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Setzblockade beim intuitiven Spiel


25 Antworten in diesem Thema

#1 ChristaK

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Geschrieben 15 January 2009 - 10:37

Hi,
ich will dir in deine laufenden Threads nicht reinqatschen,deshalb hier...
Ich hoffe,ich finde bei dir eine Antwort.Meine Frage ist kein Scherz,sondern absolut ernst gemeint!

Gibt es so etwas wie eine "Setzblockade",die der Intuition entgegenarbeitet?

Das folgende ist LIVE öfter passiert.Ich beobachte das bei mir schon seit Jahren:
Die reine Intuition sagt mir,ich solle die eine oder andere Chance setzen.Ich tue es nicht!Und hätte getroffen.
Und das nicht einmal,sondern 3-4 mal hintereinander.
2 oder 3 Stunden Pause und das Theater geht von vorn los.

Setze ich aber dann irgendwann doch,kann ich nur verlieren!

Ich habe einen Bekannten (der in OCs spielt) gebeten,ob er nach meinen Angaben setzen könnte.Gewinn und Verlust aber rein auf seine Rechnung.
Wir waren telefonisch verbunden und ich habe ihn jeweils gesagt,was er setzen soll.Das erste Mal haben wir am Sonntag gespielt.5 Treffer am Stück.Dann hatte ich sowas wie einen Blackout (alles war wie weggeblasen) und wir haben unser Spiel für diesen Tag beendet.
Gestern abend haben wir uns wieder virtuell getroffen.Es hat lange gedauert (fast 'ne Stunde),bis ich was "gesehen" habe.
4 Treffer hintereinander.Dann war wieder Ebbe und nach ca. wieder einer Stunde nochmal 3 Treffer.

Mein Bekannter glaubt langsam an Gespenster und wollte wissen,ob und wie ich ihn verarsche.
Lieber PsiPlayer,kann es sowas geben? Das ich verliere, wenn ICH setze.Wenn jemand anderes aber nach meinen Vorgaben setzt,ist ein Treffer offensichtlich vorprogrammiert.

Gruß
C.K.

#2 hermann

    Forscher

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Geschrieben 15 January 2009 - 21:48

Moin erstmal

Zum besseren Verständnis,
spielt dein Bekannter in einem Live OC wie dublinbet, oder gegen einen Zufallsgenerator ?

Allerdings kenne ich dieses Phänomen auch. Es gibt momente da glaubt man, man kann man die Kugel fast reindenken.
Häufig wenn man nicht mehr setzt, weil man schon etliche Male hintereinander verloren hat.
Dann kommt so etwas wie " Satzangst" auf. Es fehlt die Courage noch mal zu setzen.
Erst gestern im Dublinbet. Hatte tags zuvor alles verzockt. :lachen:
Hatte mir kein Geld auf meinen Account überwiesen ( nach Totalverlust spiele ich dann tagelang nicht mit Einsatz), nur Buchführung, etliche Pleintreffer wären es gewesen. ::!::


Gruß
hermann

#3 PsiPlayer

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Geschrieben 15 January 2009 - 23:45

Hallo ChristaK,

Du fragst:

Zitat

Gibt es so etwas wie eine "Setzblockade", die der Intuition entgegenarbeitet?
Intuition entsteht aus einer Lücke der Gedankenlosigkeit. Sie ist immer da, aber wir decken sie mit unseren Gedanken zu. Die Gedanken sind die Blokaden.
Ob die Intuition mit der Ruhe im Geiste oder im ekstatischem Orakel eine Prognose abgibt, liegt nicht in unserem Ermessen. Das einzige was wir tun können, ist, die Vorbereitung zu gestalten. Auch wenn es nicht zu einer Prognose kommen sollte, ist die Meditation nach innen bereits ein Gewinn.

Du schreibst:

Zitat

Lieber PsiPlayer,
kann es sowas geben? Das ich verliere, wenn ICH setze. Wenn jemand anderes aber nach meinen Vorgaben setzt, ist ein Treffer offensichtlich vorprogrammiert.
Es kann alles Mögliche geben. Offensichtlich scheinst Du offener zu sein, wenn Du meinst selbst nicht beteiligt zu sein. Es hat etwas von „no ego, NO-MIND“.

Wenn sich Deine Erlebnisse bestätigen, würde ich an dieser, bereits erfolgreichen, Technik nichts weiter ändern und sie erfreulich akzeptieren.
Akzeptiere Deine „Blokaden“. Kämpfe nicht dagegen an, denn Du wirst nicht gewinnen können wenn Du gegen Dich selbst kämpfst.

