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Süchtige suchen - Suchtfragen des Alltags


278 Antworten in diesem Thema

#16 Café

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Geschrieben 11 February 2009 - 12:09

Diskussionen um das Thema Spielsucht bietet folgender Link: "Ich habe Probleme mit dem Spielen. Was kann ich machen?"



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#17 Café

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Geschrieben 11 February 2009 - 12:22

Folgender Link bietet Erfahrungen zum Thema: "Ich bin nicht mehr süchtig. Was kann ich tun, damit ich Selbstsperren wieder aufheben kann?"


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Bearbeitet von Café, 11 February 2009 - 12:23.


#18 Café

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Geschrieben 11 February 2009 - 12:29

Link zur Frage: Gibt es Psychotests, ob ich süchtig bin oder nicht?



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#19 Café

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Geschrieben 12 February 2009 - 20:13

Folgender Link führt zu Trost. Unterstrichenes anklicken, wenn Bedarf da ist.


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#20 Café

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Geschrieben 12 February 2009 - 20:20

Noch ein Forum zum Thema Sucht: Endung ch hat eine Meinung. Bei Interesse Unterstrichenes anklicken.



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#21 Café

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Geschrieben 12 February 2009 - 20:50

Clabaut verabschiedet sich, weil er sein gesamtes Geld beim Roulette verspielt hat.

Verabschiedungslink ist gegebenenfalls anzuklicken.


Vorschlag bei ungehemmtem Spielen:


1. Freiwilliges Aufhören

2. Selbstsperre (allgemein bekannt)

3. Im Falle der Unfähigkeit: Fremdsperre (hier: Spielbank o.ä.)

4. Im Falle des Scheiterns von 1., 2. und 3.: Freiwillige rechtliche Betreuung

5. Im Falle des Scheiterns von 1., 2., 3. und 4.: Zwangsweise rechtliche Betreuung (nur bei Geschäftsunfähigkeit und partieller Geschäftsunfähigkeit)



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Bearbeitet von Café, 12 February 2009 - 20:52.


#22 Café

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Geschrieben 16 February 2009 - 17:49

Folgender Link führt zur Information über Spielsucht.


Nicht jedes Verhalten ist gleich spielsuchtverdächtig. Zu kritisieren ist besonders, dass anhand der Protokollierung der Spielbesuche auf die Spielsucht zu schließen ist.


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#23 Café

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Geschrieben 16 February 2009 - 18:06

"Abhängiges Verhalten

Süchtiges Verhalten hat meist seine Wurzeln in neurotischen Störungen (s. Neurosen, Seite 107)

Symptome

Die Betroffenen müssen zwanghaft und wiederholt Bestimmtes tun oder sich in bestimmter Weise verhalten. Das verschafft vorübergehend eine Befriedigung, deren anfänglicher Reiz aber schnell verblaßt und durch 'mehr' ersetzt werden muss. Menschen können von vielerlei abhängig werden: Es gibt -> Stehlsucht (früher: Kleptomanie), -> Arbeitssucht (workaholism; sogar mit tödlichem Ausgaben beim Karoshi-Syndrom der JapanerInnen), -> Spielsucht, -> Brandstiften (Pyromanie), -> dranghaftes Reisen und Weglaufen (Poriomanie), -> Beziehungs- und Sexsucht (früher: Casanova-Komplex, Don-Juanismus). Eine harmlose Variante zwanghaften Verhaltens ist die Sammelleidenschaft.

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Literarisches

Jacques Chessex: Mona.
Jenny Diski: Küsse und Schläge
Fjodr Dostojewski: Der Spieler.
Elfriede Jelenik: Lust
Leopold von Sacher-Masoch: Venus im Pelz
Verena Stefan: Häutungen

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Auslöser und Ursachen

Mit süchtigen Verhaltensweisen flüchten Betroffene aus den bestehenden Verhältnissen und einer Realität, die ihnen unangenehm ist. Ihr süchtiges Verhalten soll innere Leere, Entbehrungen und -> Mangel in ihrer Gefühlswelt durch Betäubung, übermäßige Aufregungen und Reize ausgleichen. Einige dieser Verhaltensweisen sind - zumindest wenn es Männer betrifft - gesellschaftlich hoch angesehen, obwohl sie Störungen sind: Wer unmäßig arbeitet, gilt als erfolgreicher 'Karrieretyp'; Männer mit vielen wechselnden Freundinnen sind 'tolle Hechte'. Wenn sich Frauen auf entsprechende Weise verhalten, wird das ehehr geringschätzig bewertet: Sie gelten als 'karrieregeil' oder werden zu 'Flittchen' abgestempelt.

