zwo-zwo-zwo sagte am 1 Mar 2009, 11:02:
Und jetzt kann ich also am Tisch 5 schräg gegenüber auch die 2-2-2 spielen?
Aber hallo!
Ja, ungefähr so, die zeitliche Reihenfolge ist wichtig , gleichzeitige oder vorherige, abgelesene Coups gelten nicht. Wenn das alles am selben Tisch passiert wäre, würdest du jetzt setzen und gewinnen? Wenn ja, dann geht's auch an Tisch 5.
Während ein @Boulgari mit viel Buchungsaufwand am überfüllten Tisch 1 auf seinen SignalCoups tanzt, gehst du einfach den nächstbesten Tisch, machst dein Spiel und gewinnst! So einfach ist das
.
Gruß, Optimierer
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
#331
Geschrieben 01 March 2009 - 11:22
#332
Geschrieben 01 March 2009 - 11:25
Optimierer sagte am 1 Mar 2009, 08:56:
Gruß, Optimierer
moin optimierer
komisch ist auch das:
an tisch 1,sind 20 rote gefallen und 5 schwarze 20:5
an tisch 2,sind 5 rote gefallen und 20 schwarze 5:20
"schönen dank für den ausgleich",sagt tisch 1 zu tisch 2 "mach dein scheiss gefälligst
alleine" meckert tisch 2.
haben wir jetzt 2 mal einen ecart an tisch 1 und 2,oder haben wir 1x den ausgleich
an tisch 3,oder ist es übern berg kürzer als zu fuss?
gruß charly
#333
Geschrieben 01 March 2009 - 11:31
Hütchenspieler sagte am 1 Mar 2009, 11:16:
Irgendwo hier hat jemand mal geschrieben "den Zufall mit dem Zufall besiegen".
Oder würfeln, ob ich rot, schwarz oder grün setze.
Ich erzähle euch eine Begebenheit aus meiner Jugend:
Ich hatte noch nicht viel Ahnung vom Roulette (habe ich eigentlich heute mehr?) und mir
ist im Spielsaal ein Typ aufgefallen, der nur Rot oder Schwarz gesetzt hat.
Mit 1000ern. Ohne Progression.
Und vor einem Satz immer wie wild in der Hosentasche rumgefuchtelt hat.
Ich habe ihn einfach gefragt, was er denn da macht und er hat es mir bereitwillig erzählt.
Er hat in der Hosentasche kleine Kugeln. 18 rote, 18 schwarze und 1 grüne.
Da fischt er ein paar Sekunden drin rum und die gezogene Farbe wird gespielt.
So einen Typ merkt man sich natürlich.
Und wenn ich grad nix besseres zu tun hatte (oder für heute mause war) hab ich ihn beobachtet.
Ich glaube, der hat innerhalb von 3 Monaten 'ne halbe Mio in den Sand gesetzt.
Soviel zum "Zufall mit dem Zufall" besiegen.
zwo-zwo-zwo
Edit:
Ich habe was wichtiges vergessen:
In der anderen Hosentasche waren Kugeln mit Nummern drauf.
Das waren die Tischnummern.
Auch da hat er parallel zu der Farbe eine "gezogen".
Damit hatte er den Tisch und die zu setzende Farbe.
#334
Geschrieben 01 March 2009 - 12:35
@ alle Das Ergebnis von 37 Tischen, an denen jeweils ein Coup geworfen wird,
Sorry, wenn ich mich an der Diskussion momentan nicht beteilige.
Gestern Vormittag habe ich mich wohl etwas übernommen.
Bis zum Nachmittag bei dem schönen Wetter durch Berlin gestreift, zu warm angezogen für die aufkommende Wärme, zu hoher Blutdruck...
...den Rest kann man sich denken.
Die Temperaturschwankungen machen mir zu schaffen. Kurz gesagt geht es mir schlecht.
Schade, weil's gerade so interessant wird.
Weil ich es gerade lese:
Optimierer sagte am 1 Mar 2009, 10:46:
Die Schlussfolgerung, die ihr, Waldek und Optimierer, beide da zieht, ist ein Selbstverständnis.
Es ergibt sich aus der Unbedingtheit der Stochastik, nämlich der Tatsache, dass die Bedingungen bei jedem Kugelabwurf gleich sind. Also ist es zum Zeitpunkt vor einem Kugelabwurf natürlich völlig egal, an welchem Tisch ich weiterspiele. Es bezieht sich aber nur auf den Moment.
Nicht aber aus dem Bezug der Einzelergebnmisse als Zufallskette.
Das haben wir nun festgestellt, dass das Einzelergebnis nicht voraussagbar ist.
Und mehr sagt das, was Du, Optimierer, da aufzeigst, auch nicht auf!
