sachse sagte am 1 Mar 2009, 14:58:
sodass dann nach insgesamt 11maligem Erscheinen eine 10er Serie gespielt worden wäre.
sachse
Gruß
Thomas
Geschrieben 01 March 2009 - 15:09
sachse sagte am 1 Mar 2009, 14:58:
Geschrieben 01 March 2009 - 15:17
Zitat
Zitat
Zitat
Geschrieben 01 March 2009 - 16:21
Bearbeitet von tkr.kiel, 01 March 2009 - 16:36.
Geschrieben 01 March 2009 - 16:33
Boulgari sagte am 1 Mar 2009, 15:17:
Das wird einigen zwar Sauer schmecken, aber da muss ich Boulgari Recht geben.
Hier fehlen die einfachsten Sachkenntnisse im Forum.
Lange Serien auf Einfachen Chancen an einem Roulettetisch
jason sagte am 26 Feb 2009, 08:54:
Optimierer sagte am 18 Feb 2009, 18:07:

Nachtfalke sagte am 18 Jan 2009, 13:11:
Taurus2 sagte am 29 Nov 2008, 14:11:
Schnell ist es mit der Unkompliziertheit der Einfachen Chancen vorbei,
wenn man sich mit der Tiefe der Materie beschäftigt...
...und das ist notwendig, wenn man weiß,
dass der Großteil der Rouletteneulinge seine herbsten Verluste
mit dem Vervielfachen des Einsatzes auf Einfachen Chancen erleidet!
...denn unsere oben aufgestellte Ausrechnung hat noch einige Haken und Ösen, die gar nicht berücksichtigt worden sind.Geschrieben 01 March 2009 - 16:35
Hallo @Nachtfalke, Das Ergebnis von 37 Tischen, an denen jeweils ein Coup geworfen wird,
Erst mal gute Besserung in deinem Klima. Hast du sowas wie eine Klimaanlage? Vielleicht könnte das helfen.
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
Dann frage ich mich, warum es von den meisten bezweifelt wird...
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
Zufallskette? Jetzt fängst du auch schon an wie der Figurentänzer. Eine Kette hat miteinander verbundene Glieder: Bewegt man eines, so bewegt sich die ganze Kette. Nimmt man eines heraus, Z.B. mit dem Hammer, dann ist die Kette kaputt. Roulette-Coups sind aber nicht miteinander verbunden! Du sagtest doch das ist ein Selbstverständnis. Ja was denn nu? Verbunden oder nicht?
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
Und mehr sagt das, was Du, Optimierer, da aufzeigst, auch nicht auf!
Sollte es auch nicht. Das reicht ja auch völlig, um alle Kettenvergleiche ad absurdum zu führen.
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
ist identisch mit 37 Coups an an einem Tisch.
Na also.
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
Es ist immer wieder die trügerische Verführung, sich der reinen Mathematik zu bedienen.
Das ist dann kein "Roulette" mehr.
Wieso das denn? Roulette ist wetten auf Chancen, die an Tischen mit sog. Roulette-Kesseln ausgelost werden. Erscheint die gesetzte Chance, gewinnt man, sonst nicht. Gibt's da sonst noch etwas, was mir entgangen wäre bei dem Spielchen?
"Aber nur rein mathematisch" – Es ist immer wieder interessant wie Leute, die kein oder nur wenig Verständnis für Mathematik haben (nix für ungut), diese als "nur mathematisch" abqualifizieren.
Die ganze moderne Technik, und vor allem die ihr zugrunde liegenden Physik, ist "nur rein mathematisch". Niemand hat je ein Atom "gesehen", geschweige denn ein Proton, ein Elektron, ein Quark oder was immer. Diese existieren alle "nur rein mathematisch", und trotzdem funktioniert ein Fernsehgerät, eine Laser-Abtaster, eine GPS-Navigation und alles. Warum wohl? Alles nur Spuk ohne Bedeutung für die Wirklichkeit?
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
Die Zufälligkeit der Zahlen, die fallen, besteht ja nicht nur in der Tatsache, welche Zahlen fallen, sondern wann sie fallen - also in welcher Reihenfolge! Und die Reihenfolge bestimmt zu einem Großteil der Spieler, wenn er nämlich die Tische aussucht. Es ist eine Willkür, die gar nicht mehr dem Kessel entspringt
Die Reihenfolge haben auch wir: Eine rein zeitliche Reihenfolge, die aber an keinen bestimmten Ort gebunden ist. Warum sollte die Reihenfolge "dem" Kessel entspringen? Wenn einer mal ausgetauscht wird, sagen wir innerhalb weniger Minuten, ist deine Kette dann kaputt und die Tischpermanenz unbrauchbar, wenn sie vom neuen, baugleichen Kessel weitergeführt wird? Wenn ja, warum? Dafür gibt es keine verünftige Erklärung. Oder wird sie erst bei Handwechsel unbrauchbar? Warum gerade dann? Oder wird sie jedesmal unbrauchbar, wenn die Drehrichtung ändert, oder wenn dein Handy klingelt? Oder wenn es anfängt zu regnen, oder...?
Merkst du nicht, wie absurd das ist? Der Zusammenhang von Coups aus demselben Kessel ist genauso konstruiert wie der, der sich ergibt, wenn man nach Belieben von einem Kessel zum anderen geht. Deshalb macht das auch keinerlei Unterschied, und deshalb gelten die gleichen Verteilungsgesetze, was ja ein Selbstverständnis ist, wie du sagst.
