@alle,
@Flip:
Zitat
Kommentar (Zielfiguren, Fragen, Bemerkungen)
(FRAGE)!!Auf Pair-Impair ist im Vorlauf oben eine 5er Intermittenz zu sehen.Dann eine 3er,4er,3er.
und eine 6er.Die zwei hohen Intermittenzen stehen aber nicht mehr im vertretbaren Abstand zueinander.
So würde wenn es jetzt aktuell bei einer 5er Intermittenz bleibt,es immer noch keine ZF geben.Entsteht aber im nächsten Coup die 6er Intermittenz wird nach der Rhythmusveränderung angegriffen?
Die Regel dafür sagt: Eine Figuren-Rhythmusveränderung (u.a. z.B. ohne Resonanzeffekt/Mitzieheffekt), muss immer, um als solche definiert zu werden, 2 Oktaven höher sein, als die höchste, vorhandene Figur im Vorlauf.
Die kleineren Intermittenzen (in der Regel bis 5-er), werden nur im Kontext der Übergeordneten EC-Figurenrhythmik angegriffen. Wie diese strategischen Feinheiten eigentlich funktionieren und praktiziert werden – dazu eventuell mehr im weiteren Verlauf unserer Übung.
Die meisten Spieler haben Null Ahnung von einer flexiblen Roulette-Strategie, die in der Lage ist, sich JEDER Figurenrhythmik in kürzester Zeit anzupassen.
Das Ergebnis davon ist, dass sie gezwungen sind, beispielsweise solches „Rauschen/Leerlauf“ ,
wie gerade auf Pair/Impair und Passe anzugreifen – um dort irgendeine fiktive 5-er oder 6-er, solitäre EC-Figur anzugreifen!!
(Ich spreche hier von Solitären EC-Figuren und Starren Spielansätzen –
und das hat nichts mit der durchaus berechtigten Frage von @Flip in Sachen Intermittenzen)
Das ist völliger Irrsinn – aber sie tun es – immer wieder.
Und sie MÜSSEN das auch tun, da sie STARR spielen – im dummen Glauben, dass der Spieltisch deren „Vorgaben“ schon folgen wird…!!??
Warum sollte der Spieltisch das tun??
Dabei bietet JEDE Permanenz immer wieder EC-Figuren-Ballungen - die gut mit tendenziell positiven Gewinnaussichten angegriffen werden können!!
Ich habe absolut nichts dagegen, wenn jemand von dieser Materie etwas nicht versteht und fragt – dafür ist das hier auch ein Diskussionsforum zum Thema Roulette. Eigentlich.
Es macht mich nur nachdenklich, wenn irgendwelche selbsternannten Roulette-

Theoretiker, mit ihren Falschaussagen hier die neuen und rouletteunerfahrenen @User mit ihren haarsträubenden Dummheiten in die Irre führen - aus welchen Gründen auch immer.(Beispielsweise die
Verteilung der EC-Figuren nach einzelnen Coups "berechnen", Zero-Einfluß auf die EC-Figurenkonstellation..etc..etc..)
Dabei ist ein strategisches Roulettespiel nicht unbedingt schwerer und komplizierter,
als irgendein anderer Job, wo eben auch etwas Disziplin und Ausdauer notwendig ist.
Boulgari
Bearbeitet von Boulgari, 18 March 2010 - 11:52.