.
Zwei Zufälligkeiten:
Erklärend:
Sobald
ein anderer Spieler die ihm richtig erscheinende Verkettung
mit dem
"Ur"lauf in Verbindung bringt, hat er
den gleichen Spekulationsgedanken,
aber auf der Basis seiner eigenen Verkettung
(= Spielidee).
Die sieht vielleicht so aus:
000XX000XXX0X0X0X0X0
zerschlagen:
1. 000XX000XX
2. X0X0X0X0X0
auf den
"Ur"lauf bezogen
[(a+b+c+d+e+f+g+h+i+j) und (k+l+m+n+o+p+q+r+s+t)]
wird wieder der Maßstab für die Setzweise
(= immer gebunden an) zu Grunde gelegt:
[(0+0+0+X+X+0+0+0+X+X) und (X+0+X+0+X+0+X+0+X+0)]
Bei dem zweiten Spieler entspricht
die unabhängige Erscheinung a der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung b der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung c der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung d der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung e der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung f der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung g der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung h der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung i der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung j der Verkettung zu X gesetzt
und
die unabhängige Erscheinung k der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung l der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung m der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung n der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung o der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung p der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung q der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung r der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
die unabhängige Erscheinung s der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung t der Verkettung zu 0 nicht gesetzt
Nach Herauslösung der nicht gesetzten Coups
die unabhängige Erscheinung d der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung e der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung i der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung j der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung k der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung m der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung o der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung q der Verkettung zu X gesetzt
die unabhängige Erscheinung s der Verkettung zu X gesetzt
Jetzt erhalten wir
(d+e+i+j+k+m+o+q+s)
gekoppelt an den Maßstab
(X+X+X+X+X+X+X+X+X)
Unser erster Spieler
(zu Anfang) setzte auf die Coups
a, b, c, d, f, g, h, i, j, o des
"Ur"laufs,
unser zweiter Spieler
setzt auf
d, e, i, j, k, m, o, q, s des
"Ur"laufs.
1.
Es dürfte jedem klar sein, dass allein durch die fiktiven (nicht gesetzten) Coups
wohl kaum ein Vorteil nur aus der Spielidee des Weglassens abgeleitet werden kann.
2.
Die
"...a, b, c, d, f, g, h, i, j, o..." und
"...d, e, i, j, k, m, o, q, s..." entsprechenden Zahlenfolgen
können als Permanenzen angesehen werden - jeder Spieler hat dann eine eigene Permanenz,
solang die Spieler willens sind, diese nicht wieder neuen Bedingungen unterzuordnen
(= zu zerschlagen).
Und zur Schlussfrage:
charly22 sagte am 9 Sep 2009, 05:17:
"...wo ist jetzt der unterschied und gibt es einen?...?"
3.
Die fiktiven (nicht gesetzten) Coups sind ebenfalls unabhängig voneinander zu sehen.
Aber natürlich können auch sie wieder zu Permanenzen verkettet werden.
Die
haben die gleiche Bedeutung, wie die der gesetzten Coups.
Also:
Kein Unterschied, Charly.
So sehe ich das
Eigentlich sehr simpel.
Nachtfalke.
.