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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?


1421 Antworten in diesem Thema

#151 Boulgari

    Analytiker

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Geschrieben 24 February 2009 - 22:45

@Sachse,

@Sachse:

Zitat

Du bist ein solcher Schwachmat,…
..dass man Dich wirklich nur verscheißern kann,..

Irgendwie kannst Du nicht so recht aus Deiner Haut, hmm? :klatsch01:

Einmal Prolet – immer Prolet, nicht wahr, @Sachse? :D

Denn „Schwachmatt“ bekommst Du daher ungeöffnet und postwendend zurück – ist bei Dir bestimmt besser aufgehoben.
Deine Fäkalsprache ist abstoßend, Deine übrigen Provokationen eines Erwachsenen unwürdig.

Dazu bettelst Du gerade darum, dass man Dich zurückbeschimpft.
Ein kranker Mensch – kann ich nur immer wieder feststellen, der eine echte Therapie und eine professionelle,
psychologische Betreuung braucht.

Ein öffentliches Internet- Forum dürfte eigentlich für so etwas schon lange kein Tummelplatz mehr sein.

Merkst Du nicht, dass Du schon lange keine echte Herausforderung mehr für
mich bist – und das in keiner Weise.
Am Roulette-Tisch sowieso nicht – und auch nicht bei diesen „verbalen Duellen“, die mich mit Dir inzwischen zu langweilen beginnen,
da immer nach dem selben, langweiligen Muster.

Etwas Mitleid ist zwar für Dich noch da - versaue es Dir also nicht ganz.




:D Boulgari

#152 waldek

    Analytiker

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Geschrieben 24 February 2009 - 22:56

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Beitrag anzeigenOptimierer sagte am 24 Feb 2009, 20:16:

Wollen wir die Gesetzmäßigkeiten mal näher beleuchten:
Hi Optimierer,
hervorragender Beitrag!

Zitat

Was den Raum betrifft, so ist die Unabhängigkeit klar: Man kann Permanenzen von verschiedensten Tischen und Spielbanken anneinanderreihen. Warum auch nicht, sie sind ja ohnehin zufällig.
Im Prinzip ist das die einhellige Meinung aller Roulettforscher. Und so könnte man das als "bewiesen" betrachten.
Und getrost ad Acta legen.
Und dennoch würde ich diesen Punkt, hm... wenn nicht ablehnen oder in Abrede stellen
so zumindest etwas näher beleuchten.

Denn wenn es sich am meisten lohnt, etwas zu hinterfragen so sind es oft die unumstößlichen "Wahrheiten".
Wer dort gräbt, hat grössere Chance etwas zu finden, was Andere nicht finden konnten - denn genau dort
wird seit eh und je nicht gegraben.

Die Forscher sind sich einig: Ein Mensch kann eine Zufall-Folge nicht von sich aus generieren.
Er braucht einen Generator. Es reicht eine Münze, ein Würfel, ein Roulett-Rad.

Selbst, wenn ich versuchen würde, eine zufällige Zahlenfolge auf "gut Glück" nieder zu schreiben,
würde ich nicht schaffen, ein unbewusst einfließendes Muster auszuschalten. Ein menschliches
Gehirn produziert immer Muster. Das, was ich niederschreiben würde, wäre keine Permanenz.
Demnach würde diese "unzufällige" Zahlenfolge nicht die bekannten Permanenzgesetze erfüllen
können. Oder aber, nicht genau erfüllen. Nur annährend.

Hier fange ich an, mit meinem Ansatz.
Ich als Mensch, generiere keine genauen Zufallsfolgen. Ob ich will, oder nicht. Und es ist dabei
völlig egal, wie sehr oder wie wenig ich mich anstrengen würde.
Egal ist es auch, welche Zahlenkombinationen ich dabei wählen würde.
Achtung: Es ist auch egal, ob ich diese Zahlenfolge aus einzelnen Zahlen zusammenstelle,
oder aber aus Zahlenpaaren, oder aus Dreier-Zahlenfolgen.
Eine von mir zusammengestellte Zahlenfolge ist keine Permanenz.
Sollte dies stimmen, so wäre eine von mir zusammengestellte Zahlenfolge auch dann keine
Permanenz mehr, wenn sie aus echten Permanenzabschnitten bestehen würde.
Grund: Nicht der Zufall hat sie zusammengestellt sondern ich.
Und wir erinnern uns: Ein Mensch schafft immer Muster. Selbst wenn er versucht, es zu vermeiden.

