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Die Gewinnorientierung beim Roulette


104 Antworten in diesem Thema

#31 isanaa

    Tüftler

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Geschrieben 04 October 2009 - 09:50

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 00:46:

Also: Ich habe schon die 18 Jetons vor dem Croupier als zwei kleine Türmchen liegen,
wenn der KG ... ...sagen wir "...10 3-3..." annonciert.
Nachtfalke, du weichst mir aus.
Du setzt also dem Croupier 18 Stücke vor die Nase und sagst nichts dazu.
Denn du musst ja erst warten, was der KG annonciert.
Glaubste doch selber nicht, oder?

Tolles Szenario, wenn das jeder so machen würde ...

isa

#32 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 04 October 2009 - 09:53

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 10:46:

.
Sachse :werweiss: Du tust so, als ob Du hier im Forum nie was sagen darfst...
.
Wollte es nicht ohne Einleitung in den Raum stellen.
Überschrift hat keine tiefere Bedeutung.

sachse

#33 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 October 2009 - 10:15

.




@ Sachse

Was Du jetzt machst ist unfair.
Ich komme dem nach, was Du immer wolltest und Du fängst an zu "...treten...":

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 00:43:

"...Und da Du, Sachse, mich ja nun schon seit Jahren löcherst,
wie ich das denn nun anstelle und was Indikatoren sind,
werde ich zum Verständnis der Thematik Kessel- / Tableauspieler heute ein Beispiel bringen..."

Beitrag anzeigensachse sagte am 4 Oct 2009, 10:35:

"...Das beste Beispiel wäre, Deinen angekündigten 6-stelligen Gewinn endlich zu realisieren oder wenigstens in Angriff zu nehmen..."
Was soll das?
Meine Wette existiert nicht mehr. Die Wette ist nie zustande gekommen.
Wohlh hat gar nicht mehr in diesem Forum geschrieben.

Und meine Ankündigung war eine Geste des guten Willens, weil viele hier auf meine Tour spekuliert hatten.
Die Tour werde ich schon anlaufen lassen ...aber dann, wenn ich es für richtig halte.
Im Sommer bin ich unerwarteterweise wieder vier Monate gesundheitlich ausgefallen.

Außerdem bin ich von Psi attackiert worden, wenn's nicht so läuft, wie ich mir's vorstelle,
würde ich mit Berufung auf meine Kondition die Tour einfach abbrechen.

So hatte er es im Zufallsthread ausgeführt.

Das nenne ich unter Druck setzen.
Und genau diesen Druck kann ich nach meinen Infarkten nicht eingehen.

Also: Wäre Wolh auf meine Wette eingegangen, wäre genau das passiert.
Insofern waren die Ausfallmonate eine Lehre für mich, mich nicht zu überschätzen.
Und wenn ich vollständig stabil bin, werde ich diese Tour antreten.


Aber mal eine Frage an Dich:
Ich habe diese Tour angeboten, dass alle daran teilhaben werden.
Wie sieht's denn mit Dir aus, Sachse?
Warum führst Du nicht den Leuten mal vor, wie "...richtig..." Kessel gespielt wird?
Eine Tour für die Forumsmitglieder durch Deutschland mit dem Sachsen :werweiss:
Da würden sich alle d'rüber freuen.
Und Du bist kerngesund und kräftig.

Hinterlasse auch Du Dein Vermächtnis des Kesselspiels für die Nachwelt!

Und hacke nicht immer auf Leuten herum, die ihren Willen zeigen, aber nicht können.


Meinste nicht :bye1: ich habe Recht?



Nachtfalke.




.

#34 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 October 2009 - 10:34

.




@ Sachse
Noch ein Wort
(wenn wir schon mal dabei sind :bye1: , ehe wir uns im "Geht-nix"-Bereich wieder in die Haare kriegen
...sorry -> in meine Haare, versteht sich - bei Dir ist das ja ein bisschen schwierig :lachen: )


Was soll das?

