Zum Inhalt wechseln


Auf der Welle des Zufalls surfen..!


305 Antworten in diesem Thema

#1 Boulgari

    Analytiker

  • Mitglied
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1352 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 15:48


.
.


Auf der Welle des Zufalls surfen



@alle,
zunächst diese Allerweltsache mit dem „Gedächtnis des Zufalls/Kugel", bzw. mit dem

„Gesetz der Großen Zahlen"

Definition:

"Das Gesetz der großen Zahlen besagt,

dass sich die relative Häufigkeit eines Zufallsergebnisses

immer weiter an die theoretische Wahrscheinlichkeit für dieses Ergebnis (Erwartungswert) annähert,

je häufiger das Zufallsexperiment durchgeführt wird."

Oder, mit anderen Worten:
je mehr Coups wir analysieren, umso exakter wird sich der „Zufall" an die vorausgesagte Verteilung der jeweiligen Ereignisse halten.

Beispiel:
Je häufiger wir eine Münze werfen,
desto mehr nähert sich die Verteilung von Kopf und Zahl der von uns intuitiv eingeschätzten Wahrscheinlichkeit von 50% für jede Seite an.
Oder:
Je mehr Coups eines bestimmten Roulette-Tisches analysiert werden,
umso exakter wird z.B. das Verhältnis zwischen Schwarz/Rot. Pair, Impair…oder irgendeiner anderen Chance sein.
Das zu wissen ist nichts Neues und genauso nutzlos ist es auch! :(


Was das Roulettespiel erst richtig interessant macht,
ist die Möglichkeit, nicht auf diese statistische Verteilung zu schielen,
sondern die Ereignis-Häufung bei z.B. Einfachen Chancen zu beachten
– und daraus Trends und Wiederholungsmuster abzuleiten!!!

Dabei handelt es sich immer um Zufalls-Bündelungen (Figuren),
die nicht mehr (kurzfristig betrachtet) den Gesetzen der WT unterliegen, sondern den Gesetzen der Resonanz und der Rhythmik.
Und exakt diese „Schwäche" des Zufalls kann und soll der Roulettespieler ausnutzen,

um sozusagen, „auf der Welle Des Zufalls zu surfen"!


Aus den Ergebnissen der neuesten Chaosforschung kann dieser Spielansatz leicht dokumentiert und untermauert werden.


Dabei gilt:
je näher eine, für das Spiel benutzte Chance an das Verhältnis 50:50 ist, umso stabiler und „leichter" ist ihr Trend zu prognostizieren!

Im Klartext heißt das nichts anderes, als das der Spieler für sein Tendenz-Spiel grundsätzliche die Einfachen Chancen benutzen sollte,
da die Tendenzen auf den Höheren Chancen deutlich „Instabiler" sind – und dementsprechend schwieriger zu prognostizieren sind!

Der Grund liegt einfach in der niedrigen Verteilungsdichte der höheren Chancen beim Roulette und das sind alle Spiele auf Plein-Zahlen,
ebenso Spiele auf TS/TP, Dutzende, Kolonnen etc..
Hinzu kommt noch die für diese Chancen doppelte 0-Steuer (2,7% ohne Tronc).
Bei den EC sind es bekanntlich „nur" 1,35%.


Es bleibt also die Frage zu klären,
warum sollten sich diese „Ereignisbündelungen" (z.B. EC-Figuren) kurzfristig den eigentlich unumgänglichen Gesetzen des Zufalls
und seiner vermeintlichen Unberechenbarkeit entziehen können?

Wer hat noch Ideen, warum z.B. eine *6-er Rote „Serie" (solitäre EC-Figur auf Rot) leichter zu prognostizieren sein sollte,
als z.B. ihr Pendant, nämlich irgendeine Pleinzahl, sagen wir mal die 17!!????




:( Boulgari


_____________________________________________________________________________
( *Anmerkung am Rande: eine 6-er EC-Figur ergibt einen Paroli-Wert von 32 Stück, incl 1 Stück Ersteinsatz.
Eine Pleinzahl beim Treffer 36 Stück mit 1 Stck. Einsatz)


#2 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 16:35

Beitrag anzeigenBoulgari sagte am 6 Oct 2008, 16:48:

"...Was das Roulettespiel erst richtig interessant macht, ist die Möglichkeit, nicht auf diese statistische Verteilung zu schielen, sondern die Ereignis-Häufung bei z.B. Einfachen Chancen zu beachten – und daraus Trends und Wiederholungsmuster abzuleiten..!
Sehr guter Ansatz!

