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2x10 coups


416 Antworten in diesem Thema

#16 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 09 September 2009 - 18:23

.





Beitrag anzeigencharly22 sagte am 9 Sep 2009, 18:51:

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 9 Sep 2009, 18:22:

"...nicht gesetzt..." bezeichne, und X als "...gesetzt..",
dann kann ich die beiden Zehnerreihen nur dann vergleichen,
wenn diese Bedingung für beide gilt.


Ansonsten fehlt mir eben besagter Maßstab, was ich denn überhaupt vergleichen soll.
Stimmt's oder nicht, Charly?
.
"...es sind doch die gleichen bedingungen :patsch: ..."

ich probiers mal anders: S=spieler B=bank

1. SSSSBSSSSS
2. BBBBSBBBBB

warum kann man das nicht vergleichen ?
bei 1. setzt der spieler einen coup aus
und bei 2. setzt die bank einen coup aus..."


Moment, Charly :patsch: jetzt muss ich erst man umdenken.

Spieler+Spieler+Spieler+Spieler+Bank+Spieler.....
Da ist mir, ehrlich gesagt, der Sinn nicht ganz klar.



Wir können das alles doch nur aus der Perspektive des Spielers heraus diskutieren.
Ob der Spieler jetzt sagt "...der Spieler setzt aus..." oder "...die Bank wirft keinen Coup..."
das ist ja wohl ein Unterschied.

Wenn die Bank den Coup nicht wirft, fehlt doch die Voraussetzung der Zahlenvorgabe.



Der Bank ist es doch egal, ob Du aussetzt, Charly, oder nicht - das Spiel wird fortgesetzt.
Aber wenn die Bank das Spiel nicht fortsetzt, kannst Du nicht weiter spielen.

Erst wenn sie den nächsten Abwurf im Kessel vollzieht, bist Du als Spieler in der Lage,
die Verkettung fortzuführen.
Sonst hast Du ja nix zum Verketten ;) Charly, wenn keine Kugel fällt.

Ein nächster Wurf ist somit immer da - sonst ist die Partie zu Ende :bye1:

Du kannst als Spieler sagen: Den nächsten Wurf setze ich aus.
Wie soll das bitte bei der Bank gehen?


Deinem Beispiel entsprechend:[indent]2. BBBB ______ dann ist Schluss?

[/indent]



Nachtfalke.




.

#17 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 09 September 2009 - 18:27

Hat jemand meine mehrseitige Zusammenfassung gelöscht, verschoben oder weggesperrt?
NF? Du?
Oder habe ich nach viel Arbeit wieder mal den falschen Knopf gedrückt?

sachse

#18 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 09 September 2009 - 18:40

.




@ Alle

Charlys Beispiel ist nicht schlecht.

Es zeigt recht deutlich, dass eine Permanenz immer fest zusammengehört.
Der Spieler kann einfach einen Coup weglassen.

Aber es zeigt sich hier ganz klar (und einfach dargestellt),
dass eine Permanenz immer eine Ursache hat.

Wenn irgendetwas (das der Spieler sich zurechtwuselt, woraufhin er etwas erwartet) verändert wird,
dann ist es keine Permanenz mehr.
Aus den Phragmenten entsteht etwas Neues.


Bei der Bank ist das genauso.
Sie kann nämlich faktisch keinen Coup aus der Permanenz nehmen.
Sie muss den Coup werfen.
Tut sie es nicht, ist die Permanenz zerstört (besser: für's erste beendet).


Jeder Coup ist der nächste der Permanenz.
Oder (= Spielerwillkür) man sieht die Permanenz als beendet an und eine neue beginnt.


Das kann sich letztlich jeder auslegen :patsch: wie er "...lieb und lustig..." ist.


Ich knüpfe an das an, was der Sachse einmal irgendwo hier im Forum gesagt hat.
Die Permanenzen aneinanergereiht seien eine Lebenspermanenz.
Gewinne und Verluste in einem Spielerleben seien als Ganzes zu sehen.


