Übersicht der veröffentlichten Fachbeiträge
von Helmut Schubert
(unvollständig)
RK = DIE ROLLENDE KUGEL
CJ = CASINO JOURNAL
CJN = CASINO JOURNAL NOTIZEN
C+T = CASINO +TEST
1. RK. 35/1953, S. 682-683: Die „Methode Monte-Carlo“ . Über das mathematische Verfahren zur Lösung bestimmter mathematischer Aufgaben.
2. RK. 35/1953, S. 690-692: Neue Gedanken über Figuren.
3. RK. 43/1955, S. 1018-1020: DAS FUNDAMENTALE GESETZ DES SYSTEMSPIELERS IST DOCH DAS GESETZ DER FIGUREN! Entgegnung auf die Erwiderung des Herausgebers dieses Blattes in Nr. 39/852 auf einen unter obigen Titel in Nr. 38/795 erschienenen Aufsatz des Verfassers.
4. RK. 45/1956, S. 1105-1108: Wie lange soll eine Spielsitzung dauern?
5. RK. 46/1956, S. 1157-1161: Die Permanenztransformation als Systemgrundlage
6. RK. 47/1956, S. 1222-1223: Das System „no-fifty-fifty“ Eine Methode des labilen Gleichgewichts.
7. RK. 47/1956, S. 1232-1233: Ein Dominantenspiel über alle Einfachen Chancen
8. RK. 48/1956, S. 1244-1247: Warum ist die Progression d’Alembert so gefährlich?
9. RK. 48/1956, S. 1251: Ist ein Spiel mit häufigen aber niedrigen Sätzen kapitalmässig günstiger als ein solches mit wenigen aber hohen Sätzen?
10. RK. 48/1956, S. 1280-1283: Ein Tendenzspiel auf der Basis des Vergleichs der Serienlängen
11. RK. 48/1956, letzte Seite: Schnellbuchung – Zu dem Ernährungssystem von Benno Winkel 1+2=3. Angebot der Schrift, Preis DM 15.--.
12. RK. 49/1957, S. ohne Angaben: Lässt sich die d’Alembert-Progression noch verbessern?
13. RK. 49/1957, S. ohne Angaben: EINE ZWEIER-FIGUREN-METHODE
14. RK. 50/1957, S. 1253-1256: Die richtige theoretische Berechnung der durchschnittlichen Satzhöhe bei „abbrechenden Progressionen“
15. RK. 50/1957, S. 1256-1258: „VIER VON SECHS“ Eind Ecart-Methode auf transversale simples
16. RK. 51/1957, S. 1309-1311: Kritische Gedanken zu dem in Nr. 50 enthaltenen Artikel von Trünk: GIBT ES EINE SPIELLOGIK AN DER ROULETTE ?? EIN ÜBERBRÜCKUNGSVERSUCH DER SPIELSCHWANKUNGEN
17. RK. 53/1958, S. 1383: Sind Spannungsspiele sinnvoll? Versuch eines theoretischen Beweises.
18. RK. 56/1958, S. 1534: Das Loch-Gitter-System. Ein geometrisches Sechs-Nummern-System
19. RK. 57/1959, S. 1583-1585: GEOPHYSIKALISCHE KRÄFTE UND DIE ROULETTE
20. RK. 61/1960, S. 1785: Das „Partienspiel“ und die „Gruppeneinheiten“
21. RK. 63/1958, S. 1893-1894: Die Berechnung des durchschnittlichen und des mittleren Ecarts auf Einfachen Chancen
22. RK. 64/1958, S. 1945-1946: Eine neue Art der Figurennotierung
23. RK. 70/1962, S. 2278-2279: Antwort auf einen Leserbrief (zu Nr. 63, S. 1893)
24. RK. 71/1962, S. 2315-2316: Antwort auf einen Leserbrief zu „Lösung des Rouletteproblems“.
25. RK. 71/1962, S. 2316-2317: Antwort auf einen Leserbrief zum Chevalsatz auf Einfache Chancen.
26. ROULETT LEXIKON, S. 77-79 „Coup, der „große“ zum Chevalsatz auf Einfache Chancen.
27. RK. 72/1962, S. 2382-2384: 2. Antwort auf den Leserbrief zu „Lösung des Rouletteproblems“.
28. CJ. 13/1971, S. 17-19: Gibt es die absolute Progression?
29. CJ. 14/1971, S. 15: Vor- und Nachteil einer zeitweiligen Spielunterbrechung nach Minusserien
30. CJ. 16/1971, S. 28: Warum kann die d’Alembert-Progression so gefährlich sein?
31. CJ. 17/1972, S. 25-27: Fortsetzung und Schluß.
32. CJ. 19/1972, S. 19: Lässt sich die d’Alembert-Progression noch verbessern?
33. CJ. 20/1972, S. 15: 1. Fortsetzung
34. CJ. 21/1973, S. 23: 2. Fortsetzung
35. CJ. 23/1973, S. 26: Die Casinos an der Riviera. Spielsaalbeobachtungen von San Remo bis Cannes
36. CJ. 24/1973, S. 26: 1. Fortsetzung
37. CJ. 25/1974, S. 28: 2. Fortsetzung
38. CJ. 27/1974, S. 45: Ist es vorteilhaft, mehrere Einfache Chancen gleichzeitig zu bespielen?
39. „Die Berechnung des Zufalls“ (1979) S. 426-428, K. v. Haller bespricht den vorigen Artikel.
40. CJN. 66/1984, S. 35: Zum Thema: „Platzer und Limit“ in CJN. 64 + 65.
41. CJN. 67/1984, S. 41-45: Kritische Gedanken zum Van-Keelen-Test + Entgegnung
42. CJN. 83/1988, S. 23-26: Artikel zu „Neues v. Spannung und Ausgleich“ aus Heft 82.
43. CJN. 103/1993, S. 14-18: STATISTISCHE ERGEBNISSE DES WESTERBURG-SYSTEMS UND KRITERIEN EINER COMPUTER-STATISTIK
44. C+T. 10/1985, S. 76: Anmerkungen zur Bühler-Methode
45. C+T. 19/20, 1986, S. 174-176: Anmerkungen zum Differenzspiel
46. C+T. 21/22, 1986, S. 199-200: Zu dem Beitrag „Unterbewusstsein und Roulette“
47. C+T. 27/28, 1986, S. 260-262: Die unendliche Geschichte (Zur Artikelreihe „Progressionen“ von G. Harm)
48. C+T. 29/30, 1986, S. 287-290: „Die unendliche Geschichte“. Gegenrede zu Schuberts Diskussionsbeitrag. Von G. Harm.
49. C+T. 33/34, 1987, S. 328: Hinweise zur Zerotheorie von G. Harm
50. C+T. 47/48, 1988, S. 467-470: Bemerkungen zur Artikelserie „Progressionen“ von G. Harm
51. C+T. 49/50, 1989, S. 484-489: Noch eine Fibonacci-Statistik
52. C+T. 61/62, 1991, S. 613: Grau, teurer Freund ist alle Theorie....
Lang ist der Weg durch Lehren,
kurz und wirksam durch Beispiele.
(Seneca, der jüngere, um 50 n. Chr.)
53. [u]C+T. 61/62, 1991, S. 615-617: Testergebnisse zu einigen Angaben von Clarius in der Methode „Optimum“
Es würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leser meine Liste der Schubert-Artikel ergänzen und damit vervollständigen könnte.
Psi