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Zum Weiterlesen

Fröhling, U.: Droge Glücksspiel. Betroffene erzählen von einer heimlichen Sucht. Fischer, Frankfurt/M. 1993

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Behandlungsmöglichkeiten

Wie bei allen Süchten gilt auch hier: Nur wer durch sein Verhalten wirklich gestört ist oder wem daraus massive Nachteile erwachsen, wird es verändern wollen. Selbst der finanzielle Ruin bringt noch längst nicht alle SpielerInnen zum Aufhören. Je nach Persönlichkeit und Störung des betroffenen Menschen können Verfahren der verhaltenstherapeutischen (s. Seite 286) humanistischen (s. Seite 302) oder der tiefenpsychologischen (s. Seite 247) Psychotherapie helfen. Ein verläßliches und stützendes Umfeld von Familie und FreundInnen, die eine Veränderung begrüßen, sowie ein angemessener Arbeitsplatz sind sehr wichtig.


Selbsthilfe


Anonyme Spieler (AS)/GamAnon
Eilbeker Weg 20
D-22089 Hamburg
Tel.: 040/209 90 19"


Federspiel, Krista; Lackinger Karger, Ingeborg, Kursbuch Seele, Köln 1996, S. 98-100




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Bearbeitet von Café, 17 February 2009 - 11:59.


#24 Café

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Geschrieben 16 February 2009 - 18:23

"F63 abnorme Gewohnheiten und Störung der Impulskontrolle


In dieser Kategorie sind verschiedene nicht an anderer Stelle klassifizierbare Verhaltensstörungen zusammengefaßt. Charakteristisch sind wiederholte Handlungen ohne vernünfte Motivation, die im allgemeinen die Interessen der betroffenen Person oder anderer Menschen schädigen. Die Betroffenen berichten von unkontrollierbaren Impulsen. Die Ursachen dieser Störungen sind unbekannt; sie sind wegen gewisser Ähnlichkeiten in der Beschreibung, nicht wegen wesentlicher anderer gemeinsamer Charakteristika hier zusammen geführt. Vereinbarungsgemäß sind hier der gewohnheitsmäßige exzessive Gebrauch von Alkohol und psychotropen Substanzen (F10-F19) sowie Störungen des Eß- oder Sexualverhaltens (F52, F65) ausgeschlossen.

F63.0 pathologisches Glücksspiel

Die Störung besteht in häufig wiederholten episodenhaftem Glücksspiel, das die Lebensführung der betroffenen Person beherrscht und zum Verfall der sozialen, beruflichen, materiellen und familiären Werte und Verpflichtungen führt.

Die Betroffenen setzen ihren Beruf und ihre Anstellung aufs Spiel, machen hohe Schulden und lügen oder handeln ungesetzlich, um an Geld zu kommen oder um die Bezahlung von Schulden zu umgehen. Sie beschreiben einen intensiven, kaum kontrollierbaren Drang zum Glücksspiel, der verbunden ist mit einer gedanklichen und bildlichen Beschäftigung mit dem Glücksspiel und seinen Begleitumständen. Die gedankliche Beschäftigung und die Drangzustände verstärken sich häufig in belastenden Lebenssituationen.

Die hierfür häufig auch verwendete Bezeichnung 'zwanghaftes' Glücksspiel ist weniger zutreffend, denn das Verhalten ist weder im engeren Sinne zwanghaft noch steht es mit der Zwangsneurose in Beziehung.

Diagnostische Leitlinien:

Das Hauptmerkmal dieser Störung ist beharrliches, wiederholtes Glücksspiel, das anhält und sich oft noch trotz negativer sozialer Konsequenzen, wie Verarmung, gestörte Familienbeziehungen und Zerrüttung der persönlichen Verhältnisse steigert.

