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Die Gewinnorientierung beim Roulette


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104 Antworten in diesem Thema

#91 sachse

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Geschrieben 29 October 2009 - 02:02

Beitrag anzeigenstarwind sagte am 29 Oct 2009, 02:06:

Da liefere ich nun mit Beitrag 88 eine gezielte Vorlage und erwarte, dass die kreisenden Geier vom Himmel stürzen und was passiert: ein zartes Picken von maybe.
Nicht mal RuckZuckZock oder mauvecard nutzen den Steilpass.
Nee, das ist unbefriedigend.
Muss man hier wirklich so weit gehen, dass ich einen Spielvorschlag für das Zocken auf EC unterbreite ?
Na gut!
Pfui Deibel, Du Sodomist!

sachse

#92 ruckzuckzock

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Geschrieben 29 October 2009 - 05:10

Beitrag anzeigenstarwind sagte am 29 Oct 2009, 01:06:

Muss man hier wirklich so weit gehen, dass ich einen Spielvorschlag für das Zocken auf EC unterbreite ?
:klatsch01:

LG
Starwind

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Wenn Du jetzt auch noch durchdrehst ... tret´ich in Streik! :werweiss:


LG
Ruckzuckzock

#93 starwind

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Geschrieben 29 October 2009 - 19:53

Na bitte,

g e h t d o c h.


LG
Starwind

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Bearbeitet von starwind, 29 October 2009 - 19:58.


#94 Super-Joschi

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Geschrieben 24 January 2010 - 17:21

Beitrag anzeigenhorny sagte am 4 Oct 2009, 19:01:

Herr Ulrich beobachtete Spieler, die viel spielten und beobachtete deren Spielverlauf,
wenn diese Leute die "Seuche" bekamen, setzte er dagegen.
Schriften und Details darüber weiss ich aber nicht.

Das ist so nicht ganz richtig, Horny. Er setzte nicht nur gegen die Seuche. Da spielten einige anderen Faktoren auch noch eine Rolle. Ganz so einfach ist dieses Spiel nach seiner Methode nicht. Ich habe es mal gespielt. Allerdings steht das in seinen Schriften.


Beitrag anzeigenhorny sagte am 4 Oct 2009, 19:01:

Es geht nur über die Mathematik im Zusammenhang mit exacter Statistik.
Und auch die Schwankungen müssen überwunden werden.

Und je höher bei einer Methode die pos. Gewinnerwartung ist, in Prozenten gesehen, gesto geringer sind die
Schwankungen und das Risk of ruin.

Das klingt interessant. Wäre schön, wenn du dazu noch was schreibst. Siehst du das als reine Mathematik an? Und wie ist das in einer Spielbank umsetzbar? Mittels Charttechniken??


Joschi

#95 Super-Joschi

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Geschrieben 24 January 2010 - 17:28

Beitrag anzeigenstarwind sagte am 12 Oct 2009, 20:40:

Wo soll denn da die positive Gewinnerwartung herkommen. Woher willst du wissen, dass sich "die Seuche" des anderen fortsetzt ? Mit gleicher Wahrscheinlichkeit kann der Typ jetzt auch in eine Gewinnphase rutschen.
Das hat nicht nur mit der Pechsträhne eines einzelnen Spielers zu tun, Starwind. Das setzt sich aus einer Menge Faktoren zusammen. Der einzelne Verlierer ist nur die Auffälligkeit, dass sich im Spielverlauf etwas geändert hat. In der Permanenz. Und ohne Aufzeichnungen reagieren die Spieler zu spät darauf. Die Aufzeichnungen sind es, die zum Resultat führen, gegen diesen speziellen Verlierer zu setzen. Nicht nur, dass der jetzt verliert.



