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Setzblockade beim intuitiven Spiel


25 Antworten in diesem Thema

#16 tom38

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Geschrieben 04 February 2009 - 21:31

du hast recht, die tätsächliche erfahrung von "no mind" ist das wichtigste, einen kurzfristigen zustand von "no mind" kann man (nur zum beispiel) herstellen in dem man sich fragt: "was ist jetzt mein nächster gedanke?" - der verstand steht darauf kurz still und wartet wie die katze auf die maus, also den nächsten gedanken.

ich meine eher konditionierung ist ein reiz- reaktions muster, also dass man sich keine gedanken darüber zu machen braucht, sondern nur zu üben.

auf das hin- und herwechseln bin ich gekommen, da es den verstand dazu bedarf die, nennen wir es mal die "eingebung"
qualitativ zu bewerten, anhand der bisherigen erfahrung und danach aktiv umzu"setzen", bleibt man aber zuviel im verstand können interpretationsfehler entstehen (wie du ja geschrieben hast) durch nachdenken, was man nicht tun sollte, deswegen gibt es ja das sprichwort auch, der erste gedanke ist meist der richtige.

Bearbeitet von tom38, 05 February 2009 - 18:04.


#17 PsiPlayer

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Geschrieben 06 February 2009 - 19:58

Der Zustand des Sich-Vergessens

Hallo tom38

Du schreibst:

Zitat

einen kurzfristigen zustand von "no mind" kann man gut herstellen in dem man sich fragt: "was ist jetzt mein nächster gedanke?"
Zu 99 Prozent fängt der Verstand auf diese Frage erst an zu arbeiten, eben um sie zu beantworten, denn er sucht ja nach den Gedanken. Und was soll er mit dem nächsten Gedanken anfangen? Er selbst denkt und will sich mit sich selbst beschäftigen. Das ist alles. Aber darum geht es nicht.

Deswegen hat man im Zen auf „unsinnige“ Fragen (Koan) wert gelegt. Da kann der Verstand nichts antworten und läuft ins Leere. Denn was soll er etwa bei dem berühmten Koan: „Höre auf das Klatschen der einen Hand!“ denken?

Der Verstand sollte ins Leere laufen. Deswegen reicht die „Ausrichtung“ in der Meditation. Den Rest übernimmt die Intuition. Deswegen sollte auch nach allen Fragen (aus meinem Resonanzthread) mit dem ich mein Unterbewusstsein anspreche („Ausrichtung“), erst eine tiefe Lücken-Pause des Sich-Vergessens eintreten, um der Intuition Raum zu geben sich zu entwickeln. Oder andersherum, da die Intuition bereits da ist, braucht es eine Klarheit für mich, um sie wahrzunehmen. Das Sich-Vergessen spielt eine große Rolle.

Beispielsweise habe ich am Anfang meiner Experimente den ersten Kick bekommen, als ich im 37. Stockwerk des Alex-Casino aus den Panorama-Fenstern sah. Ich hatte bereits eine Kurz-Session hinter mir, entfernte mich von den Spieltischen und ging bereits gewohnheitsmäßig direkt zu dem ruhigen Space der Panorama-Fenster. Blickte hinaus zu der unten liegenden Häusermenge, zu den beleuchteten Straßen, dann in die Ferne. Plötzlich wußte ich, dass ich das ganze Casino vergessen hatte. Meine vorherige Session hatte ich auch vergessen. Ich fühlte mich völlig frei im Kopf und konnte unbelastet der Ergebnisse eine weitere Session anfangen. Das war für mich deswegen wichtig, weil ich mir zwischen den Sessions eine genügende Pause der Entspannung geben wollte. Jetzt wußte ich, dass es nicht nur auf eine Pause ankommt, sondern auf das Sich-Vergessens. Seit dem warte ich bis dieser Punkt eintritt.

