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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?


1421 Antworten in diesem Thema

#1141 D a n n y

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Geschrieben 21 August 2009 - 20:33

Hi ihr Englisch-Helden :spocht_2:

linksdrehend: left turning...............

gegen den Uhrzeigersinn: counter-clockwise, withershins.............
entgegen 'm Uhrzeigersinn: anti-clockwise................

bis denne

liebe Gruesse

D a n n y :spocht_2:

#1142 nostradamus1500

    Analytiker

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Geschrieben 21 August 2009 - 21:54

Aber hallo Leute

"Je planmäßiger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall." - 21 Punkte zu den Physikern. Friedrich Dürrenmatt

Nachtfalke hat In Frage gestellt. Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
Die Ballistiker haben geantwortet und den ewigen Roulette Philosophen den Zufall genommen.
Zufall ist: wenn dich die Kugel aus dem Kessel ins Auge trifft. Danke benno45!

Dauergewinn im Roulette, ist nur mit KF(Kessel-Fehler) und KG (Kessel-Gucken) möglich. Danke sachse!
Ich schließe mich voll der lebenden Legende an!
ABER
Kessel Fehler ist Geschichte.
Kessel Gucken,... OHNE eine präzise definierung der Streuung... ist und bleibt, NUR eine präzise Schätzung!


Zitat sachse:
Je eher man setzen will, desto komplizierter ist es.
Je später, desto einfacher.
Unmöglich: Bei Abwurf.
Ganz sicher: Wenn die Kugel schon liegt
Dazwischen muss man eine Lösung finden.
Nun hilft Dir das zwar nicht weiter aber das ist die Zustandsbeschreibung
und gleichzeitig auch das Dilemma.
Wegen meiner inneren Blockade bei dem Thema fehlen mir plötzlich die Worte.
sachse

Sachse mit den Diagrammen bist eh ans Limit des WIE, gegangen. Das! respektiere ich. Der Einblick wie Du ermittelt hast!.
Zum Stand Oktober 2008, der Strecken Methode, hat sich immens viel ERGEBEN.
An dieser Stelle ein DANK an, Paroli, Roulette-Forum, Nachtfalke, sachse, Kelly, starwind, mauvecard, maybe, ruckzuckzock, brennos, benno45...

Das Ziel die Streuung einzuschränken ist NICHT zu hoch gesetzt.
Warum sollte es NICHT klappen, den Rest an Schätzung beim KG zu eliminieren?

Liebe Grüße nostradamus1500

Bearbeitet von nostradamus1500, 21 August 2009 - 22:11.


#1143 sachse

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Geschrieben 22 August 2009 - 01:04

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 21 Aug 2009, 04:47:

Da drehen sich die Uhren ja auch links'rum.
(Sorry: c o n t r a clockway ...wollte ich natürlich sagen!)
:spocht_2:
Nachtfalke.
.
Es ging um "contra clockway" also ist ALLES andere richtig.

sachse

#1144 Egon

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Geschrieben 22 August 2009 - 02:08

Beitrag anzeigensachse sagte am 21 Aug 2009, 17:46:

...in Bad Steben...
Hatte ich mir schon gedacht.
La Bavaria ist ja ganz frisch :spocht_2: .
:spocht_2:

#1145 local2

    Forscher

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Geschrieben 22 August 2009 - 04:16

Beitrag anzeigenD a n n y sagte am 21 Aug 2009, 21:33:

Hi ihr Englisch-Helden :spocht_2:

linksdrehend: left turning...............

gegen den Uhrzeigersinn: counter-clockwise, withershins.............
entgegen 'm Uhrzeigersinn: anti-clockwise................

bis denne

liebe Gruesse

D a n n y :spocht_2:


Und bei den amerikanische Freunden des KG wird alleinig der Begriff counter clockwise benutzt.
Wer mal in englischen Foren liest wird auch die Abkü CW und CC finden

#1146 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 22 August 2009 - 08:39

.



Sei gegrüßt, liebe Danny,

Beitrag anzeigenD a n n y sagte am 21 Aug 2009, 21:33:

"...ihr Englisch-Helden :P ..."
Da muss ich ja sofort mein Doktorhütchen Eingefügtes Bild 'rausholen!
Erst der Lehrstuhl in Roulettewissenschaften und nun: :spocht_2: eine Heldenmedaille


;)
Dass Du solche Sympathien für mich hegst, Danny, Eingefügtes Bildblieb mir bisher völlig verborgen.
Wie konnte ich das nur übersehen :spocht_2: ???
Jaja - wenn man sich intensiv mit Roulette beschäftigt,
bekommt man die wirklich wichtigen Sachen manchmal nicht mit.

