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Die Gewinnorientierung beim Roulette


104 Antworten in diesem Thema

#46 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 October 2009 - 15:54

.






Beitrag anzeigenmauvecard sagte am 4 Oct 2009, 15:13:

"...die verbissenheit, mit der ihr euch hier argumente und gegenargumente an den kopf werft, lässt mir einen schauer den rücken runter laufen..."
:lachen: Verbissenheit?
Bin ich forumssüchtig?

ich will nicht hoffen, Mauvecard, dass mein Engagement Dir die Beteiligung an der Diskussion verleidet.
So bin ich nun mal :werweiss: ich will's wissen.

Vielleicht liege ich ja mit meiner Anschauung in einigen Punkten falsch
und der Sachse hat in Vielem Recht.
Immerhin war er sehr erfolgreich und jemand der erfolgreich war, hat das Recht zu meckern und gehört zu werden.



Aber dann will ich auch wissen, was zu dieser fatalen Verschiebung der Prioritäten geführt hat.
Nicht jeder, der sich in den Gewinnbereich hochgearbeitet hat, begann als "...Sieger über die Tische...".
Irgendwann hat jeder mal "...ganz klein..." angefangen.
Und Vielen hat es am Anfang Spaß gemacht; sonst wären sie doch nicht in's Casino gegangen!!?

Das stelle ich mir insbesondere bei Kesselguckern schwer vor.
Die haben ja zumeist nicht von Beginn an im Kessel die physikalischen Gesetze studiert.

Erstmal geht man in den Spielsaal zur Kasse und tauscht Geld gegen Jetons.
Normal ist es, dass man sie dann setzt.
Ohne Sinn und Verstand oder mit vermeintlichen "...Überlegungen..."

Ja ...und dann verrinnt erstmal die Zeit.
Man gewinnt. Man verliert.
Und dann hat es ja wahrscheinlich bei einigen "...Klick..." gemacht ...und die Kessel rückten in den Fokus.

Somit muss -so vermute ich das- der Kesselgucker eine andere -eine völlig andere!- Spielerlaufbahn hinter sich haben,
als ein der Großteil der Spielerschaft, die nicht Kessel spielt.


Deshalb finde ich das so interessant ...die Antworten von euch.
Wenn ihr Kesselgucker verstanden werden wollt (sofern ihr das wollt!),
dann ist das sicher auch für die Mehrzahl der Forumsmitglieder zum Verständnis eures Spiels
und zum gegenseitigen Verstehen und Anerkennen hier im Forum wichtig.

Die Aktion von Nostradamus (siehe am Anfang dieses Threads),
einfach in ein Thema Kesseldenkansätze zu posten, zeigt,
das dieses gegenseitige Verständnis in erheblichem Umfang fehlt.
Die Reaktion von Charly22 zeigt, dass er damit nicht umgehen kann und will(!).

Die Folge: Maulerei - obwohl sich Nostradamus mit seinem Posting ja schon aus Charlys Thread verabschiedet hatte.


Das alles kommt von gegenseitigem Missverstehen,
weil man so wenig vom anderen kennt.
Und Missverstehen ergibt im ungünstigen Fall Desinteresse,
aus der heraus Ablehnung resultieren kann.




Dabei ist die "...Karriere..." eines erfolgreichen Kesselspielers hochinteressant
- gerade weil seine Denkensweise eine andere ist.
Daraus könnten viele (insbesondere erfolglose!) Spieler eine Menge Nutzen ziehen.
Es ist nicht nur der Spielansatz,
sondern sicherlich in erheblichem maß die Grundeinstellung zur Sache!

Der "Spaß"faktor gehört dazu.



Und wenn wir von Gewinnorientierung reden, setzt dies die Optimierung der Satzfindung voraus.
Damit hat der Kesselspieler aber nicht angefangen.

Am Anfang war sicherlich alles anders.



:bye1:


Nachtfalke.




.

#47 starwind

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Geschrieben 04 October 2009 - 16:39

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 16:54:

.

So bin ich nun mal :werweiss: ich will's wissen.

Aber dann will ich auch wissen, was zu dieser fatalen Verschiebung der Prioritäten geführt hat.

