Hallo an Alle!
Meine Idee bezüglich ECs, wenn man sich einen Verlust des Startkapitals leisten kann.
Gespielt werden immer ECs.
Startkapital: 40 Stück a 4 Stück/Satz
Ziel 1: Ergebnis ME +5 ist 20 Stück bevor - 40 Stück erreicht wurden.
Kapital 2: 20 Stück a 2 Stück/Satz
Falls man jetzt alle 20 Stück verliert, hat man +- 0!
Ziel 2: Ergebnis ME +5 ist 10 Stück bevor -20 Stück erreicht wurden, diese 10 Stück werden dann heraus genommen und sind Reservekapital.
Kapital 3: 20 Stück a 2 Stück/Satz
Ziel 3: Ergebnis ME +5 ist 10 Stück bevor -20 Stück erreicht wurden
Diese 10 Stück werden zum aktuellen Spielkapital gerechnet.
Kapital 4: 30 Stück a 3 Stück/Satz
Ziel 4: 10 Stück (+3/+3/+3/+1) Es wird immer nur auf + 10 Stück gespielt.
Diese 10 Stück werden dann wieder herausgenommen und sind Reservekapital.
Kapital 5: 30 Stück a 3 Stück/Satz
Ziel 5: 10 Stück (+3/+3/+3/+1) Es wird immer nur auf + 10 Stück gespielt.
Diese 10 Stück werden zum aktuellen Spielkapital gerechnet.
usw
D.h. Ziel 10 Stück zum Reservekapital, danach 10 Stück zum Spielkapital
Somit käme man, desto höher man in den Stufen ist, immer schneller zum Ziel.
Wenn man eine Stufe verliert, zB Stufe 5, spielt man mit dem Reservekapital weiter und versucht das Spieltkapital weiter aufzubauen.
Wenn man ab Stufe 2 alles verliert (Spielkapital & Reservekapital), hat man immer +-0!
Dieses Kapitalmanagement scheint mir sehr sicher, man muß sich nur über Verlust- & Gewinnziele bewußt sein.
Wäre für Rückmeldungen dankbar.
JC11
Kapital-Management
Erstellt von jc11, Feb 12 2003 08:53
5 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 12 February 2003 - 08:53
#2
Geschrieben 14 February 2003 - 08:06
Was bedeutet es, wenn gar keine Rückmeldungen kommen?
Ist das Kapitalmanagment total lächerlich und ein Schnappsidee?
Wollte einen Weg finden, bei dem man sehr früh mit dem Geld der Bank spielt um das Kapital immer weiter aufzubauen ohne ein Risiko eingehen zu müssen und bei dem Totalverlust nicht auf das Eigenkapital zurückgehen zu müssen.
Hoffe noch auf eine Einschätzung bzw. Kritik von euch!
LG JC11
Ist das Kapitalmanagment total lächerlich und ein Schnappsidee?
Wollte einen Weg finden, bei dem man sehr früh mit dem Geld der Bank spielt um das Kapital immer weiter aufzubauen ohne ein Risiko eingehen zu müssen und bei dem Totalverlust nicht auf das Eigenkapital zurückgehen zu müssen.
Hoffe noch auf eine Einschätzung bzw. Kritik von euch!
LG JC11
#3
Geschrieben 14 February 2003 - 10:17
@ JC 11
wenn Du auf Resonanz hoffst hast Du ein paar entscheidende Fehler
gemacht. Folgende Angaben fehlen
1. Du hast noch nie verloren damit
2. Platzer kostet nur 1100 Stücke
3. Es stammt von einem schon in Rente lebendem Croupi
4 Du kennst jemand der damit schon Millionär geworden ist
Sicherlich fehlen noch einige Details.
Also ich persönlich habs mir ausgedruckt
und schau`s mir nochmal am Wochenendurlaub in den Bergen genau an.
Setzt einen masse egal Pluslauf voraus. Das ist schwer genug.
Schon fast in den Bergen
Alpenschreck
wenn Du auf Resonanz hoffst hast Du ein paar entscheidende Fehler
gemacht. Folgende Angaben fehlen
1. Du hast noch nie verloren damit
2. Platzer kostet nur 1100 Stücke
3. Es stammt von einem schon in Rente lebendem Croupi
4 Du kennst jemand der damit schon Millionär geworden ist
Sicherlich fehlen noch einige Details.
Also ich persönlich habs mir ausgedruckt
und schau`s mir nochmal am Wochenendurlaub in den Bergen genau an.
Setzt einen masse egal Pluslauf voraus. Das ist schwer genug.
Schon fast in den Bergen
Alpenschreck
#4
Geschrieben 14 February 2003 - 10:26
Genau das ist das Problem, will hier keine Geschichte erfinden/schreiben sondern durch logische Überlegungen einen kapitalschonenden Weg finden.
Platzer kosten 40 Stück!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Noch nie verloren damit, weil ich es noch nie gespielt habe,
gehen nicht einfach drauf los ohne Risiken abzuschätzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, deswegen auch dir Frage im Forum.
Kenne keinen Roulette-Millionär, wäre dann eh einfach.
LG Jörg
Platzer kosten 40 Stück!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Noch nie verloren damit, weil ich es noch nie gespielt habe,
gehen nicht einfach drauf los ohne Risiken abzuschätzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, deswegen auch dir Frage im Forum.
Kenne keinen Roulette-Millionär, wäre dann eh einfach.
LG Jörg
#5
Geschrieben 14 February 2003 - 17:58
Hi!
Ich glaube, daß es schon ein großes Problem ist, über die 1. Stufe hinauszukommen, denn schließlich habe ich hier in Wirklichkeit nur 10 Stück (40:4=10) Spielkapital!
Und damit 5 Stücke (bzw. 5x4) zu gewinnen scheint mir sehr schwierig.
Wenn das aber geschafft wird, und da gebe ich dir vollkommen recht, dann ist man in den nächsten Stufen aus dem Schneider - komme was wolle.
Was mir bei deinem Vorschlag gefällt ist, daß ein Patzer mit 40 Stücken relativ "billig" ist - zumindest im Vergleich zu den meisten anderen Spielideen.
LG
DDP
Ich glaube, daß es schon ein großes Problem ist, über die 1. Stufe hinauszukommen, denn schließlich habe ich hier in Wirklichkeit nur 10 Stück (40:4=10) Spielkapital!
Und damit 5 Stücke (bzw. 5x4) zu gewinnen scheint mir sehr schwierig.
Wenn das aber geschafft wird, und da gebe ich dir vollkommen recht, dann ist man in den nächsten Stufen aus dem Schneider - komme was wolle.
Was mir bei deinem Vorschlag gefällt ist, daß ein Patzer mit 40 Stücken relativ "billig" ist - zumindest im Vergleich zu den meisten anderen Spielideen.
LG
DDP
#6
Geschrieben 14 February 2003 - 18:11
Noch ein Nachtrag:
Ich denke, daß die erste Stufe (und auf die kommt es schließlich an) ausschließlich mit einem Parolispiel überwunden werden kann.
Es müßte in 10 Versuchen zumindest ein zweifaches (4-8-16) Paroli gelingen.
Höhere Stufen könnten weniger aggressiv bespielt werden.
LG
DDP
Ich denke, daß die erste Stufe (und auf die kommt es schließlich an) ausschließlich mit einem Parolispiel überwunden werden kann.
Es müßte in 10 Versuchen zumindest ein zweifaches (4-8-16) Paroli gelingen.
Höhere Stufen könnten weniger aggressiv bespielt werden.
LG
DDP
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0