Lass weiter von Dir sehen. ::!::

Gruß
Psi

#4 ChristaK

    Forscher

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Geschrieben 16 January 2009 - 10:33

Danke für eure Aufmerksamkeit.
Ich habe mich leider wohl missverständlich ausgedrückt.Deshalb versuche ich es nochmal,
obwohl es sehr schwer ist,Worte zu finden.

Wenn ich von "Blockade" spreche, habe ich noch gar nicht gespielt.
Ich sitze im Casino an der Bar bei einem Kaffee oder gehe zwischen den Tischen spazieren.Und warte auf "die göttliche Eingebung".
Ich schaue mir die Permanenzen an oder auch mal in den Kessel.Denn ich brauche -wie viele andere Spieler- ein Startsignal.
Plötzlich "sehe" ich etwas.Mir ist so,als ob die 32 kommen könnte.Also spiele ich in Gedanken die 32-2-2.
Es fällt die 15.Anstatt das jetzt als Bestätigung zu nehmen und zu setzen,weil mein inneres als nächstes die "8" sagt,warte ich "vorsichtshalber"
noch einen Coup ab.
Es fällt die 11,gut genug für "2-2".
Und jetzt kommt der springende Punkt:Ich traue mich nicht mehr zu setzen,weil ich selbst nicht mehr an weitere Treffer glaube.Da kommen aber noch welche!
Dieses "nicht mehr trauen" meine ich mit "Blockade".Denn ich will ja, doch irgendwie arbeitet mein "innerer Schweinehund" dagegen.

An diesem Punkt hoffe ich, PsiPlayer, das du mit deiner Erfahrung mir auf die Sprünge helfen kannst.

@hermann

Mein Bekannter (Wort ist übertrieben,kenne den gar nicht richtig,wir waren 2 oder 3 Mal zusammen im Casino) spielt live bei Dublinbet,
wo ich seit 1 Woche im Funmodus übe.
Das ich manchmal Zahlen "rieche" habe ich in einem normalen Casino gemerkt (siehe oben).

@PsiPlayer

Du schreibst,ich sollte die "Technik" als erfreulich akzeptieren.
Geht leider nicht.
Ich gehe ins Casino,sitze da teilweise Stunden rum und warte.Kann ich ja niemanden zumuten,nur für ein paar Sätze mit mir rumzulungern.
Würde auch sicherlich niemand tun.
Im Onlinecasino geht es auf Dauer auch nicht.
Auch da warte ich Stunden.Und wenns losgeht,muss GLEICH einer für mich da sein.
Und ich habe tagsüber die besten "Eingebungen", mein Bekannter geht aber normal in die Arbeit.
Am abend,wenn er für mich setzen könnte,habe ich eigentlich auch nicht mehr die richtige Lust zu spielen.
Ausserdem wäre da auch noch das Problem einen finanziellen Ausgleich zu regeln.Nicht nur nach dem Motto Kontrolle ist gut!
Ich habe auch schon daran gedacht,aus der Nachbarschaft jemand anzusprechen.Dann wüsste aber gleich die halbe Strasse,dass ich zocke.

Das wären alles Dinge,die ich SO nicht lösen möchte.

Klingt alles vermutlich ein bischen verworren und blöde,aber wenn ich hier eine Hilfe -geschweige denn eine Lösung- finden würde,
soll der Rest der Welt von mir denken was er will.
ICH habe ein dickes Fell!

Gruß und nochmal danke
C.K.

#5 Maximus

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Geschrieben 16 January 2009 - 14:13

Hallo Christa,

du scheinst intuitiv begabt zu sein.
Warum? Weil du daran GLAUBST.
Viele halten intuive Wahrnehmung für Schwindelei, sie glauben also nicht daran.
Wer daran nicht glaubt, wird niemals über Intuition signifkant beim Roulette vorne liegen.
Die erste Hürte, GLAUBEN, hast du schon geschafft.

Dein Problem ist, dass du Angst hast, wenn du mit deinem eigenen Geld spielst.
Du hast Angst, dein bisschen Geld zu verlieren.
Angst erzeugt schwäche.Ich wills an einem Beispiel kurz erklären:
Ein Holzbalken liegt auf dem Boden. Diesen überquerst du mit Leichtigkeit, weil du keine Angst verspürst.
Der gleiche Balken verbindet zwei Berge, unter dem Balkon siehst du den Abgrund.
Du wirst herunterfallen, weil du Angst hast.