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 00:47:

"...Mich haben sie nie gesperrt.Das meine ich mit den stillen Gewinnern.
Die nur kurz im Spielsaal sind und schnell wieder gehen.
Als Profi halte ich mich generell nicht lange in Spielbanken auf.
Ich räume ab und bin gern gesehen. Überall..."

Beitrag anzeigensachse sagte am 4 Oct 2009, 10:35:

"...Soll ich noch einmal nachfragen, was in Potsdam vorgefallen ist..?"
Was hast Du immer mit der Spielbank Potsdam, Sachse :werweiss:
Der Spielsaal Potsdam war wie mein Wohnzimmer.
Ist er heute noch :bye1: soooviel hat sich da nicht geändert.

Und nun mal im Klartext:
Was hast Du immer mit Potsdam?
Belege mal, was Du hier sagst, Sachse.
Deine Anspielungen sind rufschädigend für mich.
Ich will, dass Du Klartext redest, wenn Du gegen mich schreibst.
Sonst revidiere das umgehend!


Nachtfalke.




.

#35 strolchiii

    Analytiker

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Geschrieben 04 October 2009 - 10:57

:werweiss:
2.
Kleine Kaufleute und Handwerker, die auf den "großen Wurf" hoffen, der ihre weitere Existenz sichern soll, angeblich unverlierbare Systeme verfolgen und sich kontinuierlich ruinieren.
....................................................
hatte die Möglichkeit , viel (?) DM unterbringen zu müssen...AM F.-Amt vorbei)
in Casinos gefunden........

:bye1:

#36 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 October 2009 - 11:42

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Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 3 Oct 2009, 22:32:

"...Glaubst du ernsthaft, Sachse, die Masse der Leser und Schreiber hier geht in's Casino, um dort zu "...arbeiten..." ??
Ich starte gleich eine Umfrage, um das mal grundsätzlich zu klären.
Warum gehen die Leute in's Casino..?"

Beitrag anzeigensachse sagte am 4 Oct 2009, 10:35:

"...Sicher: sie gehen 'rein um zu gewinnen, aber die Masse weiss, dass sie verliert..."

Beitrag anzeigenlemminger sagte am 4 Oct 2009, 11:50:

"...Es ist nicht so, dass die große Masse derjenigen weiß, dass sie am Ende verlieren werden, es ist so, dass die große Masse träumt von einem Leben in Saus und Braus, mit Geld das sie haben im Casino gewonnen. Es sind häufig junge Menschen bis Mitte 40 Jahre..."
Natürlich träumt die Masse von Saus und Braus, Lemminger.
Da ist ja auch durchaus legitim.
Wer lebt schon lieber in Armut, als dass er sich alles leisten kann, was er will?

Wenn jemand einen Lottoschein ausfüllt und abgibt, der lehnt doch den Millionengewinn später nicht ab, wenn er gewinnt!
Und jemand der in's Casino geht, der will da logischerweise was gewinnen.
Dieses Recht nimmt der Funspieler doch genauso in Anspruch, wie der Kesselspieler.

Aber weder der, der den Lottoschein bezahlt, noch derjenige, der an der Kasse für die Jetons bezahlt,
macht dies, um einen Gewinnanspruch geltend zu machen.

Er bezahlt für den Spaßfaktor der Teilnahme am Spiel.
Er unterzeichnet auf der Eintrittskarte keinen Arbeitsvertrag und er beantragt keinen Gewerbeschein,
um als Freiberufler nun in den Spielsälen der Casinos sein Geld zu verdingen.


Und wenn es hier im Thread um den Unterschied des Tableauspielers zum Kesselspieler geht,
drängen sich doch im Zug der Erkenntnis der Spielereinstellung beim Betreten eines Casinos Fragen auf:

Geht auch ein Kesselspieler in's Casino, um Spaß zu haben?



Diese Frage richtet sich an
  • Sachse
  • Nostradamus
  • Kelly
  • Starwind
  • Ruckzuckzock
  • Isanaa (Du scheinst auch Kesselgucker zu sein?)
  • und überhaupt an die Kesselgucker hier im Forum!