Und hier sehe ich - bitte um Verzeihung - den Weg zur "Lösung" des ominösen Roulettproblems,
das aber keines ist. Es gibt kein Roulett-Problem. Und eine andere Lösung als minus 2,7% kann
es auch nicht geben.

Man kann lediglich erfolgreich Roulette spielen. Nicht aber, eine andere Lösung als -2,7% finden.

Wie geht es weiter? Hier lang bitte:
Mein lebenslanges Roulettspiel besteht aus einzelnen Casinobesuchen. Meine lebenslange
Zahlenfolge der von mir bespielten Coups besteht aus Permanenzabschnitten.
Die Permanenzabschnitte sind zufallsgeneriert. Die Zusammenstellung jedoch nicht mehr!
Ich darf die Zusammenstellung selbst vornehmen! Ich muss nicht ausgerechnet dann
weiterspielen, wenn ich das nicht will oder wenn ich gerade am Tisch den Platz genommen
habe. Auf die Zusammenstellung der von mir bespielten Permanenzabschnitte habe ich Einfluß.
Daher wird es auch keine Permanenz mehr.
Und das sollte sie auch nicht! Denn ich will ja im Plus bleiben und nicht bei minus 2,7% landen.

Das ist auch der Grund, warum von den meisten Spielern kaum jemand bei -2,7% landet.
Es ist eine Mär, dass die Spieler bei -2,7 landen und die Bank dagegen bei +2,7.

Die meisten verlieren weitaus mehr und die Bank behält ebenfalls weitaus mehr!

Es gibt Dauergewinner und Dauerverlierer und die Folge aller lebenslang gespielten Coups
unterliegt nicht den Gesetzen des Zufalls, weil es keine Permanenz mehr ist.

gruss
waldek

#153 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 24 February 2009 - 23:40

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Beitrag anzeigenwaldek sagte am 24 Feb 2009, 22:56:

"...Es gibt Dauergewinner und Dauerverlierer und die Folge aller lebenslang gespielten Coups
unterliegt nicht den Gesetzen des Zufalls, weil es keine Permanenz mehr ist..."

Wobei das mit der "Lebenslangen Permanenz" eine dem Sachsen ganz eigene Betrachtungsweise ist. Genau genommen ist sie nicht aufrecht zu erhalten, denn wie schon gesagt ist die An- oder Abwesenheit eines Spielers Bestandteil des Zufallsprozesses - zumindest in einem Spielsaal.

Dementsprechend besteht eine Wechselbeziehung der Zufälligkeiten, die aus den Rahmenbedingungen resultieren.

Da sind so einige Sachen des Sachsen, die ich hier unwidersprochen lassen möchte, weil es sonst zu einer endlosen Diskussion führen würde, die das Thema der Glaubensfrage nur am Rande streift.

Aber eine Sache betrifft nicht den Glauben, sondern das Wissen.
Die möchte ich hier im Thread nicht so ohne weiteres stehen lassen, insbesondere durch meine Funktion bei Wikipedia:

Beitrag anzeigensachse sagte am 24 Feb 2009, 17:33:

"...Wikipedia:
Die Erfindung des Roulette wird oft dem französischen Mathematiker Blaise Pascal zugeschrieben – dies beruht aber auf einem Missverständnis:
Pascal war zwar einer der Pioniere der Wahrscheinlichkeitsrechnung und verfasste im Jahr 1658 seine
Histoire de la roulette und Suite de l'histoire de la roulette,
doch handeln diese Schriften nicht vom Roulette-Spiel, sondern von der in Frankreich auch „Roulette" genannten Zykloide..."

