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amüsant: Schweinebratenrezepte für Herzkranke


60 Antworten in diesem Thema

#1 mauvecard

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Geschrieben 03 December 2008 - 09:33

zusammengestellt vom:

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mit Mauvecards Beitrag begann alles eigentlich ganz harmlos...

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______________________
...bis der Lokalpatriotismus einsetzte :rolleyes: und die Verteidigung der Currywurst:









ich komm' aus'm kohlenpott, herne um genau zu sein (laut stern in den siebzigern: die dichtbesiedeltste einöde der bundesrepublik... und das stimmt....)

auf kohlenpott lege ich besonderen wert, wenn's um die currywurst geht - was die berliner sich auf ihre blöde brühwurst mit und ohne darm einbilden, wird mir ewig ein rätsel bleiben - jede pommesbude im pott ist besser!!!

und kräuterlikör bleibt kräuterlikör...

ich hoffe, du trinkst keinen verpoorten? (eierlikör)

gruß mauvecard :biglaugh:

#2 leon14

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Geschrieben 03 December 2008 - 09:42

Mal sehen, ob wir die Berliner aus der Reserve locken können ...

Ich, gebürtig und lebend in Bayern, treibe mich sehr oft in der Hauptstadt 'rum.
Nicht nur zockenderweise!
Mit der Currywurst muss ich dir absolut recht geben!
Ich habe schon einige Buden in Berlin durch, alles mehr oder weniger 'ne Katastrophe.
Ob Curry 36 / Mehrigdamm oder die Konopkes ... kannste in der Pfeife rauchen.
Vor allem die "darmlosen". Hilfe ...
Da sind ja die in Bayern besser. Obwohl die Bayern echt keine Ahnung von der Currywurst haben!

Die beste, die ich gegessen habe stammte aus Bochum.
Weiss den Namen von der Kneipe nicht mehr.
Kam mal im Fernsehen und bei einem Besuch in Bochum hatte ich mich durchgefragt.
War einsame Spitze.
Die Wurscht. Der Dialekt der Bochumer (und Umgebung) war was anderes ...

... meint der Bayer

P.S.
Verpoorten ... ich bin doch nicht von der gegenüberliegenden Flussseite!

Bearbeitet von leon14, 03 December 2008 - 09:45.


#3 mauvecard

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Geschrieben 03 December 2008 - 09:53

wenn du das nächste mal im pott bist: fahr mal nach herne, frag nach speckmann gegenüber der feuerwehr... beste bude von welt!!

curry 36 ist so schlecht nicht, haben eine super mayo, und die pommes sind auch ok...

hast du schon mal saté mit erdnußsauce in holland probiert? das ist mein absoluter favorit, wenn's um junkfood geht...

gruß mauvecard

#4 leon14

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Geschrieben 03 December 2008 - 10:10

Beitrag anzeigenmauvecard sagte am 3 Dec 2008, 09:53:

... haben eine super mayo ...
Da gehts ja (leider) schon los.
Ich hasse Majo in jeglicher Form. Also kommt sowieso nur Ketchup in Frage.
Und da die 36er angeblich einen eigenen Spezialketchup haben musste ich den natürlich probieren.
"Spezial" kann schon sein. Nach meinem Geschmack allerdings sehr "eigen"!

Satay ist für mich ein kleines Problem.
Ich esse kein Geflügel und habe eine Nussallergie.
Somit geht nur "Satay Mu oder Kung mit Mangosauce". Wenn es denn überhaupt ein Thai sein soll.
Und dann am liebsten selbst gestrickt ...

Bearbeitet von leon14, 03 December 2008 - 10:20.


#5 strolchiii

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Geschrieben 03 December 2008 - 12:25

moin, Currywurst
war in 60ern der größte Hersteller ( lt.eign. Angaben) der ,,Currywurst" ( Brühwurst einf.)in Region BS *+ HE...
200g im 32er Schähldarm.verpackt in Vaku, 3-5-+20 Stck....
a 1 kg Masse/Brät
22g. Pök-Salz
.6g. w. Pfeffer
4g.MacisBlüte&Co
4g.Curry-Gewürz
25% Schweinsf.
25% Rindfleisch
40% Nacken-Speck
50% Eis- Wasser
03% Schwarten gek.
Gammelfleisch (=0=) aber(!) schlachtfrisch
2% Gewinn war, weil wir auch leben wollten (+) damals schon als Fleischer neidvoll schlechtes Emages hatten

#6 leon14

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Geschrieben 03 December 2008 - 12:35

Eyy Metzger,
muss ja 'ne tolle Wurscht gewesen sein.
Obste da heute in Brüssel noch 'ne Chance hättest?

