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deadwoker
Ja, und manchmal ist Mutter Natur gar nicht so gut zu uns und haut uns die Beine weg....
Deine bildlichen Beispiele gefallen mir. Hoffentlich gefallen Dir auch meine:
Wer nicht nur die deutsche Küche, sondern auch die orientalische bis zur indischen, chinesischen und japanischen Küche kennt, wird nicht nur satt, sondern lernt auch den vielfältigen Reichtum an Variationsmöglichkeiten zu schätzen.
Aber um gesund zu bleiben, sollte man ab und zu mal fasten....

Wer diese Art der Lebenskunst noch nicht erfahren hat, sollte sich mal ein wenig Zeit lassen und ab und zu ein Buch zur Hand nehmen.
Mit anderen Worten:
Wer das Fiktivspiel nicht beherrscht, kennt nur die halbe Wahrheit des Spielerlebens. Wer die Erkenntnisse aus dem variationsreichen Fiktivspiel noch nicht ausreichend experimentiert hat - denn da gibt es weit mehr als nur einen Ansatz, eben auch einen tieferen Ansatz -, wird weiterhin an der Oberfläche bleiben.
Das Fiktivspiel ist nämlich eine Welt für sich und weitestgehend noch gar nicht ergründet. Nur einfach mal kein Jeton zu setzen, heißt doch nicht fiktiv zu spielen. Ein Fiktivspiel sollte zunächst einen Hintergrund haben. Man sollte wissen warum man fiktiv spielt. Und da gibt es eine Reihe von „fiktiven“ Begleiterscheinungen:
a )
Das Fiktivspiel kostet nichts!
b )
Eine intuitive Wahrnehmung (wissenschaftlich erwiesen! Verstehe nicht warum das hier immer wiederholt werden muß?) die einfach mitteilt ohne Jetoneinsatz - etwa für kurze oder längere Zeit -, das Spiel zu verfolgen.
c )
Die herbeigeführte Entspannung. Wer nicht lernt sich zu entspannen, gerade auch während des Spiels, berücksichtigt seine eigene Psychologie nicht. Alleine dieser vernachlässigte Aspekt mag oft unnötig zu großen Verlusten führen. Positiv gesagt: Es kann uns vor Verluste bewahren, sogar vor Total-Verlusten.
d )
Fiktivspiel setzt Buchungen voraus. Ein unschätzbarer Vorteil, der unerläßlich für nachvollziehbare, konsequente und verantwortliche Spielführung ist.
e )
Der Aspekt „Online-Spiel“
Besonders gefährlich: Durch die angebotenen Niedrig-Sätze, die der Spieler dann doch nicht nutzt und dem kurzen Zeitlimit für den Einsatz, wird der wichtige Buchungsaspekt oft vergessen. Wer dennoch bucht, aber plötzlich nicht mehr mitkommt, ist mit einem Fiktivspiel für derartige Fälle immer gewappnet.
Usw.
Man könnte auch sagen:
Es gibt gar kein Fiktivspiel! Alles ist real, auch das Fiktivspiel. Oder alles ist fiktiv, dass kommt auf dasselbe hinaus.
Das Fiktivspiel nicht als Werkzeug oder Schlüssel zu betrachten, vernachlässigt ohne Not - zumal es kostenlos zur Verfügung steht -, einfach einen positiven Aspekt. Es ist jedem seine Sache, ob er sich mit dem Fiktivspiel beschäftigen will oder nicht. Ich kann nur dazu raten. Das ist meine Meinung dazu.
Mich würde mal wieder freuen eine Antwort auf meine Fragen zu bekommen. Wenn Du mir nicht beantworten möchtest auf welcher Basis Deine Behauptungen beruhen, vielleicht gefällt Dir folgende Frage besser:
Was meinst Du wie hoch die prozentuale Überlegenheit Deiner Methode/n ist? Schätzen reicht mir.
Um eine Einschätzung meiner Sichtweise, siehe nachfolgendes Posting.
Gruß PsiPlayer