War das nicht so, Sachse?



Wenn die Bank aussetzt, unterbricht sie lediglich diesen unendlichen Strahl,
auf dem sich zukünftige Coups aneinanderreihen werden.


Ein "...Aussetzen..." gibt es nicht.
Aussetzen kann nur der Spieler.

Die Permanenz ist ein festes Gebilde.





.

#19 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 09 September 2009 - 19:08

.





Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 19:16:

"...Wenn ich s nicht besser wüsste ... könnt ich fast auf die Idee kommen, dass Ihr Jungs kurz vorm Durchdrehen seid :patsch: ..."

Wieso, Ruckzuckzock?

Das sind
Grundsatzfragen.


Was meinste, Ruchzuckzock, wieviele Leute sich die Frage stellen:
"...Soll ich am nächsten Tag auf der Vortagespermanenz weiterspielen
oder ist das eine neue Permanenz..?"

Gelten die Tendenzen für den nächsten Tag fort?

Da habe ich schon die irresten Diskussionen mitverfolgt.



Das ist aber genau das, was Charly angeschnitten hat.

Schliesst die Bank den Tisch am Tagesende ist eine Permanenz zu Ende: die Tagespermanenz.
Öffnet Die Bank den Tisch am nächsten Tag, beginnt eine neue Permanenz: die Permanenz des Folgetags.


Aber der Sachse hat natürlich völlig Recht, wenn er das bezweifelt.
Ich kann von einer durchgehenden Permanenz ausgehen.
Sozusagen: die Zweitagespermanenz.





Allerdings @ Charly:
Ich muss die beiden Tagespermanenzen als feste Gebilde ansehen.
Ansonsten macht es keinen Sinn, sie aneinander zu fügen.



Nachtfalke.



.

#20 Fritzl

    Analytiker

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Geschrieben 09 September 2009 - 19:39

Hallo Nachtfalke,

[quote]Was meinste, Ruchzuckzock, wieviele Leute sich die Frage stellen:
"...Soll ich am nächsten Tag auf der Vortagespermanenz weiterspielen [/quote]

Das wäre das Dümmste, was man machen kann, das machen eventuell Spieler die keinerlei Strategien oder Ideen haben.

[quote]oder ist das eine neue Permanenz..?"[/quote]

Genauso ist es.

[quote]Gelten die Tendenzen für den nächsten Tag fort?[/quote]

Nein.
Tendenzen halten wenn es Optimal läuft, mehrere Stunden an. Dann ist Ebbe.

Am anderen Tag ist davon nichts mehr zu sehen.
Dann heißt es wieder : neues Spiel neues Glück.

[quote]Da habe ich schon die irresten Diskussionen mitverfolgt.[/quote]

Das Gaube ich Dir.

[quote]Das ist aber genau das, was Charly angeschnitten hat.

Schliesst die Bank den Tisch am Tagesende ist eine Permanenz zu Ende: die Tagespermanenz.
Öffnet Die Bank den Tisch am nächsten Tag, beginnt eine neue Permanenz: die Permanenz des Folgetags.[/quote]

Genauso ist es. Da hat @ Charly recht.

Gruß Fritzl

#21 ruckzuckzock

    Analytiker

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Geschrieben 09 September 2009 - 20:02

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 9 Sep 2009, 20:08:

.


Wieso, Ruckzuckzock?

Das sind
Grundsatzfragen.
Was meinste, Ruchzuckzock, wieviele Leute sich die Frage stellen:
"...Soll ich am nächsten Tag auf der Vortagespermanenz weiterspielen
oder ist das eine neue Permanenz..?"

Gelten die Tendenzen für den nächsten Tag fort?

Da habe ich schon die irresten Diskussionen mitverfolgt.
Das ist aber genau das, was Charly angeschnitten hat.