Das ist so leider nicht ganz richtig, Sachse.
Genau genommen: das ist falsch!

Ich war seinerzeit für die Kategorie Roulette bei Wikipedia mitverantwortlich und der Blaise Pascal-Artikel hat hinsichtlich dieser Formulierung einigen Wirbel verursacht.
Der im Jahr 2002 aufgenommene Artikel Blaise Pascal enthielt seit dem Jahr 2003 die völlig korrekte Formulierung "...Pascal beschäftigte sich ausserdem auch mit der neu aufkommenden mathematischen Disziplin der Wahrscheinlichkeitsrechnung Ecarté wobei ihm hier auch die Erfindung des Roulette zugesprochen wird..."
Darauffolgend wurde dieser Artikel mit enormem Arbeitsaufwand immer wieder nach Vandalismus und entstehenden abweichenden Darstellungen revidiert, wobei Mathematiker und Spieler sich in hunderten von Themen einem regelrechten Glaubenskrieg auslieferten. Sie liefen seinerzeit bei Wikipedia in der Betreuung unter der Rubrik "Militante Glücksspielgegner", (ähnlich der Vorgehensweise, hier die Artikel mit "Geht-nix!" zu zerstören) alles umzuschreiben, was auf etwas Positives hinsichtlich des Spiels um Geld hinweisen könnte, und viele Artikel zu löschen.

Weltweit gibt es bei Wikipedia über 6.000 Versionen des Begriffs Blaise Pascal, wobei sich insbesondere französische Mathematiker gegen die Vorstellung wehrten, dass eine honorige Persönlichkeit wie Blaise Pascale sich mit Kneipen- und Straßenspielen wie Ecarté im Paris des 17. Jahrhunderts beschäftigt haben könnte. Dies zeugt jedoch von Unkenntnis über die damalige Zeit, in der das Glücksspiel um Geld vornehmlich dem Adel zustand, als vornehm galt, und sich somit nicht in dunklen Ecken, sondern in Etablissements und Flanierorten für die "bessere Gesellschaft" abspielte.
Auch lehnten seine posthumen "Fans" die Tatsache ab, dass Pascale keine normale Schulbildung hatte und ihm seitens seines Vaters verboten wurde, sich mit Mathematik und Geometrie auch nur zu beschäftigen; ihm wurde sogar das Lehrmaterial bis zu seinem achten Lebensjahr weggenommen und verbrannt, das er sich selbst als Kind besorgt hatte; er beherrschte in diesem Alter noch nicht einmal die Grundrechenarten!

Diese besorgte er sich von der Straße nach seinem Wegzug von Clermont Puy-de-Dôme, sowie die Geldmittel für seine Ambitionen, die im Bereich Physik und Mathematik lagen, indem er Ecarté (einen Vorläufer des süddeutschen Ramsch und eine Einzelspielerversion des späteren Ponte-Spiels, das sich ebenfalls nach seinen Regelbeeinflussungen in Form des heutigen Baccaras in den Casinos findet) um Geld spielte.
Die mir hier im Archiv vorliegenden Unterlagen -darunter französische Conversationschronologien aus dem 19. Jahrhundert- schreiben dem Wissensdurst des Kinds und diesem Spiel um Geld die Motivation für die enormen mathematischen Fortschritte des pubertierenden (und als Junge so garnicht honorigen) Pascal zu, der sich eine Schematik erdacht hatte, sich Vorteile im Ecarté zu verschaffen, indem er die binominale Negativverteilung in Form einer sechsreihigen Zahlenpyramide aufzeichnete, aus deren jedwelcher Addition zweier nebeneinander liegenden Zahlen auf jeder Reihe die Summe dieser beiden Zahlen das Resultat in der Folgereihe ergibt. In der sechsten Reihe ergab die Summe aller so entstehenden Resultate die Gesamtsumme 32, die Anzahl der Spielkarten des Ecartés. Mit diesen Kenntnissen der Verteilung der Spielkarten gewappnet besiegte er in fast allen Ecarté-Partien seine Gegner. Da es seinerzeit üblich war (ähnlich dem heutigen Weitergeben des Backgammonwürfels zur Erhöhung des Spieleinsatzes bei positiver Einschätzung des Spielstands) die Partie chancenmäßig im Spielverlauf zu bewerten und den Einsatz zu tätigen, wurde der kleine Adelsabkömmling, der immer gewann, in Spielerkreisen in Paris bekannt.