Joschi

#96 starwind

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Geschrieben 24 January 2010 - 18:37

Beitrag anzeigenSuper-Joschi sagte am 24 Jan 2010, 17:28:

Das hat nicht nur mit der Pechsträhne eines einzelnen Spielers zu tun, Starwind. Das setzt sich aus einer Menge Faktoren zusammen. Der einzelne Verlierer ist nur die Auffälligkeit, dass sich im Spielverlauf etwas geändert hat. In der Permanenz. Und ohne Aufzeichnungen reagieren die Spieler zu spät darauf. Die Aufzeichnungen sind es, die zum Resultat führen, gegen diesen speziellen Verlierer zu setzen. Nicht nur, dass der jetzt verliert.
Joschi

Hallo Super-Joschi,

ich kannte die "Methode Ullrich" überhaupt nicht, ist mir erst ansatzweise hier im Forum erläutert worden.
Dies blieb aber bei dem Inhalt, kurzum exakt das Gegenteil eines offenkundigen Verlierers zu setzen, nur in diesem Zusammenhang ist das zu sehen, was Du als Zitat -zutreffend- von mir in Bezug genommen hast..
Wenn diese Methode, wie Du schreibst, noch zusätzliche Parameter enthält, so kann ich dazu nichts sinnvolles sagen, da ich diese nicht kenne.

Liebe Grüße
Starwind

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#97 Super-Joschi

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Geschrieben 27 January 2010 - 04:05

@ Starwind

Beitrag anzeigenstarwind sagte am 24 Jan 2010, 18:37:

Wenn diese Methode, wie Du schreibst, noch zusätzliche Parameter enthält, so kann ich dazu nichts sinnvolles sagen, da ich diese nicht kenne.

Ich arbeite mich erst durch diese Masse an Themen durch. Über Ullrich ist recht viel hier im Forum geschrieben worden. Nur das es sich verteilt und mal gesammelt werden müsste. In einem Thema, das Paroli verfasst hat, steht beispielsweise

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 28 Apr 2007, 18:57:

Mit der möglichst weit gefächerten Verschlüsselung des Reallaufs erleichtert sich der den Lauf Protokollierende das Erkennen eines Extremlaufs. Je mehr Verschlüsselungen der Lauf unterliegt, desto größer ist die Chance, auf einen solchen Extremlauf zu stoßen. Ohne das synthetische Zerlegen wäre dies nicht der Fall (da der Spieler alle synthetischen Stränge der Aufschlüsselung geistig ansonsten gar nicht erfassen und verarbeiten könnte!!). Hätte er sich mit dem Reallauf begnügt (begrenzt auf die reallaufbezogenen Annoncen), zögen die Wartezeiten bis zu einem Extremlauf sich derart in die Länge, dass es psychisch für die meisten Spieler nicht zu verkraften wäre. Dieser auf einen Extremlauf ausgerichtete Effekt ist ja nun unstrittig mathematisch nachweisbar. Allein meine eigenen Erfahrungen weisen fast ausschliesslich Gewinne aus.

Auch mit der auf möglichst viele Mitspieler bezogenen Beobachtung derer Erfolgsquoten erleichtert sich der den Gewinn- und Verlustverlauf im Spiel anderer Spieler Protokollierende das Erkennen eines Extremlaufs. Je mehr Mitspieler im Saal er beobachtet, desto größer ist die Chance, auf einen solchen Extremlauf zu stoßen. Ohne die Beobachtung der anderen Spieler wäre dies nicht der Fall (da der Spieler beispielsweise die Gründe für deren Satzverhalten gar nicht zu kennen braucht!!). Hätte er sich mit seinem eigenen Spiel begnügt (begrenzt auf seine eigene Strategie), zögen die Wartezeiten bis zu einem Extremlauf sich derart in die Länge, dass es psychisch für die meisten Spieler nicht zu verkraften wäre. Auch dieser auf einen Extremlauf ausgerichtete Effekt ist ebenfalls unstrittig mathematisch nachweisbar. Meine zeitweise Umsetzung des Ullrichprinzips und die existierenden Aufzeichnungen des Spiels von Ullrich im Casino Baden weisen ebenfalls fast ausschliesslich Gewinne aus.