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
Warum muss die Auswahl der Tische neutral sein? Der Zufall ist neutral genug, wir dürfen jedes Muster auf ihn anwenden, ohne dass ihn das ankratzt, ein Selbstverständnis, das wir weiter oben in der Diskussion doch schon geklärt haben.
Und was hast du plötzlich gegen Durchschnittwerte? Anders ist der Zufall nicht zu fassen, weil Einzelcoups ja nicht berechenbar sind, auch ein Selbstverständnis.
@waldek hat es sogar als Vorteil angesehen, dass man als Spieler Einfluss nehmen könne, so dass man eben gerade keine Permanenz mehr erhalte. Das zeigt doch klar, dass bei all euren Erkklärungsversuchen nur der Wunsch Vater des Gedankens ist: Was der eine als Nachteil ansieht, ist für den anderen ein Vorteil, Hauptsache man kann an das Glauben, woran glauben will.
Was aber beweisbar ist und jeder Überprüfung standhält, wird als "nur reine Mathematik" abgetan.
Gruß, Optimierer
Edit: Orthografie korrigiert
Geschrieben 01 March 2009 - 16:39
Geschrieben 01 March 2009 - 16:44
sachse sagte am 1 Mar 2009, 16:39:
Zitat
Bearbeitet von tkr.kiel, 01 March 2009 - 16:52.
Geschrieben 01 March 2009 - 16:47
sachse sagte am 1 Mar 2009, 16:39:
Bearbeitet von Optimierer, 01 March 2009 - 16:48.
Geschrieben 01 March 2009 - 16:51
Optimierer sagte am 1 Mar 2009, 16:47:
Bearbeitet von tkr.kiel, 01 March 2009 - 18:00.
Geschrieben 01 March 2009 - 16:59
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 16:33:
[...]
"...immer..." und "...mehr
oder weniger..." sind schon ein Widerspruch in sich, Optimierer.
Also nichts Definitives.
Die Mathematik sagt Dir nämlich nichts über den Zufall aus.
Daher leg' Deiner Mathematik mal beiseite.
Deine Erklärung ist der Gegensatz zu mathematischen Richtwerten.
Mensch Nachtfalke, jetzt drehst du mir aber gewaltig das Wort im Munde um.
Ich schrieb doch: "Wie gesagt ist die Kurve das Ergebnis meiner Messung, welche Serien wie oft tatsächlich erschienen sind."
Eine Messung ist nicht Mathematik. Das ist normales Handwerk: Auszählen. Und jedes Auszählen muss ein Ende haben (nicht wie auf der abgebildeten theoretischen, rein mathematischen Kurve, die unendlich ist). Und jedes solche Ende ist ausgefranst (in der Praxis). Dafür kannst du Belege haben soviel du willst. Weil das so ist, kann man am ausgefranseten Ende angreifen, denn hier stimmt die reine Mathematik nicht mehr bzw. noch nicht: Die Kurve ist noch nicht lang genug; das Gesetz der großen Zahlen kann noch nicht greifen, wegen zu weniger Ereignisse in diesem Bereich.
EDIT: Beim genauen Durchlesen fällt mir auf, dass du mich anscheinend doch richtig verstanden hast. An obiger Stelle beziehe ich scheinbar wirklich Stellung gegen die Mathematik. Aber das sieht nur so aus: Weil ich mathematisch sicher weiß, wie die Kurve am gemessenen Ende aussehen müsste, kann ich eine Ausfransung dort angreifen. Das ist nicht wirklich gegen die Mathematik im allgemeinen, so dass man folgern könnte, sie sei für die Praxis wertlos. Sondern die Mathematik zeigt mir, wo ich Moment stehe, und ob sich ein Angriff lohnt.
Gruß, Optimierer
P.S.: Immer und mehr oder weniger sind kein Widerspruch: "Immer" ist eine Zeitangabe (und ist auch so gemeint), und "mehr oder weniger" gibt ein Ausmaß der Ausfransung an.
Geschrieben 01 March 2009 - 18:04
Optimierer sagte am 1 Mar 2009, 16:59:
genau die Tatsache der Abweichung in der Praxis von den Ausrechnungen beweist doch,
dass selbst bei so extraorbitanten Strecken die Mathematik keine wirkliche Antwort geben kann.
Das ist mir schon klar, dass "immer" eine Abweichung erfolgen wird,
und dass zugleich ein "mehr" oder ein "weniger" sich einstellen wird.
Und das ist der Zufall, der die Mathematik narrt.
Nun überlege doch mal selbst, welches gewaltige "Stückvolumen" an Abweichung
(gesetzt den Fall, man würde solche überlebenslangen Strecken bespielen)
bei den Millionen Coups da auftritt.
Selbst in solchen Marathontests und -versuchen:
Die Mathematik ist hinsichtlich des Zufalls nur ein Vehikel.
Nachtfalke.
.
Geschrieben 01 March 2009 - 18:10
tkr.kiel sagte am 1 Mar 2009, 16:51:
Geschrieben 01 March 2009 - 18:15
charly22 sagte am 1 Mar 2009, 18:10:
Geschrieben 01 March 2009 - 18:21
Zitat
Geschrieben 01 March 2009 - 18:23
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