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Man kann Roulette nicht schlagen


95 Antworten in diesem Thema

#1 wohlh

    Forscher

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Geschrieben 24 September 2008 - 12:52

umplatziert aus dem Thema Gibt es ein vernünftiges System?


man kann Roulette langfristig nicht schlagen. Das liegt daran, dass der Erwartungswert dieses Spieles negativ ist. Dein zu erwartender GEwinn ist negativ. Es gibt Spiele, in denen der Erwartungswert positiv sein kann. Watch out for these games and do not waste your precious time!

#2 Ragnard

    Tüftler

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Geschrieben 20 January 2009 - 01:13

Und warum spielen Leute Lotto ?

(Ok, wahrscheinlich teile ich deine Meinung / Antwort)

Aber was ist mit denen die dann wirklich mal den Jackpot knacken ?
Liegt das an Faber oder einem "Super-System" ?

Zugegeben, Lotto ist irgendwo im Bereich "Roulettegewinne^100", aber immerhin ev = -50%
Also einfach "Roulette-Extrem"

Aber irgendwer gewinnt immer ... und wer weiss, vll kann sich da ein "Tüftler" sich einen Vorteil verschaffen (auch wenn er bei den langen "Rotationen" evtl. erst nach Monaten / Jahren etwas davon merkt)

#3 waldek

    Analytiker

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Geschrieben 20 January 2009 - 02:04

Beitrag anzeigenwohlh sagte am 24 Sep 2008, 12:52:

man kann Roulette langfristig nicht schlagen.

Auch kurzfristig nicht. Was war denn noch mal schlagen?

Kann man Fussbal schlagen? Und Tennis?
Hat Boris Becker Tennis geschlagen?
Oder vielleicht das Tennis-Problem gelöst?
Das geheim gehaltene Tennis-System geknackt?

Nein. Hat er nicht. Er hat Tennis gespielt.
Nur gespielt. Und das auch beeindruckend erfolgreich.

Obwohl es nachweisslich kein Tennis-System gibt,
das einem garantieren würde, dass er auf Dauer gewinnt.

Und auch Boris Becker hatte angefangen zu verlieren.
Und dann war seine Karierre zu Ende.

Roulette lässt sich nicht schlagen. Egal wie kurz-
oder langfristig.
Du kannst lediglich erfolgreich Roulette spielen.
Doch die Chancen dafür stehen vielleicht so hoch,
wie die Chance für Deine Tennis-Profi Karierre.
Und mit Roulette Geld verdienen ist es bestimmt nicht
einfacher als mit Tennis.

Doch wäre es gut, wenn man sich der Schwierigkeiten
bewusst wird. Dann kann man sich entscheiden.

Willst Du so viel trainieren, wie Becker?
Nein, nur soviel verdienen? Verstehe.
Dann höre auf Wohlh: "Es geht nicht!"


gruss
waldek

Bearbeitet von waldek, 20 January 2009 - 02:10.


#4 Ragnard

    Tüftler

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Geschrieben 20 January 2009 - 02:08

Hast du mich grad angesprochen ?
Ich hab schon seit mindestens 3-4 Monaten nicht mehr um Geld Roulette gespielt ... wie mein Rang es verrät --> ich bin am "tüfteln" ... und solange ich mir nicht sicher bin werde ich nicht mein sauer erarbeitetes Geld (400€-Job ... ) zum Fenster rauswerfen.

Aber es macht mir Spaß zu den witzigsten Gelegenheiten ein paar "Geistesblitze" zu haben und die Hälfte von denen niederzuschreiben und weiter zu verfolgen und evtl. was draus zu machen ...

#5 waldek

    Analytiker

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Geschrieben 20 January 2009 - 02:31

Beitrag anzeigenRagnard sagte am 20 Jan 2009, 02:08:

Hast du mich grad angesprochen ?