Man kann davon ausgehen, dass das Spiel auf Extremläufe dem Spieler einen hohen(!) prozentualen Vorteil gegenüber der Bank verschafft, wobei ich anmerken möchte, dass mir in der von Dir, Paroli, angeführten Art der Stellung gegen die des verlierenden Spielers missfällt, dass Ullrich ausschliesslich gegen Verlierer gesetzt hat (Konträrpriorität). Es gibt aber meiner Erachtens weder spieltechnisch, noch mathematisch einen Grund gegen eine synchrone Stellung mit der eines Gewinners (Komplementärpriorität). Auch hier verdoppelt sich die Chance auf eine Annonce, indem sowohl für Stellungen gegen Verlierer, als auch für Stellungen mit Gewinnern im Saal alle(!) Extremverläufe der Spieler in ihrer Gesamtheit beobachtet werden.

Grundsätzlich ist nicht entscheidend, ob ein Extremlauf sich zu Gunsten oder Ungunsten eines beobachteten Spielers entwickelt.
Grundsätzlich ist nicht entscheidend, auf welchem der synthetischen Stränge sich ein Extremlauf abzeichnet.

Es ist völlig logisch, dass Ullrich sich nicht irgendwelche Pechvögel herausgesucht und gegen die gespielt hat. Da hast du nätürlich recht, weil eine Strähne genausogut weiterlaufen kann wie sie auch jäh aufhören kann.
Aber Ullrich spielte nicht gegen Pechvögel! Der filterte Permanenzen heraus, die er dem Kessellauf gegenüberstellte und auch die Faktoren, die dazu führen. Nichts anderes macht Paroli mit seinen Persönlichen Permanenzen. Die sehen aus wie ein willkürliches Spaßspiel. Aber dahinter steckt wohl auch die Gegenüberstellung zweier Verläufe. Die des Kessels und die des Spielers. Die Entstehung des einen liegt ausschliesslich in der Kesselballistik. Die des anderen in der Willkür. Hier sehe ich einen der Brückenköpfe zwischen Tableau und Kessel, über die Nostradamus immer schreibt. Was der Kessel produziert macht sich auf dem Tableau bemerkbar. Irgendwie bemerkbar. Nicht umgekehrt. Der Spieler kann setzen was er will, das wird den Kessellauf nicht beeinflussen. Aber es beeinflusst wohl den Ablauf der ballistischen Vorgänge. Weil der Croupier auf das Spielverhalten der Spieler reagiert. Denn von den Spielern ist das nachfolgende Abdrehen des Kessels abhängig. Nicht nur vom Croupier und der Kesselphysik. Das steht in unmittelbarem Zusammenhang und ist nicht trennbar.
Paroli geht davon aus, dass bei der Gegenüberstellung gewisse Merkmale des Spielers (Merkmale von sich selbst) den ballistischen Vorgängen entgegengestellt werden. Ullrich zeichnete sie auf und verglich sie (Fremdspielermerkmale).

Du sagst, du kennst die Aufzeichnungen von Ullrich nicht näher. Ich kenne sie. Entscheidend war für Ullrich keinesfalls, dass ein Spieler Pech hatte. Das wäre Zufall. Desinformation. Ullrich aber war ein physikalisch orientierter Spieler! Er ging vom Gegenteil aus. Er entschlüsselte diese Desinformation. Das wurde von der Masse der Spieler bedauerlicherweise als Spiel gegen Pechvögel ausgelegt.
Hinter jeder Strähne eines Spielers steckt ein ballistischer Grund und ein Grund der Spielerwillkür. Ullrich ging nicht von der Entschlüsselung der Ursache aus, sondern von der Entschlüsselung des Resultats. Aber er wartete nicht bis ein Spieler "Pech" hatte und setzte dann. Das steht nicht in seinen Aufzeichnungen. Er beobachtete nämlich nur starre Spielweisen! Sonst funktioniert das ganze nämich nicht. Die Starrheit eines Spiels und die damit verbundene Starrsinnigkeit eines Verlierers war das Geheimnis seines Erfolgs. An ihr wertete er die Schere zwischen ballistischen Ergebnissen und Spielerergebnissen. Dazu müssen bestimmte kesselballistische Voraussetzungen vorhanden sein (Gleichmäßigkeiten) und Merkmale des Fremdspielers (beispw. Starres Spiel mit laufendem Verlust).