Du schreibst:

Zitat

ich meine eher konditionierung ist ein reiz- reaktions muster, also dass man sich keine gedanken darüber zu machen braucht, sondern nur zu üben.
Mir scheint, dass Du versuchst „das Pferd von hinten aufzuzäumen“. Nicht die Konditionierung ist zu üben, sondern das Verbleiben im NO-MIND. Der Rest wird für sich selbst sorgen.

Du schreibst:

Zitat

auf das hin- und herwechseln bin ich gekommen, da es den verstand dazu bedarf die, nennen wir es mal die "eingebung" qualitativ zu bewerten, anhand der bisherigen erfahrung und danach aktiv umzu"setzen"
Der Verstand braucht gar nichts zu bewerten. Er hat sich komplett rauszuhalten. Dein Bewusstsein nimmt die Chance wahr. Und, so wie der Verstand nicht den Herzschlag regelt, so bedarf es auch den Verstand nicht einen Jeton zu setzen. Stell Dir eher einen japanischen Schwertkämpfer einer Zen-Schule vor. Bevor er anfängt zu denken mit jemanden zu kämpfen, ist er tot! Er muss schneller handeln als der Verstand denkt. Der Verstand ist viel zu langsam. Da handelt die Intuition. Handeln bedarf des Verstandes nicht! Allerdings dort hinzukommen, braucht einiges an Übung.

Gruß
Psi

#18 tom38

    Tüftler

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Geschrieben 20 February 2010 - 18:30

die zusammenfassung finde ich gut, vielen Dank.

ich sehe das mittlerweile so, das der zustand des "sich selbst vergessens" / "no mind" ein absichtsloser zustand ist, der verstand ist dabei nicht aktiv, man IST einfach im gegenwärtigen augenblick. (paradox wie kommt man bis dahin ohne absicht, also ohne Verstand, vermutlich nur durch Meditation wie PsiPlayer schrieb)
Wenn sich dann, Zitat PsiPlayer: "Und dann warten, bleiben und sein" nichts tun sollte, kann man alternativ in der Gegenwärtigkeit des "no mind" folgendes versuchen:
In der Gegenwärtigkeit des Augenblicks eröffnet sich ein Möglichkeitstraum in dem alle entscheidungsmöglichkeiten noch zugleich existent sind. Nur in der Gegenwart sind alle Realitäten offen die möglich sind. Wählt man nun eine Entscheidung aus und tauscht diese Entscheidung gegen eine andere, dann wird darin die Erfahrung eines möglichen Selbst wiedergespiegelt. Lineare Zeit scheint es in dem Moment der Gegenwärtigkeit nicht zu geben.

Ein Zitat von Einstein, dass man Zeit wie wir sie meinen zu kennen, durchaus anzeifeln darf:
"Für Physiker hat die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur die Bedeutung einer wenn auch hartnäckigen Illusion." Albert Einstein

#19 Michael_57

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Geschrieben 20 February 2010 - 19:13

Beitrag anzeigentom38 sagte am 20 Feb 2010, 18:30:

die zusammenfassung finde ich gut, vielen Dank.

ich sehe das mittlerweile so, das der zustand des "sich selbst vergessens" / "no mind" ein absichtsloser zustand ist, der verstand ist dabei nicht aktiv, man IST einfach im gegenwärtigen augenblick.


Moin moin,

hat der Zustand des sich selbst vergessens wirklich 12 Monate betragen ? Und der Verstand war dabei wirklich nicht aktiv ? Whow, so lange schaffe ich das nie .

Das Posting für das Du Dich gerade bedankst ist immerhin vom 6. Februar 2009.

Gruß Michael

#20 PsiPlayer

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Geschrieben 03 March 2010 - 14:43

Hi tom38

Du schreibst:
[quote]... die Zusammenfassung finde ich gut, vielen Dank.[/quote]
Danke auch. Eine klare Sprache ist immer von Vorteil. Hat jeder was davon. Und es kann gleich zur Praxis übergehen.