Das stelle ich mir insbesondere bei Kesselguckern schwer vor.
Die haben ja zumeist nicht von Beginn an im Kessel die physikalischen Gesetze studiert.

Und dann hat es ja wahrscheinlich bei einigen "...Klick..." gemacht ...und die Kessel rückten in den Fokus.

Somit muss -so vermute ich das- der Kesselgucker eine andere -eine völlig andere!- Spielerlaufbahn hinter sich haben,
als ein der Großteil der Spielerschaft, die nicht Kessel spielt.
Deshalb finde ich das so interessant ...die Antworten von euch.

Dabei ist die "...Karriere..." eines erfolgreichen Kesselspielers hochinteressant
- gerade weil seine Denkensweise eine andere ist.
Daraus könnten viele (insbesondere erfolglose!) Spieler eine Menge Nutzen ziehen.

Und wenn wir von Gewinnorientierung reden, setzt dies die Optimierung der Satzfindung voraus.
Damit hat der Kesselspieler aber nicht angefangen.

Am Anfang war sicherlich alles anders.
:bye1:
Nachtfalke.
.

Ist doch bei jedem völlig anders, Nachtfalke.

Aber erst mal fällt mir auf, dass jegliche Antwort von Dir auf Sachses präzise Fragen fehlt.
Muss daraus der naheliegende Rückschluss gezogen werden, dass Du dazu keine Antwort hast ??


Bei mir war's wie folgt.
Ich lernte in dem von mir -unter anderem- geleiteten Reitverein nacheinander mehrere Einsteller kennen, die sich in Bezug auf Roulette selbst als Profispieler bezeichneten und mit dem Geld nur so herumwarfen. Weil ich ein gewisses Interesse zeigte, laberten sie mich voll, ganz klar mit dem Ziel, der Typ hat Interesse, Knete, ist beherrscht und kann analytisch denken, also bauen wir ihn auf für ein Syndikatsspiel.

Das habe ich mir alles freundlich angehört, auch einiges gelernt, und habe es dann für mich an vorhandenen Permanenzen getestet und deren "gewinnsichere Methoden" insgesamt als Schrott verworfen. (Diese sogenannten "Profis" sind ausnahmslos mittlerweilen auch alle auf der Flucht vor ihren zahlreichen Gläubigern, der "Bemerkenswerteste" zog, als ich ihn zuletzt traf, mit ausschließlichem Wohnsitz in seinem Wohnwagen und seinem Lebensgefährten, einem Dackel, regelmäßig durch Europa von Casino zu Casino, einen festen Wohnsitz mußte er aber tunlichst vermeiden. Geld hatte er auch keines, er versuchte nämlich -erfolglos- mich anzupumpen.

Dadurch neugierig geworden habe ich über einen langen Zeitraum selbst Spielmethoden erhirnt (klassisch), die ich für "unverlierbar" hielt. Habe dann life gespielt und seltsamerweise sogar satt gewonnen.
Meine Frau als Naturwissenschaftlerin sah das zwar immer kritisch, aber da ich gewann war das harmlos und zusätzlich wusste sie sicher, dass ich, wenn's ums Geld geht, viel zu cool bin, um ernsthafte Risiken einzugehen.
Dann brachte sie mich mit einem Mathe-Prof., den ich schon aus ihrer Doktorantenzeit an der Uni kannte zusammen, der in der Lage war, sich sprachlich auch für mich verständlich auszudrücken.
Der Junge machte mir jedenfalls nachvollziehbar klar, dass ich zwar Dusel gehabt hatte, dass meine "genialen Ideen" aber unter Hirngespinst auszubuchen waren.

Dann über 10 Jahre kein Casino betreten (in der Freizeit aber weiter zuweilen über Roulette nachgedacht).