143 % Inhalt und die 36 Gramm Gewürze noch nicht mitgerechnet.
Deine 2 % Gewinn schenk ich dir mal ... :biglaugh:

#7 Nachtfalke

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Geschrieben 03 December 2008 - 13:37

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Beitrag anzeigenmauvecard sagte am 3 Dec 2008, 09:33:

"...was die berliner sich auf ihre blöde brühwurst mit und ohne darm einbilden, wird mir ewig ein rätsel bleiben..."
Das höre ich's erste Mal... ...


... ...dass die die Brühwürste anderswo intelligenter sein sollen :santa2: als in Berlin.



Ich komme aus dem Bergischen und bin Wahlberliner. Da habe ich genügend Abstand, nicht aus Lokalitätsbezogenheit das eine oder andere "patriotisch" zu loben oder zu tadeln.


Im Verlauf meiner Ausführungen werdet ihr gleich verstehen,
warum ich ein völlig roulettefremdes Thema mal "breit trete" hier im Forum:

Ich bin kein "Wurstfan".


Ein Lebensmittelchemiker hat mir mal was über die Deutsche Wurstverordnung erzählt und wie sie sich im Zuge der EUisierung Deutschlands den Bedingungen des Auslands mehr und mehr anpasste - und seitdem ich weiß, was so alles in die verschiedenen Fleischabfälle der Schlachthöfe 'reingemischt wird (von komplett verkochten Tierköpfen über Innereien und zermahlenem Knochenmehl bis zu Milcheiweis, Farb- und Geschmacksvestärkern, überlagerten Gewürzen, Aromen und Konservierungsstoffen) und seitdem ich zudem weiß, dass dies bei der bay'rischen Weißwurst, der rheinischen Rotwurst und der Berliner Ketwurst überall gleich ist, stehe ich dem Begriff Wurst allgemein recht skeptisch gegenüber.

Strolchi ist da Fachmann und wird's sicher bestätigen: heute ist es nicht mehr unbedingt ratsam, zur Wurst zu greifen :rolleyes: wenn man gesund leben will.


Was die von euch angesprochene Currywurst betrifft -in meinem Lebenslauf könnt ihr meinem bundesweiten gastronomischen Engagement entnehmen, dass ich mich in vielen deutschen Regionen mit der Materie notgedrungenermaßen zu beschäftigen hatte- geht ihr von einem Vergleich aus, der keiner sein kann.

Die vom guten, alten Grönemeyer besungene Currywurst, die ruhrpöttische Variante, hat nur vom Namen her was mit der Currywurst in Berlin zu tun, weil die meisten deutschen Currywurstzubereitungen nur eine Billigkopie derselben sind.
Das ist keine Behauptung, die ich hier in den Raum stelle, sondern eine unumstößliche Tatsache.

Die Berliner bilden sich überhaupt nichts ein auf ihre Würste.
Warum sollten sie :biglaugh: ??

Aber sie haben einen besonderen, einmaligen Bezug zu ihren Würsten!
Es ist ein reiner Traditionsbezug, wie die Bayern sie auf ihre Weißwurstprodukte haben und die Nürnberger auf ihre Bratwürste.
Der Grund ist: Bevor die Currywurst ihren weltweiten Siegeszug angetreten hat gab es sie hier in Berlin.
Tatsache ist: Die Currywurst wurde in Berlin erfunden!

Die Zuschreibung der Erfindung der Currywurst einer gewissen Lena Brückner in Hamburg entstammt dem Erfindungseichtum des Autors Uwe Timm, der in einem Roman die besagte Dame im Jahr 1947 stolpern lässt und dabei versehentlic Curry und Ketchup vermischen lässt. Dies ist im zerstörten Nachkriegsdeutschland der Lebensmittelrationierung jedoch kaum möglich, denn über Gewürze (geschweige Curry!) verfügte man seinerzeit noch nicht und Ketchup kam erst in den 50iger-Jahren auf. Die entrüsteten Berliner drohten dem Verlag sogar an, sie würden klaen, wenn der als dokumentarische Novelle aufgemachte Bestseller nicht vom Buchmarkt genommen oder der Tatsachencharakter im Buch nicht revidiert werde. So räumte schliesslich der Autor ein, dass es die Person "Lena Brückner" nie gegeben habe; sie sei eine fiktive Romanfigur.

