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winnotec Roulettecomputer - Erfahrungsbericht mit Fakten


185 Antworten in diesem Thema

#16 duffyduck12

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Geschrieben 08 January 2009 - 00:22

Na, das ist ja nun nicht das erste Mal, das die Leute dem Herrn Detlef Gerdes auf den Leim gehen.

Siehe hier:

D-C-A: Drittel-Chancen-Analysator


Ausserdem gibts bei Google schon ausführliche und sehr amüsante Testberichte über dieses Wundergerät. :lachen:

#17 unique

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Geschrieben 08 January 2009 - 08:38

Beitrag anzeigenduffyduck12 sagte am 8 Jan 2009, 00:22:

Na, das ist ja nun nicht das erste Mal, das die Leute dem Herrn Detlef Gerdes auf den Leim gehen.

Siehe hier:

D-C-A: Drittel-Chancen-Analysator
Ausserdem gibts bei Google schon ausführliche und sehr amüsante Testberichte über dieses Wundergerät. :lachen:

Ja, nicht nur Du kannst im Netz recherchieren. Das hatte ich auch gemacht und die gleichen Ergebnisse erhalten und sogar noch besser....
Das hat mich ja noch mehr dazu getrieben das Gerät selbst zu testen. Papier ist geduldig und, wer auch immer, seine Werbung verfasst redet natürlich immer nur vom Besten.
Meine kleinen Tests bis jetzt sind jedenfalls recht positiv, aber dazu später mehr wenn es aussagekräftiger ist.

Diese "Testberichte" :lachen: von dem Herrn Selter McKenzie sind ja wirklich "ganz toll" und vor allem so herrlich überzeugend. :lachen: Diese "Korryphäe" im Bereich Roulette ist doch allen Bekannt.

Der "Sachse" kann davon sicher ein Lied singen.

#18 Kesselbremser

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Geschrieben 08 January 2009 - 09:14

ich zitiere mal von: http://www.roulette-...puter-winnotec/

Das Gerät:
Es ist eine kleine, ominöse, schwarze Kiste. Was drin ist weiß wohl nur der Entwickler. Man soll an bestimmten Zeitpunkten im Coupablauf gewisse Tasten drücken und das Gerät macht sich dann einen Reim darauf. Der Reim wird per Vibration an den Spieler übermittelt. Diese quasi “gemorste” Zahl ist dann im nächsten Coup zu spielen. Im nächsten Coup? Ja, richtig gehört. Der Computer kommt vor dem zu spielenden Coup zum Einsatz. Ein Novum unter Roulette-Computern, dass mir ehrlich gesagt etwas sinnfrei erscheint. Es gibt eigentlich nur vier Möglichkeiten:

1. Das Gerät ist eigentlich ein Wurfweitencomputer, der schlicht aufgrund der gefallenen Zahlen und vielleicht noch einiger physikalischer Messungen eine Prognose erstellt. Dies kann man aber auch mit einem Notizblock samt Bleistift für 89 Cent und einer Stoppuhr machen.

2. Im Gerät hockt der viel zitierte Laplace’sche Dämon, der immer die nächste Zahl kennt. Es wäre spannend zu wissen, ob er ständig rummeckert, weil die Kiste ja kein Fenster zum rausgucken hat…

3. Im Gerät steckt vielleicht auch schlicht ein Zufallsgenerator… mal trifft man ja auch damit. Der Witz wäre dabei, dass man so auch Treffer hätte und munter weiter die TAN-Nummern für die Treffer bestellen würde. Aber im Endeffekt käme es dann doch auf -2,7% plus dem entrichteten Tronc obendrauf.

4. Ich bin zu kleingeistig und hab nicht erkannt, dass die Kiste einen Quantenstring über 6 Dimensionen spannen kann und zugleich Chronotonen aussendet, die das Raum-Zeit-Kontinuum aufbrechen und einen Riss im Subraum erzeugen. Näheres dazu hier: Die Physik von Star Trek


bin ja mal gespannt wann hier mal ein wirklicher Erfahrungsbericht auftaucht...

Wer hat´s den überhaupt gekauft? Hand hoch!

#19 mauvecard

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Geschrieben 08 January 2009 - 09:59

Beitrag anzeigenKesselbremser sagte am 8 Jan 2009, 09:14:

ich zitiere mal von: http://www.roulette-...puter-winnotec/


1. Das Gerät ist eigentlich ein Wurfweitencomputer, der schlicht aufgrund der gefallenen Zahlen und vielleicht noch einiger physikalischer Messungen eine Prognose erstellt. Dies kann man aber auch mit einem Notizblock samt Bleistift für 89 Cent und einer Stoppuhr machen.