Bezeichnend für die Klarheit seines Vorgehens geht aus Ullrichs Aufzeichnungen hervor, dass er den Kessel weiterbespielte, nachdem der Fremdspieler mit Verlust oft bereits gegangen war. Das zeigt, dass die weiterlaufende Kesselpermanenz einen dominierenden Stellenwert hatte und nicht das "Pech" eines Spielers. Pech war für Ullrich nichts anderes als das Spiel eines Spielers wider besseren Wissens, was ein Kessel im Moment des Setzens laufend produziert. Die ballistischen Ursachen, weshalb die Kugel im Kessel etwas produziert, brauchten ihn nicht zu interessieren, weil die Methode Ullrich sich an den Resultaten orientiert. Die wenigen Spieler, die das begriffen haben und heute noch spielen, sprechen bezeichnenderweise vom Ullrich-Prinzip, der einzigen Setzweise, die als "Prinzip" Einzug in der Roulettesprache gefunden hat.

Das sind in Kurzform die Grundlagen des Ullrichspiels, Starwind. Ich habe das früher lange erfolgreich gespielt, spiele es aber heute nicht mehr. Wer die Zeit hat, sich intensiv damit zu beschäftigen und wer langfristig gewinnen will, dem kann ich diese Spielweise wärmstens und dringend empfehlen!! Es ist mit das Beste, was Roulette zu bieten hat.



Joschi

Bearbeitet von Super-Joschi, 27 January 2010 - 04:08.


#98 nostradamus1500

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Geschrieben 27 January 2010 - 06:35

Guten Morgen Joschi

Die Sprache der Information Technologie ist BINÄR.
Du bist eine EINS oder eine NULL.
Die Sprache im Roulette Forum ist AUCH BINÄR
DU Joschi bist eine EINS!

LG
nostradamus1500

Bearbeitet von nostradamus1500, 27 January 2010 - 06:36.


#99 starwind

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Geschrieben 27 January 2010 - 22:14

Hallo Joschi,

danke für Deine Ausführungen zum Ullrich-Prinzip.
Da ich aus Zeitgründen im Forum immer nur abbonierte "Spezialthemen" gelesen habe, ist mir dies in der Tat entgangen.
Wie danach die Einbeziehung ballistischer Aspekte erfolgen soll, ist mir allerdings noch nicht verständlich. Ein ballistischer Aspekt, der aus Kesselfehlern resultiert, dürfte heutzutage sehr selten anzutreffen sein. Ein solcher könnte sich theoretisch auch nur offenbaren, indem eine bestimmte Fallzone (bezogen auf den starren Kessel) bevorzugt wird. Dort befindet sich aber in jedem Coup ein anderes Segment des Nummernkranzes. Das heisst für mich, wenn nicht Beobachtungen nach dem Abwurf der Kugel hinzukommen, ist nicht mal ein solcher Kesselfehler nutzbar.
Etwas anderes wäre es, wenn ein Kesselfehler anderer Art vorläge, der dazu führt, dass ein bestimmtes Segment des Nummernkranzes bevorzugt wird oder einzelne Favoritenzahlen (also keine bevorzugte Fallzone, sondern Kranz- oder Fachfehler). Das dürfte aber auch für das Casino nicht lange verborgen bleiben.
Ich gehe mal davon aus, dass nach dem Ullrich-Prinzip vor Kugelabwurf gesetzt wird ???
Regelmäßigkeiten, die Du erwähnst, dürften dann wohl croupierbezogene Regelmäßigkeiten sein ???
Andere Regelmäßigkeiten kann ich mir insoweit nur in der Analyse der typischen Ballungen und Ausbleiber, ggf. Figuren erklären, die je nachdem, welche Chancenart man bespielt natürlich unterschiedlich zu bewerten sind.
Du erwähnst hierzu auch Nostis Spielansätze. Ich wollte mich da absichtlich eigentlich nicht einklinken. Dafür kann es aber auch andere Erklärungen als rein ballistische geben.
Ein typisches Spiel bei EC geht z.B. ja auf die zeitlich begrenzte Verfolgung (und dann der Umstieg auf eine andere die "Überlegenheit" erzielende Chance, dies nur als Hinweis, dass es nicht starr betrieben werden darf) einer überlegen wirkenden EC. Diese wird dann auf die vorletzte erschienene gewählte Chance nachgespielt. Damit überwindet man die längeren Einerwechsel im Positiven (weil man sie angepasst mitspielt), ebenso nutzt man 3er, 5er, 7er usw. Serien positiv (negativ dabei natürlich ein häufiger Wechsel von Zweierserien, die bekanntlich mit 25 % mit im "Topf" sind). Das würde ich nicht der Berücksichtigung eines ballistischen Elementes zuordnen, obwohl man über die Trennung Kugel rechts bzw. links zum gleichen Ergebnis gelangen würde. Das habe ich aber alles schon rausbekommen (wie natürlich viele andere auch), bevor ich überhaupt wusste, wie man die Physik oder Ballistik beim Roulette nutzen kann.
Insoweit tue ich mich nach wie vor schwer mit dem logisch nachvollziehbaren Erkennen einer wirklichen "Brücke" zwischen Tableau- und ballistischem Spiel (wie gesagt KF-Spiel ausgenommen, aber extrem selten), wenn nicht Elemente nach Kugelabwurf mit berücksichtigt werden. Dies hoffentlich nicht aus Sturheit meinerseits, sondern einfach weil mir die logische Erklärung fehlt.