Wenn du einem Anderen,der mit seinem Geld spielt, intuitiv Vorausschauungen nennst, gewinnt er.
Warum? Weil du keine Angst hast dein schwerverdientes Geld zu verlieren.Dein Bekannter spielt ja mit seinem eigenen Geld.
Nachteil: Du hast davon nichts,weil er dir nichts abgibt.

Fazit:
Solange du nicht genügend Geld hast, solltest du das Spielen einstellen.
Du kannst nur verlieren.
Warum? Richtig, weil du Angst hast.
Und diese Angst lässt sich nicht abstellen.
Glaubs mir, bei mir ist es ähnlich, deshalb spiele ich nicht mehr!

Hoffe dir geholfen zu haben.
Beste Grüße aus Hamburg

#6 PsiPlayer

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Geschrieben 16 January 2009 - 22:32

Hallo ChristaK,

Es sieht so aus, als wenn in Dir zwei Seelen sind, mindestens. ::!::
Das ist aber nicht ungewöhnlich.

Du schreibst einerseits:
[quote]Ich habe auch schon daran gedacht, aus der Nachbarschaft jemand anzusprechen. Dann wüßte aber gleich die halbe Strasse, dass ich zocke.[/quote]

Und andererseits:
[quote]... aber wenn ich hier eine Hilfe - geschweige denn eine Lösung - finden würde, soll der Rest der Welt von mir denken was er will. ICH habe ein dickes Fell![/quote]

Dann wieder:
[quote]Das wären alles Dinge, die ich SO nicht lösen möchte.[/quote]

Und:
[quote]Du schreibst, ich sollte die "Technik" als erfreulich akzeptieren. Geht leider nicht.[/quote]

Weiter:
[quote]Am abend, wenn er für mich setzen könnte, habe ich eigentlich auch nicht mehr die richtige Lust zu spielen.[/quote]

[quote]... Und jetzt kommt der springende Punkt: Ich traue mich nicht mehr zu setzen, weil ich selbst nicht mehr an weitere Treffer glaube. Da kommen aber noch welche![/quote]
Was bei mir rüber kommt ist:
[size=2]„Ich will nicht!“[/size]

Du schreibst:
[quote]Dieses "nicht mehr trauen" meine ich mit "Blockade". Denn ich will ja, doch irgendwie arbeitet mein "innerer Schweinehund" dagegen.An diesem Punkt hoffe ich, PsiPlayer, das du mit deiner Erfahrung mir auf die Sprünge helfen kannst.[/quote]
Ich hatte von Akzeptieren geschrieben. Wenn Du nicht Deinen, von Dir sogenannten "inneren Schweinehund" akzeptierst, arbeitest Du gegen Dich. Das ist die Blockade. Der „innere Schweinehund“ kann nur solange gegen Dich arbeiten, solange Du gegen ihn bist. Denn so funktioniert er. Verstehe den Mechanismus des Verstandes, der in Gegensätzen arbeitet. Er produziert den „inneren Schweinehund“, er ist der „Schweinehund“. Er will Dich aufteilen. Aufteilen in Gut und Böse, in „ich will ja“ und „ich will nicht“. Identifiziere Dich nicht mit ihm und das Interesse des „inneren Schweinehundes“ wird verschwinden. Mit Nicht-Identifizierung meine ich, dass Du einfach beiseite trittst. Siehe die Lücke zwischen Dir und den Verstand. Halte Dich in der Lücke auf, so oft wie möglich. Das ist die ganze Arbeit.

Gruß
Psi

Bearbeitet von PsiPlayer, 16 January 2009 - 22:35.


#7 ChristaK

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Geschrieben 27 January 2009 - 16:14

Hallo PsiPlayer,

nach 1 Woche Pause zum "durchdenken" deines Postings bin ich nicht recht schlauer als zuvor.
Für dich, der du dich anscheinend permanent mit der Materie beschäftigst, wird es sicherlich schwierig sein,
dich in mein "Oberstübchengewurschtel" hineinzuversetzen.
Was ich gern verstehen würde (wenn es da überhaupt was zu verstehen gibt) ist diese Aussage:

Zitat

Mit Nicht-Identifizierung meine ich, dass Du einfach beiseite trittst. Siehe die Lücke zwischen Dir und den Verstand.
Halte Dich in der Lücke auf, so oft wie möglich. Das ist die ganze Arbeit.
Wie kann ich es anstellen, die "Lücke" buchstäblich zu sehen?
Falls das überhaupt in Worte zu fassen ist ...