Dazugehörige Begriffe:

- pathologisches Spielen
- Spielsucht
- zwanghaftes Glücksspiel

Differentialdiagnose:

Das pathologische Glücksspiel ist abzugrenzen von:

a. Gewohnungsheitsmäßigem Spielen und Wetten (Z72,6): Häufiges Spielen wegen der aufregenden Spannung oder um damit Geld zu verdienen; bei schwerden Verlusten oder anderen negativen Auswirkungen schränken diese Personen ihre Gewohnheit zumeist ein.
b. Exzessivem Spielen manischer Patienten (F30).
c. Spielen bei Personen mit soziopathischer bzw. dissozialer Persönlichkeit (F60.2): diese Menschen weisen eine weitreichende und dauernde Störung des Sozialverhaltens auf, die sich in aggressiven Handlungen oder einem fehlenden Gefühl für das Wohlergehen und die Gefühle anderer Menschen äußert."
Veraltete Beschreibung

Weltgesundheitsorganisation, Internationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V(F), Klinisch-diagnostische Leitlinien, H. Dilling/W. Mombour/M.H. Schmidt (Hrsg.), 2. Auflage, Bern*Göttingen*Toronto*Seattle 1993,
S. 237f



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#25 Café

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Geschrieben 16 February 2009 - 18:34

"Ambulanz für Spielsüchtige
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit weitet Therapieangebot aus

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) eröffnet eine Ambulanz für Spielsüchtige. Dort erfolgt nach Überweisung durch den Hausarzt psychotherapeutische Behandlung und medizinische Betreuung

Der Bedarf ist gegeben: Zwischen 2000 und 2005 hat sich die Gesamtzahl aller Patienten mit der Hauptdiagnose 'pathologisches Glücksspiel' mehr als verdoppelt. 'Ein Trend, der den Ausbau therapeutischer Einrichtungen unbedingt notwendig macht', heißt es in einer Mitteilung des ZI. Pathologische Spieler erfüllen definitionsgemäß die Suchtkriterien: Kontrollverlust, Abstinenzunfähigkeit, Wiederholungszwang, Entzugserscheinungen, Dosissteigerung, Interessenabsorption, gesellschaftlicher Abstieg sowie psychischer Verfall bis hin zu Selbstmorden. Das durchschnittliche Alter von Patienten liegt zwischen 35 und 38 Jahren; sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich überwiegen männliche Patienten.

Der Grund ist für die Mannheimer Suchtmediziner auch klar: Spielhallen, Lotto und Toto oder Gewinnspiele im Internet stehen jedem jederzeit offen. In Deutschland hat sich der Glücksspielmarkt dadurch zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Zahlen aus dem Jahr 2006 sprechen von Gesamtumsätzen von über 27 Milliarden Euro. Glücksspiele und Geldspielautomaten bringen damit dem Staat wichtige Einnahmen (über vier Milliarden Euro in 2006), verursachen aber mit ihrem hohen Suchtpotenzial individuelle, soziale und gesellschaftliche Probleme in großem Umfang.

Aus diesem Grund hat das Bundesverfassungsgericht 2006 entschieden, dass die Bundesländer ihr Monopol für Glücksspiele nur dann erhalten können, wenn sie mehr zum Schutz von Gefährdeten tun und einen Teil aus diesen Einnahmen in die Prävention und Erforschung der Spielsucht investieren. In Baden-Württemberg ist das Ministerium für Arbeit und Soziales dafür zuständig. Und die Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am ZI übernimmt mit ihrem Forschungsvorhaben 'Glücksspielsucht und verwandte Störungen: Patientenzentrierte Erfassung des Risikos und Entwicklung von Frühinterventionen für Gefährdet' die psychiatrische Erforschung des Bereichs. (pmü)"

DIE RHEINPFALZ vom 24. Januar 2009



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#26 Café

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Geschrieben 16 February 2009 - 18:50

Nun läßt sich anhand von Scans der mit Kontrastmittel sichtbar gemachten Gehirnaktivitäten nachweisen, dass bestimmte Verbindungen durch psychotherapeutische Eingriffe deaktiviert werden können. Aber es ist nichts weiter als eine Deaktivierung, weshalb die Abstinenzforderung an oberster Stelle steht. Diese wiederum verhindert jedoch, dass die Mehrheit der Betroffenen überhaupt darüber nachdenkt, Hilfe und Rat einzuholen. Sinnvoll wäre es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, indem die Wirkweisen transparent dargestellt werden.