Erst mit zehn Jahren, als der Vater Pascals, Etienne Pascal, seine Juristenlaufbahn aufgab und in das Wertpapiergeschäft einstieg, wandelte sich dessen Förderung seines Sohns in Richtung der Naturwissenschaften, insbesondere der Mathematik, insbesondere, da er mit Aufnahme anderer Tätigkeitsschwerpunkte immer mehr mit Zahlenmaterial zu tun hatte. Der Hauslehrer machte ihn darauf aufmerksam, dass Blaise im Alter von elf Jahren ohne jegliche Kenntnisvermittlung nachts bei Kerzenlicht sich die euklidische Geometrie angeeignet (=praktisch aus sich selbst heraus entwickelt) habe und bereits an bis dahin noch nicht bekannten Konstruktionen planimetrisch forsche, die er, der Hauslehrer, noch in keinem fakultätischen Studiengang gesehen habe. Nach nur zwei Jahren Intensivschulung hat Pascal bereits die Kenntnis der gesamten bis dahin bekannten Algebra, mit vierzehn erlangt er Bekanntheit in der Fachwelt durch seine "Visions Géométriques", mit sechzehn stellt er die ersten noch heute gültigen Lehrsätze auf.

Dagegen mutet die heutige, veränderte Wikipedia-Version der Jugendzeitbiografie Pascals, entlehnt einer verklärten Darstellung der französischen Ausgabe der Enzyklopädie, wie ein Hohn auf die Tatsachen. Da heißt es: "...Er wurde deshalb von seinem hochgebildeten und naturkundlich interessierten Vater selbst sowie von Hauslehrern unterrichtet. Bereits mit zwölf erwies er sein hervorragendes mathematisches Talent und fand dann über seinen Vater, der in Pariser Gelehrten- und Literatenzirkeln verkehrte, Anschluss an den Kreis von Mathematikern und Naturforschern um den Père Mersenne, wo er als 16-Jähriger mit einer Arbeit über Kegelschnitte beeindruckte..."

Eine andere Ausgabe von Wikipedia kommt der Wahrheit schon näher: "...Pascals Vater schickte ihn nicht in die Schule, sondern ließ ihn zuhause von seiner älteren Schwester unterrichten. Blaise interessierte sich für Mathematik und Naturwissenschaften, doch sein Vater legte mehr Wert auf Sprachen und Grammatik und enthielt ihm mathematische und naturwissenschaftliche Literatur vor. Blaise brachte sich dennoch wesentliche Grundzüge der Geometrie selbst bei..."

Darstellungen der Kinderfrau Pascals, Ferrand, 1630; Lebensbeschreibungen der Schwester Gilberté Pascal in den Nachlassschriften, Paris, 1664, Hrsg. Jacques Trudeau; Aufzeichnungen des "Cour des Aides au XVIIe siècle", ed. française, "La Chronologie de France de la Conversation III", ed. 1912.

Eigens für die Darstellung der Beweisführungen fertigte Pascal nach der Art des aus Asien stammenden Roule-Spiels eine Platte, die mit 32 Löchern ausgestattet war, um den Fall der Karten dem stochastischen Prozess gegenüberzustellen. Für später erfolgende Untersuchungen war die Zahl 32 ungünstig, weil die Teilbarkeit der Zahl weniger Kombinationen als die Zahl 36 aufwies, zu der Pascal zwei Raster fertigte - das 4 Kolonnen enthaltende neunreihige Noventaraster und das 3 Kolonnen enthaltende zwölfreihige Dutzendraster, von denen ich Originalplattenaufnahmen bei Duprès in Südfrankreich gesehen habe. Insofern ist es schon lachhaft, bei Wikipedia die Zuschreibung des Roulette Pascal abzuerkennen mit dem Verwechslungshinweis auf die Zycloide, die das "Kurvenverhalten einer Radlinie" darstellt. Gleichzeitig dichtet man ihm aber das nach ihm benannte Binominaldreieck an, das in Wirklichkeit von dem Inder Halàyuda 400 Jahre vor Pascal stammt.