Gruß
C.K.

Bearbeitet von ChristaK, 27 January 2009 - 16:24.


#8 PsiPlayer

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Geschrieben 27 January 2009 - 22:55

Hallo ChristaK,

Du schreibst:

Zitat

Wie kann ich es anstellen, die "Lücke" buchstäblich zu sehen?Falls das überhaupt in Worte zu fassen ist ...
Richtig, mit Worte ist nicht viel gewonnen. Die Chance etwas nicht zu verstehen ist groß. Versuche es also intuitiv zu verstehen, zu fühlen. Die Lücke ist natürlich nicht zu sehen, sondern wahrzunehmen. Ein Gefühl der Gedankenleere. Springe einfach in die Lücke in dem Du jetzt Deinen Atem anhältst und schon denkst Du nicht weiter. Der Verstand stoppt sofort. Du bist im NO-MIND angelangt.
Natürlich atmet man nach einer Weile weiter, hält dann wieder an, usw.

Das ist eine Hilfe zum Verständnis. Um eine Vorstellung zu bekommen, wo die Meditation hingeht, wenn der Verstand stoppt. Und eine Yoga-Technik, vorübergehend, die man nicht sein ganzes Leben anwendet, sondern darüber hinausgeht. Man benutzt diese Technik nur am Anfang.

Dieser Weg führt zur spannungslosen Konzentration. Dann folgt die Ausrichtung, die Einstimmung, zum Punkt Deiner Meditation. Alles kann zum Gegenstand Deiner Meditation werden. Siehe dazu meine Yoga-Ausführungen im Thread der PLAYER-MEDITATION.

Gruß
Psi

#9 Monopolis

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Geschrieben 28 January 2009 - 00:21

Moin Maximus,

Zitat

Fazit:
Solange du nicht genügend Geld hast, solltest du das Spielen einstellen.
Du kannst nur verlieren.
Warum? Richtig, weil du Angst hast.
Und diese Angst lässt sich nicht abstellen.
Glaubs mir, bei mir ist es ähnlich, deshalb spiele ich nicht mehr!

Hoffe dir geholfen zu haben.
Beste Grüße aus Hamburg

nicht nur dieses Feststellung stimme ich voll zu. Weshalb ist es so?
Gibt es neben der mentalen Kraft möglicherweise auch die finanzilelle
Überlegenheit?

Grüße, Monopolis.

#10 Alpenschreck

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Geschrieben 28 January 2009 - 00:59

Diese intuitiven Treffer hat man manchmal.
Auch hintereinander. Ehrlicherweise sollte man aber
auch die N i c h t treffer bei dieser Betrachtungsweise
vielleicht mal aufschreiben. Das Ergebnis wird ernüchternd sein
Grüße Alpenschreck

#11 Egon

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Geschrieben 28 January 2009 - 04:44

@ChristaK: Spiel doch einfach eine Stückgröße, welche bei einem Verlust "nicht weh tut".
:schuettel:

#12 ChristaK

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Geschrieben 28 January 2009 - 07:40

Hallo zusammen,

ich setze ja schon nicht hoch. 3 Euro pro Spiel. Ausserdem spiele ich nach der Easyflip-Methode
"Einsatz 1 Stück" (siehe meine Postings dort). Maximalverlust pro Tag also 3 Euro.

Hier geht es mir um was anderes:
Beim Warten auf ein Satzsignal stelle ich immer wieder mal fest, das ich mir auf einmal gewisse Zahlen "einbilde".
Die dann auch noch kommen. Gesetzt habe ich natürlich nicht!
Ein Beispiel von gestern:
Mir fällt auf, das plötzlich die TVS 4-9 und 7-12 bevorzugt getroffen werden.

5 - 8 - 11 - 4 - 6 - 7 ...

Nach der Nachbarzahl 30 habe ich das unerklärliche Gefühl, das jetzt die 8 und dann die 5 kommt.
Und sage mir ... völlig unmöglich ... SO OFT diese TVS ... kann ja gar nicht sein.
Und setze nicht.
Es fällt die 5 und zweimal die 8 !!!
Zwar in der "falschen" Reihenfolge, aber sogar doppelt.