An welchem Tisch ein Treffer erzielt werden könnte, kann natürlich niemand voraussagen; für den von Dir, Optimierer, geschilderten Fall könnte man auch sagen:
ist identisch mit 37 Coups an an einem Tisch.
Aber nur rein mathematisch.
Es ist immer wieder die trügerische Verführung, sich der reinen Mathematik zu bedienen.
Das ist dann kein "Roulette" mehr.
Dass ihr beide, Waldek und Optimierer, da falsch liegt, geht allein aus der Tatsache hervor, dass es sich dann um eine Durchschnittsrechnung handelt, die lediglich der gleichen Verteilung unterliegt. Die Reihenfolge der Coups habt ihr jedoch nicht.
Die Zufälligkeit der Zahlen, die fallen, besteht ja nicht nur in der Tatsache, welche Zahlen fallen, sondern wann sie fallen - also in welcher Reihenfolge! Und die Reihenfolge bestimmt zu einem Großteil der Spieler, wenn er nämlich die Tische aussucht. Es ist eine Willkür, die gar nicht mehr dem Kessel entspringt, sondern einer neuen Regulierung, gewissermaßen einer "zweiten Stochastik", wenn die Auswahl dieser Tische neutral erfolgen sollte (was dem Menschen gar nicht möglich ist, da er -wie wir ja schon festgestellt haben- Emotionen unterworfen ist). Ihr müsstet jetzt nämlich die Tische numerieren oder vorher bestimmt einen Tisch nach dem anderen abgehen und die Coups in der Reihenfolge notieren, die ihr aufstellt, um nicht nur einen Durchschnittswert zu erhalten, sondern um eine Permanenz zu bekommen.
Das wäre faktisch natürlich möglich, aber mit dem Lauf der Kugel im Roulette hat das nichts mehr zu tun.
Es ist nur noch die blanke Stochastik der immer wieder gleichen Bedingung bei irgendeinem Kugelabwurf.
In sofern ist das auch die definitive Antwort hinsichtlich des Gedächtnisses der Kugel!
Einer Diskussion übrigens, an der ich mich nie beteiligt habe, weil das Ergebnis doch eigentlich ganz offensichtlich sein sollte und lapidar ist.
Hier wird krampfhaft versucht, die Orientierungsmöglichkeit, die der Spieler hat, in's Gegenteil zu verkehren.
Statt eines Ursprungslaufs, an den er sich halten kann und den er synthetisch zu splitten in der Lage ist, "...zäumt er das Pferd von hinten auf..." und bedient sich nun stattdessen einer direkten synthetischen Permanenzerstellung, die er dann als seinen "Ursprungslauf" festlegt, von dem er wiederum neue synthetische Stränge ableitet.
Abgesehen davon, dass dies in einem Spielsaal praktisch wohl schwer spielbar sein würde über eine längere Spielstrecke, ist es auch hinsichtlich der Ermittlung, wie man den Zufall strukturieren kann, nur umständlich und allein mathematisch sinnvoll.
Optimierer sagte am 1 Mar 2009, 08:56:
Aber das ist nur rein mathematisch.
Es gleicht der Tatsache, einem Kessellauf nur jeden zweiten oder nur jeden dritten Coups des Kessellaufs als Permanenzgrundlage zu entnehmen, um für die Buchhaltung und für die Entscheidungsfindung der Einsätze eines aufwendig Signale suchenden Spielers mehr Zeit zu haben.
Die Tatsache ist aber die, dass ich mich mit all diesen Maßnahmen grundsätzlich bereits im Bereich der synthetischen Permanzen befinde. Wenn sie einen mechanischen Lauf außer Kraft setzen, weil der als Ursprungslauf gar nicht mehr notiert wird, dann kann ich tatsächlich jeden digital oder jedwie anders erzeugten Zufallsprozess heranziehen.
Die synthetischen Permanenzen haben aber nicht den Sinn, der Enthebung des Sinngehalts der Realpermanenz oder deren Vereinfachung, sondern der Vervielfältigung zur Entscheidungsfindung als Ausschlüsselung des mechanisch erzeugten Zufalls.
Es ist schon so, wie Fritzl sagt, dass der mechanisch "traditionell" erzeugte Zufallsverlauf in Anwesenheit des Spielers eine andere Bedeutung hat, als jeder(!) anders erzeugte Zufallsprozess. Wir sprechen von der Bedeutung für den Spieler zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung - wir sprechen nicht von der Mathematik!! Die Kriterien aller Zufallsprozesse zu denselben mathematischen Bedingungen sind logischerweise unstrittig gleich, so wie der Sachse sagt: "...Lege sie nebeneinander und vergleiche sie, Du wirst keinen Unterschied feststellen..."
Aber der bei der Zufallserzeugung anwesende Spieler als Komponente (=Indikator) hat hiermit nichts zu tun.