Irgendwann im Internet in Foren rumgelesen und zum ersten Mal vom Begriff des Kesselguckers gehört.
Da eine ballistische Lösung nicht mal von meiner vermeintlich besseren Ehehälfte und von vorerwähntem Mathe-Prof. als völlig unmöglich ausgeschlossen wurde, flammte mein Interesse wieder auf und ich zog mir alles rein, was ich dazu finden konnte. War eine Menge Schrott dabei, aber auch hilfreiches für die Denk- oder Beobachtungsansätze. Allerdings überhaupt nichts Fertiges, praktisch Spielbares.
Aber nun hatte ich mich festgebissen, besorgte mir -im Vergleich zu Nostradamus- primitive Hardware; die reichte aber, dass ich nach und nach Dinge im Zusammenspiel von Kessel und Kugel sah, die mir zuvor nie aufgefallen waren.
Das wurde verfeinert und dann ging's los.

Gruß
Starwind
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Bearbeitet von starwind, 04 October 2009 - 16:45.


#48 hermann

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Geschrieben 04 October 2009 - 17:07

Moin erstmal

@ Nachtfalke

Deine Ausführungen erzwingen die Frage: Was machst du, wenn du auf keinen KG triffst?
Schnell wieder weg, wenn du z.B stundenlang warten musst, is dann nich.
Du bist also auf einen KG angewiesen. Was, wenn dieser sich ein paar Mal irrt?
Und auch die gegenüberliegenden Zahlen kommen nicht?
Wir hatten ,meine ich, in einem anderen Thread das Thema, wie viele Stücke sinnvoll sind um ausgesetzt zu werden.
Du setzt immerhin 18 Stücke.
Wenn du also Zahl/2/2 setzen würdest, könntest du länger mit dem Kapital haushalten( mal abgesehen davon,ob es für dich eine Rolle spielt)
Du musst also mit vielen Stücken rumhantieren. Und du musst natürlich auch damit rechnen, dass es ein paarmal hintereinander nicht funzt..Was dann?

Gruß
hermann

#49 ruckzuckzock

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Geschrieben 04 October 2009 - 17:44

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 16:54:

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Nicht jeder, der sich in den Gewinnbereich hochgearbeitet hat, begann als "...Sieger über die Tische...".
Irgendwann hat jeder mal "...ganz klein..." angefangen.
Und Vielen hat es am Anfang Spaß gemacht; sonst wären sie doch nicht in's Casino gegangen!!?

Das stelle ich mir insbesondere bei Kesselguckern schwer vor.
Die haben ja zumeist nicht von Beginn an im Kessel die physikalischen Gesetze studiert.

Und dann hat es ja wahrscheinlich bei einigen "...Klick..." gemacht ...und die Kessel rückten in den Fokus.


:bye1:
Nachtfalke.
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Hallo Falke,


Tatsächlich hat es bei mir sofort "Klick" gemacht.
Ich kam sozusagen," wie die Jungfrau zum Kind", was das Roulettespiel angeht.

Mitte der Achtziger, im zarten Alter von 19, nahm mich mein alter Herr, auf mein Drängen hin mit in die Stadt ( so nannte
man bei uns den Glückspielbereich, von ca. 25 mehr oder weniger illegalen Zockschuppen).
In ein staatliches Casino durfte man damals erst ab 21 Jahren.

Hier wurde Alles gespielt ...
Ich sah zum ersten Mal Ansammlungen von Typen, die jeder mit einem" Knöddel Tausender " und zwei kleinen Würfeln,
draufstellten als würde morgen das Geld abgeschafft.
Ich muss gestehen, dass diese Geschichte schon seinen ganz besonderen Reiz ausübte und mich aufgund meines Alters
beeindruckte.
Das dies nur Kinderfasching war, stellte ich einige Jahre später fest ...
Es gab in Frankfurt, jeden Donnerstag eine Seven Eleven Partie, in der die Kaputten 200.000 auf Zettel bezahlten,
wenn ihnen kurzfristig das Bare ausging.
Übrigens war auch in diesem Fall, der Grund der Veranstaltung, nicht ungzügelter Spieltrieb oder Zocksucht,
sondern reine Geld und Machtüberlegung.
Hintergrund war, dass den Frankfurtern, die Jugogemeinde zu mächtig wurde.
Anstatt einen Krieg anzufangen, versuchten sie die Sache am Spieltisch zu lösen.
An einem Donnerstag, den ich mir glücklicherweise verkniffen habe, endete die Geschichte soweit ich mich erinnere mit
einer Schiesserei mit 5 Toten.

