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Auf der Welle des Zufalls surfen
@alle,
zunächst diese Allerweltsache mit dem „Gedächtnis des Zufalls/Kugel", bzw. mit dem
„Gesetz der Großen Zahlen"
Definition:"Das Gesetz der großen Zahlen besagt,
dass sich die relative Häufigkeit eines Zufallsergebnisses
immer weiter an die theoretische Wahrscheinlichkeit für dieses Ergebnis (Erwartungswert) annähert,
je häufiger das Zufallsexperiment durchgeführt wird."
Oder, mit anderen Worten:je mehr Coups wir analysieren, umso exakter wird sich der „Zufall" an die vorausgesagte Verteilung der jeweiligen Ereignisse halten.
Beispiel:
Je häufiger wir eine Münze werfen,
desto mehr nähert sich die Verteilung von Kopf und Zahl der von uns intuitiv eingeschätzten Wahrscheinlichkeit von 50% für jede Seite an.
Oder:
Je mehr Coups eines bestimmten Roulette-Tisches analysiert werden,
umso exakter wird z.B. das Verhältnis zwischen Schwarz/Rot. Pair, Impair…oder irgendeiner anderen Chance sein.
Das zu wissen ist nichts Neues und genauso nutzlos ist es auch!
Was das Roulettespiel erst richtig interessant macht, ist die Möglichkeit, nicht auf diese statistische Verteilung zu schielen,
sondern die Ereignis-Häufung bei z.B. Einfachen Chancen zu beachten
– und daraus Trends und Wiederholungsmuster abzuleiten!!!
Dabei handelt es sich immer um Zufalls-Bündelungen (Figuren),
die nicht mehr (kurzfristig betrachtet) den Gesetzen der WT unterliegen, sondern den Gesetzen der Resonanz und der Rhythmik.
Und exakt diese „Schwäche" des Zufalls kann und soll der Roulettespieler ausnutzen,
um sozusagen, „auf der Welle Des Zufalls zu surfen"!
Aus den Ergebnissen der neuesten Chaosforschung kann dieser Spielansatz leicht dokumentiert und untermauert werden.
Dabei gilt:
je näher eine, für das Spiel benutzte Chance an das Verhältnis 50:50 ist, umso stabiler und „leichter" ist ihr Trend zu prognostizieren!
Im Klartext heißt das nichts anderes, als das der Spieler für sein Tendenz-Spiel grundsätzliche die Einfachen Chancen benutzen sollte,
da die Tendenzen auf den Höheren Chancen deutlich „Instabiler" sind – und dementsprechend schwieriger zu prognostizieren sind!
Der Grund liegt einfach in der niedrigen Verteilungsdichte der höheren Chancen beim Roulette und das sind alle Spiele auf Plein-Zahlen,
ebenso Spiele auf TS/TP, Dutzende, Kolonnen etc..
Hinzu kommt noch die für diese Chancen doppelte 0-Steuer (2,7% ohne Tronc).
Bei den EC sind es bekanntlich „nur" 1,35%.
Es bleibt also die Frage zu klären,
warum sollten sich diese „Ereignisbündelungen" (z.B. EC-Figuren) kurzfristig den eigentlich unumgänglichen Gesetzen des Zufalls
und seiner vermeintlichen Unberechenbarkeit entziehen können?
Wer hat noch Ideen, warum z.B. eine *6-er Rote „Serie" (solitäre EC-Figur auf Rot) leichter zu prognostizieren sein sollte,
als z.B. ihr Pendant, nämlich irgendeine Pleinzahl, sagen wir mal die 17!!????
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( *Anmerkung am Rande: eine 6-er EC-Figur ergibt einen Paroli-Wert von 32 Stück, incl 1 Stück Ersteinsatz.
Eine Pleinzahl beim Treffer 36 Stück mit 1 Stck. Einsatz)


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