OC ohne Hausvorteil
#181
Geschrieben 11 December 2011 - 11:42
ich spiele nur bei Betfair im OC und dort gibt es auch ein No-Zero Roulette.
Die Limits sind recht tief gehalten.
Es fängt bei 0,10€ an.
Auf Plein ist der Spread von 0,10€ - 1€
Und auf EC´s 0,10€ - 20€
Wie sieht es bei anderen OC aus?
Gruß
Steph19
#182
Geschrieben 11 December 2011 - 21:29
Die Limits im Betfair sind meiner Meinung zu klein um spielbar zu sein.
im Betvoyager gehts mit 0,01 Euro los. Das scheint nur etwas für "verspielte" Naturen. Die Limits sind viel großzügiger,
für europäischen No Zero Roulett:
EC: 0,01 bis 360 Euro
Dutzend: 0,01 bis 240 Euro
Plein:0,01 bis 20 Euro
TSimple: 0,01 bis 120 Euro
Hallo Rhodos,
Zitat
Ich glaube gelesen zu haben, dass du mit Pleins spielst. Diemöglichen und die alltäglichen Schwankungen sind hier am größten. Es wird immerwieder passieren, dass man an eine Permanenzstrecke gerät, die das eigeneSystem nicht aushebeln kann. Es ist einfach als Grund für dieses Scheitern Gründeaußerhalb des Spiels zu finden. Verdächtige ersten Ranges sind oft Betrug desCasinos oder auch deine Ausrede:
Zitat
Netter Versuch, aber es wird nichts helfen. Beim Spiel mussman damit leben, das es auch in die Hose gehen kann. Um dieser Bredouille zuentkommen, muss man aufgeben.
Es gibt aber auch vermeidbare Verlustgründe.
Dazu gehört vor allem ein Plan den man nicht einhalten kannund will. Weicht man oft in puncto Satzhöhe von seinem Plan ab, dann hat mangarantiert den falschen Plan. In vielen Thread werden große Pläne mit riesigenProgressionen vorgestellt. Ein paar Postings später, beginnt das sparen. Hierist das ungefährlich. Im realen Spiel, vor allem wenn es tückischer Weise x-malklappt, geht später dann die Falltür auf.
Ich spiele meine „kritischen"Partien noch einmal in Ruhe nach. Oftmusste ich feststellen, ein festhalten am Ursprungsplan hätte mich ebenfalls inden kritischen Bereich gebracht. Nur wäre ein Aufenthalt darin wesentlichkürzer und risikoärmer geworden. Nur einmal konnte ich damit einen echtenPlatzer vermeiden. Dieser vermiedene Platzer wiegt allerdings sehr viel.Vielleicht hebt er alle anderen Fehler auf.
Oft wurde für etwas „Kleingeld" unnötig viel riskiert, das war es im Nachhinein nicht wert.
@ all
Hier noch ein paar Zahlen zum No_Zero-Zerosteuer Effekt:
Umsatz: ca 15 000 Euro
Theoretische Zerokosten: 402,51 Euro
Echt gesparte Zerokosten: 438,29 Euro
Gewinn etwa 550 Euro
Mit anderen Worten, Zero hätte all meine Gewinne fast aufgefressen.Natürlich stimmt das nicht ganz. Zero hätte in vielen Spielen zusätzliche Progstufen erzwungen. Einen großen Teil davon würde kaum Probleme verursachen. Aber wehe, die zusätzlichen Progstufen finden bei den höhen und höchsten Einsätzen statt,dann könnte die Himmelsfahrt beginnen.
Als ich glaub mit 10 Prozent Auszahlungssteuer fahr ich besser.
Beste Grüße
Wenke
#183
Geschrieben 12 December 2011 - 12:03
Sonst würden Sie sich nicht so gut halten.
#184
Geschrieben 12 December 2011 - 18:12
Wenke sagte am 11 December 2011 - 21:29:
Hallo Wenke, freut mich dich hier wiederzusehen
Sicherlich meintest du mit dieser Aussage auch Local's TvS Spiel, welches ich nun für mich nochmals ganz neu entwickel.