Ich verquassel mich ... also zurück zum Roulette!
Zur damaligen Zeit kamen Kessel auf den Markt, hergestellt von einem gewissen Hadjakis und vom Bundeskriminalamt
nach § 33d genehmigt.
Sie waren grösser als die Staatlichen, hatten ein extrem flaches Gefälle, keine Rauten und den Zahlenkranz in Reihenfolge
von 1-36, unterbrochen von 0 und 00.
Darauf wurde fortan Roulette gespielt.
Ein echter Boom ... zumindest bei uns dachte keiner mehr daran, den Weg ins nächste Casino auf sich zu nehmen,
wenn er hier 18 Kessel zur Auswahl hat.

Das Spiel an sich begeisterte mich nicht sonderlich ...
Ein Haufen Irrer, die gegen zwei Zeros, mit extrem eingechränkten Progressionsmöglichkeiten ( 20 DM Plein )
bestehen wollten, erregte bei mir eher Kopfschütteln.
Allerdings bemerkte ich nach kurzer Zeit, dass man die Sache ( aufgrund einfachster physikalischer Kenntnisse ) berechnen konnte.
Von diesem Zeitpunkt an, war dies natürlich mein Lieblingsspiel :werweiss:
Es war also nicht das Spiel an sich, sondern das Geld, welches ich als extrem cremig empfand!
Soviel zum Anfangsschwank aus meiner Jugend.


LG
Ruckzuckzock

Bearbeitet von ruckzuckzock, 04 October 2009 - 17:50.


#50 larissa333

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Geschrieben 04 October 2009 - 18:06

(-Da meine Frage nach der "Methode-Ulrich" nicht beantwortet wurde, habe ich mich anderweitig informiert)

Diese Methode wurde mehrfach bereits erwähnt. ich habe aber nicht gefunden ber sie. Wo kann ich was finden?



(-Ich stelle NLP als menschlichen Datenverarbeitungsvorgang nicht in Frage)

Wie setzt man NLP??




LG Larissa

#51 strolchiii

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Geschrieben 04 October 2009 - 18:17

Moin NF...

Sieh's mal so:
Sei ein glücklicher Verlierer!
Du brauchst so gesehen wenigstens kein schlechtes Gewissen

:werweiss: aber Dank f. Antw.

#52 ruckzuckzock

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Geschrieben 04 October 2009 - 18:20

Beitrag anzeigenlarissa333 sagte am 4 Oct 2009, 19:06:

(-Da meine Frage nach der "Methode-Ulrich" nicht beantwortet wurde, habe ich mich anderweitig informiert)

Diese Methode wurde mehrfach bereits erwähnt. ich habe aber nicht gefunden ber sie. Wo kann ich was finden?
(-Ich stelle NLP als menschlichen Datenverarbeitungsvorgang nicht in Frage)

Wie setzt man NLP??
LG Larissa

Hallo Larissa,

Meines Wissens wird mit der Methode Ulrich, nichts anderes bezeichnet, als gegen den Verlierer zu spielen.
Sozusagen dessen persönliche Seuche zu nutzen.



LG
Ruckzuckzock

P.S. vermutlich auch umgekehrt ... mit dem Gewinner setzten.
Der Falke kann mich ja wenn nötig vebessern. :werweiss:

Bearbeitet von ruckzuckzock, 04 October 2009 - 18:23.


#53 mauvecard

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Geschrieben 04 October 2009 - 18:48

@ruckzuckzock:

mann, endlich mal wieder einer, der das alte 24er noch kennt!

hadjakis (ein grieche, glaube ich...) war aber nicht der erfinder, wenn ich mich nicht irre... der hat nur nachgemacht und sich als erfinder ausgegeben...

was hattet ihr denn in frankfurt? holz- oder stahlkessel?

später gab es dann nochmal eine schnecke mit drehendem rotor, war aber müll....

warst du in den achtzigern mal in belgien oder holland?

gruß mauvecard

#54 K. Hornblau

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Geschrieben 04 October 2009 - 19:01

[Hallo Larissa,

Meines Wissens wird mit der Methode Ulrich, nichts anderes bezeichnet, als gegen den Verlierer zu spielen.
Sozusagen dessen persönliche Seuche zu nutzen.