Schliesst die Bank den Tisch am Tagesende ist eine Permanenz zu Ende: die Tagespermanenz.
Öffnet Die Bank den Tisch am nächsten Tag, beginnt eine neue Permanenz: die Permanenz des Folgetags.
Aber der Sachse hat natürlich völlig Recht, wenn er das bezweifelt.
Ich kann von einer durchgehenden Permanenz ausgehen.
Sozusagen: die Zweitagespermanenz.
Allerdings @ Charly:
Ich muss die beiden Tagespermanenzen als feste Gebilde ansehen.
Ansonsten macht es keinen Sinn, sie aneinander zu fügen.
Nachtfalke.
.

Hallo Falke,

Wie zum Geier, kann eine Permanenz ( eines Tisches ) zu Ende sein, nur weil die Bank den Tisch, bis zum nächsten Tag
schliesst?
Ob von einem Coup zum Anderen, 3 Minuten vergehen oder 12 Stunden, ist völlig irrelevant.
Das macht es auch so hirnrissig ( wie hier im Forum propagiert ) ... nur 1Stück am Tag zu setzen.
Ob ich 365 Stücke im Jahr setze oder 365 Stücke in der Woche, macht nicht den geringsten Unterschied, betreffend des Spielergebnisses!

Allerliebste Grüsse
Rucklzuckl

#22 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 09 September 2009 - 20:39

.





Hallo Ruckzuckzock :patsch:

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 21:02:

"...Ob von einem Coup zum Anderen, 3 Minuten vergehen oder 12 Stunden, ist völlig irrelevant..."
Das ist die eine Seite.

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 21:02:

"...Das macht es auch so hirnrissig ( wie hier im Forum propagiert ) ... nur 1Stück am Tag zu setzen..."
Das ist so nicht uneingeschränkt richtig.

Geh' mal davon aus, dass hinsichtlich der mathematischen Bedingungen sich nichts ändert
- aber die Indikatoren sind von Tag zu Tag andere.
Der Tableauspieler hat andere Indikatoren, als der Kesselspieler.
Die meisten Tableauspieler können mit den Indikatoren nichts anfangen;
ganz einfach, weil sie zu wenig darüber wissen.
Tatsache ist, dass Spieler auch unbewusst über diese Indikatoren ihre Entscheidungen treffen.
Einer der hervorstechendsten Indikatoren ist der spielerbezogene Persönliche Indikator.
Er enthält zudem die Reaktionen -resultierend aus der Addition menschlicher Schwächen-
denen der Agierende ausgesetzt ist.

Die Kraft der Indikatoren ist gewaltig.
Ich schrieb ja schon mehrfach, dass -mittels ihres gezielten Einsatzes-
aus Suchtspielern kontrollierte Funspieler werden.
Nicht können... ...sie werden es zwangsläufig.

Diese Spielkontrolle ist die Basis für das Ein-Stück-pro-Tag-Spiel
Mit der Permanenz hat das nichts zu tun, ob die am nächsten Spieltag "...besser..." ist oder nicht.

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 21:02:

"...Ob ich 365 Stücke im Jahr setze oder 365 Stücke in der Woche, macht nicht den geringsten Unterschied, betreffend des Spielergebnisses..!
Wenn Du es mathematisch siehst, ist das sicher richtig.



Aber am Verlauf dieser Diskussion siehst Du ja... ...

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 19:16:

"...wenn ich s nicht besser wüsste
...könnt ich fast auf die Idee kommen, dass Ihr Jungs kurz vorm Durchdrehen seid :patsch: ..."
hinsichtlich dieser Thematik ist ein Diskussionsbedarf da.
Schau Dir allein Fritzls Stellungnahme zum Thema an.

Die ist wieder völlig anders!



Nachtfalke.




.

#23 Hütchenspieler

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Geschrieben 09 September 2009 - 20:45

Zitat

Das macht es auch so hirnrissig ( wie hier im Forum propagiert ) ... nur 1Stück am Tag zu setzen.
Ob ich 365 Stücke im Jahr setze oder 365 Stücke in der Woche, macht nicht den geringsten Unterschied, betreffend des Spielergebnisses!
So sehe ich das auch.

