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Niedrige Einsätze sind günstiger als hohe


18 Antworten in diesem Thema

#16 PsiPlayer

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Geschrieben 24 August 2009 - 16:43

Im Gegensatz zu Haller’s Annahme, dass es von Schubert seit den 1960er Jahren Fachaufsätze gibt, gab es sie jedoch bereits in den 1950er Jahren. Leider liegen mir die Magazine der „ROLLENDEN KUGEL“ nur ab 1956/Nr. 45 vor. In den umfangreichen Nummern 35 + 43 hatte ich Einsicht. In einem Brief von 1994 deckte Schubert seine Pseudonyme auf. So verwendete er die Namen „Censeo“, „Methodikus“ und „Trebusch“.

Übersicht der veröffentlichten Fachbeiträge
von Helmut Schubert

(unvollständig)

Die Abkürzungen:
RK = DIE ROLLENDE KUGEL
CJ = CASINO JOURNAL
CJN = CASINO JOURNAL NOTIZEN
C+T = CASINO +TEST

1. RK. 35/1953, S. 682-683: Die „Methode Monte-Carlo“ . Über das mathematische Verfahren zur Lösung bestimmter mathematischer Aufgaben.

2. RK. 35/1953, S. 690-692: Neue Gedanken über Figuren.

3. RK. 43/1955, S. 1018-1020: DAS FUNDAMENTALE GESETZ DES SYSTEMSPIELERS IST DOCH DAS GESETZ DER FIGUREN! Entgegnung auf die Erwiderung des Herausgebers dieses Blattes in Nr. 39/852 auf einen unter obigen Titel in Nr. 38/795 erschienenen Aufsatz des Verfassers.

4. RK. 45/1956, S. 1105-1108: Wie lange soll eine Spielsitzung dauern?

5. RK. 46/1956, S. 1157-1161: Die Permanenztransformation als Systemgrundlage

6. RK. 47/1956, S. 1222-1223: Das System „no-fifty-fifty“ Eine Methode des labilen Gleichgewichts.

7. RK. 47/1956, S. 1232-1233: Ein Dominantenspiel über alle Einfachen Chancen

8. RK. 48/1956, S. 1244-1247: Warum ist die Progression d’Alembert so gefährlich?

9. RK. 48/1956, S. 1251: Ist ein Spiel mit häufigen aber niedrigen Sätzen kapitalmässig günstiger als ein solches mit wenigen aber hohen Sätzen?

10. RK. 48/1956, S. 1280-1283: Ein Tendenzspiel auf der Basis des Vergleichs der Serienlängen

11. RK. 48/1956, letzte Seite: Schnellbuchung – Zu dem Ernährungssystem von Benno Winkel 1+2=3. Angebot der Schrift, Preis DM 15.--.

12. RK. 49/1957, S. ohne Angaben: Lässt sich die d’Alembert-Progression noch verbessern?

13. RK. 49/1957, S. ohne Angaben: EINE ZWEIER-FIGUREN-METHODE

14. RK. 50/1957, S. 1253-1256: Die richtige theoretische Berechnung der durchschnittlichen Satzhöhe bei „abbrechenden Progressionen“

15. RK. 50/1957, S. 1256-1258: „VIER VON SECHS“ Eind Ecart-Methode auf transversale simples

16. RK. 51/1957, S. 1309-1311: Kritische Gedanken zu dem in Nr. 50 enthaltenen Artikel von Trünk: GIBT ES EINE SPIELLOGIK AN DER ROULETTE ?? EIN ÜBERBRÜCKUNGSVERSUCH DER SPIELSCHWANKUNGEN