Diese riesige Progression, die ich nun aufziehen möchte sprengt alle Zufallsgrenzwerte...diesmal aber nicht mit der Brechstange, sondern die wirklich schweren Läufe werden einfach strategisch mit möglichst getilgtem minus abgeschlossen und danach mit neuen Basiswerten neu angegriffen usw usw usw...Der Atem muss so lang sein, dass dem Zufall die Puste ausgeht
Das sparen beginnt erst in schlechten Läufen, die man ja unschwer erkennen kann, wenn man ab bestimmten Konstellation einfach jedes mal "den Teufel an die Wand malt"
Ich denke, wenn man sich eine Chance aussucht, die man zu seiner persönlichen macht, muss man erstmal anfangen über sie genaustens bescheid zu wissen, um jeden Killerfall zu kennen und ausbremsen zu können.
Nur so kann eine Verlustprogression auch wirklichen Sinn machen, um extrem lang anhaltende Gewinnphasen zu haben und die heftigen Phasen mit weniger minus abzuschließen, als der Gewinn unterm Strich einbrachte.
"Die tötlichen Figuren" eliminieren.
So entwickelt man eine Strategie, vergleichbar mit Schach
Der Gegner kann gut sein, ich muss die Antwort parat haben.
Gruß Frameboy
#185
Geschrieben 12 December 2011 - 18:42
Frameboy sagte am 12 December 2011 - 18:12:
Sicherlich meintest du mit dieser Aussage auch Local's TvS Spiel, welches ich nun für mich nochmals ganz neu entwickel.
Diese riesige Progression, die ich nun aufziehen möchte sprengt alle Zufallsgrenzwerte...diesmal aber nicht mit der Brechstange, sondern die wirklich schweren Läufe werden einfach strategisch mit möglichst getilgtem minus abgeschlossen und danach mit neuen Basiswerten neu angegriffen usw usw usw...Der Atem muss so lang sein, dass dem Zufall die Puste ausgeht
Das sparen beginnt erst in schlechten Läufen, die man ja unschwer erkennen kann, wenn man ab bestimmten Konstellation einfach jedes mal "den Teufel an die Wand malt"
Ich denke, wenn man sich eine Chance aussucht, die man zu seiner persönlichen macht, muss man erstmal anfangen über sie genaustens bescheid zu wissen, um jeden Killerfall zu kennen und ausbremsen zu können.
Nur so kann eine Verlustprogression auch wirklichen Sinn machen, um extrem lang anhaltende Gewinnphasen zu haben und die heftigen Phasen mit weniger minus abzuschließen, als der Gewinn unterm Strich einbrachte.
"Die tötlichen Figuren" eliminieren.
So entwickelt man eine Strategie, vergleichbar mit Schach
Der Gegner kann gut sein, ich muss die Antwort parat haben.
Gruß Frameboy
Hallo Frameboy
ähnliches hatte ich mir gedacht
eddi
#186
Geschrieben 13 December 2011 - 00:00
Frameboy sagte am 12 December 2011 - 18:12:
Sicherlich meintest du mit dieser Aussage auch Local's TvS Spiel, welches ich nun für mich nochmals ganz neu entwickel.
Diese riesige Progression, die ich nun aufziehen möchte sprengt alle Zufallsgrenzwerte...diesmal aber nicht mit der Brechstange, sondern die wirklich schweren Läufe werden einfach strategisch mit möglichst getilgtem minus abgeschlossen und danach mit neuen Basiswerten neu angegriffen usw usw usw...Der Atem muss so lang sein, dass dem Zufall die Puste ausgeht
Das sparen beginnt erst in schlechten Läufen, die man ja unschwer erkennen kann, wenn man ab bestimmten Konstellation einfach jedes mal "den Teufel an die Wand malt"
Ich denke, wenn man sich eine Chance aussucht, die man zu seiner persönlichen macht, muss man erstmal anfangen über sie genaustens bescheid zu wissen, um jeden Killerfall zu kennen und ausbremsen zu können.
Nur so kann eine Verlustprogression auch wirklichen Sinn machen, um extrem lang anhaltende Gewinnphasen zu haben und die heftigen Phasen mit weniger minus abzuschließen, als der Gewinn unterm Strich einbrachte.
"Die tötlichen Figuren" eliminieren.
So entwickelt man eine Strategie, vergleichbar mit Schach
Der Gegner kann gut sein, ich muss die Antwort parat haben.
Gruß Frameboy
beim roulette kann ich leider nur an die bar aufs wc eine rauchen und warten und gucken ob vieleicht noch was geht ansonsten ab nach hause.