Ja, das ist richtig, der Herr Ulrich beobachtete Spieler, die viel spielten und beobachtete deren Spielverlauf,
wenn diese Leute die "Seuche" bekamen, setzte er dagegen.
Schriften und Details darüber weiss ich aber nicht.

Die Altvorderen oder Carlo der "Drecksack" können wohl mehr darüber sagen.
Man kann es ja auch einfach selber im Casino ausprobieren mit wenig Geld.

AAAAAAber, wie wir Wissen, wer kann bei einem Trend vorhersagen, wie lang er ist ?
Prof. Evert seine Methode lief auch darauf hinaus, ist leider gescheitert, habe selber
1,5 Jahre damit trainiert, kam nichts bei heraus.

Es geht nur über die Mathematik im Zusammenhang mit exacter Statistik.
Und auch die Schwankungen müssen überwunden werden.

Und je höher bei einer Methode die pos. Gewinnerwartung ist, in Prozenten gesehen, gesto geringer sind die
Schwankungen und das Risk of ruin.

K.H. :reindeer: :spocht_2: :reindeer:

#55 starwind

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Geschrieben 04 October 2009 - 19:04

Beitrag anzeigenlarissa333 sagte am 4 Oct 2009, 19:06:

(-Da meine Frage nach der "Methode-Ulrich" nicht beantwortet wurde, habe ich mich anderweitig informiert)

Diese Methode wurde mehrfach bereits erwähnt. ich habe aber nicht gefunden ber sie. Wo kann ich was finden?
(-Ich stelle NLP als menschlichen Datenverarbeitungsvorgang nicht in Frage)

Wie setzt man NLP??
LG Larissa

Hallo Larissa,

statt langer Interpretationen von mir, zur Methode Ulrich und zur NLP folgender Link.

Korrektur:
Shit, ich kriege diesen dämlichen Link hier aus irgendwelchen Gründen nicht rein.
Also anders:
Gib mal "roulette methode ulrich" bei Google ein. Als erstes Hauptangebot bekommst Du einen Link zu roulette portal.net
Da steht alles ausführlich.

LG
Starwind

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Bearbeitet von starwind, 04 October 2009 - 19:36.


#56 ruckzuckzock

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Geschrieben 04 October 2009 - 19:59

Beitrag anzeigenmauvecard sagte am 4 Oct 2009, 19:48:

@ruckzuckzock:

mann, endlich mal wieder einer, der das alte 24er noch kennt!

hadjakis (ein grieche, glaube ich...) war aber nicht der erfinder, wenn ich mich nicht irre... der hat nur nachgemacht und sich als erfinder ausgegeben...

was hattet ihr denn in frankfurt? holz- oder stahlkessel?

später gab es dann nochmal eine schnecke mit drehendem rotor, war aber müll....

warst du in den achtzigern mal in belgien oder holland?

gruß mauvecard


Hallo mauve,

Ob der Hadjakis der Erfinder war weiß ich nicht ... auf jeden Fall, wohl der Perfektionist des Erzeugens, eines gewissen "Wohlwollens", bei den Prüfern des Bundeskiminalamtes. :spocht_2:

Mein Vater plante damals einen Seven-Eleven Tisch ( darauf waren die Jungs noch heisser als auf die Kugel )
Auskunft des BKA: Wenn Würfel auf dem Tisch sind, geht mal garnichts! Abgelehnt!
4 Wochen später brachte der Grieche seinen Kieseltisch auf den Markt .... mit original Las Vegas Würfeln! :lol:


In Frankfurt war ich nur zum Kieseln.
Das ging nur mit Einladung ... da kam ich nur aufgrund, meines Vaters rein ... sonst hätten die mich nicht mal angepisst
wenn ich in Flammen gestanden hätte :reindeer:( ich war gerade mal 22 oder 23 ).