17. RK. 53/1958, S. 1383: Sind Spannungsspiele sinnvoll? Versuch eines theoretischen Beweises.

18. RK. 56/1958, S. 1534: Das Loch-Gitter-System. Ein geometrisches Sechs-Nummern-System

19. RK. 57/1959, S. 1583-1585: GEOPHYSIKALISCHE KRÄFTE UND DIE ROULETTE

20. RK. 61/1960, S. 1785: Das „Partienspiel“ und die „Gruppeneinheiten“

21. RK. 63/1958, S. 1893-1894: Die Berechnung des durchschnittlichen und des mittleren Ecarts auf Einfachen Chancen

22. RK. 64/1958, S. 1945-1946: Eine neue Art der Figurennotierung

23. RK. 70/1962, S. 2278-2279: Antwort auf einen Leserbrief (zu Nr. 63, S. 1893)

24. RK. 71/1962, S. 2315-2316: Antwort auf einen Leserbrief zu „Lösung des Rouletteproblems“.

25. RK. 71/1962, S. 2316-2317: Antwort auf einen Leserbrief zum Chevalsatz auf Einfache Chancen.

26. ROULETT LEXIKON, S. 77-79 „Coup, der „große“ zum Chevalsatz auf Einfache Chancen.

27. RK. 72/1962, S. 2382-2384: 2. Antwort auf den Leserbrief zu „Lösung des Rouletteproblems“.

28. CJ. 13/1971, S. 17-19: Gibt es die absolute Progression?

29. CJ. 14/1971, S. 15: Vor- und Nachteil einer zeitweiligen Spielunterbrechung nach Minusserien

30. CJ. 16/1971, S. 28: Warum kann die d’Alembert-Progression so gefährlich sein?

31. CJ. 17/1972, S. 25-27: Fortsetzung und Schluß.

32. CJ. 19/1972, S. 19: Lässt sich die d’Alembert-Progression noch verbessern?

33. CJ. 20/1972, S. 15: 1. Fortsetzung

34. CJ. 21/1973, S. 23: 2. Fortsetzung

35. CJ. 23/1973, S. 26: Die Casinos an der Riviera. Spielsaalbeobachtungen von San Remo bis Cannes

36. CJ. 24/1973, S. 26: 1. Fortsetzung

37. CJ. 25/1974, S. 28: 2. Fortsetzung

38. CJ. 27/1974, S. 45: Ist es vorteilhaft, mehrere Einfache Chancen gleichzeitig zu bespielen?

39. „Die Berechnung des Zufalls“ (1979) S. 426-428, K. v. Haller bespricht den vorigen Artikel.

40. CJN. 66/1984, S. 35: Zum Thema: „Platzer und Limit“ in CJN. 64 + 65.

41. CJN. 67/1984, S. 41-45: Kritische Gedanken zum Van-Keelen-Test + Entgegnung

42. CJN. 83/1988, S. 23-26: Artikel zu „Neues v. Spannung und Ausgleich“ aus Heft 82.

43. CJN. 103/1993, S. 14-18: STATISTISCHE ERGEBNISSE DES WESTERBURG-SYSTEMS UND KRITERIEN EINER COMPUTER-STATISTIK

44. C+T. 10/1985, S. 76: Anmerkungen zur Bühler-Methode

45. C+T. 19/20, 1986, S. 174-176: Anmerkungen zum Differenzspiel

46. C+T. 21/22, 1986, S. 199-200: Zu dem Beitrag „Unterbewusstsein und Roulette“

47. C+T. 27/28, 1986, S. 260-262: Die unendliche Geschichte (Zur Artikelreihe „Progressionen“ von G. Harm)

48. C+T. 29/30, 1986, S. 287-290: „Die unendliche Geschichte“. Gegenrede zu Schuberts Diskussionsbeitrag. Von G. Harm.

49. C+T. 33/34, 1987, S. 328: Hinweise zur Zerotheorie von G. Harm

50. C+T. 47/48, 1988, S. 467-470: Bemerkungen zur Artikelserie „Progressionen“ von G. Harm

51. C+T. 49/50, 1989, S. 484-489: Noch eine Fibonacci-Statistik

52. C+T. 61/62, 1991, S. 613: Grau, teurer Freund ist alle Theorie....

Lang ist der Weg durch Lehren,
kurz und wirksam durch Beispiele.