Du schreibst:
[quote]ich sehe das mittlerweile so, das der Zustand des "sich selbst vergessens" / "no mind" ein absichtsloser Zustand ist, der Verstand ist dabei nicht aktiv, man IST einfach im gegenwärtigen Augenblick. (Paradox wie kommt man bis dahin ohne Absicht, also ohne Verstand, vermutlich nur durch Meditation wie PsiPlayer schrieb)[/quote]
Yes. Nur das gilt es zu verstehen und man versteht alles weitere.

Du schreibst:
[quote]Wenn sich dann, Zitat PsiPlayer: "Und dann warten, bleiben und sein" nichts tun sollte,[/quote]
Ja, dass wäre topp.

..[quote].. kann man alternativ in der Gegenwärtigkeit des "no mind" folgendes versuchen:[/quote]
Und jetzt beginnt die Schönheit zu bröckeln, denn in der Gegenwart „versucht“ NO MIND ganz und gar nichts. Jeder Versuch springt aus der Gegenwart raus. Jede Alternative wäre ein bewusster Akt des alten Verstandes und hätte mit frischer Intuition nichts mehr am Hut.

Denn man stellt [u]zuvor[/u] die innere Frage „und dann warten, bleiben und sein"(habe ich das tatsächlich geschrieben? Herrlich. Danach besteht keine Notwendigkeit mehr für eine Alternative. Wie in meinem Thread der Player-Meditation von mir kommentiert, wird der ganze Vorgang zur Prognose vorzüglich von Craig Sinclair erklärt.
Versuch doch mal damit zu arbeiten, es auf das Roulettespiel zu übertragen, und berichte darüber:

Anleitung zur ASW-Technik
[url="http://www.roulette-forum.de/Die-PLAYER-MEDITATION-t531.html&view=findpost&p=191635"]http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...st&p=191635[/url]
Ab Beitrag 197 – 222

[quote]In der Gegenwärtigkeit des Augenblicks eröffnet sich ein Möglichkeitstraum in dem alle Entscheidungsmöglichkeiten noch zugleich existent sind. Nur in der Gegenwart sind alle Realitäten offen die möglich sind.[/quote]
Nur wenn sich der Verstand nicht einmischt.

[quote]Wählt man nun eine Entscheidung aus und tauscht diese Entscheidung gegen eine andere, dann wird darin die Erfahrung eines möglichen Selbst wiedergespiegelt.[/quote]
Nein, hier spiegelt sich nur der alte Verstand wieder. Allein die Tatsache von Entscheidungsmöglichkeiten ist alleine schon sehr verdächtig.

[quote]Lineare Zeit scheint es in dem Moment der Gegenwärtigkeit nicht zu geben.[/quote]
Egal welcher Art von Meinung man vertritt, man wird nicht gefragt....

[quote]Ein Zitat von Einstein, dass man Zeit wie wir sie meinen zu kennen, durchaus anzeifeln darf: "Für Physiker hat die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur die Bedeutung einer wenn auch hartnäckigen Illusion." Albert Einstein[/quote]
Danke Albert, das Du auch Craig Sinclair unterstützt hast.

Gruß
Psi

Bearbeitet von PsiPlayer, 02 August 2011 - 00:36.


#21 Mazerath

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Geschrieben 16 November 2010 - 12:22

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 15 January 2009 - 23:45:

Offensichtlich scheinst Du offener zu sein, wenn Du meinst selbst nicht beteiligt zu sein. Es hat etwas von „no ego, NO-MIND“.

Das entspricht in etwa der These, dass man sich unvorbelastet anders einem Problem stellt, als wenn man in diesen Problem selbst ein Problemfaktor ist. So kann ein Berater Außenstehende vorbehaltlos beraten, steht er aber selbst vor der Situation, ändern sich seine Entscheidungen. Jemand, der selbst von etwas betroffen ist, reagiert auf eine problematische Phase anders, als jemand, der neutral von außen urteilt.