.

#37 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 October 2009 - 11:48

.




Natürlich mag der Gewinnfaktor ein vorherrschender Grund bei Kesselspielern sein,
dass sie am Spiel teilnehmen.
Da sie sich ausschliesslich Indikatoren bei der Entscheidungsfindung bedienen,
sind sie natürlich prädestiniert, eine hohe Gewinnerwartung zu haben.


Aber wie der Sachse ja schon bemerkt hat, gibt es gar nicht so viele wirklich gute Kesselgucker.

Nur:
All die anderen, Sachse, die spielen ja trotzdem weiter, auch wenn sie nicht so erfolgreich sind.
Und die füllen die Troncs der Spielbanken wie kein anderer Spieler!!
Darum sind sie generell gern gesehen, wenn sie nicht zuviel treffen.
Ich bemerkte schon mehrmals hier im Forum,
dass die Pleinspieler die besten Tronczahler sind und das teuerste aller Spiele spielen!

Ansonsten hätte man die sogenannten "...Rennbahnen..." schon längst abgeschafft.



Man kann ja nicht sagen, nur derjenige ist Kesselgucker, der trifft.

Die Treffer zeichnen nicht einen Spieler aus, dass er Kesselgucker ist.
Der Kesselgucker ist einer, der in den Kessel guckt und daraus seine Schlüsse zieht.
Ob ihm das Spaß macht oder nicht, das steht dabei außen vor.

Also ist es doch sinnvoll, zunächst mal zu klären, wie der Kesselgucker darauf kam, Roulette zu spielen.
Irgendwann ist er ja mal ein Newbie gewesen und hat seinen ersten Casinobesuch absolviert.
Da hat er wohl kaum daran gedacht, mal ein "...Kesselprofi..." werden zu wollen.
Es wird ihm ganz zu Anfang wohl Spaß gemacht haben, in eine Spielbank zu gehen.
Und wahrscheinlich hat er dann erstmal verloren.


Warum hat er weiter gespielt?
Und wie hat sich der Spaßfaktor dann verändert?

Durch die hohen Gewinne?

Und für die Kesselgucker, die nicht treffen:
Weshalb spielen die weiter, wenn sie nicht treffen? Sind sie spielsüchtig?
Da spielt der Spaßfaktor ja wohl eine erhebliche Rolle.
Der Ehreiz, sich mit der Physik messen zu wollen, entspricht der Tableauspielers hinsichtlich des Zufalls.
Die Gewinne des nicht treffenden Kesselguckers dürften sich nicht sonderlich positiv in der Buchhaltung machen.



Das sind ja wohl berechtigte Fragen, die in diesem Forum noch nie geklärt worden sind.
Und letztlich sind sie die Basis der Beantwortung einer Frage, die auf ernsthaftes Spiel oder auf Spaßspiel abzieht.
Da gibt es ja alle möglichen Nuancen dazwischen.

Wenn es nämlich so ist, dass nicht treffende Kesselspieler weiterspielen, obwohl sie verlieren,
dann kann deine These der Gewinnorientierung bei Kesselspielern keinesfalls allgemein aufrecht erhelten bleiben, Sachse.



Nachtfalke.



.

#38 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 04 October 2009 - 12:00


Wie sieht's denn mit Dir aus, Sachse?
Warum führst Du nicht den Leuten mal vor, wie "...richtig..." Kessel gespielt wird?
Warum sollte ich?
Coca Cola lädt doch auch die Leute nicht ein, um ihnen das Rezept zu erklären.

Eine Tour für die Forumsmitglieder durch Deutschland mit dem Sachsen :werweiss:
Da würden sich alle d'rüber freuen.
Ja, vor allem die Weichschädler aus dem Jaucheforum.
Überall, wo wir hinkämen, wäre schon eine Denunzierungsmail eingegangen.