Denn:

"Therapie kann Psyche schaden

Zehn bis 15 Prozent der Patienten einer Psychotherapie sind hinterher ängstlicher und sozial isolierter als zu Beginn der Behandlung. Sie fallen auf durch ihren Hang zum Psychologisieren, ihre Neigung zu konfliktreichen Szenen, egozentrischer Nabelschau und fordernder Erwartungshaltung, fand Prof. Dr. Peter Joranschny, Psychiatrische Universitätsklinik Erlangen, heraus. Nachuntersuchungen zeigten, daß die Psychotherapie für rund zwei Drittel der Patienten erfolgreich, bei etwa einem Sechsel aber wirkungslos geblieben war. Bei mindestens jedem zehnten Patienten traten negative Folgen auf."

Hamburger Abendblatt vom 28. April 1993


Hinzu kommt, dass Baden-Württemberg den Glückspielstaatsvertrag nicht unterzeichnet hat. Es stellt sich die Frage, ob die anderen Bundesländer in die Staatlichkeit Baden-Württembergs mittels eines Staatsvertrages eingreifen dürfen. Das Land Schleswig-Holstein bestreitet dies zumindest für sich selbst hinsichtlich der geplanten Grundgesetzänderung für die Einrichtung einer Schuldenbremse.

Auch ist anzumerken, dass das ZI eine Landesstiftung ist und die psychotherapeutische Versorgung im Flächenstaat Baden-Württemberg anscheinend alles andere als gesichert ist.


Angehängte Datei  Kassen_rztliche_Vereinigung2.jpg   349.37K   27 Mal heruntergeladen

Mannheimer Morgen vom 14. Februar 2009, S. 6


Es stellt sich somit die Frage, ob dies alles als nur eine Alibiveranstaltung ist, um formgerecht den Anforderungen aus dem Bundesverfassungsgericht zu genügen.


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Bearbeitet von Café, 17 February 2009 - 11:13.


#27 strolchiii

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Geschrieben 16 February 2009 - 19:49

an Cafe'......... :excl: für ALLE Artikel.. :excl:
.......................................................................
Es stellt sich somit die Frage, ob dies alles nur eine Alibiveranstaltung ist, um formgerecht den Anforderungen aus dem Bundesverfassungsgericht zu genügen.
.........................................................................
...bist immer noch objektiv dabei...Klasse (!)
o.K. bin selbst im ,,Glasshaus"...
ABER ..inzwischen wollnse ,,Menschen",die z.B. viel >Majong-Backgammon-Solitear-und+und+
am PC spielen, in IHRE Liste der Süchtigen aufnehmen
Frau v.d.Leih...will z.B. ,,Beifang" fischen, mit der Suche nach Phädophi...
hatte ,,NF" schon angeschrieben
sorry...is nur SENF v. Strolch

#28 Café

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Geschrieben 17 February 2009 - 11:57

Beitrag anzeigenstrolchiii sagte am 16 Feb 2009, 19:49:

Frau v.d.Leih...will z.B. ,,Beifang" fischen, mit der Suche nach Phädophi...


@strolchiii

Es geht dabei um eine ärztliche Verschreibung zum Vögeln - natürlich nur mit dem gegengeschlechtlichen Part zum Zwecke: Mehret Euch. So ist das Argument der Pädophilie von Frau v.d.L. sogar doppeldeutig inszeniert.


Café :bigsmile:

#29 strolchiii

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Geschrieben 17 February 2009 - 19:56

:bigsmile: Zwecke: Mehret Euch. So ist das Argument der Pädophilie von Frau v.d.L. sogar doppeldeutig inszeniert.


Café
........................
whatt? Phädos sind Homos.. :bigsmile:
no comment...sorry

#30 jason

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Geschrieben 17 February 2009 - 20:51

Beitrag anzeigenstrolchiii sagte am 17 Feb 2009, 19:56:

whatt? Phädos sind Homos.. :bigsmile:

Nein, aber viele Homos sind Pädos. Oder woher stammt der Ausdruck "Lustknabe" ?
Ist das ein lustiges Kerlchen, das dauernd Witze erzählt ? :klatsch01: :bigsmile: :daumen:





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