89 cent? wo kaufst du denn deine bleistifte? :lachen: :lachen: :lachen:

Bearbeitet von mauvecard, 08 January 2009 - 09:59.


#20 waldek

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Geschrieben 08 January 2009 - 10:30

Beitrag anzeigenunique sagte am 8 Jan 2009, 08:38:

Ja, nicht nur Du kannst im Netz recherchieren. Das hatte ich auch gemacht und die gleichen Ergebnisse erhalten und sogar noch besser....

Hallo Unique!
Willkommen im Forum.
Hast wohl einen anderen Empfang erwartet.

Ist nicht schlimm.

Du hast das Ding in der Hand.
Jetzt ziehst Du die Sache durch, und alles Andere darf Dir egal sein.

Auch wenn sich jemand über Dich hier gelegentlich lustig macht,
es gibt absolut keinen Grund, dass Dich das jucken sollte.

Es sei denn, Dein Ziel war nur Werbung.

Da ich allerdings von einer ehrlichen Haltung Deinerseits ausgehe,
möchte ich Dich zu weiteren Tests motivieren.

Und Kommentare brauchen Dich nicht zu ärgern.
Es sein denn, Du hast tatsächlich inzwischen Grund zum ärgern.
Dann durfte er allerdings nicht an den Kommentaren liegen...

Klicke Dich hier einfach mal aus, und nach zwei Monaten kannst
dann über Ergebnisse berichten. Falls Du's dann noch möchtest...

Viel Glück!

gruss
waldek

#21 duffyduck12

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Geschrieben 08 January 2009 - 10:31

Beitrag anzeigenunique sagte am 8 Jan 2009, 08:38:

Ja, nicht nur Du kannst im Netz recherchieren. Das hatte ich auch gemacht und die gleichen Ergebnisse erhalten und sogar noch besser....
Das hat mich ja noch mehr dazu getrieben das Gerät selbst zu testen. Papier ist geduldig und, wer auch immer, seine Werbung verfasst redet natürlich immer nur vom Besten.
Meine kleinen Tests bis jetzt sind jedenfalls recht positiv, aber dazu später mehr wenn es aussagekräftiger ist.

Diese "Testberichte" :lachen: von dem Herrn Selter McKenzie sind ja wirklich "ganz toll" und vor allem so herrlich überzeugend. :lachen: Diese "Korryphäe" im Bereich Roulette ist doch allen Bekannt.

Der "Sachse" kann davon sicher ein Lied singen.

Weiss nicht, wie du auf McKenzie kommst. Der ist wirklich keine Referenz. :lachen:


Aber deinen Forscherdrang (andere nennen es auch Dummheit) mit der Logik:

"Der Systemverkäufer hat schon 1x betrogen, jetzt muss ich herausfinden, ob er es auch ein 2tes Mal tut!"

musst du uns erklären.

#22 mauvecard

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Geschrieben 08 January 2009 - 10:55

@duffyduck:

ich glaube, unique hatte das mit sülzer ironisch gemeint....

@unique:

berichtige mich, falls ich daneben liege...

gruß an beide - mauvecard

#23 duffyduck12

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Geschrieben 08 January 2009 - 11:07

Beitrag anzeigenmauvecard sagte am 8 Jan 2009, 10:55:

@duffyduck:

ich glaube, unique hatte das mit sülzer ironisch gemeint....

@unique:

berichtige mich, falls ich daneben liege...

gruß an beide - mauvecard

Hallo mauvecard!

Ich hatte das auch so verstanden.

Nun überlege ich gerade, ob nicht vielleicht sein ganzer Bericht hier ironisch gemeint ist? :lachen:


Gruss,

duffyduck

#24 alpina

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Geschrieben 08 January 2009 - 20:32

Beitrag anzeigensachse sagte am 7 Jan 2009, 12:26:

Da es sich um einen Rechner für das nächste Spiel handelt, geht es also um Wurfweiten.
Ich könnte mich zwar irren und auch Pierre Basieux konnte mich nicht überzeugen aber ich halte
erfolgreiches Wurfweitenspiel für nicht möglich.
Dazu erneut mein Lieblingsbeispiel aus dem epochalen Werk: "Meine Roulette Bibel":

