@alle, @Spanier,@quip,@Rooven,
ganz vorab – und dieser Passus wird von mir nicht öfter wiederholt:
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Ich berichte hier über eine moderne, ausgereifte und außergewöhnliche Roulette-Strategie, die es so weder in der Roulette-Literatur, noch sonst wo in der Roulette-Szene gibt.
Wer wenigstens etwas Ahnung von einem Spiel auf EC besitzt, der wird schnell erahnen, um welchen neuen Spielansatz es hier geht – und auch, wie
@Rooven korrekt schrieb, wie komplex diese Materie eigentlich ist.
Wie ich bei der Eröffnung des Threads anfügte, geht es mir u.a. um nichts weniger, als mit diesem ewig-gestrigen „Geht nix-Gerede“ aufzuräumen. Das soll allerdings SACHLICH und fair vor sich gehen.
Ähnlich
provokante, pöbelhafte und in einer äußerst üblen Gossensprache verfasste Beiträge, wie
das Beispiel von
@Ruckzuckzock bildhaft zeigt, gehören auf KEINEN FALL hierher.
In der Vergangenheit wurde überdeutlich demonstriert, dass solchen Teilnehmern, die
offensichtlich nur auf Krawall ausgerichtet sind, direkt am Anfang nur mit Konsequenz und entsprechendem Reglement effizient begegnet werden kann. So etwas braucht sich niemand gefallen zu lassen - dafür sind wir nicht hier.
Die Arbeit an so einem Sachthread erfordert viel Zeit und Engagement – und ich würde beides äußerst ungern alleine mit solch´ sinnlosen Dingen, wie den o.g. vergeuden.
Da diese Form der Kommunikation hier eine INTERAKTIVE IST, sind die
sachlich orientierten User daher ebenfalls aufgerufen, diesen
Krawall-Usern entsprechend entgegenzutreten – und denselben gegebenenfalls ihre Grenzen aufzuzeigen. Selbstverständlich sollte so etwas von der Forumsleitung ebenfalls entsprechend überwacht werden – da es sonst keinen Sinn hätte, in irgendeiner sachlichen Form weiter zu machen.
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Zum Thema:
@quip:
Zitat
Du erklärst:"die Roulette-Permanenz sollte wie ein Musikstück, als eine Symphonie betrachtet und analysiert werden".
Ich erkläre: wenn Du Dir einmal die Mühe machen würdest, die Roulette-Permanenzen mit den tatsächlich gekommenen Zahlen zu vergleichen, würdest Du staunen, wie viele Fehler sich in nahezu jeder Permanenz finden.
Dazu solltest Du Folgendes wissen, @quip:
Diese "Mühe", von der Du sprichst - ist sogar bei dem ersten Entwurf einer Roulette-Strategie nicht nur notwendig - diese ist zwingend.
Wenn jemand glaubt, irgendeine Roulette-Strategie zu Hause
nur am Küchentisch alleine testen zu können – der hat nur Stroh in der Hand.
Eine Roulette-Strategie muss zwingend, direkt am Spieltisch (zunächst ohne echten Annoncen, versteht sich) getestet werden – und zwar so, wie die Kugel fällt.
Und das Ganze wochen -ja sogar monatelang!
Sonst sind das, wie Du auch richtig schreibst, nichts weiter als unausgegorene und hilflose Versuche – mehr nicht.
Aber so, wie ich das oben beschrieb, bekommt der Spieler nicht nur die
absolut korrekten Zahlen der aktuellen Permanenz, sondern auch gleichzeitig
das richtige Gefühl für das
Spiel-Timing am Spieltisch, und das wird in der Regel von den meisten Anfängern total unterschätzt.
@quip:
Zitat
Mit Deiner und anderen System - Theorien könnte ich mich ev. dann noch anfreunden, wenn es sich immer um den gleichen Croupier unter immer gleichbleibenden Bedingungen handeln würde. Da Du aber offenbar eine nicht geringe Anzahl an Vorlauf-Coups benötigst, ist das praktisch unmöglich. Die Ergebnisse von einem Croupier auf einen anderen zu übertragen grober Unfug. In diesem Fall selbst dann, wenn man sich darauf berufen möchte, dass die Würfe der Roulette-Kugel stochastisch voneinander unabhängig sind. Du kannst deshalb meiner Meinung nach nur ungenaue und deshalb von Haus aus auf Irrtum beruhende Satzsignale erhalten.
Auch dieses „Argument“ trifft nicht zu.
„Die Hand“ des Croupiers ist
für das Spiel auf EC absolut unwichtig!!
Ja sogar, wenn sich eine Garderobendame mit irgendeinem Croupier beim Kugelabwurf am Spieltisch
abwechseln würde, hätte das
nicht im geringsten einen,
für das Spiel negativen Einfluss auf die EC-Figurenbildung!
Was die Ballistiker, bzw, WW-Spieler davon halten würden, das weiß ich nicht – und es interessiert mich auch nicht.
Voraussetzung für ein erfolgreiches EC-Figurenspiel ist alleine, dass es um denselben Spieltisch handelt, wovon ein Permanenz-Vorlauf erstellt wurde,
und das sonst keine Anomalien am Kessel vorhanden sind. Diese Bedingungen sind jedoch in jedem stattlichen Spielcasino erfüllt.
Und außerdem, was den „Einwand“ mit:
„viel Arbeit am Tisch und 50 Coups Vorlauf wären zu lang" betrifft, kann die Antwort von @Rooven so komplett übernommen werden..
@Rooven:
Zitat
Es ist tatsächlich, sehr viel Arbeit dahinten, die von dir gemeinte 4-5 Stunden, sind normal!
Für den Vorlauf braucht man aber nicht 2 Stunden. Man kauft sich die Permanenzen von dem Tisch, nimmt sich die letzten 50 Coups, schreibt auf, analysiert das Ganze und dann beginnt man mit dem Spiel.
Es ist verwunderlich, dass dieselben Teilnehmer, die sonst vielleicht einen ganzen Tag in stickigen Büros oder so ähnlich, für oft weniger als 80 € Netto den ganzen Tag schuften
– im Spielcasino aber
nicht bereit sind, auch
nur einen Bruchteil der selben Disziplin und Ausdauer an den Tag zu legen
– sondern handeln eher im Sinne:
stell drauf – muss kommen!!
Es muss gar nichts – und wenn der Spieler tatsächlich und auf Dauer nennenswerte Gewinne nach Hause mitnehmen will – dann sollte er
mindestens dieselbe DISZIPLIN und Arbeitsaufwand im Spielcasino aufbringen – wie am Arbeitsplatz auch.
Alles andere ist pure Zockerei – und darüber schreibe ich hier nicht.
Boulgari
Bearbeitet von Boulgari, 25 July 2009 - 08:57.