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Wieder mal warten


387 Antworten in diesem Thema

#31 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 January 2009 - 12:23

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Das von Charly angesprochene "Warten" umfasst eine der maßgeblich spielentscheidenden Möglichkeiten des Spielers; einer Möglichkeit, mit der selbst jeder Anfänger sein Spiel optimieren kann.

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 15 Jan 2009, 18:58:

"...das warten soll ja keinen vorteil bringen..!"

Diese Aussage, Warten erbringe dem Spieler keinen Vorteil, ist nur eine dumme Redensart.

Sie ist ganz klar eines der wichtigsten Instrumentarien im Roulette.



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#32 local

    Analytiker

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Geschrieben 17 January 2009 - 12:26

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 17 Jan 2009, 12:12:

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Vielleicht sollten sich die Diskutierenden mal Charlys Thema vergewärtigen

Wieder mal warten


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Nicht nur das Nachtfalke,

soweit ich erkennen kann, war ich der Einzige, der sich direkt und sachlich zum Thema geäußert hat.

Daß Charly seinen Gedankensprung nicht erkannt hat, ist eine Sache, daß er seine Strategie offensichtlich nicht auf dem Papier sondern gleich Live testet, habe ich nicht erkannt. Mein Spruch "eine Permanenz ...soll dir bald begegnen" war nämlich keinesfalls der Wunsch, daß er sein Geld verliere, sondern, daß er somit bei Tests Einsicht in seinen gedanklichen Fehler bekommt.

Wenn man hier solche Sachbezogenheit dann mit "Mr. Wichtig" kommentiert und alle anderen Usern eher an Suppenrezepten und Handtaschenkaufmöglichkeiten liegt, muss der Fragende sich wirklich fragen, ob er antworten auf seine Strategie haben will oder nicht.

Diese -2,7-langfristig ist auch eine Erbsenzählerei (womit wir wieder bei Suppe wären). wenn ich mein Tischkapital dem Casino übereignet habe, dann hab ich 100% Miese.

Wer ist so blöd und kippt nochmal 100 000 Coups nach, damit er hinterher mathematisch -2,7% statt -100% hat?

#33 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 January 2009 - 12:28

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Halten wir uns vor Augen, dass die gesamte Strategie von Easyflip im Grund aus nichts anderem besteht, als aus Warten. Einsatz ein Stück bedeutet nichts anderes, als dass man ein Spiel bestreitet, welches im Fall des negativen Verlaufs für den Spieler abrupt abgebrochen wird.


Es ist nun fraglich, ob diese sehr extreme Anwendung auf diesen einzelnen Coup in Easyflips Spielansatz hinsichtlich der Permanenzentwicklung wirklich sinnvoll ist. Was bringt es, nach einem Fehltreffer in einer ansonsten traumhaft der Setzweise des betroffenen Spielers entsprechenden Permanenz nicht nach zu setzen?

Hierüber lässt sich wahrlich streiten (oder auch nicht).


Tatsache ist, dass im Fall des Easyflip-Threads zwei ganz andere Komponenten hinzu kommen.[indent]1. Die individuelle Gewinn- und Verlust-Rechnung des Spielers (hier im Forum auch "PP" genannt).
2. Die charakterlichen Eigenschaften des Spielers.

[/indent]



Aber genau hier streiten sich die Geister des Spiels.



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#34 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 January 2009 - 12:31

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Insofern ist das aufgeworfene Thema eines der interessantesten im ganzen Forum!


Die einen, die Mathematiker erklären uns den Humbug, das Warten nichts bringe.
Die persönliche Permanenz sei eine Lebenspermanenz!
Die mathematischen Bedingungen verändern sich nicht im Fall eines Unterbrechens des Spiels.

Die anderen zeigen auf, dass es ein Instrumentarium ist.



Natürlich unterbrechen sich nicht die mathematischen Bedingungen.
Das hat ja auch niemand behauptet.


Aber das Spiel, dass einen negativen Verlauf aufwies (bezogen auf die Setzweise des betroffenen Spielers),
...dieses Verlustspiel hat dieser Spieler intelligenterweise verlassen.
Der Mathematiker scheint da ein wenig unintelligenter zu sein: Er verliert weiter ::!::

Natürlich hat der Spieler keine Handhabe dafür, dass sein Spiel am nächsten Tag treffsicherer läuft.
Welchen "mathematischen Vorteilen" sollte er dies am Folgetag auch entnehmen?
Denn: Gleiches Spiel, gleiche Bedingungen.