Bei uns standen 36 er Kessel, keine 24 er ...
Erst Holz mit Kunststoffüberzug, später nachdem sie genug Prügel mit dem Kunststoffkessel bekommen hatten...
kam der Stahlkessel.
Der Kunststoffkessel war ein echter Selbstbedienungsladen.
Natürlich versuchten sie sich zu wehren, mit 25 verschiedenen Kugeln.
Einer der Schlaumeier versuchte es mit einem Vaseline-Klecks, den er kurz vor dem Kranz, anbrachte, sozusagen als Raute
:reindeer: :hammer2: :lachen:
Das sparte Zeit ... nach einer Beobachtung, hatte man zwei bis drei Maximumtreffer, bevor sich der Klecks zu stark verschmierte.
Idioten! Hätten die, die Kugel mit der Vaseline eingeschmiert ... wär es das Ende der Guckerei gewesen.

Der Stahlkessel war wesentlich schwieriger zu spielen ... gab aber immernoch auf sicher.


In Holland wars uninteressant, weil es stehende Stahlkessel, meist auch noch 24er waren.
Was nützt mir ein stehender Kessel ... ich brauch was, das sich dreht :lol:


LG
Ruckzuckzock

Bearbeitet von ruckzuckzock, 04 October 2009 - 20:01.


#57 mauvecard

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Geschrieben 04 October 2009 - 20:12

hi ruckzuck,

einige typen in holland (der kugewerfer hieß damals "bouleur"...) haben die kugel tatsächlich mit vaseline eingeschmiert... was natürlich blödsinn war, weil das die kugel gebremst hat und den weg verkürzt, also verringert, hat... :reindeer:

war schon eine irre zeit... vor allem, wenn man bedenkt, welche mengen geld damals in umlauf war... du hast ja selbst die 200 mille im "knödel" erwähnt... so in der größenordnung hatten wir damals tagesumsatz... in casinos die die größe von ein oder zwei garagen hatten... :hammer2:

aber die zeiten sind ja leider vorbei... :spocht_2:

und wir wollen ja nicht jammern... :reindeer:


gruß mauvecard :lachen:

Bearbeitet von mauvecard, 04 October 2009 - 20:13.


#58 starwind

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Geschrieben 04 October 2009 - 20:15

Hey RuckyZocky,

warst ja schon als Postembryo als Allrounder unterwegs.
Keine Zeit mit bürgerlichem Mäusebeschaffen vergeudet ?
:reindeer:

Allzeit viele Stücke
LG
Starwind

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#59 ruckzuckzock

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Geschrieben 05 October 2009 - 01:33

Beitrag anzeigenstarwind sagte am 4 Oct 2009, 21:15:

Hey RuckyZocky,

warst ja schon als Postembryo als Allrounder unterwegs.
Keine Zeit mit bürgerlichem Mäusebeschaffen vergeudet ?
:reindeer:

Allzeit viele Stücke
LG
Starwind

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Hallo Dieter,

War kurz ein paar Stündchen pokern, deshalb mit ein wenig Verspätung.
Und essen muss ich jetzt auch noch was ... nebenher.

Es war wohl eher eine Art Geburtsfehler ... Ich konnte mich damals, in jungen Jahren in Kreisen bewegen, von denen man sonst bestenfalls in der Zeitung liest.
Ich möchte die Zeit nicht missen, aber könnte mir heute, so ein Theater nicht mehr vorstellen.

Selbstverständlich habe ich irgendwann auch angefangen, die bürgerlichen Mäuse zu beschaffen ... :reindeer:
So ganz bürgerlich wars dann aber doch selten ... bin eben ein Nachtmensch.


LG
Ruckzuckzock

#60 starwind

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Geschrieben 05 October 2009 - 18:29

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 5 Oct 2009, 02:33:

Hallo Dieter,

... bin eben ein Nachtmensch.
LG
Ruckzuckzock

Tja,ja, wie sagt schon der Volksmund ach so zutreffend:

FRÜH AUFSTEHN AM MORGEN BRINGT KUMMER UND SORGEN !

Oder Gorbatschow:

WER ZU FRÜH AUFSTEHT, DEN BESTRAFT DAS LEBEN !

Und wie recht haben beide. :reindeer:

LG
Starwind

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