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Insofern ist das aufgeworfene Thema eines der interessantesten im ganzen Forum!
Die einen, die Mathematiker erklären uns den Humbug, das Warten nichts bringe.
Die persönliche Permanenz sei eine Lebenspermanenz!
Die mathematischen Bedingungen verändern sich nicht im Fall eines Unterbrechens des Spiels.
Die anderen zeigen auf, dass es ein Instrumentarium ist.
Natürlich unterbrechen sich nicht die mathematischen Bedingungen.
Das hat ja auch niemand behauptet.
Aber das Spiel, dass einen negativen Verlauf aufwies (bezogen auf die Setzweise des betroffenen Spielers),
...dieses Verlustspiel hat dieser Spieler intelligenterweise verlassen.
Der Mathematiker scheint da ein wenig unintelligenter zu sein: Er verliert weiter
Natürlich hat der Spieler keine Handhabe dafür, dass sein Spiel am nächsten Tag treffsicherer läuft.
Welchen "mathematischen Vorteilen" sollte er dies am Folgetag auch entnehmen?
Denn: Gleiches Spiel, gleiche Bedingungen.
Aber den drohenden Verlusttag hat der betroffene Spieler erst einmal überbrückt.
Auch der Hinweis, dem Coup, zu dem der betroffene Spieler aus dem Spiel ausgestiegen ist, wären vielleicht nur noch
Treffer in Serie gefolgt, kann überhaupt nicht überzeugen.
Hier merkt man auch, dass diese immerfort behauptete "gleiche Ausgangsbasis vor jedem Kugelabwurf" trügerisch ist. Und zwar insofern, als dass sie eine rein mathematisch-physikalische Aussage ist.
Sie sagt nämlich nichts anderes aus, als
dass die Basis des Spiels die Stochastik ist.
Und dass hinsichtlich der mathematischen Berechnung oder des ballistischen Abschätzens
[indent]entweder
bezogen auf einen einzelnen Coup oder
innerhalb eines zuberechnenden / analysierenden Spielabschnitts
[/indent]die Ausgangssituation sich nicht verändert und ein faires Spiel garantiert.
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