(Seneca, der jüngere, um 50 n. Chr.)


53. [u]C+T. 61/62, 1991, S. 615-617
: Testergebnisse zu einigen Angaben von Clarius in der Methode „Optimum“


Es würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leser meine Liste der Schubert-Artikel ergänzen und damit vervollständigen könnte.

Psi

#17 betzen

    Mitstreiter

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Geschrieben 08 March 2012 - 21:46

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 21 August 2009 - 13:45:

Nutzen kann den Tipp jeder auf seine Art. Und sicher wird es unzählige Variationen davon geben.
Ich nutze ihn beispielsweise mit den universalen 33. Kunstgriff, den ich wie folgt in meinem Resonanzspiel-Thread kommentierte:

Es ist immer besser
mit einem geringerem Stückwert zu spielen
als man denkt, spielen zu müssen.


Dies betrifft eine angestrebte Überlagerung als Kapitalisation.
Man spielt einfach gelassener wenn man noch etwas länger warten kann. Gewisse Strecken ziehen sich immer länger hin, als man wahrhaben will. Der Spieler sollte in diesem Fall immer etwas über das vorgenommene Warte-Limit hinausgehen, um erst später moderat mit dem erhöhten Stückwert zu spielen. Auf keinen Fall sollte er Automatismen folgen.

Eine bekannte automatische Verdoppelung des Einsatzes ist die, wenn Zero gekommen ist. Wer jetzt diesen Satz ergänzt, hat automatisch seinen Satz verdoppelt. Geht dieser Satz verloren, sind 2 Stücke weg. Oft wird noch empfohlen mit 2 Stücke seine Sätze fortzusetzen bis der verlorene Satz zurückgewonnen wird. Kommt jetzt ein zweites Mal Zero oder gar ein drittes Mal, dann ist die Progressionsstufe automatisch auf einen nicht gewollten hohen Level.

Und wie oft hat man es schon erlebt: Gerade in dem Augenblick, wo man sich entschieden hat mit einem höherem Stückwert zu spielen, kommt prompt eine Minus-Session.

Wer warten kann, ist oft im Recht. Wer überstürzt handelt muss oft erkennen, dass er zu früh gehandelt hat. Der Vorteil beim Resonanz-Spiel ist, dass man nichts versäumen kann.
Was kann man also tun?
Ganz einfach: Man ist großzügig sich selbst gegenüber und schafft eine Distanz zu seinem Ehrgeiz. Dabei hilft der obige Merksatz.

Psi
Hallo PSI ich stimme Dir zu. Du hast recht, wer warten kann ist klar im Vorteil. Das sehe ich auch so. Die Frage ist für mich dabei aufgetreten, ob es nicht auch gefährlich sein kann, wenn man zu lange wartet? Was meinst Du, wäre es da nicht angebrachter mit einer Progression d'Alambert rechtzeitiger von Minus ins Plus zu kommen?
Beste Grüsse

#18 betzen

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Geschrieben 08 March 2012 - 22:02

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 22 August 2009 - 23:27:

Ist es vorteilhaft, mehrere Einfache Chancen gleichzeitig zu bespielen? (2)

Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und nehmen an, dass unsere Methode 5% Gewinnüberschuß (masse-égale) einbringt, d. h. wir erwarten langfristig einen Gewinn von 5 Stücken auf je 100 Sätze. Nun kombinieren wir die Gewinnerwartung mit der mittleren Ergebnisschwankung je Partie.

Bei 100 Sätzen auf einer Einfachen Chance erhalten wir: + 5 + 10 = + 15, und + 5 – 10 = – 5. Das Mittel aller Gewinnpartien wird also + 15 Stücke sein, das Mittel aller Verlustpartien
– 5 Stücke.
Wollen wir in einer Partie mehr als durchschnittlich fünf Stücke gewinnen, so können wir natürlich einfach die Satzeinheit auf z. B. drei Stücke festsetzen. Damit gewinnen wir bei 100 Sätzen 15 Stücke, aber die Schwankung ist natürlich auch dreimal größer, also + 45 und – 15 Stücke.