:(

Leider sind hier im Forum die meisten Setzweisen auf die Verteilung ausgerichtet.
Das habe ich schon sehr oft hier eingebracht (beispielsweise, dass die Momentaufnahme entscheidender ist, als Tausende von Coups statistisch zu erfassen und zu durchrechnen, um daraus auf kommende Coups schliessen zu können).

Nun frage ich mich allerdings, weshalb man das auf die Einfachen Chancen beschränken soll?


Das gilt grundsätzlich für alle Chancen.




Nachtfalke.

#3 Pleinflüsterer

    Forscher

  • Gäste
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 479 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 16:49

Meine Meinung seit Jahren: Denken in Bildern ist angesagt und da interessiert nur die Fähigkeit des Erkennens.

BgGP :(

#4 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 17:23

Beitrag anzeigenPleinflüsterer sagte am 6 Oct 2008, 17:49:

"...Denken in Bildern ist angesagt..."



Jo... ...das gilt aber -so wie Du's schilderst- nur für Figurenspieler.

#5 Optimierer

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2116 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 18:08

Hi Boulgari,

[quote name='Boulgari' post='179903' date='6 Oct 2008, 16:48 ']Das zu wissen ist nichts Neues und genauso nutzlos ist es auch![/quote]

Dass ein Wissen uralt ist, besagt noch nicht, dass es deswegen nutzlos sein muss. Jesus Christus z.B. und andere wussten schon, dass ein Wirtschaftssystem, das auf Zinsen und Zinseszinsen aufgebaut ist, zwangsläufig zusammenbrechen muss und haben es abgelehnt. Gerade jetzt ist es mal wieder fast soweit (Banken- und Immobilienkrise) wie um 1930. Dieses Wissen ist nicht nutzlos, nur weil es nicht beachtet oder vergessen wird. Es ist nur für die nutzlos, die es ignorieren und/oder nicht die richtigen Schlüsse daraus ziehen können/wollen.

[quote name='Boulgari' post='179903' date='6 Oct 2008, 16:48 ']Dabei handelt es sich immer um Zufalls-Bündelungen (Figuren), die nicht mehr (kurzfristig betrachtet) den Gesetzen der WT unterliegen, sondern den Gesetzen der Resonanz und der Rhythmik.[/quote]

Resonanz und Rhythmik setzen physikalische Zusammenhänge voraus. Diese existieren bei unabhängigen Zufallsereignissen nicht. Willst du im ernst die hoch bestätigten Gesetze der WT ignorieren z.B. zugunsten einer angenommenen "Resonanz"? Das Wort Resonanz selbst sagt doch schon eindeutig, dass sich diese nur im physikalischen Raum abspielen kann.

[quote name='Boulgari' post='179903' date='6 Oct 2008, 16:48 ']Aus den Ergebnissen der neuesten Chaosforschung kann dieser Spielansatz leicht dokumentiert und untermauert werden.[/quote]

Welche neueste Chaosforschung? Hast du irgend einen Link parat, wo man sich darüber informieren kann? Würde mich interessieren.

[quote]Dabei gilt: je näher eine, für das Spiel benutzte Chance an das Verhältnis 50:50 ist, umso stabiler und „leichter“ ist ihr Trend zu prognostizieren![/quote]

Ich behaupte das Gegenteil. Warum wohl ist die Zero-Steuer bei EC so "günstig"? Weil sich die Spiellbank dort sicher fühlt und es auch ist. Die Spieler sollen EC spielen, denn gerade die annähernd 50:50 Chance lässt dem Zufall alle Möglichkeiten, zwischen den Erscheinungen wild hin- und her zu tanzen. EC sind bei weitem am schwierigsten zu prognostizieren und die Auszahlung ist zudem miserabel.