Der folgende Spruch gefällt mir irgendwie leider nicht auf meinem Mist gewachsen. Obwohl der Zufall beim Roulette kein unbegrenzter Zufall ist, da er sich auf 37/38 zahlen und die entsprechenden dutzende, transversalen, einfachen Chancen usw. beschränkt, sind doch die unterschiedlichen Ergebnisse, die er produziert quasi unzählbar. und letztlich wird der Zufall jedes bekannte System früher oder später zu fall bringen.
gruß 4-4Zack
#187
Geschrieben 13 December 2011 - 00:22
das ist natürlich absolut nichts neues für mich, da etliche getestete Ideen gnadenlos den Bach runtergingen.
Wo setze ich an?
Ich suche mir die Chance aus.
Was tue ich nun?
Empirisch alle Werte sammeln und testen, was nur geht,
um
die Gesetzmäßigkeiten der Chance zu kennen.
-----------
Nun lässt sich dadurch ein Vorteil rausholen?
Erstmal nicht!
Man braucht nun eine Strategie, mit der man gewappnet ist für die einzelnen Fälle. Das geht nur mit sehr viel Kapital, da man bereit ist grenzwertig zu spielen, denn der Zufall hört irgendwann auf zu bilden (tut er mathematisch nicht, aber da bewegt man sich dann wieder in sonem 0,00001% Bereich, der unterm Strich den Braten nicht mehr fett macht, da ist anderes das Problem).
So nun muss man begrenzen, der Gegner spielt gut, unberechenbar, das heißt man muss Opfer bringen...möglichst nur den Springer oder einen Bauern.
Spielt man dumm verliert man gleich die Dame oder ist matt.
Mann muss einen Hinterhalt haben.
Ich möchte das ganze mal beispielhaft erläutern.
Du bist bereit bis zu einer 13er rot Serie zu Progressieren...dann stopp
Das heißt eine Serie von 13+x wirst du komme was wollte nicht erleben.
Bei meinem TvS-Spiel ist die erste Progression nun auf 75 Coups beschränkt...während dieser Coups baue ich Selbstläufer und Fallschirme mit ein, um nicht den Totalausfall teuer mitzunehmen.
Danach gehts weier, Verlusttilgung und und und.
Du musst die Chance in ihrer "unendlichen" Konstellation kennen, wie deine Westentasche.
Sonst spielst du dumm, denn eine 13er rot Serie realisiert sich oft.
Wer dann flucht ist selber Schlud
Frameboy
#189
Geschrieben 14 December 2011 - 01:29
nico1 sagte am 13 December 2011 - 23:35:
verlusttilgung, wie wärs mit gewinnoptimierung?
Das Spiel läuft im absoluten Teil unkompliziert ins plus.
Eingebaut ist eine Gewinnprogression.
Dann gibt es die Killerserien, auf die ich mich versuche einzustellen (thema verlusttilgung usw), denn das ist der ausschlaggebende Punkt, ob ich es schaffe unterm Strich plus zu erwirtschaften.
Gruß
#190
Geschrieben 14 December 2011 - 22:22
#192
Geschrieben 16 December 2011 - 12:24
Frameboy sagte am 13 December 2011 - 00:22:
das ist natürlich absolut nichts neues für mich, da etliche getestete Ideen gnadenlos den Bach runtergingen.
Wo setze ich an?
Ich suche mir die Chance aus.
Was tue ich nun?
Empirisch alle Werte sammeln und testen, was nur geht,
um
die Gesetzmäßigkeiten der Chance zu kennen.
-----------
Nun lässt sich dadurch ein Vorteil rausholen?
Erstmal nicht!
Man braucht nun eine Strategie, mit der man gewappnet ist für die einzelnen Fälle. Das geht nur mit sehr viel Kapital, da man bereit ist grenzwertig zu spielen, denn der Zufall hört irgendwann auf zu bilden (tut er mathematisch nicht, aber da bewegt man sich dann wieder in sonem 0,00001% Bereich, der unterm Strich den Braten nicht mehr fett macht, da ist anderes das Problem).
So nun muss man begrenzen, der Gegner spielt gut, unberechenbar, das heißt man muss Opfer bringen...möglichst nur den Springer oder einen Bauern.
Spielt man dumm verliert man gleich die Dame oder ist matt.
Mann muss einen Hinterhalt haben.
Ich möchte das ganze mal beispielhaft erläutern.
Du bist bereit bis zu einer 13er rot Serie zu Progressieren...dann stopp
Das heißt eine Serie von 13+x wirst du komme was wollte nicht erleben.