Und Du bist kerngesund und kräftig.
Ja, dafür tue ich auch etwas und lasse es mich eine Menge Geld kosten.
ICH habe schon vor über 20 Jahren aufgehört zu rauchen, achte auf mein Gewicht und treibe Sport, wo es geht.
Hotels buche ich vorwiegend 2-3km vom Casino entfernt, damit ich wenigstens paar km am Tag laufe.
Seit 1992 weiß ich, dass mir Diabetes droht, wenn ich faul oder fett werde.
Vielleicht nicht bei Dir aber in dreiviertel aller Fälle sind Herzgeschichten nur die Quittung für den Lebenswandel.


Hinterlasse auch Du Dein Vermächtnis des Kesselspiels für die Nachwelt!
Wenn ich etwas hinterlasse, dann meinen Kindern oder Enkeln.

Und hacke nicht immer auf Leuten herum, die ihren Willen zeigen, aber nicht können.
Wenn ich nicht mehr kann, werde ich vielleicht über die schöne Vergangenheit jammern aber das wäre
dann auch schon alles(planmäßig sollte das aber frühestens im Jahre 2044 geschehen, wenn ich 100 bin).


sachse

#39 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 04 October 2009 - 12:18


Was hast Du immer mit Potsdam?
Belege mal, was Du hier sagst, Sachse.
Deine Anspielungen sind rufschädigend für mich.
Ganz einfach:
Du hattest mal behauptet, ich wäre in Potsdam gesperrt worden.
Daraufhin habe ich eine Mail des Geschäftsführers veröffentlicht,
die das als falsche Behauptung von Dir widerlegt.
Falls meine Behauptung nicht zutrifft, dass es dort etwas mit Dir gab,
wird Herr Edelmann sicherlich auch Deine Version bestätigen.


sachse

#40 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 October 2009 - 12:22

.





@ Strolchiii

Beitrag anzeigenstrolchiii sagte am 4 Oct 2009, 11:57:

"...hatte die Möglichkeit , viel (?) DM unterbringen zu müssen...AM F.-Amt vorbei)
in Casinos gefunden..."
Na, Strolchiii,
dann ist das Geld ja doch noch beim Finanzamt angekommen :lachen:

Genau genommen ging das Geld ja "...nur einen kleinen Umweg..." :bye1:

Sieh's mal so:
Sei ein glücklicher Verlierer!
Du brauchst so gesehen wenigstens kein schlechtes Gewissen zu haben!


:werweiss:


Beitrag anzeigensachse sagte am 4 Oct 2009, 13:00:

"...Vielleicht nicht bei Dir aber in dreiviertel aller Fälle sind Herzgeschichten nur die Quittung für den Lebenswandel..."
Neinnein.
Das ist schon so, wie Du sagst.
Der Lebenswandel ist schon ein entscheidender Faktor.
"...Roulette..." kam bei mir nur noch hinzu.
Man macht sich zu wenig Gedanken darüber, solange es einem noch gut geht.



@ Isanaa

Beitrag anzeigenisanaa sagte am 4 Oct 2009, 10:50:

"...Nachtfalke, du weichst mir aus.
Du setzt also dem Croupier 18 Stücke vor die Nase und sagst nichts dazu.
Denn du musst ja erst warten, was der KG annonciert..."
Nein, Isanaa,
ich weiche Dir nicht aus.
Im Zufallsthread habe ich ja schon begonnen, einkleines Stück über die Indikatoren aufzurollen.
Das werde ich dort auch zukünftig weiterverfolgen.
Oder im Kesselbereich des Forums.
Da sind vielleicht die Kesselgucker daran interessiert.

Anscheinend bist bisher du nur auf "...Nachspieler..." (wie Starwind das bezeichnete) gestoßen.
Der Indikationsspieler ist kein Nach- oder Gegenspieler.
Er zieht seine Satzfindung aus den Indikatoren, die er hat.
Es sind andere, als die des Kesselguckers.
Im Zufallsthread steht schon einiges hierüber.
Es sind sogar weit mehr Indikatoren, als die, die der Kesselspieler zur Verfügung hat.
Die Entscheidung zum Satz erfolgt Sekundenbruchteile vor der Annonce des Kesselspielers.