Aber Danny hilft mir da immer wieder auf die Sprünge.



Aufmerksame Leser werden festgestellt haben, dass ich c o n t r a gesperrt geschrieben habe
(kommt aus dem Lateinischen:
präpositionaler Gebrauch:
contra = gegen, wider / sinnübertragen: umgekehrt)

hier: "...entgegengesetzt..."



... ...gibt's im Englischen gar nicht :huh:






:P


Nachtfalke.




PS.:
"...clock way..." bezeichnet den Gang der Uhr, die Funktion also, nicht die Richtung der Zeiger!
Mit meinem Text über die Bayern in Verbindung gebracht: "...gegen den Gang der Zeit..."

...und in Bayern gehen die Uhren sogar rückwärts :topp:



.


#1147 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 22 August 2009 - 12:23

Hallo NF,
vergeude mit Deiner Sophisterei nicht so viel Speicherplatz.
sachse

#1148 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 22 August 2009 - 12:35

.




Beitrag anzeigensachse sagte am 22 Aug 2009, 13:23:

"...nicht so viel Speicherplatz..."
Ich will der "...Grande Dame..." unseres Roulettehauses doch nur was Nettes schreiben.

Reine Stilfrage!



:spocht_2:


Nachtfalke.




.

#1149 D a n n y

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Geschrieben 22 August 2009 - 14:05

Hi Nachtfalter :spocht_2:

Nachtfalter sagte:

Jaja - wenn man sich intensiv mit Roulette beschäftigt,
bekommt man die wirklich wichtigen Sachen manchmal nicht mit.
's gibt auch Leut', die bekommen noch weniger als nix mit. Take care..............

bis denne

liebe Gruesse

D a n n y :spocht_2:

#1150 maybe

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Geschrieben 22 August 2009 - 16:26

Beitrag anzeigensachse sagte am 21 Aug 2009, 19:46:

Habe gestern beim Einchecken in Bad Steben gedacht, ich wäre im Ausland:
Kein Eintrittsgeld.
Schlips nicht erforderlich.
Es war zwar nur ein Spieler anwesend aber der saß da in
Jeans, T-Shirt und Sandalen ohne Socken.
Ich war von denselben und angenehm berührt.
Viva La Bavaria!
Wenn man nun noch gewinnen könnte - Sie hätten einen neuen Bürger.

sachse

man muß die casinoleitung verstehen, hätte man hier auf die kleiderordnung gepocht wären sie alleine im casino.
es könnte aber auch der direktor gewesen sein und kein gast :spocht_2:

maybe

#1151 ruckzuckzock

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Geschrieben 22 August 2009 - 17:34

Beitrag anzeigenmaybe sagte am 22 Aug 2009, 17:26:

man muß die casinoleitung verstehen, hätte man hier auf die kleiderordnung gepocht wären sie alleine im casino.
es könnte aber auch der direktor gewesen sein und kein gast :spocht_2:

maybe


den Direktor kriegen die erst ab 3 Gästen :spocht_2:
Vieleicht wars der Typ vom Finanzamt .....

LG
Ruckzuckzock




P.S. hab mir das gerade mal angesehen .... ich hör immer Bayern .... das ist bestenfalls Zonenrandgebiet :P

#1152 Nachtfalke

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Geschrieben 22 August 2009 - 18:10

.




Beitrag anzeigenD a n n y sagte am 22 Aug 2009, 15:05:

"...'s gibt auch Leut', die bekommen noch weniger als nix mit..."
Was das Kesselgucken betrifft, stimmt das sicher, Danny.
Das ist ja noch nie "...mein Ding..." gewesen.


Unseren Thread hat es an die Basis des Zufalls beim Roulette katapultiert,
nämlich an
die Vorgänge im Kessel.


Aber es steht wohl unstrittig fest, dass die
Entscheidungsfindung aus den Daten der Ballistik der direkte Weg ist,
die Zufallsstruktur zu entschlüsseln.

Nachdem wir all' die anderen, vorgesehenen Inhalte
und die vorherigen Fragen der Diskussionsteilnehmer hintenan gestellt haben,
wäre es ja nun an der Zeit -bei all' dem Fachgesimpel- auch den
Non-KGs (=Nicht-Kesselguckern)
zu erklären:
Worin bestehen denn nun die gravierenden Unterschiede
zwischen der Ermittlungsmethode des Sachsen und der des Nostradamus?


Für den Nicht-Kesselgucker ist das schwer durchschaubar.