Auch für die vom Sachsen dargestellte Vergleichbarkeit mechanischer oder digital erzeugter Zufälligkeiten gilt, dass sie nach ihrer Entstehung betrachtet und analysiert nur noch hinsichtlich der Kriterien und des mathematischen Gerüsts Auskunft geben. Sie können nicht mehr Hilfestellung leisten, wie der Spieler zu spielen hätte, weil er diese Rahmenbedingungen der Läufe nicht mehr hat und nicht mehr haben wird. Er wird lediglich vor die gleiche mathematische Situation gestellt sein ... ... in einem Umfeld anderer Indikatoren... ...zu denen er selbst gehört!
Es ist ja völlig klar, wenn man sich nur noch mathematischer Elemente bedienen kann, weil man alles andere ausgeschaltet hat, dass man sich dann krampfhaft "bemüht" hat, in die Unbedingtheit des Bankvorteils als einzige Spielgrundlage vorliegen zu haben. Würfelt man sich die Ereignisse des Zufalls wild zusammen -ohne Roulette überhaupt noch im Sinn zu haben- nur weil man irgendwie aus 37 Erscheinungsmöglichkeiten ein Ergebnis erstellen will, dann kann man auch nicht mehr Roulette spielen. Dann rechnet man nur noch, wie der Optimierer.
Sowas kann einem Spaß machen und es fördert das Denkvermögen und die Einschätzung, wie gering die Chancen beim Roulette erscheinen mögen - zum Gewinnen bringt einen das keinesfalls.
Hier muss ich dem Sachsen Recht geben: "...Das geht nicht..!"
Aber das ist dann auch kein Roulette mehr.
Wenn ich auf einem Pferd reiten will
und ich setze mich auf ein Mofa, dass ein PS hat,
habe ich mathematisch in der Berechnung der Leistung dasselbe.
Trotzdem hat das mit Reiten nix mehr zu tun.
Sorry. Ich muss wieder 'raus aus dem Web.
Es ist schon wieder tierisch warm hier in Berlin.
Zumindest kommt's mir so vor!
Mir geht's mies.
Ich werde mich abends, oder so, wieder einbringen.
Nachtfalke.
.
#335
Geschrieben 01 March 2009 - 12:46
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:35:
Es ist schon wieder tierisch warm hier in Berlin.
Zumindest kommt's mir so vor!
Mir geht's mies.
Also hier in Kiel isses Kalt, oder es kommt mir nur so vor... Jemand der in der Antarktis wohnt, dem kommts hier bestimmt warm vor..
Gruß
Thomas
#336
Geschrieben 01 March 2009 - 12:58
tkr.kiel sagte am 1 Mar 2009, 12:46:
Hier in Berllin brennt(!) -genau wie gestern- seit heute Vormittag die Sonne.
Phnatastisches Wetter... ... ...nur nicht für mich
Sagt mal... ich seh' wohl nicht richtig:
Hier wird die Erscheinungshäufigkeit einer 10er-Serie diskutiert ????
Das gehört in den Newbie-Bereich.
Nachtfalke.
.
#337
Geschrieben 01 March 2009 - 13:01
Nachtfalke sagte am 1 Mar 2009, 12:58:
Hier wird die Erscheinungshäufigkeit einer 10er-Serie diskutiert ????
Das gehört in den Newbie-Bereich.
Nachtfalke.
und dann eine Partei erzählt, das Bären beeren fressen und die andere Partei sagt, Beeren fressen keine Beeren!
Gruß
Thomas
#338
Geschrieben 01 March 2009 - 13:21
gruß mauvecard
p.s.: auch von mir gute besserung, nachtfalke!
#339
Geschrieben 01 March 2009 - 13:27
gruß mauvecard
Bearbeitet von mauvecard, 01 March 2009 - 13:28.
#340
Geschrieben 01 March 2009 - 13:51
mauvecard sagte am 1 Mar 2009, 13:21:
gruß mauvecard
p.s.: auch von mir gute besserung, nachtfalke!
Ich glaub nicht, oder, zumindest nicht, wenn beide Tiere leben!
Zitat
Gruß
Thomas
#341
Geschrieben 01 March 2009 - 13:57
sachse sagte am 28 Feb 2009, 22:40:
Eine bestimmte 10er Serie auf eine EC erscheint rechnerisch 1x in 2.036 Coups.
Eine beliebige 10er Serie auf eine EC erscheint rechnerisch 1x in 1.018Coups.
Demnach erscheint irgendeine 10er Serie aller 2.036 : 6 = 339,33 Coups.
sachse
tkr.kiel sagte am 28 Feb 2009, 22:44:
Und bei den Beliebigen 10er-Serien lieber Sachse, muss ich Dir wiedersprechen, die kommen definitiv nicht in einmal in 1018 coups, dann wären es nämlich keine 10er-Serien mehr, sondern 1018er-Serien...
