ein Indikator, ein wichtiger sogar)
steigt man im Allgemeinen ja doch lieber in einen Kessellauf ein,
der dem eigenen Setzverhalten liegt. Rein gefühlsmäßig.

Mr. Red hat sein Spiel vermutlich nicht mitten in "...Schwarzläufen..." eröffnet :werweiss: ,
auch wenn er diesbezüglich keine Rückschlüsse auf die Folgecoups gezogen haben dürfte.



Gehen wir also mal davon aus,
dass diese Rollen mal ursprünglich zur Tischauswahl gedacht waren.

Aber dann... ...hat er ja letztlich nur an einem Tisch gespielt.
Nämlich dem, der ihm aus jedwelchen Gründen am meisten zusagte.


Das lässt doch wohl die Schlussfolgerung zu,
dass die Rollen über die Verläufe anderer Tische
keine große Bedeutung mehr gehabt haben werden.

Wozu also die Rollen
und die Tagespermanenzsammlungen aller Tische?


Je mehr ich über Deine Bemerkung nachdenke, Purist,
desto mehr festigt sich bei mir,
dass alles tatsächlich nur Tarnung war!




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#147 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 22:24

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Und warum soll nicht auch die Permanenz von "...seinem..." Tisch
nur eine fortgesetzte Zurschaustellung einer Überlegung gewesen sein,
die nach einigen Wochen gar keine Bedeutung mehr gehabt hat.[indent]Vielleicht war das Tischarrangement
ein grandioses Ablenkungsmanöver.
Vielleicht deshalb
die xerographisch gefertigen Vervielfältigungen.
Vielleicht gab es nur zwei, drei solcher Statistiken,
die nur zu dem Zweck vervielfältigt worden waren,
damit man weiterhin
von dem "...Mann mit den Rollen..." sprach.

Aber die spieltaktisch wichtigen Dinge
lagen ganz woanders... ...


[/indent]... ...und auf Grund dieser Cleverness kam niemand dahinter
und alle waren -wie auch ich- der Meinung, der Mann sei "...bescheuert..."



Jeder fragte sich lediglich:

 Optimierer sagte am 12 Nov 2009, 17:37:

"...Wie kann jemand, der bei Verstand ist, auf die Idee kommen... ..."
und auch ich (@ Ruckzuckzock) sah es in den ersten Monaten nur als Entertainment.




@ Ruckzuckzock

Ist das jetzt richtig 'rübergekommen zu Dir :winki1: ?






Wenn es seinerzeit so gelaufen ist,
dann war Reds Schachzug genial!

Denn keiner machte sich Gedanken im Spielsaal,
inwieweit am Tisch Entscheidungen von ihm getroffen wurden,
die auf ein gewinnträchtiges Konzept hätten schliessen lassen

- einfach weil gar keiner auf diese Idee gekommen wäre.




Im Dialog mit Charly hat der Optimierer Folgendes geschrieben:

 Optimierer sagte am 13 Nov 2009, 09:28:

"...Aufzeichnungen über Wochen und Monate,
und seine Sitzungen dauerten oft drei Tage.
Das ist wichtig. Es bedeutet nämlich, dass er Langzeitauswertungen machte.
Und das bedeutet wiederum, dass es ihm wohl um eine Art Ecart ging,
der sich längerfristig aufbaute, oder auch nicht aufbaute,
was die Monate erklären würde, in denen er vielleicht gar nicht spielte.

Somit wäre der Versuch, der in diesem Thread hier gemacht wird,
von vorneherein zum Scheitern verurteilt:
Mit nur einer Tages-Killerpermanenz als Grundlage
die Setzweise eines Mr. Red herauszufinden... ...

Jaja.
Die Aufzeichnungen, die nicht während des Spiels stattfanden.

Aber, wer vermag denn zu sagen :klatsch01: , was er denn da nun wirklich "...aufzeichnete..?"
Vielleicht waren es Einkaufszettel, Packzettel für die Koffer :werweiss: , Gläubigerlisten...



Wer weiss das schon.






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#148 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 19 November 2009 - 22:39

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 Optimierer sagte am 13 Nov 2009, 09:28:

"... ...Ich gehe noch einen Schritt weiter und spekuliere:
Wenn jemand ständig Aufzeichnungen macht und nur selten spielt,
dann wartet er auf etwas ganz bestimmtes,
was eben nur selten eintritt und setzt dann - aller Wahrscheinlichkeit nach – dagegen.
Denn wenn man mit der Bank setzen will, muss man nicht lange warten..."
Und nach Sichtung der über hundert Beiträge zu diesen Vermutungen
wird mir immer klarer: Genau das wollte Mr. Red bezwecken!

Genau das, was du aus den Handlungen und Abläufen herausliest, Opti :klatsch01: .
die sich damals im Spielsaal abgespielt haben.




@ Optimierer

Ich weiss nicht, ob Du da meiner Meinung bist.
Inzwischen halte ich den Weg des Bespielens einer solchen "Killerpermanenz"
für die beste unserer Varianten, hinter Red's Geheimnis zu kommen.





Zunächst habe ich heute Nacht den ganzen Thread gelesen
und Stück für Stück bis heute Mittag den Index gefertigt.




Von den ganzen Ansätzen

 Purist sagte am 16 Nov 2009, 16:28:


Die ersten Ansätze und Ideen
  • Klassische Überlegungen an der Permanenz Wiesbaden, T3, vom 09.09.2009: (Plus-Ergebnisse u.a. möglich bei Spielen "1er" auf Abruch oder nach der Figur S R S (auf R)) - aber nicht dauerhaft.
  • Die acht synthetischen Chancenkombinationen RIM, RPP, NIP, NPM, NIM, NPP, RPM und RIP könnten wichtig sein

  • Das Spiel von den Bewegungen entlang der Kesselpermanenz entkoppeln.
  • Deswegen eine neue synthetische Permanenz erstellen auf Basis der (noch zu findenden) Indikatoren, die eine Alternative zu den Mittelwerten der Jahrespermanenzen ermöglichen. Diese könnten sein: Die 8 Chancenkombinationen, vielleicht ein bestimmter Tageszeitpunkt, feste "eigene Spielraster", die verschiedene Märsche abwechseln o.ä..
  • Die relativ besten Ergebnisse erzielen Spiele mit Spielziel +1,+2,+3 und Limits -1,-2,-3.
  • Unsere Satzweise muss wechselnd sein, damit wir die Folgenbildung des Zufalls nicht wiederspiegeln (ggf. anhand der persönlichen Gewinn/Verlust-Permanenz)
  • All dies zusammenführen in einer eleganten Buchungsmethode: ggf. mit grafischen Rapporteuren, Grafiken und Satzmodellen.
halte ich die "Killerpermanenz" für am Wichtigsten.
Sie scheint als Testvorlage durchaus geeignet.




[indent]Eingefügtes Bild

[/indent]




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#149 sachse

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Geschrieben 19 November 2009 - 22:40

Antwort demnächst unter:
"Fragen an Sachse + Beschimpfungen"

sachse

#150 Nachtfalke

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Geschrieben 19 November 2009 - 22:48

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Eine wirklich gute Entscheidung :klatsch01:


:werweiss:


Nachtfalke.




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