Zitat Hütchenspieler (20.08.2008)

Zitat

Im Ergebnis macht es aber keinen Unterschied, ob ich für jeden einzelnen Angriff Fahrtkosten / -Zeit und
Eintritt berappen muss, oder eben einmal in der Woche 7 Angriffe (a 1 Stück) wage.

Jetzt muss ich aber erst mal den Thread etwas sacken lassen, da sich mir der Sinn noch nicht vollumfänglich erschließen will.

@charly

Zitat

lassen wir in beiden fällen den "fremdkörper" weg,haben wir ein stück aus der permanenz
(10er figur) herausgeschnitten.

ist das zulässig?????
Das kommt wohl auf einen Versuch an. :patsch:

Wenn die Polizei nach 10 Minuten nicht aufgetaucht ist, ..... dann stehen die Chancen nicht schlecht,
dass Du damit durch kommst.... aber mach es bitte unauffällig .... :bye1:

Soll jetzt keinesfalls die Anstiftung zu einer Straftat sein, aber wer nicht wagt, .der nicht :patsch: ....

Gruß Hütchenspielter ;)

#24 ruckzuckzock

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Geschrieben 09 September 2009 - 21:14

[quote name='Nachtfalke' date='9 Sep 2009, 21:39 ' post='206200']
.
Hallo Ruckzuckzock :patsch:


Das ist die eine Seite.

Klaro, die einzig logische Betrachtung

Geh' mal davon aus, dass hinsichtlich der mathematischen Bedingungen sich nichts ändert
Jep, Du kannst davon ausgehen , dass ich davon ausgehe :patsch:


Einer der hervorstechendsten Indikatoren ist der spielerbezogene Persönliche Indikator.
Er enthält zudem die Reaktionen -resultierend aus der Addition menschlicher Schwächen-
denen der Agierende ausgesetzt ist.

Wenn jemand davon ausgeht, so sein persönliches Schicksal beeinflussen zu können, sei ihm dies belassen



aus Suchtspielern kontrollierte Funspieler werden.
Nicht können... ...sie werden es zwangsläufig.

Als Suchttherapie für Zock-Kranke, durchaus sinnvoll .... als Gewinnstrategie, unterirdisch


Wenn Du es mathematisch siehst, ist das sicher richtig.
Völlig kondom

Aber am Verlauf dieser Diskussion siehst Du ja... ...
hinsichtlich dieser Thematik ist ein Diskussionsbedarf da.
Schau Dir allein [url="http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&showtopic=11141&view=findpost&p=206198"]Fritzls Stellungnahme[/url] zum Thema an.

Die ist wieder völlig anders!

Das ist ihm uneingeschränkt zuzustehen ..... was mich betrifft ( um es mit Fritzls Worten zu sagen :bye1: )

NEVER EVER !


LG
Ruckzuckzock

#25 ruckzuckzock

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Geschrieben 09 September 2009 - 21:41

Hallo Falke,

Kleiner Nachtrag:

Es wird also die Meinung vertreten, dass mit Beginn eines neuen Spietages, die bisher produzierten Zahlen keine Rolle mehr spielen.

Also im Prinzip, die These ...... Die Kugel hat kein Gedächtnis


Exakt mit Beginn des neuen Spieltages beginnt nun eine völlig neue Situation .... :patsch:


Also... Erweiterung der obigen These, auf ......

Die Kugel hat zwar kein Gedächtnis ..... aber ne Armbanduhr

Entschuldige, aber da hörts bei mir auf ... :patsch:


LG
Ruckzuckzock

Bearbeitet von ruckzuckzock, 09 September 2009 - 21:43.


#26 sachse

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Geschrieben 09 September 2009 - 22:17

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 9 Sep 2009, 05:17:

moin forscher


es folgen 2x 10 coups,bei den ersten 10 coups,werden 9 gesetzt und einer nicht,bei den
zweiten 10 coups genau das gegenteil,9 werden nicht gesetzt und einer wird gesetzt.