Fotoplatten "Les trames du hasard et de la probabilité", Archive Duprès, Cannes, 1975/6; Plattenabzüge, Musée du Ranquet, Clemont-Ferrand; Prof.Dr. Hans Rheinfelder, Navarra, Pamplona, L'Ecole Pascal, 1948, ed. Morreaux, Deutsche Dante-Gesellschaft.

Im übrigen ist die von Dir, Sachse, zitierte Absprechung der Erfindung des Roulette durch o.a. Verwechslung ebenfalls eine solche spielgegnerhafte Eintragung bei Wikipedia gewesen, die zwischenzeitlich entfernt wurde.
Googlen hat oft den Nachteil, dass man die Quellen nicht kennt oder deren Aktualität. Die Fülle erreichbarer Informationen sagt nichts über deren Qualität aus.
In der ersten Reihe der Fehlinformationen steht inzwischen leider auch Wikipedia.

Literatur: Preußischer Kulturbesitz/Brandenburg, Deutsche Staatsbibliothek/Berlin, Universitätsbibliothek/Mathematische Fakultät/Berlin, paroli.de-Verlagsarchiv/Berlin.



:klatsch01:


Nachtfalke.




.

#154 sachse

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Geschrieben 24 February 2009 - 23:52

Beitrag anzeigenBoulgari sagte am 24 Feb 2009, 22:45:

Merkst Du nicht, dass Du schon lange keine echte Herausforderung mehr für
mich bist – und das in keiner Weise.
Sach ich doch:
Er merkt es nicht.
Naja, zum Glück trifft man ihn wenigstens nicht im Casino.
Nachdem ich neulich erfahren habe, dass ich ungefähr in die Hälfte aller
deutschen Casinos wieder rein darf, bleibt mir das wenigstens erspart.

sachse

#155 tkr.kiel

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Geschrieben 24 February 2009 - 23:56

Beitrag anzeigensachse sagte am 24 Feb 2009, 23:52:

Nachdem ich neulich erfahren habe, dass ich ungefähr in die Hälfte aller
deutschen Casinos wieder rein darf, bleibt mir das wenigstens erspart.
Denken die Ernsthaft, dass es Ihnen in dieser schlechten Wirtschaftslage was bringt dich wieder reinzulassen? :klatsch01:

Ich drück die Daumen :D

Gruß
Thomas

Bearbeitet von tkr.kiel, 24 February 2009 - 23:57.


#156 waldek

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Geschrieben 25 February 2009 - 00:06

Beitrag anzeigenBoulgari sagte am 24 Feb 2009, 22:45:

Merkst Du nicht, dass Du schon lange keine echte Herausforderung mehr für
mich bist – und das in keiner Weise.
Am Roulette-Tisch sowieso nicht – und auch nicht bei diesen „verbalen Duellen“, die mich mit Dir inzwischen zu langweilen beginnen,
da immer nach dem selben, langweiligen Muster.
Ach Boulgari,
wenn Du nur wüßtest, wie langweilig Du geworden bist...!
Immer das gleiche Muster!
Egal wen auch immer Du Dir vornimmst - Immer das gleiche Schema.

Deine Gesprächspartner sind austauschbar. Mich würdest Du
genau so "bearbeiten", wie auch Sachsen oder Optimierer...

Denn in einem jeden Gesprächspartner spiegelst Du Dich
selbst wider. Dein Pendant spielt mit der Zeit keine Rolle mehr.