Setzen wir aber während 100 Coups alle drei Einfachen Chancen mit der Einheit von 1 Stück, so gewinnen wir im Schnitt auch 15 Stücke in einer Partie, denn jede Chance bringt + 5 Stücke!
Da jetzt aber die mittlere Abweichung für 300 Sätze gilt (ca. plus-minus 17 Stücke) können wir im Mittel + 32 Stücke, bzw. – 2 Stücke erwarten: + 15 + 15 = 32 und 15 – 17 = – 2 Stücke.

Bei gleichem mittleren Gewinn von 15 Stücken und demselben Kapitalumsatz pro Partie, wird das Sitzungsergebnis beim Spiel auf drei Chancen einen viel kleineren Écart aufweisen, als wenn nur eine Chance mit dreifacher Satzhöhe gespielt wird! Berücksichtigt man jetzt die Zéroverluste, so sind von allen Werten noch ca. vier Stücke abzuziehen.

Natürlich kann man das gleiche Ergebnis auch erzielen, wenn man 300 mal 1 Stück auf nur eine Einfache Chance legt, aber dann muss man eben 300 Coups lang am Spieltisch sitzen!

Zusammenfassung:
Innerhalb einer festgelegten Coupanzahl ist es écartmäßig bedeutend günstiger, den Kapitalumsatz auf mehrere Einfache Chancen zu verteilen, als mit entsprechend höheren Sätzen nur eine Chance zu spielen. Der Gewinnüberschuß eines Systems – sofern vorhanden – ändert sich dadurch nicht. Auch die Zéroverluste sind in beiden Fällen gleich hoch.

Anmerkung der Casino Journal Redaktion:
Für Neulinge, soweit sie obigen Artikel verstehen, der eigentlich nur für roulettewissenschaftlich Vorgebildete geschrieben wurde, muss hier betont werden, dass die erwogenen Vorteile nur für Parallel-Chancen gelten. Darunter versteht man Chancen die gleichzeitig gewinnen können. Es ist also kein Vorteil zu erzielen, wenn man zu gleicher Zeit auf zwei Dutzende o. ä. spielt, da immer nur ein Dutzend gewinnen kann!
(CJ. 27/1974, Seite 45-47.)

Für Kurt von Haller gilt Schubert zu der Kategorie eines „Roulett-Theoretikers, der seit den 1960er Jahren durch beachtenswerte Fachaufsätze bekannt geworden ist". So bespricht er Schuberts Artikel in seinem Buch DIE BERECHNUNG DES ZUFALLS (1979), S.426-428 und im ROULETT LEXIKON S. 105-107, bei dem er am Ende schrieb: „Wir verdanken Helmut Schubert die Erkenntnis und den Nachweis, dass es ecartmäßig bedeutend günstiger ist, den Kapitalumsatz jeweils auf Parallelchancen zu verteilen, statt auf einer Chance höher zu setzen."

Psi
Hallo Psi
Nun ja. Ich nehme das mal als gegeben hin. Ich vermag das auch logisch nachzuvollziehen. Und wenn sich bei mir dann doch das Kopfzerbrechen einstellt, dann wohl eher deshalb, dass ich meine, dass ich z. B. Pair Impair als einzige Chance noch gut bespielen kann; aber die Komplexität drei Chancen gleichzeitig richtig zu erahnen, erscheint mir auf Dauer eine Herkules Aufgabe zu sein. - Und mal ganz ehrlich, läßt nicht nach einer Stunde Spielen schon die Konzentration nach, so dass sich unweigerlich Fehler einschleichen, die eine mathematische Wahrscheinlichkeitsberechnung nur unberücksichtigt lassen kann?
Beste Grüsse

#19 4-4Zack

    Analytiker

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Geschrieben 08 March 2012 - 22:03

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 24 August 2009 - 16:43:

Im Gegensatz zu Haller's Annahme, dass es von Schubert seit den 1960er Jahren Fachaufsätze gibt, gab es sie jedoch bereits in den 1950er Jahren. Leider liegen mir die Magazine der „ROLLENDEN KUGEL" nur ab 1956/Nr. 45 vor. In den umfangreichen Nummern 35 + 43 hatte ich Einsicht. In einem Brief von 1994 deckte Schubert seine Pseudonyme auf. So verwendete er die Namen „Censeo", „Methodikus" und „Trebusch".