Und der Kesselspieler ist völlig wehrlos.
Wenn er es merkt, ist der Indikationsspieler schon wieder vom Tisch verschwunden.
Er taucht spontan auf, setzt schnell, spielt kurz und geht dann unauffällig.
Kaum jemand weiss, auf was er eigentlich gesetzt hat.

Ein guter Indikationsspieler grenzt den Kesselspieler teilweise aus.


Beitrag anzeigenisanaa sagte am 4 Oct 2009, 10:50:

"...Tolles Szenario, wenn das jeder so machen würde..."
Das würde Regeländerungen in den Casinos nach sich ziehen, Isanaa,
wenn zuviele Spielteilnehmer das praktizieren würden.





.

#41 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 04 October 2009 - 12:51

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Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 11:34:

"...Und nun mal im Klartext:
Was hast Du immer mit Potsdam?
Belege mal, was Du hier sagst, Sachse.
Deine Anspielungen sind rufschädigend für mich..."

Beitrag anzeigensachse sagte am 4 Oct 2009, 13:18:

"...Falls meine Behauptung nicht zutrifft, dass es dort etwas mit Dir gab,
wird Herr Edelmann sicherlich auch Deine Version bestätigen..."
Sachse, meinst Du, ich wäre in meiner Funktion hier im Forum,
wenn ich wegen Unkorrektheiten in Casinos als Berufsspieler gesperrt wäre,
weil ich gegen die Regeln verstoßen habe?
:werweiss:
Komische Vorstellung für mich, dass jemand glaubt, ich sei irgendwo gesperrt gewesen.



Um die Sache abzukürzen:

Ich habe in der Spielbank Potsdam vor rd. zwei Wochen einige Forumsmitglieder getroffen.
Anlass war ein Treffen mit Richi, der seit geraumer Zeit einen Teil der Ligatechniken spielt,
und der mit mir hierüber etwas zu besprechen hatte.
Der von Dir benannte Herr hat übrigens unsere Getränke übernommen.
Diese Vorzugsbehandlung lassen die Casinodirektoren besonders gern "...gesperrten Spielern..." zukommen :bye1:

Vielleicht können wir die Fortsetzung dieses Themas irgendwo anders fortsetzen.
Wir sind gerade bei der Gewinnorientierung beim Roulette.
Und viel mehr würde mich die Beantwortung der obigen frage interessieren
hinsichtlich der Motivation, welche die Kesselspieler an die Kessel gebracht hat.





Aus den Erstbesuchen der Kesselspieler in den Casinos bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt,
zu dem sie als Kesselgucker fungieren, muss sich ja anscheinend ein Wandel vollzogen haben,
dass der Spaßfaktor zurückgedrängt wurde.

Und das dürfte aussagekräftig sein,
wie sich überhaupt in den Grundzügen ein Kesselgucker von einem Tableauspieler unterscheidet
...unabhängig von der immer wieder vorgebrachten negativen Gewinnerwartung des einen gegenüber dem anderen!


Wie gesagt: die meisten Kesselgucker verlieren
- oder die meisten, die mal gut gewonnen haben, sind gesperrt


und die schlechten füllen "...das Croupiertöpfchen..."


So ist das nun mal, Sachse, auch wenn Du es nicht gern hörst.


.

#42 starwind

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Geschrieben 04 October 2009 - 13:57

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 4 Oct 2009, 12:42:

.


Geht auch ein Kesselspieler in's Casino, um Spaß zu haben?
Diese Frage richtet sich an
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  • Isanaa (Du scheinst auch Kesselgucker zu sein?)
  • und überhaupt an die Kesselgucker hier im Forum!
.

Diese Frage kann ich natürlich nur auf mich bezogen beantworten, Nachtfalke.

