Nicht grundfalsch, nur anders.
Kein Problem:
------
36
------
16
------
27
26…! Na endlich! Ein SignalCoup, jetzt aber los... ein Stück setzen für den nächsten Coup:
15….gewonnen! Es sind jetzt 2 Stücke....
11…..hier sind die
madigen 4 Stücke, die nur so bei einer 3-er Figur entstehen können..,@Boulgari
17…..und hier die 8 Stücke…aus deinen Beispielen
29…..hier wiederum erst 16 Stücke, weil man aus Feigheit nicht schon 1 Stück direkt auf den Anfang der Figur platzierte…
Es werden also 4 Coups (3 davon paroli) gespielt, d.h. eine 4er-Serie schwarz, die man hier für wahrscheinlich hält, weil direkt vorher schon einmal Schwarz erschien (der SignalCoup), so dass es eigentlich eine 5er-Serie ist.
Wäre direkt vorher Rot erschienen, dann wäre es natürlich
grundfalsch gewesen auf Schwarz zu setzen

, weil... ja warum eigentlich? Weil nach Rot meistens wieder Rot kommt oder was?
Hätte man von Anfang an auf Schwarz gesetzt, grundfälschlicherweise von der Gegenchance aus, dann stünde man nach dem Beispiel am Ende mit Saldo +29 da.
Hätte man dagegen erst nach dem SignalCoup gespielt, stünde man mit Saldo +15 da.
An den +29 ist sicher nichts
grundfalsch!
=> Es läuft auf letzlich auf dasselbe hinaus. Keine Methode ist grundsätzlich richtiger oder falscher als die andere. Wer von der Gegenchance angreift, der setzt halt öfter, kommt aber u.U. dafür schneller zum Ziel, oder auch nicht...
Im Übrigen steht nirgends geschrieben, dass man allgemein eine Figurenverteilung im Hinblick auf Paroli-Sätze angeben muss. Eine Verteilung ist erst mal eine Verteilung, mehr nicht. Was man damit anzufangen gedenkt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Man kann sich durchaus dafür interessieren, wieviele Coups insgesamt (incl. Gegenchance) zum Erreichen gewisser Figuren nötig sind. Das ist
ganz sicher nicht grundfalsch.
Gruß, Optimierer