Übersicht der veröffentlichten Fachbeiträge
von Helmut Schubert

(unvollständig)

Die Abkürzungen:
RK = DIE ROLLENDE KUGEL
CJ = CASINO JOURNAL
CJN = CASINO JOURNAL NOTIZEN
C+T = CASINO +TEST

1. RK. 35/1953, S. 682-683: Die „Methode Monte-Carlo" . Über das mathematische Verfahren zur Lösung bestimmter mathematischer Aufgaben.

2. RK. 35/1953, S. 690-692: Neue Gedanken über Figuren.

3. RK. 43/1955, S. 1018-1020: DAS FUNDAMENTALE GESETZ DES SYSTEMSPIELERS IST DOCH DAS GESETZ DER FIGUREN! Entgegnung auf die Erwiderung des Herausgebers dieses Blattes in Nr. 39/852 auf einen unter obigen Titel in Nr. 38/795 erschienenen Aufsatz des Verfassers.

4. RK. 45/1956, S. 1105-1108: Wie lange soll eine Spielsitzung dauern?

5. RK. 46/1956, S. 1157-1161: Die Permanenztransformation als Systemgrundlage

6. RK. 47/1956, S. 1222-1223: Das System „no-fifty-fifty" Eine Methode des labilen Gleichgewichts.

7. RK. 47/1956, S. 1232-1233: Ein Dominantenspiel über alle Einfachen Chancen

8. RK. 48/1956, S. 1244-1247: Warum ist die Progression d'Alembert so gefährlich?

9. RK. 48/1956, S. 1251: Ist ein Spiel mit häufigen aber niedrigen Sätzen kapitalmässig günstiger als ein solches mit wenigen aber hohen Sätzen?

10. RK. 48/1956, S. 1280-1283: Ein Tendenzspiel auf der Basis des Vergleichs der Serienlängen

11. RK. 48/1956, letzte Seite: Schnellbuchung – Zu dem Ernährungssystem von Benno Winkel 1+2=3. Angebot der Schrift, Preis DM 15.--.

12. RK. 49/1957, S. ohne Angaben: Lässt sich die d'Alembert-Progression noch verbessern?

13. RK. 49/1957, S. ohne Angaben: EINE ZWEIER-FIGUREN-METHODE

14. RK. 50/1957, S. 1253-1256: Die richtige theoretische Berechnung der durchschnittlichen Satzhöhe bei „abbrechenden Progressionen"

15. RK. 50/1957, S. 1256-1258: „VIER VON SECHS" Eind Ecart-Methode auf transversale simples

16. RK. 51/1957, S. 1309-1311: Kritische Gedanken zu dem in Nr. 50 enthaltenen Artikel von Trünk: GIBT ES EINE SPIELLOGIK AN DER ROULETTE ?? EIN ÜBERBRÜCKUNGSVERSUCH DER SPIELSCHWANKUNGEN