Mazerath

#22 PsiPlayer

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Geschrieben 18 November 2010 - 00:52

Zitat

Das entspricht in etwa der These, dass man sich unvorbelastet anders einem Problem stellt, als wenn man in diesen Problem selbst ein Problemfaktor ist. So kann ein Berater Außenstehende vorbehaltlos beraten, steht er aber selbst vor der Situation, ändern sich seine Entscheidungen. Jemand, der selbst von etwas betroffen ist, reagiert auf eine problematische Phase anders, als jemand, der neutral von außen urteilt.

Mazerath

Ja, aber "no Ego, no Mind" ist total gemeint!
Denn es spielt keine Rolle ob Mind belastet ist oder nicht.
Mind itself ist die Krankheit.

Psi

#23 Blues Brother

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Geschrieben 05 January 2011 - 15:50

Beitrag anzeigenChristaK sagte am 15 January 2009 - 10:37:

Hi,
ich will dir in deine laufenden Threads nicht reinqatschen,deshalb hier...
Ich hoffe,ich finde bei dir eine Antwort.Meine Frage ist kein Scherz,sondern absolut ernst gemeint!

Gibt es so etwas wie eine "Setzblockade",die der Intuition entgegenarbeitet?

Das folgende ist LIVE öfter passiert.Ich beobachte das bei mir schon seit Jahren:
Die reine Intuition sagt mir,ich solle die eine oder andere Chance setzen.Ich tue es nicht!Und hätte getroffen.
Und das nicht einmal,sondern 3-4 mal hintereinander.
2 oder 3 Stunden Pause und das Theater geht von vorn los.

Setze ich aber dann irgendwann doch,kann ich nur verlieren!

Ich habe einen Bekannten (der in OCs spielt) gebeten,ob er nach meinen Angaben setzen könnte.Gewinn und Verlust aber rein auf seine Rechnung.
Wir waren telefonisch verbunden und ich habe ihn jeweils gesagt,was er setzen soll.Das erste Mal haben wir am Sonntag gespielt.5 Treffer am Stück.Dann hatte ich sowas wie einen Blackout (alles war wie weggeblasen) und wir haben unser Spiel für diesen Tag beendet.
Gestern abend haben wir uns wieder virtuell getroffen.Es hat lange gedauert (fast 'ne Stunde),bis ich was "gesehen" habe.
4 Treffer hintereinander.Dann war wieder Ebbe und nach ca. wieder einer Stunde nochmal 3 Treffer.

Mein Bekannter glaubt langsam an Gespenster und wollte wissen,ob und wie ich ihn verarsche.
Lieber PsiPlayer,kann es sowas geben? Das ich verliere, wenn ICH setze.Wenn jemand anderes aber nach meinen Vorgaben setzt,ist ein Treffer offensichtlich vorprogrammiert.

Gruß
C.K.


#24 Blues Brother

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Geschrieben 05 January 2011 - 16:19

Blockade. Viele Ursachen.
OC nothing. Zufallstreffer.
Ingo Swann, Dean Radin, Milan Ryzl. Die Lösung. Nichts wissen von Geld oder Stückgrösse. Verlustangst, First Mistake. Kopf muss leer sein.
Der Ansager sollte nicht im Casino sein. Kumpel in Life Casino. Prognose übermitteln. Du darst nicht im Casino sein.Tausend Zahlen schwirren im Kopf. Und es kommen durch Spruch immer neue. Transzendenz ist schön. Geht nicht im Casino.Anker mit Foto von Casino Tisch Nr. sowieso .Muss sitzen. Foto und Affirmation.. Zu Hause. Prognose rüber und setzen die Zahl mit Tischnachbarn bei 11 z,B 10 und 12. Und das bis Treffer oder 4X. Affirmation ist das WICHTIGSTE überhaupt. Die Richtige.
Motorische/ physiologische Reaktion über die Fingerbeere ist einfacher als Transzendenz. Meditation ist ein grosses Wort. Poof ich immer ein.
Intuition ist die unterbewusste Problemlösung. Machen wir oft im Beruf, im Alltag. Hier ist beim Roulett Vorauswissen gefragt. Und das ist etwas schwieriger, als wenn mein Chef zum pinklen geht.
Frag PSI Player oder Paroli nach meiner Tel.Nummer. Dann unterhalten wir uns mal. Ich will NICHTS verkaufen.
Gönne jedem Spieler Erfolg am Roulette.
Gruss BB