.


#1153 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 22 August 2009 - 18:12

.




Wir befinden uns hier ja nicht im Kesselbereich.
Und der Großteil der Teilnehmer an unserer Diskussion spielt ja nicht direkt auf die Eckdaten im Kessel,
sondern er zieht seine Satzentscheidung aus Signalen der Permanenz, die er oft tableauorientiert anfertigt.



Wenn Du, Danny, Dein
Transversalentendenzspiel durchziehst,
dann interessiert es Dich im Spielsaal wahrscheinlich herzlich wenig,
wo da die Zahlen im Kessel verteilt liegen.
Stimmt's, Danny?

Und wenn Nostradamus in seinem Keller die Kugel in den Kesseln kreisen lässt,
bis die Kameras an der Decke heißlaufen,
wird er jeden, der ihm mit Tableaufragen kommt, unwirsch zurechtweisen:
"...Störe meine Kreise nicht..."
Dass der olle
Archimedes dabei an etwas wie Roulette gedacht hat :spocht_2: kann man ausschliessen.




Der Sachse hat ja ganz nett und bereitwillig allen hier im Thread offeriert:

Beitrag anzeigensachse sagte am 19 Aug 2009, 06:15:

"...Da könnt Ihr mir Löcher in den Bauch fragen und ich werde nach bestem Wissen und Gewissen antworten.
sachse..."
Auch er, der Sachse, äußerte sich an verschiedenen Stellen hier im Forum,
es sei ihm ganz "...schnauz-piep-egal...", welche Zahlen zuvor gefallen sind,
ob er seinen Einsatz tätigt - oder nicht.
Ich werde gleich erklären, warum dies -bezogen auf die Struktur des Zufalls(!)- ganz und gar nicht stimmt!

Es ist dem Sachsen auch egal, wo die zuvor gefallenen Zahlen auf dem Tableau positioniert sind.
Sagt er einfach so, der Sachse.

Auch das ist nicht ganz richtig.
Für den Sachsen ist es nämlich -je nach Spielweise- durchaus relevant,
welche Zahlen sich im Manquebereich befinden,
weil er die nämlich von Fall zu Fall selbst setzen will / muss.

Sonst könnte er sein Spiel nämlich als Einzelspieler, der ja sein will :spocht_2: ,
mancherorts nicht durchführen.



.


#1154 Nachtfalke

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Geschrieben 22 August 2009 - 18:14

.




Auf die Entschlüsselung des Zufalls bezogen, haben die Ermittlungswege eine Bedeutung.
Man könnte sich glattweg die Frage stellen:

Sprechen wir hier eigentlich noch von demselben Zufall?
Ist es nicht so, dass die Vorgänge im Kessel zwar für das Ergebnis beider Spielertypen ausschlaggebend sind,
ob ihre Prognose stimmt, oder ob sie mit ihrer Voraussage "...daneben liegen...",
aber
letztendlich ist dieses Ergebnis losgelöst von den Kesselvorgängen?

Sowohl beim Tableauspieler, als auch beim Kesselspieler?






Verdeutlichendes Beispiel:

Der Sachse setzt nicht
jeden Coup, der im Kessel läuft.
Warum nicht?

Die Antwort lässt sich durch unsere nun vorhandene Kenntnis über die
Indikatoren analysieren.




Der Kesselgucker verknüpft
die voneinander unabhängigen(!) Coups mit den ihm wichtigen Daten!
Es sind wohlgemerkt Daten die nur ihn, den einzelnen Spieler, interessieren.

Es handelt sich gewissermaßen um ein
Raster
(von dem wir noch nicht so genau wissen, was es eigentlich darstellt :spocht_2: ,
weil wir's nicht genauer definieren konnten... ihr erinnert euch?)
ein Raster, das über Daten von Kesseln, Zahlenkränzen, Croupiers und vielem mehr gefertigt wird;
elementares Basiswissen, das für den Kesselgucker auch Indikatorenfunktionen beinhaltet.