Aber den drohenden Verlusttag hat der betroffene Spieler erst einmal überbrückt.



Auch der Hinweis, dem Coup, zu dem der betroffene Spieler aus dem Spiel ausgestiegen ist, wären vielleicht nur noch Treffer in Serie gefolgt, kann überhaupt nicht überzeugen.



Hier merkt man auch, dass diese immerfort behauptete "gleiche Ausgangsbasis vor jedem Kugelabwurf" trügerisch ist. Und zwar insofern, als dass sie eine rein mathematisch-physikalische Aussage ist.

Sie sagt nämlich nichts anderes aus, als dass die Basis des Spiels die Stochastik ist.
Und dass hinsichtlich der mathematischen Berechnung oder des ballistischen Abschätzens

[indent]entweder bezogen auf einen einzelnen Coup oder
innerhalb eines zuberechnenden / analysierenden Spielabschnitts

[/indent]die Ausgangssituation sich nicht verändert und ein faires Spiel garantiert.



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#35 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 January 2009 - 12:35

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Über die vielen Variablen, die in jeden Kugelabwurf hineinfliessen, sagt sie jedoch nichts aus.

Als da wären:
Eigenarten der Croupiers, Spielgeschehen am Tisch,
Rahmenbedingungen der Spielaufbereitung,
differenzierte Reaktionen der Spieler hinsichtlich derer Charaktere uvm.

Aus diesen Komponenten setzt sich der Spielverlauf zusammen.

Als eine Wechsel"beziehung" zwischen mathematisch-physikalischer Unabdingbarkeit (die die Zero Boys vertreten) und den unzähligen Variablen, die letzlich nämlich für den Zufall verantwortlich sind.
Aus diesem Grund ist die mechanisch erzeugte Zufälligkeit eine andere als die digital bewerkstelligte.
Ihre Kriterien mögen gleich sein, aber die Ursache hierfür ist eine andere.



Die Ursachen für mechanisch erzeugten Zufall sind im Spielverlauf ergründbar; auf sie kann der Spieler mit seinen Fähigkeiten -so er sie denn hat- reagieren. Alle elektronisch erzeugten Zufälligkeiten sind im Spielverlauf nicht ergründbar; hier kann es die von mir aufgezeigte Wechsel"beziehung", die über den Erfolg oder den Misserfolg des Spielers entscheidet nicht geben.

Daher nimmt sich der mathematisch berechnende Spieler die Chancen der Zufallsergründung am realen Spieltisch, indem er die wichtigen Komponenten, die ihm einen Vorteil verschaffen könnten, ausklammert.


Mathematisch ist es sicherlich völlig unsinnig, ein Spiel zu unterbrechen und zu einem anderen Zeitpunkt fortzusetzen. Aber spielerisch ist es ein entscheidendes Kriterium der Spielgestaltung, dass die wenigsten beherrschen.



.

#36 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 January 2009 - 12:36

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Was Dein Pleinbeispiel betrifft, Charly, ist die mathematische Komponente vorherrschend.
Da sehe ich wenig Bezug zu der möglichen Vorteilsnahme durch das "Warten".

Mathematisch ist es völlig bedeutungslos, wann Du diese Einsätze tätigst, weil das Aufschieben des Einsatzes die immer gültigen mathematischen Gesetze ja nicht ändert.


Anders wäre es, wenn Du die Permanenzverläufe aus Kesseln an realen Roulettetischen an die oben aufgezeigten Variablen koppelst. Ob man bei Deinem Ansatz da von einer tendenziellen Auswertung sprechen kann, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Was Du da im Ansatz ausführst ist rein mathematisch.
Und mathematisch gesehen kann das "Warten" weder zu Deinen Gunsten noch zu Deinen Ungunsten gereichen - es ist bedeutungslos.



::!::

Nachtfalke.



.

#37 charly22

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Geschrieben 17 January 2009 - 13:07

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 17 Jan 2009, 12:36:

.
Was Dein Pleinbeispiel betrifft, Charly, ist die mathematische Komponente vorherrschend.
Da sehe ich wenig Bezug zu der möglichen Vorteilsnahme durch das "Warten".


