mfg
Systemtest
#16
Geschrieben 01 March 2009 - 19:37
mfg
#17
Geschrieben 01 March 2009 - 21:30
Zitat
und genau da ist der Wurm in den Formeln.
Einsatz von 40 (auf dem 1. und 2. Dutzend jeweils ein 20er).
Bei einem Treffer bekommst Du nun 2 mal einen 20er auf das Stück gelegt, welches getroffen hat.
Von dem Gewinn muss nun noch das Stück auf dem anderen Dutzend abgezogen werden.
Unter dem Strich bleibt beim Spiel auf 2 Dutzende im Gewinnfall leider nur ein Stück Reingewinn übrig.
Einsatz
20
60
180
540
1620
4860
bedeutet daher einen Gewinn von
20
60
180
540
1620
4860
Der Gewinn nach Deiner Formel 40*3^serie+20 beträgt
60
140
380
1100
3260
9740
Gruß Hütchenspieler
Bearbeitet von Hütchenspieler, 01 March 2009 - 21:44.
#18
Geschrieben 02 March 2009 - 02:34
hab hier auch nochmal rumprobiert, so hätte ich es gemacht:
(Fehler vorbehalten, hatte zu dieser Zeit keine Lust mehr auf Fehler zu prüfen)
========================================
Public Class Form1
Private Sub btnstart_Click(ByVal sender As System.Object, ByVal e As System.EventArgs) Handles btnstart.Click
Dim z As Integer
Dim i As Integer
Dim serie As Integer = 0
Dim erstes As Integer = 0
Dim zweites As Integer = 0
Dim drittes As Integer = 0
Dim zero As Integer = 0
Dim platzer As Integer = 0
Dim sr As New System.IO.StreamReader("C:\zahlen.txt")
Dim geld As Double = 1000.0
Dim einsatz, gewinn As Double
For i = 1 To 100000
z = CInt(sr.ReadLine)
Select Case z
Case 1 To 12
serie = 0
einsatz = 2 * 0.2
erstes = erstes + 1
gewinn = einsatz / 2 * 3
geld = geld - einsatz + gewinn
Case 13 To 24
serie = 0
einsatz = 2 * 0.2
zweites = zweites + 1
gewinn = einsatz / 2 * 3
geld = geld - einsatz + gewinn
Case Is > 24
einsatz = 0.2 * 2 * (2 ^ serie)
geld = geld - einsatz
serie = serie + 1
drittes = drittes + 1
Case 0
serie = serie + 1
einsatz = 0.2 * (2 ^ serie)
geld = geld - einsatz
zero = zero + 1
If serie >= 6 Then platzer = platzer + 1 : serie = 0
End Select
Next
sr.Close()
txtgeld.Text = "" & kohle
anzahl1.Text = "" & erstes
anzahl2.Text = "" & zweites
anzahl3.Text = "" & drittes
anzahl0.Text = "" & zero
anzahlplatzer.Text = "" & platzer
End Sub
End Class
#19
Geschrieben 02 March 2009 - 08:23
ich habe es nur überflogen, aber ich denke Dein Gewinn ist wiederum etwas zu klein.
Bei einem Treffer :
Case 1 To 12
serie = 0
einsatz = 2 * 0.2
erstes = erstes + 1
gewinn = einsatz / 2 * 3
geld = geld - einsatz + gewinn
Setzt Du zunächst den Einsatz zurück auf 0.4 und zahlst Dir erst jetzt den Gewinn aus.
(egal in welcher Progressionsstufe getroffen wurde)
Ich glaube Du solltest die Zeilen vertauschen und den Einsatz erst nach der Gewinnberechnung zurücksetzen.
Case 1 To 12
serie = 0
erstes = erstes + 1
gewinn = einsatz / 2 * 3
einsatz = 2 * 0.2
geld = geld - einsatz + gewinn
Es würde die Berechnung übrigens noch einfacher bzw. übersichtlicher machen, wenn man die Strategie leicht modifiziert und statt
Dutzend 1 und 2 die Dutzende 2 und 3 bespielt.
If (z>12)
.... Treffer
else
.... Fehltreffer
end if
Gruß Hütchenspieler
Bearbeitet von Hütchenspieler, 02 March 2009 - 08:27.
#20
Geschrieben 02 March 2009 - 10:15
Die Einsatzberechnung muss na-tür-licht vor der Gewinnberechnung stattfinden..
einsatz = 2 * 0.2
gewinn = einsatz / 2 * 3
Gruß
Thomas
#21
Geschrieben 03 March 2009 - 10:41
jetzt verstehe ich nur noch Bahnhof.
Ich sagte, dass die Einsatzberechnung nach der Gewinnberechnung stattfinden sollte.
Nun sagst Du
Zitat
Gruß Hütchenspieler
#22
Geschrieben 03 March 2009 - 12:53
Hütchenspieler sagte am 3 Mar 2009, 10:41:
jetzt verstehe ich nur noch Bahnhof.
Ich sagte, dass die Einsatzberechnung nach der Gewinnberechnung stattfinden sollte.
Nun sagst Du
Gibst mir aber trotzdem Recht...
Gruß Hütchenspieler
ich bin mir wohl selber nicht so ganz klar, was der Christian überhaupt wollte, daher bin ich meinen Gedankenspielchen auf den Leim gegangen!
Also um es so auszudrücken:
Die Einsatzberechnung muss natürlich vorm aktuellen Satz oder die Neuberechnung muss nach dem bereits erfolgten Satz (gewonnen oder verlorenen Satz) erfolgt sein und dann für den neuen Coup gesetzt werden und dann ggf. der Gewinn ermittelt werden.
Ich habe es in meinem Beispiel umgedreht gemacht erst Gewinn berechnung dann die eigentliche Satzermittlung.
Und ausserdem komme ich mit der Serienvariable nicht klar, was will Christian überhaupt berechnen, ich sags ja war einfach zu spät die Nacht...
Gruß
Thomas
#23
Geschrieben 06 March 2009 - 20:38
mfg
#24
Geschrieben 09 March 2009 - 23:42
mfg
#26
Geschrieben 10 March 2009 - 11:21
mfg
#27
Geschrieben 12 March 2009 - 00:07
im Grunde sind Systeme, die extrem viele Zahlen abdecken, zum Scheitern verurteilt,
da die sog. Rückholkraft nicht ausreicht.
Eine Verbesserung Deines Systems besteht z.B. durch die Zerobehandlung auf den
einfachen Chancen. (schau mal nach ET-Satz)
Gruß Hütchenspieler
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