Beitrag anzeigennunu sagte am 20 Mar 2009, 19:45:

"...
- Wir haben also ein festes Raster, das wir immer wieder anlegen
- Innerhalb "eines" Rasters finden wir eine bestimmte Anzahl von Einzelereignissen, die sich natürlich in einer bestimmten Kombination zusammensetzen.
- Ein "Muster" entsteht nun in der "Wiederholung" dieses Rasters bzw. Du korrigierst Dich, weil diese Beschreibung zu eng gefasst ist.
- Ich glaube, ich weiß, was zu eng gefasst ist...
- Es brauchen ja keine "Wiederholungen" zu sein, sondern es können auch Symmetrien entstehen. Erweitert das vielleicht Deine Definition um den entscheidenden Punkt, Nachtfalke???
- @alle: Wir dürfen uns auch nicht zu eng an die Zahlen im Kessel oder Permanenzzahlen binden bei unserer Beschreibung, weil "Muster" ja generell Erscheinungen des Zufalls sind und wir waren ausgegangen von den "Indikatoren" als Signalquelle - und "Indikatoren" sind ja kesselunabhängig. Darum geht's ja hier richtungsmäßig. Neben den Roulettezahlen eben noch weitere Entscheidungskritereien für ein Signal zu finden (Nachtfalke möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege). Sich hier aber nur auf Einfache Chancen zu beschränken, halte ich für völlig abwegig, weil auf den EC nur relativ einfache Muster entstehen können. Schon bei Drittelchancen steigt die Variationsvielfalt um ein Vielfaches.
- @Boulgari: Durch Nutzung von z.B. synthetischen Permanenzen (Vervielfältigung) lassen sich auch sehr einfach auf Mehrfachchancen eine Vielzahl von Mustern erzeugen. Es muss ja wohl auch irgendwie gehen, sonst würde Nachtfalke ja kaum Plein spielen. Warum, hat er ja eingangs an Hand des Beispiels "Börse" eingehend dargelegt. Es geht aber hier ja auch in erster Hinsicht um spätere Muster in "Indikatoren", zur Zeit auch nur um Muster im Zufall generell, um endlich mal eine geeignete Definition zu finden.

Nun zu den Symmetrien und sonstigen:

- Die Wiederholung des gesamten "ersten" Rasters würde also dann "eine" Art eines "Musters" darstellen. So weit haben wir's ja schon.
- Eine weitere Art wäre in meinen Augen die "Symmetrie". Im ersten Raster haben wir "654321" und im zweiten Raster "123456". Das wäre zwar "keine Wiederholung" aber auch ein "Muster", weil es ein "Hin- und Her-Muster" wäre.
- Gäbe es noch weitere Möglichkeiten? Ganz bestimmt: z.B. Lochmuster etc... ...

... ...Man braucht ja im Grunde nichts weiter zu tun, als über die ganzen Muster einmal "gedanklich" ein starres Raster drüber zu legen, dann erkennt man, wie vielfältig Muster entstehen können. Diese in einer zweizeiligen Definition zu beschreiben, halte ich für sehr schwierig..."

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 21 Mar 2009, 10:42:

"...der Roulettespieler, der sein Spiel aus der Masse fallender Coups einengt, nicht nach den Erkenntnissen aus bestimmten Mustern heraus Entscheidungen zu treffen, sondern direkt auf die erkannten Muster zu spielen.
Hierin besteht ein grundsätzlicher Unterschied..."

Hierbei gibt es Raster, die immer zutreffen - aber auch Raster, die von Indikator zu Indikator verschieden sind.

Man muss also eigentlich von vielen Rastern sprechen.

Stellen wir es uns bildlich vor: übereinandergelegt überschneiden sich diese Daten.
Sie ergeben jeweilige Hinweise, die über jeden Croupier, über jeden Kesseltyp,
über jede Rotorgeschwindigkeit, über Material, Umfang und Gewicht der Kugel, über das Kesselgefälle,
und über vieles mehr Daten vermitteln.



Vielleicht kann Nostradamus mal was dazu sagen,
denn diese Indikatoren untersucht er ja zur Zeit mit seiner Technologie.




.


#1155 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 22 August 2009 - 18:15

.




Und nun das Interessante:

Schon ein zweiter Kesselgucker, der am gleichen Kessel spielt, setzt selten dasselbe!
Insofern ist die Parallele zum Tableauspieler ersichtlich.

@ Nicht-Kesselgucker

Habt ihr, die ihr die Non-KGs unter uns in diesem Thread seid, mal zwei Kesselgucker an einem Tisch beobachtet?
Zwei Kesselgucker, die gleichzeitig einen Tisch bespielen?

Sie setzen oft auf verschiedene Coups; und auf verschiedene Zahlen / verschiedene Sektoren.
Ganz so, wie die Tableauspieler
Hugo, Wilfried und Beutelhosen-Horst,
die ihre Entscheidungsfindung aus ein und demselben Kessel beziehen
und die bei gleichen Spielweisen und gleicher Form der Entscheidungsfindung
zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.



Die Parallelen zum Kesselspiel sind unverkennbar.




.






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