[quote]Wer hat noch Ideen, warum z.B. eine *6-er Rote „Serie“ (solitäre EC-Figur auf Rot) leichter zu prognostizieren sein sollte, als z.B. ihr Pendant, nämlich irgendeine Pleinzahl, sagen wir mal die 17!!????
[...]
eine 6-er EC-Figur ergibt einen Paroli-Wert von 32 Stück, incl 1 Stück Ersteinsatz.
Eine Pleinzahl beim Treffer 36 Stück mit 1 Stck. Einsatz)[/quote]

Du meinst wahrscheinlich eine bestimmte 5er-EC-Figur, denn die W'keit für eine bestimmte 6-er EC-Figur ist nur halb so groß wie die für ein bestimmtes Plein.
Obwohl die W'keiten beinahe gleich sind (5er-EC-Vorteil nur 2 Zehntausendstel), wird die EC-Figur wesentlich schlechter ausgezahlt (ganze 4 Stücke weniger). Das ist wohl der Preis dafür, dass man zwischendurch auch abziehen kann, d.h. man muss das Paroli ja nicht zwingend durchspielen.

Gruß, Optimierer

#6 Boulgari

    Analytiker

  • Mitglied
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1352 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 19:02

[size=1][right].[/right][right]Auf der Welle des Zufalls reiten[/right][/size]

@alle, Nachtfalke, Pleinflüsterer, Optimierer,


[quote name='Nachtfalke']Leider sind hier im Forum die meisten Setzweisen auf die Verteilung ausgerichtet.[/quote]

Ja, leider.
Und, weil das so ist, wird auch immer wieder die „mathematische Lösung" gesucht – die es niemals so geben kann.

Doch der Zufall ist Schwingung, ist eine ständige Veränderung und damit das Gegenteil von ener stabilen Größe.
Der Zufall ist per Definition eine konstante Veränderung.
Daher müssen da auch andere Lösungen gefunden werden, die nicht so konventionell sind,
wie es z.B. die Mathematik ist – zumindest nicht die Algebra.

Die alte gute Geometrie könnte da schon nützlicher sein, nur das übersehen seltsamerweise die meisten „Roulette-Forscher…" :(
Ich will zwar damit nicht sagen, dass die Geometrie D I E Roulette-Lösung parat hat, das kann sie nicht,
aber als Illustration, als Erklärung für die entstehenden Muster im Chaos und damit im sog. zufälligen Verhalten,
das kann Geometrie durchaus!!


[quote name='Nachtfalke']Das habe ich schon sehr oft hier eingebracht
(beispielsweise, dass die Momentaufnahme entscheidender ist, als Tausende von Coups statistisch zu erfassen
und zu durchrechnen, um daraus auf kommende Coups schliessen zu können).[/quote]

Richtig.
Diese, so erzielten, bzw., errechneten Ergebnisse bringen eh nichts,
da sie niemals von einem Menschen (Spieler) an einem Roulette-Spieltisch jemals umgesetzt werden können!
Außerdem bringen diese Ergebnisse bestenfalls die berühmten -2.7%-
oder der Experimentierer hat sich eben um eine Kommastelle verhauen.. :(



Der @Pleinflüsterer hat das ganz gut auf den Punkt gebracht:
[quote name='Pleinflüsterer']Denken in Bildern ist angesagt und da interessiert nur die Fähigkeit des Erkennens.[/quote]

[quote name='Optimierer']Du meinst wahrscheinlich eine bestimmte 5er-EC-Figur,
denn die W'keit für eine bestimmte 6-er EC-Figur ist [u]nur halb so groß [/u]wie die für ein bestimmtes Plein.[/quote]

Nein.

Ich meine exakt eine 6-er Figur solitär.
Da ich ein Perfektionist bin, zeige ich Dir das (Bildhaft), damit es in dieser Sache keine Missverständnisse geben kann:

22
33
-------34…hier wird 1 Stück auf Rot platziert.
-------3…hier sind es 2 Stücke..
-------25…hier Paroli ..4 Stücke
-------14…8 Stücke
-------12…16 Stücke
-------36…32 Stücke incl. 1 Stück Eigeneinsatz. OK?
11
26..

So wird auch die Verteilung für diese 6-er-Figur errechnet und beträgt demnach eben 1:32,
d.h. dass alle 32 Satzcoups einmal eine 6-er Figur auf z.B. Rot laut WT erscheinen sollte,
eine 7-er alle 64 Satzcoups usw..usw..