Gruß
Starwind

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#100 polanski

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Geschrieben 26 June 2010 - 12:19

Beitrag anzeigenstarwind sagte am 24 Jan 2010, 19:37:

ich kannte die "Methode Ullrich" überhaupt nicht, ist mir erst ansatzweise hier im Forum erläutert worden.
Dies blieb aber bei dem Inhalt, kurzum exakt das Gegenteil eines offenkundigen Verlierers zu setzen, nur in diesem Zusammenhang ist das zu sehen, was Du als Zitat -zutreffend- von mir in Bezug genommen hast..
Wenn diese Methode, wie Du schreibst, noch zusätzliche Parameter enthält, so kann ich dazu nichts sinnvolles sagen, da ich diese nicht kenne.
@ starwind
Diese Parameter gibt es natürlich.
Dabei muss man zwei Spielertypen unterscheiden, die nach der Methode spielen.
Die einen machen nichts anderes, als dass sie in einer Spielbank auf den Moment warten bis ein Spieler sichtlich verliert. Am leichtesten ist das, wenn man gewinnende Spieler beobachtet bis Einsetzen der Verlustphase. Charly vertritt ja diese Rücklauftheorie. Und auch die Mathematiker sprechen ja immer vom Ausgewogenen innerhalb der Chancen auf langen Strecken, durch die für den Einzelnen kein Gewinn möglich ist. Das beinhaltet aber, dass der Gewinende ja automatisch an eine Verlustphase heranspielt. Beoabachtet man Spieler nur lange genug, setzt man gegen die negative Phase der Persönlichen Permanenz.
Der zweite Spielertyp ist viel interessanter. Er verknüpft seine eigenen Berechnungen mit dem Satzverhalten des beobachteten Spielers und bringt seine Spielstrecke in den Bezug zu der des beobachteten Spielers. Voraussetzung ist naturlich eine Ähnlichkeit der Setzweisen, sonst ist es nicht logisch abzugleichen.
Ich versuche das seit einem Jahr mit mäßigem Erfolg. Man braucht da viel Erfahrung und ist lange in Wartestellung. Zum Teil ein langweiliges Spiel, wenn man nicht Spaß am Beobachten anderer Spieler hat. Ich habe festgestellt, dass man an Gemütszuständen anderer und aus deren Verhalten viel lernen kann.

Du solltest das mit den Mitspielern nicht als so platt ansehen, starwind! Da ergeben sich sinnvolle Zusammenhänge, die im Grunde sogar mathematisch begründbar sind.