Nachtfalke.
.



hallo nachtfalke

ja da hast du sicherlich recht,aber bei diesem pleinspiel musste ich ja warten,bis ein paar
zahlen zusammen gekommen sind.

ich wollte mir ja einen vorteil verschaffen und mit weniger zahlen spielen, ::!::
diese zahlen mussten ja erstmal gefallen sein,damit sich eine wiederholen kann.

in sofern hat es nichts mit dem üblichen warten zu tun gehabt.



gruß charly 22

#38 Monopolis

    Analytiker

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Geschrieben 17 January 2009 - 13:14

Moin Nachtfalke,

nun zur Sache:

Zitat

Und mathematisch gesehen kann das "Warten" weder zu Deinen Gunsten noch zu Deinen Ungunsten gereichen - es ist bedeutungslos.
::!::

Dies sehe ich genau so. Es gibt aber andere Anzatzpunkte für Pleinspiele, die weitgehend ausdiskutiert sind.

Grundsätzlich sollte man sich zunächst mit der Feststellung "Die Kugel hat kein Gedächtnis" beschäftigen.
Wer dieser Ansicht ist, sollte sich nicht mit Wartespielen beschäftigen.

Spieler, die ihre Strategie auf Permanenzvorläufen aufbauen, sollten wissen, welche Grenzfälle auftreten
können.

Auswertungen großer Permanenzmengen verschaffen zwar Roulette-Kenntnisse, sind aber für das praktische
Spiel - in der Spielbank - witzlos. Es ist wohl so, dass einige Strategien laut Auswertung, bzw. Auszählung,
durchschnittlich dauerhaft Gewinn bringen, aber man spielt immer nur relativ kurze Stecken, für die die
durchschnittlichen Ergebnisse nicht zutreffen.

Grüße, Monopolis.

#39 Monopolis

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Geschrieben 17 January 2009 - 13:23

Moin charly22,

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 17 Jan 2009, 13:07:

hallo nachtfalke

ja da hast du sicherlich recht,aber bei diesem pleinspiel musste ich ja warten,bis ein paar
zahlen zusammen gekommen sind.

ich wollte mir ja einen vorteil verschaffen und mit weniger zahlen spielen, ::!::
diese zahlen mussten ja erstmal gefallen sein,damit sich eine wiederholen kann.

in sofern hat es nichts mit dem üblichen warten zu tun gehabt.



gruß charly 22

hast Du mal beobachtet, wie oft Zahlen, die innerhalb von 2, 3, 4, 5, 6 oder 7 Coups
zweimal erschienen sind, sich wiederholen; also zum dritten Mal fallen?

Grüße, Monopolis.

#40 charly22

    Analytiker

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Geschrieben 17 January 2009 - 13:44

Beitrag anzeigenMonopolis sagte am 17 Jan 2009, 13:23:

Moin charly22,
hast Du mal beobachtet, wie oft Zahlen, die innerhalb von 2, 3, 4, 5, 6 oder 7 Coups
zweimal erschienen sind, sich wiederholen; also zum dritten Mal fallen?

Grüße, Monopolis.


moin monopolis

nö,hab ich nicht werd ich mal machen,obwohl es bei 2 coups etwas knapp wird.

noch mal was zum warten und naturgesetze,was meint ihr wieviel % der leute
warten bis der regen aufgehört hat, um dann trocken nach hause zu kommen?

ist doch eigentlich bledzinn zu warten,kann doch jederzeit wieder anfangen. ::!::



gruß charly 22

Bearbeitet von charly22, 17 January 2009 - 13:45.


#41 nimmsgern

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Geschrieben 17 January 2009 - 13:59

Folgende Situation:

Spieler A macht am Tisch die Erfahrung: es kam 15 x Rot. Er will jetzt aussteigen. Da kommt Spieler B und sagt laut, na jetzt steige ich aber ein, das Warten hat sich gelohnt.

Da sagt Spieler A zu ihm: ne, ne, das bringt nichts. Du fängst ja neu an, das hat nichts mit mir zu tun. Wenn Du anfängst, kann 20 x oder mehr Rot erscheinen.

Spieler B ist verdutzt, da hat Spieler A plötzlich eine Idee....

