Hier ein früherer, sehr interessanter Beitrag hier im Forum zum Thema EC-Variables Paroli-Spiel
ZITAT:
(aus dem alten VPS-Thread von WENDOR )
Zitat
Grundsätzliches zum variablen PAROLI SPIEL
...und das Gesetz des Zufalls
Untertitel:
Die Kugel hat doch (k)ein „Gedächtnis“ und der Zufall ist demnach gar nicht so „zufällig“!!
Sicher, alleine diese zwei Thesen stellen so ziemlich alles auf den Kopf, was von den meisten Roulette-Analytikern zum Thema Roulette inzwischen „festgestellt“ worden ist.
Würden diese tatsächlich Recht behalten, könnte man nicht nur das Variable Paroli Spiel, sondern auch alle bisherigen, erfolgreichen Roulette-Strategien, getrost einstampfen.
Zum Glück ist es gar nicht so schwer, eine permanente „Steuerung“ des Chaosgenerators (und damit eine „Ordnung“ im scheinbaren Chaos“), im Hintergrund festzustellen. Dafür sind aber trotzdem keine hochkomplizierten Mathematik-Formeln notwendig – und Quantenmechanische Fachsimpeleien auch nicht.
Jagt einfach ca. 100 Tagespermanenzen mit Hilfe eines EC- Aufschlüsselungs- Programms durch den Rechner – und das Ergebnis ist eindeutig: Die Kugel „weiß“ etwas und „erinnert“ sich irgendwie tatsächlich!!?
In seiner Behandlung des Themas „ Unverlierbare Porgession“ in „K.v.Haller's Roulett-Lexikon“, schreibt Fritz Werntgen dazu folgendes:
Zitat
Hier noch einmal meine Anmerkung dazu: Das Variable Paroli Spiel hat nichts mit „UP“ zu tun – außer der o.g. Erkenntnis.
Was ich damit sagen will ist simpel: Im Chaos herrscht durchaus „Ordnung“ und es ist eben KEIN Zufall dass, die längste, bekante solitäre Figur (Serie), bis jetzt in Monte Carlo 28 x Rot war...!!
Der 28. Versuch ist vom 27. kausal unabhängig, ebenso wie der 29. vom 28. Stets bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass wiederum Rouge kommt, eins zu eins. Dennoch gleicht sich der Unterschied in der Anzahl von Rouge und Noir mit der Zeit aus. Das Paradoxon besteht also darin, dass voneinander eigentlich unabhängige Ereignisse dennoch einer Gesetzmäßigkeit zu gehorchen scheinen. Was passiert da eigentlich – und warum – fragte ich mich??Denn, der Ecart kann zwar am Anfang durchaus auftreten – mit zunehmender Anzahl der 1:1-Ereignisse – verschwindet diese Abweichung fast vollkommen. Das ist ein Gesetz.
Hier auch noch etwas kurioses aus den Medien::
Zitat
1955 wurden den städtischen Gesundheitsämtern pro Tag durchschnittlich 75,3 Verletzungen durch Hundebisse gemeldet. Im Folgejahr betrug der Tagesdurchschnitt 73,6 Hundebisse, 1957 73,2, 1959 72,6. Wie man sieht, ist die Zahl weitgehend konstant, genau wie bei der Anzahl der gemeldeten Bienenstiche.
Die Anzahl der Hundebisse des folgenden Jahres kann demnach mit einiger Genauigkeit vorhergesagt werden. Jeder einzelne Biss jedoch ist von den rund 75 anderen Hundebissen des gleichen Tages kausal unabhängig. Jeder ist ein Einzelereignis, ein Unfall für sich, ein kompliziertes Gefüge von Umständen und Zufällen, die unter höchst unterschiedlichen Bedingungen auftreten und auf höchst unterschiedliche Weise in das Leben der einzelnen Betroffenen eingreifen.
Ein alter Friseur, der nie in seinem Leben von einem Hund gebissen wurde und es auch hernach nie wieder wird erleben müssen, bekommt in seinem Salon "Besuch" von einem bissigen Schäferhund; ein wohlerzogenes Schoßhündchen von der Upper West Side, das nie einen Postboten gesehen oder eine Menschenseele gebissen hat, fällt einer „plötzlichen Eingebung“ folgend einen ahnungslosen Staubsaugervertreter an, und diese Individuen werden unvermittelt zu Einzelposten in der vorhersagbaren Statistik. Man sollte meinen, dass es unmöglich ist, eine so große Anzahl von komplizierten Einzelereignissen vorherzusehen, doch das trifft eben nicht zu.
Seltsamerweise sammeln sich einzeln betrachtet unberechenbare Umstände zu einem berechen- baren Durchschnitt.Woher wissen nun die New Yorker Hunde, dass sie die tägliche Bissquote erfüllt haben? Woher wissen die Bienen im Stock, dass sie, für die Saison ihre Attacke- Quote erfüllt haben???
Die Wahrscheinlichkeit, dass Schwarz, bzw. Rot in einem x-beliebigen Ereignispunkt in der Permanenz erscheint ist mathematisch IMMER 1:1 bzw 50%:50% gegeben. Die „0“ mit EC-Zero-Steuer 1.35 % - lassen wir zunächst außen vor.
