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tkr.kiel sagte am 1 Mar 2009, 18:23:
"...auch wenn das nun nicht alles unbedingt zum Thema gehört, fand ich es toll
das Wir es uns jetzt so erarbeitet haben und uns auch sicher sein können, dass es so ist...

Boulgari sagte am 1 Mar 2009, 20:54:
"...diese ABC-Verteilungsgeschichten sind nur die ersten(richtigen) Schritte für eine professionelle Beschäftigung mit dem Figuren-Spiel auf EC.
Der Weg zum echten, messbaren Erfolg, ist da viel, viel länger..."
tkr.kiel sagte am 2 Mar 2009, 01:17:
"...eine Frage, die Du mir noch nicht so wirklich beantworten konntest.!?"
Aber bitte nicht hier in diesem Thread!
Die Strategie ist hier nicht Thema, egal, ob es sich nun um ein Figurenspiel oder sonst etwas handelt.
Es wäre schade, wenn ich alles von euch umplatzieren würde, weil dann auch Teile, die hier zum Threma gehören, fehlen!
Boulgari sollte uns lieber begründen, warum er meint,
dass der Zufall in Figuren auftaucht.
Und insbesondere an einem anderen(!) Beispiel als Roulette.
Die Zuordnung des Figurenprinzips hinsichtlich der Zahlenreihen im Roulette ist wohl jedem klar.
Da brauchen wir keine großartigen Erklärungen.
Aber wie sieht's mit ganz
anderen Zufälligkeiten aus?
Zum Beispiel in der Physik oder in der Chemie?
Wenn das Hand und Fuss haben soll, was
Boulgari sagt, dann sollte es auch
übertragbar sein.
Sonst ist es nicht überzeugend.
Allgemein gültig müssten derartige "Figuren" in jedwelcher Form immer erkennbar sein.
Roulette ist Bestandteil des großen Ganzen und nichts Außenstehendes oder von den Naturgesetzen Abweichendes.
Boulgari meint ja, der Zufall bestehe strukturell aus Figuren.
An den
Optimierer sei die Frage erlaubt,
wie denn ein Figurenspiel überhaupt möglich sein soll,
wenn -wie er ja anscheinend annimmt- eine
Verkettung von Kesselergebnissen nicht existiere.
Oder interpretiere ich das falsch, Optimierer?
Nachtfalke.
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