Nein, mit Spass hat das absolut für mich nichts zu tun.
Wenn ich mich ins Casino aufmache, weiss ich vorher, dass mir hochkonzentrierte Arbeit bevorsteht.
Da ich einen interessanten Beruf habe, viele Hobbies -insbesondere meine Pferde und die Fliegerei- pflege, fehlt mir zudem regelmäßig auch noch die Zeit, also muss ich mich regelrecht überwinden, mich auf den Weg zu machen.
Die seltsame Gesamtatmosphäre der Casinos widert mich eher an, als dass sie mich anzieht. Ich kenne eine Unmenge Orte und Menschen, mit denen ich mich viel angenehmer und interessanter befasse/umgebe als mit einem Spielcasino.
Wie schon einmal geschrieben, es geht ums Geld und um nichts anderes, aber bitte nicht um meines.
Nur das Wissen, wenn ich zum Spiel komme, werde ich mit viel mehr Geld nach Hause gehen, als ich mitgenommen habe, stellt meine ausschließliche Motivation dar.

Vom Fun-Spieler steckt soviel in mir, wie sich Nickel im Pumpernickel befindet.

Gruß
Starwind

..............................................................................
Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.

Bearbeitet von starwind, 04 October 2009 - 13:58.


#43 mauvecard

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Geschrieben 04 October 2009 - 14:13

na ja,

als teilweise-kesselgucker will ich auch mal meinen senf dazu geben:

ich mach' prinzipiell in meiner freizeit nix, was mir keinen spass macht...

gewinnen macht aber spass, egal ob als card-counter (was ja leider immer seltener geht...) kesselgucker oder system-spieler...


die verbissenheit, mit der ihr euch hier argumente und gegenargumente an den kopf werft, lässt mir einen schauer den rücken runter laufen und zaubert mir ein runzeln auf die stirn... :werweiss:


ich will keinen persönlich ansprechen, aber da kommt doch einiges an "deutschem spiesser" ans tageslicht...


gruß mauvecard

#44 starwind

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Geschrieben 04 October 2009 - 14:23

Da meine Frage nach der "Methode-Ulrich" nicht beantwortet wurde, habe ich mich anderweitig informiert.

Ich stelle NLP als menschlichen Datenverarbeitungsvorgang nicht in Frage.
Wenn daraus aber roulettebezogene Rückschlüsse zu ziehen versucht werden -insbesondere für positive Gewinnerwartungen- ["Ob der Agierende tatsächlich setzt -oder nicht- ist insofern kein spielabhängiger, sondern ausschließlich ein spielerbezogener, subjektiver Prozess."] wird der Bereich des Rationalen verlassen.
An dieser Stelle kam mir die Erinnerung, dass ich darüber früher schon mal was gefunden habe, das Weiterlesen als pure Zeitverschwendung aber verweigert hatte.

Auf solch "subjektive Prozesse" verzichte ich beim Roulette bewusst.

Gruß
Starwind

...............................................................................
Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.

Bearbeitet von starwind, 04 October 2009 - 14:26.


#45 sachse

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Geschrieben 04 October 2009 - 15:36

Also NF,

um die Sache mal abzukürzen und paar Dinge zu definieren:
"Nicht jeder, der in den Kessel guckt, ist auch ein Kesselgucker".
Für mich beginnt der KG beim Dauergewinn und dem Vermeiden von Dauerverlusten.
Nun mein logisch nachvollziehbarer Ansatz:
Ich muss wissen, wann die Kugel wo fällt, wie weit sie noch hoppelt
und welcher Zahlensektor sich am Ort des Liegenbleibens befindet.


So nun Du:
Erläutere doch einmal ebenso klar, knapp und logisch nachvollziehbar
die "Ligatechniken" und Deine so genannten "Indikatoren"!

sachse


Zitat

Der von Dir benannte Herr hat übrigens unsere Getränke übernommen.
Diese Vorzugsbehandlung lassen die Casinodirektoren besonders gern "...gesperrten Spielern..." zukommen
Mich haben sie auch erst zum Kaffee eingeladen, bevor sie mich baten, nicht zu spielen.





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