Geschrieben 03 June 2009 - 14:47
Habe deren Roulette-Computer, der vor Abwurf der Kugel Prognosen ausgibt, ausführlich in verschiedenen Casinos getestet und muss sagen, dass ich nach >100 Prognosen leicht im Minus lag, was den zu erwartenden Bank-Vorteil wiederspiegelt! Es ist zwar kein Zufallsgenerator, da bei wiederholten Messungen mit Hilfe der beigelegten DVD immer die gleichen Prognosen ausgegeben werden, aber die versprochenen > +10% Umsatzrendite wurden nicht erreicht!
Im Vertrag wurde ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt. Innerhalb des Testzeitraumes von 3 Monaten kann nach Erfüllung der Nutzungsvoraussetzungen vom Vertrag zurückgetreten weden, mit der Folge dass das Abschlussentgelt in Höhe von 1590 € zurückgezahlt wird und ausserdem eine Aufwandsentschädigung über 2000 € gezahlt wird. Ich habe sämtliche Voraussetzungen ( >100 Zahleneingaben, >100 Zahlenausgaben, >250 komplette Messvorgänge im Übunsmodus und über >100 Prognosen mit < +10% Umsatzrendite im Spielmodus und natürlich Rücksendung des Gerätes ) mehr als erfüllt. Trotzdem teilt mir Winnotec mit dass in meinem Fall die Voraussetzungen nicht gegeben seien, s.d. auch kein Zahlungsanspruch besteht, d.h. die 1590 € sind VERLOREN!!!
Das Gerät besitzt keine Seriennummer und auch sonst keine Möglichkeit der Identifizierung. Es ist nur Winnotec möglich die Messungen und Übungen aus dem Gerät auszulesen. Ich habe zwar Protokoll geführt, aber ich kann juristisch nicht stichhaltig beweisen, dass die Bedingungen erfüllt waren. Das ist die Masche mit der Winnotec, namentlich der berüchtigte Geschäftsfühtrer Deltlef G. arbeitet ( er steckte wohl auch hinter dem Drittel-Chancen-Analysator vom Deutschen Stochastik Forschungsinstitut in Stuttgart; siehe Roulette-Newsletter April 2008 ). Wenn er das nur 200x so durchzieht kommt schon was zusammen...
Leider war es mir bisher nicht möglich Herrn G. mit diesem Vorgang telefonisch zu konfrontieren. Ich erreiche immer nur seine Sekretärin die verspricht dass er zurückruft, was bisher nicht geschah. Auch an der Handy-Nummer nimmt er nicht ab. Interessant wäre natürlich Herrn G. live, an der im Internet angegebenen Nürnberger Adresse mit seinem Vorgehen zu konfrontieren. Gibt es hier noch weitere Geschädigte? Evnt. könnte man ein gemeinsames Vorgehen organisieren...