Bearbeitet von Blues Brother, 05 January 2011 - 16:20.


#25 PsiPlayer

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Geschrieben 05 January 2011 - 22:09

Für Zwischendurch:

http://mediathek-vid...7mediathek.html

Suchbegriff: Intuition

30 min "Auf den Spuren der Intuition"

Psi

#26 PsiPlayer

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Geschrieben 27 February 2011 - 18:22

Hi Blues Brother,

[quote]Blockade. Viele Ursachen. OC nothing. Zufallstreffer.[/quote]
Da ich kein OC-Spieler bin, folgende Frage: Meinst Du mit obiger Aussage, dass mit ein intuitives Spiel über Online-Casinos nur mit „Zufallstreffer“ zu rechnen ist?
Wenn ja, woran meinst Du, könnte es liegen?

[quote]Ingo Swann, Dean Radin, Milan Ryzl. Die Lösung.[/quote]
Nicht nur, aber ich stimme Dir zu.

[quote]Nichts wissen von Geld oder Stückgröße. Verlustangst, First Mistake.[/quote]
Das erinnert mich an meinem 33. Kunstgriff:

Es ist immer besser mit einem geringeren Stückwert zu spielen,
als man denkt spielen zu müssen.

Es gilt auch ein Zweites zu bedenken: der Anreiz! Fehlt der Anreiz, fehlt die Energie zum Fokus. Deswegen ist es auch wichtig selbst zu spielen. Mit dem Spielen bleibt man im Fluss und „kühlt“ nicht ab (abseits in irgendwelchen dunklen Gemächern....).

[quote]Kopf muss leer sein.[/quote]
Ohne Zweifel.

[quote]Der Ansager sollte nicht im Casino sein. Kumpel in Life Casino. Prognose übermitteln. Du darfst nicht im Casino sein. Tausend Zahlen schwirren im Kopf. Und es kommen durch Spruch immer neue. [/quote]
Deswegen ist es von Vorteil, wenn man gelernt hat, sich [U]nicht[/U] mit der Permanenz zu identifizieren. Ausgleichs- und Tendenzgedanken treten so erst gar nicht auf.

[quote]Transzendenz ist schön. Geht nicht im Casino.[/quote]
Es kommt auf die Perspektive und die Technik an:
Zieht man beispielsweise vor, vor jedem neuen Coup, die Lücke zwischen Gewinn + Verlust zu spüren, dann hält das Denken an. Und darum kann es gehen (vgl. „Osho’s Spieler-Kalender“ im Thread „Die Player-Meditation“).

[quote]Anker mit Foto von Casino Tisch Nr. sowieso. Muss sitzen. Foto und Affirmation. Zu Hause. Prognose rüber und setzen die Zahl mit Tischnachbarn bei 11 z.B. 10 und 12. Und das bis Treffer oder 4X. Affirmation ist das WICHTIGSTE überhaupt. Die Richtige. Motorische/ physiologische Reaktion über die Fingerbeere ist einfacher als Transzendenz. [/quote]
Ich denke, dass es die persönliche (und zeitliche) Bevorzugung ist, die sich für die jeweilige Technik entscheidet.

Psi

Bearbeitet von PsiPlayer, 02 March 2011 - 13:30.






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