In einem normalen Coup soll die Kugel 15 Runden und der Kessel mit 2,5sec pro Runde drehen.
Die Gesamtzeit des Coups beträgt 15sec.
Es soll in zwei Spielen jedes Mal die gleich Raute im gleichen Winkel getroffen werden,
damit der Streubereich der Kugel nach Anschlag an die Raute auch gleich bleibt.
Die Kugel läuft 15 Runden und der Kessel 6 Runden in 15sec.
Insgesamt passiert die Kugel also 21x37 Zahlen = 777 Zahlen.
Nun erhöhen wir im nächsten Spiel die Kesselgeschwindigkeit um 1/10sec auf 2,4sec.
Alles Andere bleibt - wie gesagt - konstant.
Nun dreht sich der Kessel in den 15sec Spieldauer 6,25 mal.
Die Rechnung lautet jetzt: 21,25x37 = 786,25 Zahlen.
Durch die minimale Veränderung der Kesselgeschwindigkeit um 1/10sec entsteht bereits eine Abweichung von rund 9 Zahlen.
Das ist ein Viertel des Kessels und bei 2/10sec würde man mit seinem Einsatz sogar genau gegenüber liegen.
Und nicht vergessen, dass funktioniert auch nur, wenn alle anderen Parameter(Rundenzahl, Raute, Einfallswinkel und Streubereich) alle gleich bleiben.
Selbst wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt wären, taucht immer noch das Problem auf,
dass die Gesamtlaufzeit der Kugel in der Praxis aus mir nicht bekannten Gründen – also auch bei diesem Beispiel - um 1-2 sec schwankt.
Damit wird die Sache vollends chaotisch.


sachse

Hallo,

ich sage es nur ungern da ich auch gerne gewinnen möchte,aber ich befürchte Sachse hat mit seinen oben genannten Ausführungen recht. :lachen: Der Croupier müsste ja bei seinem zweiten Wurf ganz exakt so werfen wie beim ersten Mal,dies halte auch ich für unmöglich. Schon eine kleine Veränderung des Wurfes oder anderer Einwirkungen und die Kugel landet auf der anderen Seite des Kessels.

Also mir leuchtet das ein .

Interessant ist auch das man x-3-3 setzen soll. Bei dieser Setzweise ist ein Treffer sowieso schon sehr hoch und u.U. bemerkt man gar nicht anfangs das man nur durch Zufall gewinnt und nicht durch das Gerät.

Trotzdem ausprobieren kannst du es ja,du hast ja schon bezahlt dafür,mehr als noch mehr verlieren kannst du nicht :lachen:

Schöne Grüsse an alle

:lachen:

#25 CONSERVER

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Geschrieben 08 January 2009 - 20:38

das Problem mit diesem Gerät, wird folgendes sein:

Du stehst am Kessel, glotzt, "wie ein Schwein ins Uhrwerk", in den Kessel,
dann musst ja unweigerlich weglaufen, um die Zahlen einzugeben,
dann kommste wieder und annoncierst Zahl 3/3.

Wenn Du es Dir leisten willst, eine lebenslange Sperre deutschlandweit in allen Landcasinos zu riskieren, dann solltest Du mit diesem Gerät spielen.
Ist es nicht ein Privileg, jederzeit in einem der vielen bundesdeutschen Casinos spielen zu können?


Oder gibt es Hinweise vom Vertreiber, wie Du Dich unauffällig verhalten könntest?

Und 20.000 € pro Monat, wie willste das realisieren?
CONSERVER

#26 jason

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Geschrieben 08 January 2009 - 21:16

Beitrag anzeigenunique sagte am 8 Jan 2009, 08:38:

Der "Sachse" kann davon sicher ein Lied singen.
Macht er ja auch, google mal:.... Sing, mei Sachse, sing :lachen: :lachen: :lachen:

#27 roulettnix

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Geschrieben 08 January 2009 - 21:49

@all
Ich bevorzuge eine an Basieux angelehnte Methode mit dem "Gegenübereffekt".
Gesetzt wird jeweils nur ein Cheval. Z.B. 22/25 oder 29/30. Man muss dafür allerdings Geduld mitbringen und erst angreifen, wenn sich diese Tendenz zeigt.

Dafür ist kein Computer erforderlich! :lachen:

Bearbeitet von roulettnix, 08 January 2009 - 21:55.


#28 Kesselbremser

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Geschrieben 09 January 2009 - 11:14

Computer im Casino sind einfach mal grundweg schei*#!.