1. XXXX0XXXXX

2. 0000X00000

jetzt zum eigentlichen anliegen,haben wir in beiden fällen einen" fiktivcoup"?

wenn man davon ausgeht,das es nur gesetzte und nicht gesetzte coups gibt,also keine
"mischehe",dann haben beide 10er figuren,einen "fremdkörper" dazwischen. :patsch:

wo ist jetzt der unterschied und gibt es einen?

lassen wir in beiden fällen den "fremdkörper" weg,haben wir ein stück aus der permanenz
(10er figur) herausgeschnitten.

ist das zulässig?????
gruß charly :patsch:
Hallo Charly,

Du hast Dich beschwert, dass ich mich über NFs Weitschweifigkeit lustig gemacht habe.
Hier also die Antwort von mir auf Deine Frage:
"Fiktiv" heißt soviel wie ausgedacht oder der Fantasie entsprungen.
Somit ist schon einmal Deine Definition unglücklich und trifft nicht das Problem,
einen Coup von 10 wegzulassen, bzw. 9 von 10.
Wenn Du nun "fiktiv" durch "weggelassen" ersetzt, wie es Deinem Beispiel entspricht,
dann hast Du einmal in den ersten 10 Coups einen "weggelassenen" und im 2. Beispiel neun "weggelassene".
Der Unterschied nach dem Du fragst ist folgender:
Beispiel 1:
Ein weggelassener Coup von 10 ergibt auf ECs den Verlust von 1,35% von 9.
Beispiel 2:
Neun weggelassene Coups von 10 ergeben auf ECs den Verlust von 1,35% von 1.

Resumee:
Je mehr man weglässt, desto weniger verliert man aber zum Gewinnen reicht es nicht.

So einfach ist das.

sachse

#27 jason

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Geschrieben 09 September 2009 - 23:40

Beitrag anzeigensachse sagte am 9 Sep 2009, 23:17:

So einfach ist das.


Zu einfach !




#28 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 10 September 2009 - 01:31

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Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 22:41:

"...Es wird also die Meinung vertreten, dass mit Beginn eines neuen Spietages, die bisher produzierten Zahlen keine Rolle mehr spielen..."
Zumindest ist das mathematisch unstrittig.

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 22:41:

"...Also im Prinzip, die These ...... Die Kugel hat kein Gedächtnis
Exakt mit Beginn des neuen Spieltages beginnt nun eine völlig neue Situation..."
Völlig korrekt.

Beitrag anzeigenruckzuckzock sagte am 9 Sep 2009, 22:41:

"...Also. Erweiterung der obigen These, auf ......
Die Kugel hat zwar kein Gedächtnis ..... aber ne Armbanduhr..."
Heyhey.
Was ist das jetzt? :bye1:

Jetzt wirste aber mehr als unlogisch :patsch: Ruckzuckzock!

Erklär mir doch mal ganz exakt, Ruckzuckzock,
worin denn nun der Unterschied bestehen soll,
ob die "...völlig neue Situation..." 15 Coups vor Tischschliessung des Vortags
oder zum ersten Coup bei Tischöffnung des Folgetages eintreten soll.

Wenn die Coups unabhängig voneinander sind (= Einzelereignisse)
ist sowieso egal, welchen Coup Du nimmst:
Jeder Coup in Bezug auf einen anderen ist insofern gleich!




Wenn jemand aber hingegen
seine Permanenzaufzeichnungen zu Grunde legt,

dann sind diese Verkettungen seine Spielvorlage. Seine Spielidee.

Begreifst Du nicht, Ruckzuckzock?
Der Funspieler bespielt nicht den Kessel.
Er bespielt über das Tableau seine Notierkarte !!!


Dabei ist das, was im Kessel fällt, sekundär.
Primär sind die Kringel des Spielers auf der Notierkarte.
Die fallenden Zahlen nimmt er nur noch als Bestätigung seiner Kringel wahr.