Bei meinem TvS-Spiel ist die erste Progression nun auf 75 Coups beschränkt...während dieser Coups baue ich Selbstläufer und Fallschirme mit ein, um nicht den Totalausfall teuer mitzunehmen.
Danach gehts weier, Verlusttilgung und und und.
Du musst die Chance in ihrer "unendlichen" Konstellation kennen, wie deine Westentasche.
Sonst spielst du dumm, denn eine 13er rot Serie realisiert sich oft.
Wer dann flucht ist selber Schlud
Frameboy
Ich habe die besten Erfahrungen mit drei Angriffen im Gleichsatz dann Angriffsabruch,
neues Beobachten und im nächsten Angriff vieleicht Einsatzsteigerung.
Ich habe in meinen Anfängen tüchtig zwischen die Hörner gekriegt mit langem Progressieren
über kurzes Pro oder Deg kann man sich Gedanken machen.
Aber wie gesagt meine besten Erfahrungen siehe Fettgedrucktes.
Viele Grüße 4-4Zack.
#193
Geschrieben 16 December 2011 - 14:09
4-4Zack sagte am 16 December 2011 - 12:24:
Ich habe die besten Erfahrungen mit drei Angriffen im Gleichsatz dann Angriffsabruch,
neues Beobachten und im nächsten Angriff vieleicht Einsatzsteigerung.
Ich habe in meinen Anfängen tüchtig zwischen die Hörner gekriegt mit langem Progressieren
über kurzes Pro oder Deg kann man sich Gedanken machen.
Aber wie gesagt meine besten Erfahrungen siehe Fettgedrucktes.
Viele Grüße 4-4Zack.
Prinzipiell hast du vollkommen Recht.
Allein betrachtet läuft JEDE, wirklich JEDE Verlustprogression eisenhart ins minus auf Dauer...da gibt es nichts dran zu rütteln.
Ich verfolge ja einen anderen Hintergedanken, Punkt Grenzwerte usw...
I.d.R. sollte man sein Spiel möglichst flach gestalten.
Frameboy
EDIT: Und höhere Chancen spielen, Thema: "Längste erlaube Gewinnserien"
Bearbeitet von Frameboy, 16 December 2011 - 14:10.
#194
Geschrieben 16 December 2011 - 14:54
Frameboy sagte am 16 December 2011 - 14:09:
Allein betrachtet läuft JEDE, wirklich JEDE Verlustprogression eisenhart ins minus auf Dauer...da gibt es nichts dran zu rütteln.
Ich verfolge ja einen anderen Hintergedanken, Punkt Grenzwerte usw...
I.d.R. sollte man sein Spiel möglichst flach gestalten.
Frameboy
EDIT: Und höhere Chancen spielen, Thema: "Längste erlaube Gewinnserien"
Hallo Frameboy
na dann sind wir uns ja ziemlich einig
mein nick sagt ja was ich spiele und das nur auf beobachten
Online kann ich leider nicht obwohl ich ab und zu bei diesen Turnieren für
Lau oder 1Euro bin und sogar mal auf dem 3 Platz in der Prämie gewesen bin
den Euro für die Teilnahme krieg ich immer durch die Free Spins an den Slots.
Von den Grenzwerten weiß ich nur dass man sich nicht darauf verlassen sollte.
Falls dem anders sein sollte wär ich dir Dankbar für nen Denkanstoß.
Gutes gelingen 4-4Zack.
#195
Geschrieben 16 December 2011 - 15:22
4-4Zack sagte am 16 December 2011 - 14:54:
Ja den gebe ich dir...längste mir bekannte TvS Ausbleiber aus permanenzuntersuchungen um die 80 Coups.
Fibonacci:
5*1
5*1
5*2
5*3
5*5
5*8
5*13
5*21
5*34
5*55
5*89
5*144
5*233
5*377
5*610
75 Coups Progression
99,73% der Zufallsbildung liegt im 3 Digma Bereich, darunter auch + 3 Sigma
3 Sigma ist bereits bei 47 Ausbleibern erreicht...
Das heißt 0,185% der Bildung stellen ein Problem dar, zudem gestreckte Trefferverläufe.
Bleibt eine TvS aus und man erkennt das kann man umlagern auf andere TvS und hat eine 3/2 Trefferchance.
Da haste einen Denkanstoß
Frameboy
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