Warum aber, wenn es denn nun so faktisch „immer alles GLEICH wahrscheinlich ist“ – erscheint nicht an einem Tag irgendwo auf der Welt - mit der großen Anzahl an Roulette-Kesseln – nicht doch irgendwo, wenigstens 1x eine schwarze, ununterbrochene Figur, (Serie) von sagen wir mal auch „nur“ 50 X....??? Ist noch NIE beobachtet worden!
Die viel wichtigere Erkenntnis ist aber: Je höher die Zahl der 1:1 Ereignisse (z.B. Rot-Schwarz) – umso näher ist deren Verhältnis zueinander auch ( 50%:50%)!! (Prozentual gesehen - und NUR darum geht es eigentlich!)
Woher also, sollte die Kugel das wissen – wenn sie nicht irgendwie auch anderen Gesetzen unterliegt, als dem sog. Gesetz des „Zufalls“??? (Die Roulette-Kugel ist hier allerdings nur als die „Anzeige“ des Ereignisses zu betrachten – und nicht als „Ursache“. Die Ursache ist das gesamte, nichtlineare, Dynamische Chaossystem (Roulette-Kessel).
Ergo, da muss doch noch etwas anderes am Werke sein und dieses Phänomen ist in der Wissenschaft längst bekannt und geläufig: Man nennt es dort „das Gesetz des Ausgleichs der großen Zahl“ bzw. das Gesetz der Streuung.
Aber zurück zum Roulette:
Das Gesetz des Ecarts (Abweichung)
Versucht doch mal in 37 Würfen alle 37 Zahlen zu werfen. Es ist noch nie, seit Bestehen des Spiels gelungen. Das Gesetz des Ecarts (Abweichung) verbietet es. Versucht in einer authentischen Permanenz z.B. ein 50 x ununterbrochenes Wechselspiel ROT und SCHWARZ zu finden. IHR werdet sofort bemerken, wenn Ihr es wieder graphisch darstellt, dass Abweichungen immer gegeben sind.
Prüft es an jeder beliebigen Casinopermanenz. Es wird Euch erstaunen, wie präzise alle diese Gesetze in dieser willkürlich gewählten Zahlenfolge verwirklicht sind.
Das Gesetz der Serie
Und jetzt schauen wir uns mal die solitären Figuren etwas genauer an. Es kommt z.B. 2x ROT. Wir nennen es eine 2er-Serie. 5x SCHWARZ ist eine 5er-Serie. Steht eine Farbe allein (ROT, SCHWARZ, ROT) ist es ein Einercoup(Nase), (Intermittenz).
Anhand eines Beispiels wollen wir uns intensiv in das Studium der Figurengesetze vertiefen. Rein mathematisch betrachtet, müssten die Anzahl der Intermittenzen gleich der Summe aller Serien (Figuren) sein. Es sollten immer halb so viele 3er-Serien als 2er-Serien und doppelt so viele Intermittenzen sein. Diese Theorie wurde im Casino von Monte-Carlo an 55.000 geworfenen Kugeln getestet. Das Ergebnis stimmt, mit geringsten Abweichungen, mit dem mathematisch angenommenen überein. Die Abweichung (Ecart) wird, mit zunehmender Anzahl der Würfe, immer geringer.
Intermittenzen 128 (Einer/Nasen)
2er-Serien 64
3er-Serien 32
4er-Serien 16
5er-Serien 8
6er-Serien 4
....usw. genau, wie sie sich verhalten sollen – so verteilen sich statistisch gesehen, auch die solitären Figuren und behalten ihre Verhältnisse zueinander fast exakt. Seltsam, oder?
Diese erwähnten Zahlengesetze treffen auf alle vom „Zufall“ bestimmte Ereignisse zu. Diese Gesetze ketten die Zahlen unbeugsam aneinander.
Man möchte bei genauer Betrachtung fast sagen: Nichts ist hier dem Zufall überlassen. Oder doch?
Nun, das bisher Gesagte ist zwar gut und schön – näher, an das wirklich erfolgreiche RouletteSpiel, bringen uns diese Thesen und Tatsachen noch nicht!!
Die dritte These von mir besagt:
Unser Zufallsgenerator (Roulette-Kessel) erzeugt, folgt und unterliegt relativ voraussehbaren Rhythmen und Resonanz-Gesetzen.
Und erst diese Erkenntnis bringt uns einer erfolgreichen Roulette-Spiel Strategie etwas näher.Gruß
W E N D O R
Ergänzend kann man dazu nur noch sagen, dass die rhythmische EC-Figurenverteilung den eigentlichen Schlüssel zum Verständnis dieser Roulette-Strategie liefert.
Es sind erst die EC-Figuren-Muster/Tendenzen, die eine brauchbare Figuren-Prognose am Spieltisch möglich machen.
Die bloße statistische Verteilung derselben, spielt dabei nur eine Nebenrolle.
Boulgari
Bearbeitet von Boulgari, 17 July 2010 - 13:24.


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