So einfach ist das.


[quote name='Optimierer']Welche neueste Chaosforschung?
Hast du irgend einen Link parat, wo man sich darüber informieren kann? Würde mich interessieren.[/quote]

Viel mehr als das, @Optimierer. :(
Du wirst überrascht sein, wie viel davon schon in der Welt der Physik heute längst dokumentiert und Alltagswissen ist.

Fange erstmal mit diesem Link an, so als Einführung in die Wunderwelt des eigentlich Unmöglichen...
(Kopfhörer anschließen und staunen)

[url="http://www.dailymotion.com/video/x3s90v_doppelspaltexperiment-von-bleep-bei_shortfilms"][size=3]Das Doppelspaltelement[/size][/url]

Das nur als Auflockerung.
Der Rest zum eigentlichen Thema Wird von mir noch nachgereicht.




:( Boulgari



[size=1].[/size]

#7 Optimierer

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2116 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 20:48

Hallo Boulgari,

Beitrag anzeigenBoulgari sagte am 6 Oct 2008, 20:02:

Ich meine exakt eine 6-er Figur solitär.
Da ich ein Perfektionist bin, zeige ich Dir das (Bildhaft), damt es in dieser Sache keine Missverständnisse geben kann:

22
33
-------34…hier wird 1 Stück auf Rot platziert.
-------3…hier sind es 2 Stücke..
-------25…hier Paroli ..4 Stücke
-------14…8 Stücke
-------12…16 Stücke
-------36…32 Stücke incl. 1 Stück Eigeneinsatz. OK?
11
26..
So wird auch die Verteilung für diese 6-er-Figur errechnet und beträgt demnach eben 1:32, d.h. dass alle 32 Satzcoups einmal eine 6-er Figur auf z.B. Rot laut WT erscheinen sollte, eine 7-er alle 64 Satzcoups usw..usw..
So einfach ist das.

Ich bin ebenfalls ein Pedant :-), also nur nochmal zum klaren Verständnis:

Du setzt also im Beispiel nach Erscheinen der 33 im 1. Coup 1 Stück auf Rot, und gewinnst 1 zusätzliches Stück durch Erscheinen der 34, richtig?
Ab jetzt spielst du Paroli für weitere fünf Coups und gewinnst im weiteren Verlauf mit der 3, der 25 usw. bis die 36 erschienen ist, richtig?
Somit hast du eine 6er-EC-Figur korrekt prognostiziert und insgesamt 32 Stücke in der Hand, zuvor hattest du nur 1 Stück, das du ursprünglich gesetzt hast, richtig?

Und nun meinst du, für die Verteilung gelte theoretisch "demnach eben 1:32, d.h. dass alle 32 Satzcoups einmal eine 6-er Figur auf z.B. Rot laut WT erscheinen sollte"

Da muss ich leider entschieden widersprechen. Das ist definitiv ganz falsch.

Ich hoffe, du willst uns hier nicht veräppeln, und mache mir also die Mühe, es dir richtig zu erklären.

Tatsächlich verhält es sich so:
Es gilt die sog. Laplace-Formel. Für das Erscheinen einer Chance ist die Häufigkeit immer:

Anzahl der günstigen Ausgänge / Anzahl der insgesamt möglichen Ausgänge

Für das Erscheinen von z.B. Rot ergibt das also 18/37, denn 18 mögliche Ausgänge sind Rot (günstig), und 37 Ausgänge sind insgesamt möglich.
Dasselbe gilt natürlich auch für Schwarz, weil es davon auch 18 gibt von insgesamt 37, und auch für Pair usw., kurz für jede EC.

18/37 ist ja nur ein Bruchteil von Eins (ca. 1/2), d.h. wenn man wissen will, nach wievielen Coups die Chance theoretisch erscheint, rechnet man 1 / (18/37) = 2,0555555..., also alle 2,05 Coups. Die Kommastellen kommen daher, weil es ja mehr nicht-rote Nummern gibt als rote.
Also nach ca. 2 Coups erscheint im Durchschnitt Rot, ist wohl klar.

Soweit ist das wirklich Basiswissen, das du hoffentlich nicht anzweifelst.