Nein.
Die wenigsten wissen, dass die Currywurst ein Berliner Gericht ist.
Erfunden wurde sie hier.
Und zwar wenige Meter!!!! vom Sitz unseres Verlagsarchivs entfernt in der Kantstraße / Ecke Kaiser-Friedrich-Straße - ich kann während ich den Beitrag hier schreibe, auf das Haus sehen!!
Die Tochter der Erfinderin kenne ich persönlich und ich weis so manches über die Geschichte dieser Wurst, was in keinem Buch und nirgends im Internet steht.


Der Tag, wann sie erfunden wurde, steht fest.

Es war die Nacht vom 4. auf den 5. September 1949.
Hier in Charlottenburg im Raum Kurfürstendamm-Kantstraße-Bahnhof Zoo war das Zentrum des Westsektors, wo die Alliierten in den Jazzclubs, Bars, Varietés und Stripläden das Nachtleben des Nachkriegsberlins bestimmten. In dieser Septembernacht mischte eine Imbissbudenbetreiberin Tomatenmark mit einem ihr unbekannten indischen Gewürz, dass ihr der bei den englischen Besatzungstruppen beschäftigte G. Byrnes (der hierfür wegen Entwendung von Truppenrationen bestraft wurde) besorgt hatte, Pfeffer und geriebenen Paprika. Die Aufzeichnungen der handschriftlichen Mischungsverhältnisse jener Nacht sind in Berlin ausgestellt - die Originalrezeptur, mit der innerhalb kurzer Zeit Millionen DM umgesetzt wurden ist aber nicht dabei, weil die Gewürze der ein Jahr später zusammengestellten "Original"-Sauce auf Grund der Versorgungsmängel noch nicht beschaffbar waren.



Und nun zu den anfangs von mir angedeuteten lebensmittelhistorischen Unterschieden:
Die Oiginal Currywurst ist eine mit völlig anderer "Fleisch"zusammensetzung hergestellte Dampfwurst - entlehnt der Rezeptur der ostdeutschen Ketwurst.
Im Zuge der durch die seinerzeit von den amerikanischen und englischen Alliierten eingebrachten Chips, (bei den Franzosen Pommes Frites) setzten sich nach dem Krieg Imbissstände mit Fritiereinrichtungen durch, die auf Grund der Vereinfachung eine Fritierwurst nach sich zogen. Fritiert Kartoffelstücke mit gesalzener Mayonaise, fritierte Wurststücke mit Ketchup und fritierte Krabben mit Remoulade sah man allerorts in Spitztüten mit Holzpickern in den Händen der Fußgänger - ein Nachkriegstrend.
Aus diesem Grund verbreitete sich die Wurst im damaligen Westdeutschland als im Ölbad erhitzte oder gebratene Wurst, deren Beschaffenheit logischerweise eine völlig andere ist.

So ist die allgemeine deutsche Currywurst heute allein aus herstellungstechnischen Gründen der Anbieter zumeist eine Bratwurst geworden, auf die Curryketchup, bzw. Ketchup mit Currypulver gestreut wird.
Sie ist also von der Rezeptur als auch von der Zubereitung eine völlig andere und hat logischerweise den für Bratwürste nicht notwendigen dickeren Darm, ohne den die Brühwurst platzen würde; dieser wurd von vielen (Touristen!) in Berlin als störend empfunden, sodass man die Currywurst den Gästen der Stadt zuliebe heute auch ohne Darm anbietet.

Die Currysauce wird in Deutschland im Allgemeinen nicht eigens für die Currywurst vom Gastronomen zubereitet, sondern in FastFoodweise mit der Ketchupversion immer diesen süßlich gestreckten Beigeschmack haben.
In Berlin hingegen gibt es Traditionsstände, die noch selbst die Tomaten einkochen und die Currymixtur eigenhändig aus Ingwer, Cardamom, Curcumin, Coriander und Nelken einrühren und mit Piment und Chillischotenpulver schärfen. In den Topp-Traditionsetablissements (Currywurst für > 8 €!) werden frischer Muskat, Limettengras, Bockshornblättchen, per Hand getrocknete Paprika hineingerieben.
So ist die Berliner Sauce im Allgemeinen tomatig herb, die andernorts verbreitete ketchupartig (american).

Bis auf den Namen und das es eine Wurst ist, haben sie somit nichts (!) gemeinsam.