...es gibt da aber eine Möglichkeit, du machst einfach für mich weiter .... ::!::

Gruss
nimmsgern
der, der gerne wartet

#42 charly22

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Geschrieben 17 January 2009 - 14:18

Beitrag anzeigennimmsgern sagte am 17 Jan 2009, 13:59:

Folgende Situation:

Spieler A macht am Tisch die Erfahrung: es kam 15 x Rot. Er will jetzt aussteigen. Da kommt Spieler B und sagt laut, na jetzt steige ich aber ein, das Warten hat sich gelohnt.


Gruss
nimmsgern
der, der gerne wartet


moin nimmsgern

hast schon mal den thread vom nachtfalken gelesen"hugo versteht die welt nicht mehr"
da geht s noch etwas schlimmer zu,vieleicht kann nachtfalke ja mal einen link setzen,
dann kann er gleich dreitagebartstephan von mir grüssen. ::!::



gruß charly 22

Bearbeitet von charly22, 17 January 2009 - 17:39.


#43 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 17 January 2009 - 17:21

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Beitrag anzeigencharly22 sagte am 17 Jan 2009, 14:18:

"...hast schon mal den thread vom nachtfalken gelesen "hugo versteht die welt nicht mehr"
da geht s noch etwas schlimmer zu, vielleicht kann nachtfalke ja mal einen link setzen,..."

Link zu Hugo versteht die Welt nicht mehr
Die geschilderten Beteiligten sind real.
Der Vorfall hat sich übrigens mit den Beteiligten tatsächlich so zugetragen!
Schauplatz war seinerzeit die Spielbank Potsdam.





::!::


Nachtfalke.



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#44 sachse

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Geschrieben 17 January 2009 - 17:37

Bezugnehmend auf "Hugos Welt(7.)

Zitat

Da der Reallauf im Kessel sich durch all dies nicht beeinflussen lässt, soll hier offen bleiben, wieviel Sinn es macht, synthetische Permanenzen aufzustellen. Es mag diejenigen, die sich lang mit synthetischen Permanenzen beschäftigen, nachdenklich stimmen, wenn die Signale der synthetischen Permanenzen ihnen über weite Strecken vermitteln, die Stellung auf der entgegengesetzten Chance zu tätigen, als wenn sie der Signalgebung des Reallaufs folgen würden.
Hallo NF,

da hast Du Dir nun so eine Mühe gemacht und bestimmt 10-12 Stunden darauf verwendet,
um letztendlich zu dem Schluss zu kommen(zumindest verstehe ich es so), man kann sich
die Arbeit mit synthetischen Permanenzen machen aber es ebenso gut auch lassen.
Oder habe ich wieder mal zu oberflächlich gelesen?

sachse

#45 nimmsgern

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Geschrieben 17 January 2009 - 17:56

Beitrag anzeigencharly22 sagte am 17 Jan 2009, 14:18:

hast schon mal den thread vom nachtfalken gelesen"hugo versteht die welt nicht mehr"
da geht s noch etwas schlimmer zu,vieleicht kann nachtfalke ja mal einen link setzen,
dann kann er gleich dreitagebartstephan von mir grüssen. ::!::

gruß charly 22
Hallo charly,
nette Geschichte aber das kann man das nicht vergleichen. Insbesondere auch wenn es um persönliche Permanenzen und Favoriten geht. Ich glaube an keine persönliche Permanenz und auch nicht an Favoriten.

Ich habe mir vor langer Zeit den Roulette-Beater zugelegt. Mit dem wird ausschl. auf Favoriten gesetzt. Mit dem Beater gewinne ich eine Sitzung und verliere 3-4 Sitzungen. Das geht jetzt schon ca. 2 Jahre so. Plus-Minus Null und dann noch die Null.

Der Entwickler des Beaters hat mir dann einen Zweiten gegeben, der anders reagiert. Das gleiche Ergebnis. Favoriten sind, na ja ....

Mir ging es nur darum, dass 15 x Rot kam und die Wahrscheinlichkeit, wie oft Rot noch in direkter Folge kommen kann, die Antwort ist übrigens 19 x (nach bish. Erfahrungen).

Gruss
nimmsgern

Bearbeitet von nimmsgern, 17 January 2009 - 17:58.






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