Für das x-fache Erscheinen (EDIT: irgend gestrichen) einer EC in Folge ist die Häufigkeit dann (18/37)x ("hoch x").
Für eine 6er-Figur ergibt das (18/37)6.
Für die durchschnittliche Anzahl Coups rechnet man wieder 1 / (18/37)6, und das ergibt ca. 75.44.

D.h. so ungefähr alle 75-76 Coups erscheint im Schnitt deine bestimmte 6er-EC-Figur, nicht etwa schon nach 32 Coups, wie du meinst.

Deine Annahme würde ungefähr für eine 5er-EC-Figur zutreffen, und die wäre dann tatsächlich vergleichbar mit der Häufigkeit für eine bestimmte Plein-Zahl:

Häufigkeit Pleinzahl: 1/37, also alle 1/(1/37) = 37 Coups.
Häufigkeit 5er-EC-Figur: (18/37)5, also alle 1 / (18/37)5 = 36,7 Coups.

Die 5er-EC-Figur ist also nur minimal häufiger, wird aber Paroli-mässig gespielt mit (EDIT: lächerlichen 15) 31 Gewinnstücken viel schlechter ausbezahlt als ein Plein-Gewinn mit 35 Stücken!

EDIT: Die Abweichung in der Auszahlung ist so extrem, dass ich es jetzt selber kaum glauben kann.
Damit kannst du wohl keinen Blumentopf gewinnen...

Zitat

Du wirst überrascht sein, wie viel davon schon in der Welt der Physik heute längst dokumentiert und Alltagswissen ist.

Fange erstmal mit diesem Link an, so als Einführung in die Wunderwelt des eigentlich Unmöglichen..
(Kopfhörer anschließen und staunen)
http://www.dailymoti...ment_shortfilms
Das nur als Auflockerung.

Der Rest zum eigentlichen Thema Wird von mir noch nachgereicht.
:( Boulgari

Werde es mir mal ansehen, danke.

Gruß, Optimierer

Bearbeitet von Optimierer, 06 October 2008 - 23:06.


#8 D a n n y

    Analytiker

  • User
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 5266 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 22:36

Huhu :(

Optimierer sagte:

D.h. so ungefähr alle 75-76 Coups erscheint im Schnitt deine bestimmte 6er-EC-Figur, nicht etwa schon nach 32 Coups, wie du meinst.
Hach, Optimierer, du scheinst lernfähig zu sein, oder hab' ich was überseh'n?????????? Aber egal, um das geht's nicht................

Selbst wenn mer das weiß, dass 'ne bestimmte 6er-Figur alle 75 - 76 Coups erscheint, kann mer da d'raus nix prognostizieren, weil, ich schreib's nochmal, die einzige zuverlässige Konstante des Zufalls die Abweichungen vom Idealfall sind. Je mehr Coups mer auswertet, um so näher kommt mer im Ergebnis zwar an diese Idealverteilung hin, aber das nutzt im praktischen Spiel auch nicht weiter.................

Wenn 'ne bestimmte 6er-Figur 75 - 76 Coups ausgeblieben ist, heisst's ja nicht, dass bei Erscheinen der jeweils erwarteten Chance sich jetzt automatisch die ersehnte Figur zeigen muss, hier ist der Zufall ziemlich flexibel, lässt sich nicht in Karten gucken und schon zweimal nicht berechnen, weder mit Algebra noch mit Geometrie....................

Mer kann allenfalls im kurzfristigen Bereich favorisierte Figuren beliebiger Länge ausmachen, und diese versuchen zu bespielen, mer muss allerdings beachten, je länger die Figuren sind, um so häufiger fliegen einem die Paroli-Sätze um die Ohren...................

bis denne

liebe Grüße

D a n n y :(

#9 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 23:00

.


Beitrag anzeigenBoulgari sagte am 6 Oct 2008, 20:02:

"...alle 32 Satzcoups einmal eine 6-er Figur auf z.B. Rot laut WT erscheinen sollte, eine 7-er alle 64 Satzcoups usw..usw..."

Man oh man, Boulgari, da schmeiss ich mein Breitbandspiel auf'n Müll und spiele nur noch Einfache Chancen !!
Alle 32 Coups 'ne 6er-Figur... ...

:(

Wie konnte ich nur so blöd sein, das nie gespielt zu haben?