Und wenn dieser Spieler gerade Rot setzt
und der Tisch schliesst während der Spieler hoch "...im Brand..." ist,
weil nur Schwarz lief ;) ,
wird der Spieler auf diesem Tisch am nächsten Tag weiterspielen wollen.
Das ist diese typische Reaktion der "...Rücklaufspieler..."

Am nächsten Tag auf dem Weg zum Bahnhof.
Da pinkelt den Spieler ein Hund an.
Er muss die Hose wechseln, verpasst den Zug und kommt eine Stunde zu spät in's Casino.
An "...seinem..." Tisch ist schon längst das Spiel eröffnet worden.
Zweimal Schwarz ist gefallen... ...


...und 18 Male Rot. :patsch:
Das sind die gefallenen Rot, die er in seiner Progressionsstufe gebraucht hätte... ...
An dem Tisch, an dem er unbedingt weiterspielen wollte.



Und jetzt die 10-€-Neckermann-Gutschein-Frage:



@ Alle



Wie reagiert unser Spieler typischerweise?




.

#29 ruckzuckzock

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Geschrieben 10 September 2009 - 01:57

Hallo Falke,

Nicht ich werde unlogisch ....
Mit dem Beitrag 25, war es meine Absicht diese Unlogik klar zu machen.

Ich kann nicht am Vortag, nach der Permanenz spielen und diese, daher als relevant betrachten und Zusammenhänge erkennen.
Hingegen, mit Beginn des Folgetages, davon nichts mehr wissen wollen ... und eine plötzliche Unabhängigkeit, zum Vortag
feststellen zu wollen.

Völlig Plemplem !


Desweitern gehört der Typ, der diese geniale These " Die Kugel hat kein Gedächtnis " aufgestellt hat, auf der Stelle wegen
groben Unfugs eingesperrt.
Die Kugel hat garnichts ... ausser einer bestimmten Masse ... dieser Masse wird durch den Croupier, kinetische Energie
zugeführt ... die sie nun, durch Reibung und den Rautenanstoss ( wohl der grösste Energieabfall ) wieder abgibt, bis sie
liegenbleibt... Ende im Gelände.
Das auch nur, weil wir heute scheinbar päpstlicher sind, als der Papst.

Was dieser "geniale Denker " eigentlich gemeint hat, ist ......

Der Zufall hat kein Gedächtnis.
Was zu beweisen wäre ..............................................................

Womit wir nun die zweite Veränderung, an dieser Schwachsinnsthese vornehmen müssen!

Selbstverständlich hat er kein Gedächtnis ... was für ein Krampf.

Was er aber macht... er hält sich an gewisse Regeln ... diese Regeln, hast weder Du noch ich erfunden oder vorgegeben.
Wir haben diese Regeln nur aufgrund von Beobachtungen festgestellt, wie auch Alles andere an Wissen, welches in der Menschheitsgeschichte erlangt wurde, nur auf Beobachtungen basiert.

Nachdem wir das endlich kapiert haben... hören wir auf, dem Zufall unsere Regeln aufzwingen zu wollen,
sondern akzeptieren seine Vorgaben und verhalten uns dementsprechend oder scheitern.



LG
Ruckzuckzock

P.S. Nur weil es hier scheinbar, um Grundsatzdiskussionen zu gehen scheint ... da werd ich echt affig :patsch:

Bearbeitet von ruckzuckzock, 10 September 2009 - 03:28.


#30 charly22

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Geschrieben 10 September 2009 - 04:14

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 9 Sep 2009, 19:40:

War das nicht so, Sachse?
Wenn die Bank aussetzt, unterbricht sie lediglich diesen unendlichen Strahl,
auf dem sich zukünftige Coups aneinanderreihen werden.


Ein "...Aussetzen..." gibt es nicht.
Aussetzen kann nur der Spieler.






gruß charly :patsch:

Bearbeitet von charly22, 11 September 2009 - 11:35.






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