@ charly22
Wo du so viel über den "Rücklauf" schreibst: Hast du schon mal gegen verlierende Spieler gesetzt? Irgendwelche Erfahrungen?

polanski

#101 cornelius

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Geschrieben 12 July 2010 - 14:59

Beitrag anzeigenpolanski sagte am 26 Jun 2010, 13:19:

@ charly22
Wo du so viel über den "Rücklauf" schreibst: Hast du schon mal gegen verlierende Spieler gesetzt? Irgendwelche Erfahrungen?

polanski

Wie ich das verstanden habe, spielt charly22 dann unfreiwillig gegen sich selbst.

conny

#102 Panikerin

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Geschrieben 13 July 2010 - 05:47

Beitrag anzeigenpolanski sagte am 26 Jun 2010, 13:19:

@ charly22
Wo du so viel über den "Rücklauf" schreibst: Hast du schon mal gegen verlierende Spieler gesetzt? Irgendwelche Erfahrungen?

polanski
Das würde mich auch interessieren.
Nach Charlys Theorie müsste es das Idealspiel sein. Denn wenn der Rücklauf den Spieler einholt und das ist sicher, wie Charly sagt, dann würde er damit nur gewinnen können. Das wird aber nicht funktionieren, weil die Zero ihm trotzdem seinen Gewinn wegschröpfen wird.

Das Problem ist ja, dass jede + und - Strecke den Zeroanteil ja beinhaltet. Es ist also wichtig, ob ich Zero dem Minus oder dem Plus anrechne.
Klar. Mit 18,5/18 rechnet sich s schwerer als mit 1:1 bei ECs. Tatsache ist aber, dass es egal ist ob man Rot oder Schwarz spielt. Und es ist auch egal ob man + oder - spielt.
18 betrifft jede Chance die man spielt und 18,5 die Gegenchance. Da kann man in der PP so oft wechseln, wie man will. Man ist immer auf 18. Der Gegenbereich ist immer höher.

Aus diesem Grund waren die ganzen PP-Threads und die Rücklauftheorien nie so ganz logisch nachvollziehbar für mich.
Aber vielleicht können mir die Mathematiker da weiterhelfen?

#103 Spielkamerad

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Geschrieben 13 July 2010 - 14:11

Beitrag anzeigencornelius sagte am 12 Jul 2010, 15:59:

Wie ich das verstanden habe, spielt charly22 dann unfreiwillig gegen sich selbst.

conny

hallo zusammen,

dem kann ich mich nur anschliessen. man kann weder mit einem gewinner spielen, noch gegen einen.
man kann nicht bestimmen, wann ein vor,- oder rücklauf losgeht. man erkennt es erst nach dem jeweiligen spiel.

von daher wird auch da ein ausgleich erfolgen. mit den üblichen verlustprozenten.



gruss sp......!

#104 charly22

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Geschrieben 14 July 2010 - 05:00

Beitrag anzeigenPanikerin sagte am 13 Jul 2010, 06:47:

Das würde mich auch interessieren.
Nach Charlys Theorie müsste es das Idealspiel sein. Denn wenn der Rücklauf den Spieler einholt und das ist sicher, wie Charly sagt, dann würde er damit nur gewinnen können. Das wird aber nicht funktionieren, weil die Zero ihm trotzdem seinen Gewinn wegschröpfen wird.



das liegt nicht an der zero panikerinn,es liegt daran das ich nicht weiss,ob der spieler den
ich beobachte,nun tatsächlich im plus war,oder ob es nur ein ausgleich war.

es ist hier das gleiche problem wie bei 10x schwarz.

war es ein ausgleich,oder eine abweichung.

leider starten wir nicht von einer nulllinie,sondern schweben frei im raum.





gruss charly :angry:

#105 charly22

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Geschrieben 14 July 2010 - 05:04

Beitrag anzeigenPanikerin sagte am 13 Jul 2010, 06:47:

[/b]Aus diesem Grund waren die ganzen PP-Threads und die Rücklauftheorien nie so ganz logisch nachvollziehbar für mich.
Aber vielleicht können mir die Mathematiker da weiterhelfen


vieleicht hilft dir das panikerin http://www.roulette-forum.de/Persoenliche-...nenz-t2738.html



gruss charly :angry:





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