Was bleibt ist nur der Boulgari selbst.

Jeden betrachtest Du als Deinen Bühnenvorbereiter, der mit
der Zeit zu weichen hat.

Die Palette Deiner geistreichen Sprüche ist zwar recht bunt,
doch auch Dir gehen die Farben langsam aus.

Nichts, was ich nicht schon mal im Bezug auf jeweils andere
Person von Dir gehört hätte.

Einfach nur noch langweilig.

gruss
waldek

#157 sachse

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Geschrieben 25 February 2009 - 00:09

Zitat

Im übrigen ist die von Dir, Sachse, zitierte Absprechung der Erfindung des Roulette durch o.a. Verwechslung ebenfalls eine solche spielgegnerhafte Eintragung bei Wikipedia gewesen, die zwischenzeitlich entfernt wurde.
Hallo NF,

also heute nachmitag war die zitierte Stelle bei Wikipedia noch zu finden,
denn ich hab sie dort herauskopiert.
Ansonsten kann man auch behaupten, Pascal hat mit "unserem" Roulette nichts zu tun gehabt,
da es nur durch die 37. Zahl zum Glücksspiel "Roulette" wird.
Vermutlich hat sich Pascal einen Zufallsgenerator gebastelt und ein kluges Kerlchen
hat das Gerät dann zum Ziehungserät umgebaut, Zero als 37. Zahl eingefügt
und das neue Spiel "Roulette" genannt.
Dass es schon bei Pascal Roulette(Rädchen) hieß, halte ich für möglich aber ihn als Erfinder
des Glücksspiels Roulette zu bezeichnen, halte ich für falsch.
Vermutlich ist es aber nicht abschließend zu klären, es sei denn,
es tauchten Handschriften von Pascal auf, in denen er die Sache präzisiert.

sachse

#158 sachse

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Geschrieben 25 February 2009 - 00:11

Doppelt gedrückt.

Bearbeitet von sachse, 25 February 2009 - 00:12.


#159 sachse

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Geschrieben 25 February 2009 - 00:20

Beitrag anzeigentkr.kiel sagte am 24 Feb 2009, 23:56:

Denken die Ernsthaft, dass es Ihnen in dieser schlechten Wirtschaftslage was bringt dich wieder reinzulassen? :klatsch01:
Ich drück die Daumen :D
Gruß
Thomas
Das hat nichts damit zu tun sondern ich habe erst vor einigen Tagen erfahren,
dass eine bundesweite Sperre bereits im Februar 2008 aufgehoben wurde.
Paar Casinos haben noch Haussperren ausgesprochen und die werden sie wohl
in meinem Leben auch nicht mehr canceln.
In HH z.B. haben sie nun schon fast 18 Jahre keinen Bock mehr auf mich.

sachse

#160 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 25 February 2009 - 00:33

.



Beitrag anzeigensachse sagte am 25 Feb 2009, 00:09:

"...ansonsten kann man auch behaupten, Pascal hat mit "unserem" Roulette nichts zu tun gehabt,
da es nur durch die 37. Zahl zum Glücksspiel "Roulette" wird..."



Also, ein Glücksspiel ist Roulette -egal, ob es aus 24, 36, 37, 48, oder sonst einer Anzahl Fächer im Zahlenkranz besteht- solange es sich um einen stochastischen Prozess handelt, aus dessen Auswahl der möglichen Erscheinungen auf eine von ihnen gesetzt wird.
Es sollte auf Grund der 37. Zahl vielleicht als "Pech"spiel bezeichnet werden :klatsch01:
insbesondere, da Du, Sachse, die hierdurch eintretende Verlusterwartung ja so gern in's Gespräch bringst.

Aber wir sollten uns einig darüber sein, dass das Prinzip nicht abhängig sein kann, wieviele Zahlen Roulette hat. Im Übrigen wollte Pascal, der dem Glücksspiel sehr zugetan war, trotzdem keine Maschine entwerfen, die für die Ausrichtung eines solchen Spiels geeignet sein könnte, sondern er wollte nur Verteilungsexperimente ausführen (was ihm übrigens nicht gelungen ist - jedenfalls habe ich nicht darüber gefunden).