Das muss man so deutlich sagen, damit es alle kapieren. :lachen:

Wird man erwischt, wars das auf ewig mit Casino-Besuchen in Deutschland und teilw. auch im nahen Ausland... gibt hier auch Forenteilnehmer, die das bestätigen würden, sich aber nicht outen wollen....

Und wer jetzt sagt: "Halt nicht erwischen lassen!", der hat keine Ahnung vom wahren Casino-Alltag... das Personal ist geschult auf jeden verdächtigen Griff nach dem Handy oder ähnlichem zu achten... und wer bei jedem Coup irgendwo in der Tasche rumnestelt macht sich auch verdächtig...

Es reicht ja schon ein böser Blick vom Saalchef, man denkt gleich: "hat er jetzt was gemerkt, oder nich?" und fängt an zu schwitzen wie die Sau und wird fahrig beim Daten-Eingeben in die Kiste... Endeffekt: Datenmüll und Verluste dadurch...

Wer einen Roulette-Computer hat der auch wirklich easy in der Anwendung ist, einen gescheiten Vorteil realisieren kann und auch gut getarnt ist - DER VERKAUFT SOWAS NICHT ! ! !!

#29 Küchenschabe

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Geschrieben 09 January 2009 - 12:15

Beitrag anzeigenKesselbremser sagte am 9 Jan 2009, 11:14:

Computer im Casino sind einfach mal grundweg schei*#!.

Das muss man so deutlich sagen, damit es alle kapieren. :lachen:

Wird man erwischt, wars das auf ewig mit Casino-Besuchen in Deutschland und teilw. auch im nahen Ausland... gibt hier auch Forenteilnehmer, die das bestätigen würden, sich aber nicht outen wollen....

Und wer jetzt sagt: "Halt nicht erwischen lassen!", der hat keine Ahnung vom wahren Casino-Alltag... das Personal ist geschult auf jeden verdächtigen Griff nach dem Handy oder ähnlichem zu achten... und wer bei jedem Coup irgendwo in der Tasche rumnestelt macht sich auch verdächtig...

Es reicht ja schon ein böser Blick vom Saalchef, man denkt gleich: "hat er jetzt was gemerkt, oder nich?" und fängt an zu schwitzen wie die Sau und wird fahrig beim Daten-Eingeben in die Kiste... Endeffekt: Datenmüll und Verluste dadurch...

Wer einen Roulette-Computer hat der auch wirklich easy in der Anwendung ist, einen gescheiten Vorteil realisieren kann und auch gut getarnt ist - DER VERKAUFT SOWAS NICHT ! ! !!

Ich kann deinen Beitrag nicht bestätigen.

In Dortmund kommen zwei Mann regelmäßig,
stellen ihren TaschenCompi offen auf den Tisch,
ermitteln ihre Sätze und fertig.

Selbst nutze ich meinen MDA offen vor mir liegend
um mein Berechnungsprogramm damit zu bedienen
und Aufzeichnungen in meiner Excel-Datei vorzunehmen.

Alles was mein Compi kann, habe ich logischerweise
im Kopf und nutze ihn lediglich als Arbeitserleichterung.

Und wenn du mal in einem großen Casino schaust,
wer dort alles mit einem Handy hantiert und an jedem
Platz (außer direkt am Tisch) telefoniert, da frag ich
mich dann, wo deine von dir geschilderten Umstände
normal sind.

Nichts für ungut, deine Erfahrungen respektiere ich,
aber das Casino mit solchem Verfahren würde ich
wenigstens gerne vom Namen her kennen.

#30 K. Hornblau

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Geschrieben 09 January 2009 - 14:38

Christian alter Schwede, sorry alter Sachse, Du musst ja zeitweise fürchterlich
Langeweile haben, um auf solche Scheisse so ausführlich zu antworten.

Befasse Dich bitte in Zukunft wieder mit wesentlicheren Themen.

Ein Thema wäre z.B. eine Kartenmischmaschine zu entwickeln, die im Gegensatz
zur One2six random mischt und nicht durchschaubar ist.

Stelle Dir einmal den Jahresumsatz von Shufflemaster vor, jede Mischmaschine kostet
soviel wie ein Kleinwagen ca. 12.000 bis 20.000 US $.

Wieviele davon gibt es in der Welt 10.000 bis 20.000 ? x 15.000 = 150.000.000,
dazu kommen noch die ganzen Servicekosten.

Das wäre doch ein Markt.

Wie die Maschinen besiegt werden können bringe ich Dir bei, wenn wir halbe halbe machen.

Gruss K.H. :lachen: :lachen:




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