Nachtfalke.



.

#10 Optimierer

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2116 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 23:20

Beitrag anzeigenD a n n y sagte am 6 Oct 2008, 23:36:

Hach, Optimierer, du scheinst lernfähig zu sein, oder hab' ich was überseh'n??????????

Ja und zwar, dass ich das mit dem Durchschnitt sicher nicht von dir gelernt habe, sondern schon immer wusste.

"Aber egal"

Genau.

Den Rest must du nicht mir erklären, ich bin's ja nicht, der auf EC-Figuren spielen will, das ist Boulgari. Ich hab' ihm ja nur erklärt, wie man die Häufigkeit richtig berechnet. Sonst glaubt ihm das womöglich noch jemand mit den 32 Coups pro 6er-EC-Figur.

Gruß, Optimierer

Bearbeitet von Optimierer, 06 October 2008 - 23:32.


#11 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 23:26

Beitrag anzeigenOptimierer sagte am 7 Oct 2008, 00:20:

"...Genau..."

Optimierer, wann spielen wir Paroli auf 6er-Serien ?

:(

Wir wollen doch reich werden.


Nachtfalke.


















Die Paralleldiskussion wird unter ThreadimKreuzfeuer weitergeführt.




.

#12 Optimierer

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2116 Beiträge

Geschrieben 06 October 2008 - 23:34

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 7 Oct 2008, 00:26:

Optimierer, wann spielen wir Paroli auf 6er-Serien ?

:(

Wir wollen doch reich werden.

Klar! Bin schon unterwegs nach Monte Carlo. Morgen spreng' ich denen alle Tische. Kommst du mit?

Gruß, Optimierer

#13 Zündschnur

    Mitstreiter

  • Gast
  • PIPPIP
  • 38 Beiträge

Geschrieben 07 October 2008 - 02:34

Zitat

Das Wort Resonanz selbst sagt doch schon eindeutig, dass sich diese nur im physikalischen Raum abspielen kann.

der Kessel ist ein physikaliscfher Raum


Z ü n d s c h n u r

#14 charly22

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2372 Beiträge

Geschrieben 07 October 2008 - 04:14

Beitrag anzeigenOptimierer sagte am 6 Oct 2008, 21:48:

Häufigkeit Pleinzahl: 1/37, also alle 1/(1/37) = 37 Coups.
Häufigkeit 5er-EC-Figur: (18/37)5, also alle 1 / (18/37)5 = 36,7 Coups.

Die 5er-EC-Figur ist also nur minimal häufiger, wird aber Paroli-mässig gespielt mit (EDIT: lächerlichen 15) 31 Gewinnstücken viel schlechter ausbezahlt als ein Plein-Gewinn mit 35 Stücken!


moin optimierer

hab es jetzt nicht nachgerechnert,(mathebuch verlegt) :( aber mit einer 4er-Ec- Figur
und einer cheval,kommt es doch besser hin mit dem auszahlungsvergleich oder?

auch wenn die auszahlung etwas schlechter ist,ich muss bulgari recht geben, das eine serie
leichter zu prognostizieren ist,als eine pleinzahl.

bei der pleinzahl,hab ich 36 andere zahlen gegen mich,bei der paroliserie nur alle tieferen
serien.

da könnte man zum beispiel monopolis spiel mit einbringen,summe serie,das 3 fache wie
summe einer usw.

oder wie sieht es mit der ausbleiberstrecke aus,kann eine zb.6er serie auch über 400 coups
ausbleiben,wie es bei einer pleinzahl der fall ist?

vom progressieren will ich gar nicht erst anfangen,obwohl.......... :(




gruß charly 22

#15 Pleinflüsterer

    Forscher

  • Gäste
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 479 Beiträge

Geschrieben 07 October 2008 - 05:14

Beitrag anzeigenBoulgari sagte am 6 Oct 2008, 20:02:

So wird auch die Verteilung für diese 6-er-Figur errechnet und beträgt demnach eben 1:32, d.h. dass alle 32 Satzcoups einmal eine 6-er Figur auf z.B. Rot laut WT erscheinen sollte, eine 7-er alle 64 Satzcoups usw..usw..
So einfach ist das.

Satzcoups

BgGP :(





Besucher die dieses Thema lesen: 1

Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0