Wahrscheinlich haben einige cleveren, mit seinen Forschungen Vertrauten, mit anderen Ambitionen Ausgestatteten die Umkehr bewerkstelligt, dass etwas, womit man die Wahrscheinlichkeit einer gleichmäßigen, immer wiederkehrenden Verteilung der möglichen Erscheinungen darstellen kann, auch zum Produzieren dieser Erscheinungen zum Spielbetrieb benutzen kann.

Was die Belege betrifft, weiss ich, dass Abzüge der Platten, die Duprès hatte, an das Museum in Clermont-Ferrand gegangen sind. Dort sind die Fotos sicherlich zu bewundern.

Es sind allerdings nur die Tableaus - keine Kessel.

In Clermont-Ferrand steht sicherlich auch eine Rechenmaschine von Pascal, die er selbst erfunden und hergestellt hat. Die hat Duprès ebenfalls dorthin geschickt.
Alles stammt aus einer Ersteigerung, die Duprès gewann - interessiert war er nur an diesen Platten: die behielt er selbst.



:D


Nachtfalke.


________________________________
PS.:
Nachtrag für Sachse:
Ich habe gerade noch mal im Internet gesucht.
Wenn Du mal in der Gegend sein solltest
(stammst Du nicht aus Frankreich?):
Es gibt da ein Museum für auvergnatische Volkskunde.
Ich glaube, dass es das ist.
Ich werde das dann im
Eingefügtes Bild Frankreich-Portal herausstreichen,
wenn der Standort Clermont-Ferrand gecheckt wird.

:D Nachtfalke.


.

Bearbeitet von Nachtfalke, 25 February 2009 - 00:59.
Nachtrag für Sachse: Museum Clermont-Ferrand


#161 jason

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Geschrieben 25 February 2009 - 01:04

Beitrag anzeigenbeno45 sagte am 24 Feb 2009, 18:58:

Nuhr es wahren hier in Forum ein Wenke und Monopolis die haben auch abend zu was kluges geschriben

und wo sind die zwei Gespert ????????

Selbstsperre ? :klatsch01:



#162 strolchiii

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Geschrieben 25 February 2009 - 09:38

Nachdem ich neulich erfahren habe, dass ich ungefähr in die Hälfte aller
deutschen Casinos wieder rein darf, bleibt mir das wenigstens erspart.

:klatsch01:

#163 Optimierer

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Geschrieben 25 February 2009 - 12:02

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Hallo waldek,

Beitrag anzeigenwaldek sagte am 24 Feb 2009, 22:56:

Die Forscher sind sich einig: Ein Mensch kann eine Zufall-Folge nicht von sich aus generieren.
Er braucht einen Generator. Es reicht eine Münze, ein Würfel, ein Roulett-Rad.
[...]
Gehirn produziert immer Muster. Das, was ich niederschreiben würde, wäre keine Permanenz.
Demnach würde diese "unzufällige" Zahlenfolge nicht die bekannten Permanenzgesetze erfüllen
können. Oder aber, nicht genau erfüllen. Nur annährend.

Das ist soweit richtig. Als Zufallsgenerator, der sich die Zufallszahlen selber ausdenkt, taugt der Mensch nicht.

Beitrag anzeigenwaldek sagte am 24 Feb 2009, 22:56:

Mein lebenslanges Roulettspiel besteht aus einzelnen Casinobesuchen. Meine lebenslange
Zahlenfolge der von mir bespielten Coups besteht aus Permanenzabschnitten.
Die Permanenzabschnitte sind zufallsgeneriert. Die Zusammenstellung jedoch nicht mehr!
Ich darf die Zusammenstellung selbst vornehmen! Ich muss nicht ausgerechnet dann
weiterspielen, wenn ich das nicht will oder wenn ich gerade am Tisch den Platz genommen
habe. Auf die Zusammenstellung der von mir bespielten Permanenzabschnitte habe ich Einfluß.