Eine Beliebige 10er-Serie (inkl. Nasen - Intermittenzen - Serienverhalten einer EC) haddu immer vor Dir, egal wann Du ins Casino gehst, voraussetzung ist, dass 10 Coups gefallen sind...
Gruß
Thomas
Nochmal für dich, Thomas:
10* eine Farbe = 10er-Serie
10* Wechsel = 10er-Intermittenz
10* alle anderen Kombinationen = restliche 10er-Figuren
sachse sagte am 28 Feb 2009, 22:48:
1x 10er = 10 Coups
2x 9er = 18 Coups
4x 8er = 32 Coups
8x 7er = 56 Coups
16x 6er= 96 Coups
32x 5er =160 Coups
64x 4er = 256 Coups
128x 3er = 384 Coups
256x 2er = 512 Coups
512x 1er = 512 Coups
Zusammen: 2.036 Coups und davon 1 bestimmte Zehnerserie für eine bestimmte EC.
sachse
Es muss immer die Serie >als 10 mitgerechnet werden, und immer mit Durchschnitt +1!
Das würde für vorliegenden Fall >10= 11+1 = 12 bedeuten.
Ausgeschrieben so: Und eine Serie größer 10, mit durchschnittlicher Länge von 12 Coups.
sachse sagte am 28 Feb 2009, 23:25:
ich glaube nur, dass meine Rechnung richtig ist.
Ich würde aber nicht darauf wetten, weil ich es nicht genau weiß.
sachse
Grüße
Mandy16
#342
Geschrieben 01 March 2009 - 14:10
so mir scheint wir hätten es fast geklärt, jetzt hab ich nur noch das Problem welche Rechenart wende ich bei welcher Art der Serie (Figur) an?
Nehmen wir mal eine 10er-Serie Rot, das ist eine bestimmte Serie.
Für diese Serie muss ich also (2^(10+1)=2048) rechnen.
Wie sieht es jetzt bei einer beliebigen Serie aus, die ich ja bereits immer vor mir habe?
In meinem Verständnis tritt jedoch eine beliebige Figur (Beispiel: RRSSSRSRSR - Für mich ist das auch eine Serie, die ich mir aussuche, das aber nur nebenbei) mathematisch auch einmal in 2048 Coups auf, oder?
Was bedeuten die 2048 Coups jetzt? Wenn ich es jetzt ganz Streng sehe (um es mir erklären zu können), bedeutet es, das eine bestimmte 10er-Serie
mindestens 1 mal in diesen 2048 Coups auftreten sollte (Durch die Schwankungen kann es natürlich auch mal passieren, dass es länger dauert, das ist mir klar). Ich kann also davon ausgehen (Streng gesehen) , wenn ich 2048 Coups Analysiere, das auf Jeder der 6 Einfachen Chancen (EC) also mindesten eine 10er-Serie aufgetaucht ist, stimmts?
Sachse schrieb, eine "beliebige Serie" und "irgendeine Serie", wo ist da der Unterschied?
Eine beliebige Serie und irgendeine Serie ist bei mir ein und das Selbe!
Ich muss dass nochmal genau wissen, damit wir nicht von Bären und Beeren sprechen!
Gruß
Thomas
Bearbeitet von tkr.kiel, 01 March 2009 - 14:18.
#343
Geschrieben 01 March 2009 - 14:41
mit "bestimmt" meine ich z.B. "Rot",
"beliebig" meinte "Rot" oder "Schwarz" und
"irgendeine" sollte irgendeine der 6 möglichen ECs sein.
Natürlich alles ohne Berücksichtigung von Zero.
Ich habe es noch einmal anders ausgefummelt und damit hat dann Mandy Recht.
Man braucht ja nur fiktiv zu setzen und dann müssen es so viel Coups sein, wie
als Gewinn herauskommt.
Beispiel:
Beliebige 10er Serie erscheint aller 1.024 Coups.
Mit 1€ angespielt
1.Treffer=2
2.Treffer=4
3.Treffer=8
4.Treffer=16
5.Treffer=32
6.Treffer=64
7.Treffer=18
8.Treffer=256
9.Treffer=512
10.Treffer=1.024€
Folgerung:
Man muss 1.024 Coups lang versuchen, eine 10er zu erwischen und
wenn es dann gelungen ist, hat man nichts gewonnen und nichts verloren.
sachse
#344
Geschrieben 01 March 2009 - 14:50
sachse sagte am 1 Mar 2009, 14:41:
Man muss 1.024 Coups lang versuchen, eine 10er zu erwischen und
wenn es dann gelungen ist, hat man nichts gewonnen und nichts verloren.
Gruß
Thomas
#345
Geschrieben 01 March 2009 - 14:58
sodass dann nach insgesamt 11maligem Erscheinen eine 10er Serie gespielt worden wäre.
sachse
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