17. RK. 53/1958, S. 1383: Sind Spannungsspiele sinnvoll? Versuch eines theoretischen Beweises.

18. RK. 56/1958, S. 1534: Das Loch-Gitter-System. Ein geometrisches Sechs-Nummern-System

19. RK. 57/1959, S. 1583-1585: GEOPHYSIKALISCHE KRÄFTE UND DIE ROULETTE

20. RK. 61/1960, S. 1785: Das „Partienspiel" und die „Gruppeneinheiten"

21. RK. 63/1958, S. 1893-1894: Die Berechnung des durchschnittlichen und des mittleren Ecarts auf Einfachen Chancen

22. RK. 64/1958, S. 1945-1946: Eine neue Art der Figurennotierung

23. RK. 70/1962, S. 2278-2279: Antwort auf einen Leserbrief (zu Nr. 63, S. 1893)

24. RK. 71/1962, S. 2315-2316: Antwort auf einen Leserbrief zu „Lösung des Rouletteproblems".

25. RK. 71/1962, S. 2316-2317: Antwort auf einen Leserbrief zum Chevalsatz auf Einfache Chancen.

26. ROULETT LEXIKON, S. 77-79 „Coup, der „große" zum Chevalsatz auf Einfache Chancen.

27. RK. 72/1962, S. 2382-2384: 2. Antwort auf den Leserbrief zu „Lösung des Rouletteproblems".

28. CJ. 13/1971, S. 17-19: Gibt es die absolute Progression?

29. CJ. 14/1971, S. 15: Vor- und Nachteil einer zeitweiligen Spielunterbrechung nach Minusserien

30. CJ. 16/1971, S. 28: Warum kann die d'Alembert-Progression so gefährlich sein?

31. CJ. 17/1972, S. 25-27: Fortsetzung und Schluß.

32. CJ. 19/1972, S. 19: Lässt sich die d'Alembert-Progression noch verbessern?

33. CJ. 20/1972, S. 15: 1. Fortsetzung

34. CJ. 21/1973, S. 23: 2. Fortsetzung

35. CJ. 23/1973, S. 26: Die Casinos an der Riviera. Spielsaalbeobachtungen von San Remo bis Cannes

36. CJ. 24/1973, S. 26: 1. Fortsetzung

37. CJ. 25/1974, S. 28: 2. Fortsetzung

38. CJ. 27/1974, S. 45: Ist es vorteilhaft, mehrere Einfache Chancen gleichzeitig zu bespielen?

39. „Die Berechnung des Zufalls" (1979) S. 426-428, K. v. Haller bespricht den vorigen Artikel.

40. CJN. 66/1984, S. 35: Zum Thema: „Platzer und Limit" in CJN. 64 + 65.

41. CJN. 67/1984, S. 41-45: Kritische Gedanken zum Van-Keelen-Test + Entgegnung

42. CJN. 83/1988, S. 23-26: Artikel zu „Neues v. Spannung und Ausgleich" aus Heft 82.

43. CJN. 103/1993, S. 14-18: STATISTISCHE ERGEBNISSE DES WESTERBURG-SYSTEMS UND KRITERIEN EINER COMPUTER-STATISTIK

44. C+T. 10/1985, S. 76: Anmerkungen zur Bühler-Methode

45. C+T. 19/20, 1986, S. 174-176: Anmerkungen zum Differenzspiel

46. C+T. 21/22, 1986, S. 199-200: Zu dem Beitrag „Unterbewusstsein und Roulette"

47. C+T. 27/28, 1986, S. 260-262: Die unendliche Geschichte (Zur Artikelreihe „Progressionen" von G. Harm)

48. C+T. 29/30, 1986, S. 287-290: „Die unendliche Geschichte". Gegenrede zu Schuberts Diskussionsbeitrag. Von G. Harm.

49. C+T. 33/34, 1987, S. 328: Hinweise zur Zerotheorie von G. Harm

50. C+T. 47/48, 1988, S. 467-470: Bemerkungen zur Artikelserie „Progressionen" von G. Harm

51. C+T. 49/50, 1989, S. 484-489: Noch eine Fibonacci-Statistik

52. C+T. 61/62, 1991, S. 613: Grau, teurer Freund ist alle Theorie....


Lang ist der Weg durch Lehren,
kurz und wirksam durch Beispiele.

(Seneca, der jüngere, um 50 n. Chr.)


53. [u]C+T. 61/62, 1991, S. 615-617: Testergebnisse zu einigen Angaben von Clarius in der Methode „Optimum"


Es würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leser meine Liste der Schubert-Artikel ergänzen und damit vervollständigen könnte.

Psi

sag bloß du besitzt die schriften alle.





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