Interessante Überlegung. Ist auch richtig. Aber:

Beitrag anzeigenwaldek sagte am 24 Feb 2009, 22:56:

Daher wird es auch keine Permanenz mehr.

Diese Schlussfolgerung leuchtet mir nicht ganz ein, und scheint mir sogar falsch, denn:

Das direkte Ausdenken von Ergebnissen, das bekanntlich nicht zu einer Zufallsverteilung führen kann (weil man in Mustern denkt), ist von der Qualität her nicht dasselbe wie das bloße Zusammenstellen von echten Permanenzabschnitten z.B. mittels Spielentscheidungen, weil dann die Ergebnisse jedes neu hinzugenommenen Abschnitts ja nach wie vor nicht ausgedacht sind und unbekannt bleiben, d.h. somit auch echt zufällig.

Wenn man eine lange Reihe echter Zufallszahlen hat und eine Teilmenge daraus als neue Permanenz zusammenstellen will, so gelingt das in jedem Fall, solange man nicht die Ergebnisse direkt (z.B. 18 Rouge) einzeln heraussucht, sondern nur indirekt z.B. durch Ausdenken von Zahlen wie 17688, 584, 25920 der Reihe nach, die dann die einzelnen Stellen in der vorhandnenen Reihe von Zufallszahlen bezeichnen, die zur neuen Permanenz gehören sollen.

Obwohl die ausgedachten Zahlen jetzt von einem Menschen in sicher nicht zufälliger Verteilung erzeugt wurden, ergibt sich mit den entsprechend herausgesuchten Ergebnissen aber doch wieder eine echte Permanenz. Sogar wenn man ganz stur und willkürlich nur jeden 70. Tagescoup von Tisch 3 in Wiebaden heraussucht, erhält man eine echte Permanenz, weil man sich eben die Ergebnisse nicht direkt herausgesucht hat. So werden ja z.B. auch die "synthetischen Permanenzen" erzeugt. Das angewendete Muster bzw. der Mensch kann sich dabei ja gar nicht auf die Ergebnisse auswirken, wenn man mal PSI-Faktoren außen vor lässt...

Sorry, ich hätte lieber bessere Nachrichten dazu gepostet :klatsch01: ...

Gruß, Optimierer

#164 beno45

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Geschrieben 25 February 2009 - 14:35

Beitrag anzeigenjason sagte am 25 Feb 2009, 01:04:

Selbstsperre ? :klatsch01:


@jason

Danke Dir Jason fur schnelle anthwort ich habe schon sorge gechabt :D aber das Selbstsperre kenne

ich nicht besonderes bei mir in Polen Mann kann sich nuhr selbst Bestraven lassen.

Jezt intheressirt mich noch sind die zwei zusamen Gespert in selbe Zehle oder getrent ????????????????

Gruss

beno45 :D

#165 beno45

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Geschrieben 25 February 2009 - 14:48

Beitrag anzeigenwaldek sagte am 24 Feb 2009, 20:51:

Małe piwko, i jestesmy kwita, Beno!

@waldek

Danke Waldek zum das korigieren vom meinem nicht wiessen :klatsch01:

Wenn wier uns treffen Du krigst ganzes Fass Bier nicht ein kleines sei nicht so bist Du nicht richtige Pole??????


Beitrag anzeigensachse sagte am 24 Feb 2009, 23:52:

Nachdem ich neulich erfahren habe, dass ich ungefähr in die Hälfte aller
deutschen Casinos wieder rein darf, bleibt mir das wenigstens erspart.

@sachse

Es freut mich sehr :D :D :dance: :drink: :hand: und nicht das was

Du wieder in die Halfte aller Deutsche Casinos wieder rein darfst sondern das die Casino Kluger

geworden sind und gemerckt habe das Du nicht mehr Gewinen kanst wenn die nicht mechten :D :lachen: :lachen: :lachen: :lachen:

Gruss

beno45 :saufen:





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