Bouletten (keine Frikadellen!!!, ebenfalls etwas eigenständiges) und Currywurst gelten als Nationalgericht der Region und werden gepflegt. Woanders sind sie lediglich eine Speiseplanergänzung. Zudem ist die Berliner Currywurst bekömmlicher, weil sie im Original aus frischen Zutaten zubereitet wird und kaum Fett enthält.

Die Tradition der Wurstkessel im Szenekiez Prenzlauer Berg reicht bis 1929 zurück, wo Mario Konnopke das Geschäft seines Vaters übernommen hat, der als erster mit tragbaren Kesseln durch den Bezirk marschierte. Seine Spezialität ist die Berliner Ur-Dampfwurst in der in Stücke partitionierten Warmhaltung (dadurch leicht aufgequollen) mit einer eigenen indischen Saucencreation in unveränderter Rezeptur seit den 50iger-Jahren.

Alles ist amtlich belegt durch Patentanmeldung der Erfinderin der Currywurst Herta Heuwer unter dem Patentnamen Chill Up (weil bei ihrer Currymischung der anfänglich in den Nachkriegsjahren aus Gründen der Beschaffungsschwierigkeit beigemischte Pfeffer gegen Chilli ausgetauscht wurde). Die Location der inzwischen verstorbenen Dame ist ein Walfahrtsort für Wurstfans aus aller Welt, ausgestattet mit einer in die Wand eingelassenen Gedenkplatte in der Kantstraße 101.

Eine dem Original nahekommende Currywurst wurde seinerzeit im Jagdhaus Eiken in der Spielbank Bad Zwischenahn im Spielsaal auf Beistelltischen nahe der Tableaus serviert. Preiswert und durchaus zu empfehlen! Mayonaise, Ketchup und eine eigene Toamtencurrysauce werden da in Silbersaucieren aufgetischt, damit's nicht tropft am Spieltisch.


... ...und wir sind jetzt das einzige Roulette-Forum im Internet mit der erschöpfenden Ausführung über die Geschichte der Currywurst ;)



:bye1:


Nachtfalke.



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#8 Küchenschabe

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:02

Das hast du gut gemacht, drum wirst du auch nicht ausgelacht.

Schon bewundernswert deine Kenntnisse über diese Leckerei.

Hast dir eine Currywurst verdient. Mach Pause und hol dir eine (doppelte).

#9 Bochumer32

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:20

Die beste Currywurst gibt es in Bochum bei "Dönningh**s", darüber brauchen wir gar nicht diskutieren :xmas_wave:

#10 leon14

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:22

Hi Bochumer32,
haste meinen Beitrag gelesen?




.

Bearbeitet von Nachtfalke, 10 January 2009 - 15:16.
Linksetzung


#11 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:29

.


Beitrag anzeigenBochumer32 sagte am 3 Dec 2008, 14:20:

Die beste Currywurst gibt es in Bochum bei "Dönningh**s", darüber brauchen wir gar nicht diskutieren :xmas_wave:


Aber "Dönningh**s" ist doch wohl kein Dönerladen :biglaugh:

- ich meine, wegen des Namens.



Nachtfalke.


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#12 mauvecard

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:46

den hauptunterschied zwischen einer berliner currywurst und einer aus dem kohlenpott sehe ich darin, dass die berliner eine ganz normale, popelige brühwurst nehmen, im ruhrgebiet dafür jedoch eine reltiv hochwertige rostbratwurst verwendet wird, außerdem gibt es im pott immer eine richtige sauce, und keinen gewürzketchup...

@bochumer: wo ist dieser laden? kannst du mal die adresse reinschreiben? würde da gerne mal zu meinem nächsten trip hin...

@nachtfalke: es soll ja jetzt auch burger mit blattgold überzogen geben.... ob das was bringt??? ich denke, eine gute currywurst spricht für sich, die hat es nicht nötig, aufgepimpt zu werden....

gruß mauvecard

#13 Küchenschabe

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:48

[attachment=2138:Currywurst.jpg]

Noch mehr Information zur Original-Currywurst...

#14 leon14

    Forscher

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:55

Hi Malvenblättchen,
merkste was?
Unsere (Zeitvertreibs-)Plänkelei ist offensichtlich interessanter als
ein Roulettekessel mit blinkenden Christbaumkugels ... :biglaugh:

Man beachte dem Plural!

Bearbeitet von leon14, 03 December 2008 - 15:03.


#15 mauvecard

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Geschrieben 03 December 2008 - 14:57

hi leon,

sowieso! :biglaugh:





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