Zweites Beispiel:
Nach der 0 - 0 - 32 ... "weiss" ich, das das Zerospiel noch 4 x kommt.
Nach der 23 fallen die 32 - 35 - 26 - 26 - 23 - 10 - 0 ...

Gesetzt? Natürlich nicht.
HIER muss ich irgendwo den Hebel ansetzen. Ich traue mir offensichtlich selbst nicht. Sonst würde ich ja bedingungslos jedesmal spielen.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Das Gefühl, die nächsten Coups zu "spüren" (ich weiss ja gar nicht, ob das mit Intuition zu tun hat), habe ich natürlich nicht immer.
Auch nicht jeden Tag.
Sonst würde ich nicht hier vor der Kiste sitzen sondern hätte wegen Reichtum schon lange geschlossen.

Gruß
C.K.

#13 hermann

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Geschrieben 28 January 2009 - 09:19

Moin erstmal

@monopolis @ChristaK

Gibt es neben der mentalen Kraft möglicherweise auch die finanzilelle
Überlegenheit?


Diese Ansicht teile ich.
Wenn der Spieler den inneren Druck hat, dass das Geld knapp ist und er unbedingt gewinnen muß , weil er sonst noch weniger hat und andere wichtige Dinge nicht mehr bezahlen kann sollte er nicht spielen.
Dann ist auch kein entspanntes ruhiges Abwarten und setzen möglich, schon gar nicht wenn es mal ins minus läuft.

schönen Tag noch
hermann

#14 tom38

    Tüftler

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Geschrieben 03 February 2009 - 23:25

ich könnte mir vorstellen, dass die genannte blockade damit zu tun hat, dass die intuition ja meistens in
einem entspannten zustand auftritt. man sagt auch dazu "entspannte konzentration", also entspannt aber
trozdem konzentriert auf nur eine sache. der verstand stoppt dann fast - no mind -
um aktiv zu handeln (jetons setzen, oder pc tasten drücken) braucht der spieler nun wieder den verstand und zwar sofort,
vielleicht kann man durch konditionierung erreichen zwischen diesen zuständen schneller hin- und herzuwechseln.

Bearbeitet von tom38, 03 February 2009 - 23:32.


#15 PsiPlayer

    Analytiker

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Geschrieben 04 February 2009 - 18:37

Hallo tom38

Du schreibst:

Zitat

Der Verstand stoppt dann fast – NO-MIND – . Um aktiv zu handeln (Jetons setzen, oder PC-Tasten drücken) braucht der Spieler nun wieder den Verstand und zwar sofort.Vielleicht kann man durch Konditionierung erreichen zwischen diesen Zuständen schneller hin- und her zu wechseln.
Bevor man sich Gedanken über eine „Konditionierung macht, um zwischen diesen Zuständen schneller hin- und her zu wechseln“ sollte man erst einmal versuchen den NO-MIND zu erreichen und dann darin solange zu verweilen, wie es geht. Also erst einmal dahin kommen. Dann bleiben.
Dies wird am Anfang nicht einfach sein. Es käme einer Segnung gleich!

Zweitens, Konditionierung ist Kontraproduktiv, weil nur der Mind konditionieren möchte. Aber es geht ja gerade darum im NO-MIND zu gelangen. Will man also konditionieren, gelangt man nicht zum NO-MIND. Ist man im NO-MIND, dann gibt es keinen Konditionierungs-Gedanken.

Drittens, warum sollte man „schneller hin- und her wechseln“? Wozu?
Und warum Spannung aufbauen, wenn Entspannung gefragt ist?
Dies wäre ebenso Kontraproduktiv.


Zusammengefasst:
Die „Info der Ansage“ kommt durch den Zustand (und Ausrichtung) des NO-MIND, ist aber selbst eine intuitive Energie, die der MIND meint beim Rausgehen aus der Meditation des NO-MINDES mit dem Verstand zu erfassen. Meist kommt es gerade hierbei zur falschen Interpretation des Verstandes, der sich offensichtlich einmischte und die „Info“ überdeckte. Um so mehr ist die tatsächliche Erfahrung des NO-MIND erforderlich.

Und hier fängt mein Ansatz an, der Roulette als Meditationshilfe sieht: Zuerst ist der Wille zum Spiel da. Dann folgt die Ausrichtung im NO-MIND. Und dann warten, bleiben und sein. Wer das zu Wege bringt, hat alles richtig gemacht. Er kann nur ein Winner sein, vom ersten Augenblick an!

Gruß
Psi





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