Nein, nein. Ich spreche immer einen unbestimmten,
keinen konkreten Leser an.
Es ist nur eine rhetorische Figur.

gruss
waldek

#6 Alpenschreck

    Gewinnertyp

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Geschrieben 20 January 2009 - 11:12

@waldeck

Kann man Fussball schlagen? Und Tennis?
Hat Boris Becker Tennis geschlagen?
Oder vielleicht das Tennis-Problem gelöst?
Das geheim gehaltene Tennis-System geknackt?

Nein. Hat er nicht. Er hat Tennis gespielt.
Nur gespielt. Und das auch beeindruckend erfolgreich.

usw

GUTER BEITRAG WALDECK

Alpenschreck

#7 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 20 January 2009 - 11:14

.



Beitrag anzeigenwohlh sagte am 24 Sep 2008, 12:52:

"...man kann Roulette langfristig nicht schlagen..."

Hi, Wolh :hand:

Ist Roulette nicht der Begriff für die regelbeinhaltende Benutzeroberfläche zwecks des "Sich-Messens" mit dem Zufall?



Nachtfalke.



.

#8 maybe

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Geschrieben 20 January 2009 - 14:42

ich glaube das, daß die falsche einstellung ist um dauerhaft zu gewinnen.
es geht ausschließlich darum erfolgreich zu sein sprich geld zu verdienen.
es geht weder darum das roulette zu schlagen noch darum den tieferen sinn des roulette zu verstehen.

es geht ausschließlich darum geld zu verdienen und das funktioniert nur, wenn man aufhört zu spielen und anfängt zu arbeiten.
die technik alleine sind 20% der rest ist die durchführung wie immer im leben.
und zu diesen thema waren schon einige gute leute hier in diesen forum die immer wieder einen " puzzel stein " dazu beigetragen haben um ein gesamtes bild zu erhalten.
leider wurden / werden sie von einigen mitgliedern dieses forums gleich in den boden gestampft.

es ist anscheinend wirklich nur einigen wenigen vorbehalten dauerhaft erfolgreich zu sein und die haben sich den erfolg erarbeitet und verdient.

maybe

#9 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 20 January 2009 - 14:50

.



Beitrag anzeigenmaybe sagte am 20 Jan 2009, 14:42:

"...nur einigen wenigen vorbehalten dauerhaft erfolgreich zu sein und die haben sich den erfolg erarbeitet und verdient..."
Das ist sicherlich die Realität, Maybe.

Aber unabhängig davon ist die Aussage von Wolh

Beitrag anzeigenwohlh sagte am 24 Sep 2008, 12:52:

"...man kann Roulette langfristig nicht schlagen..."
nicht schlüssig.

Der Gegner ist nicht das Roulette.
Es ist fraglich, ob ein Gegner existiert.

Der Roulettespieler hat keinen Gegner.

Wer sollte das sein?



Nachtfalke.



.

#10 maybe

    Analytiker

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Geschrieben 20 January 2009 - 15:02

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 20 Jan 2009, 14:50:

.

Der Gegner ist nicht das Roulette. nein der gegner ist man selber
Es ist fraglich, ob ein Gegner existiert. du erkennst ihn im spiegel

Der Roulettespieler hat keinen Gegner. doch sich selber
Wer sollte das sein? ein blick in den spiegel wird dir die antwort bringen

Nachtfalke.
.


willst du die welt verändern, dann verändere dich selbst.
( mir unbekannter autor )

maybe

Bearbeitet von maybe, 20 January 2009 - 15:05.


#11 waldek

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Geschrieben 20 January 2009 - 15:39

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 20 Jan 2009, 14:50:

Der Gegner ist nicht das Roulette.
Mit Sicherheit nicht.
Ein Widersacher, der oft beim Spiel die Stücke aus der
Tasche lockte ist die eigene Gier.
Doch nicht das Roulett ist daran schuld.

Mich zwingt das Roulettspiel zur höhsten Disziplin,
Kontrolle und Konzentration. Und dafür liefert es auch
eine Belohnung.
Das reizt mich und das gefällt mir.

Wenn ich gewonnen habe, hab' ich das Roulett damit nicht
geschlagen. Auch nicht an diesem einen Tag.

gruss
waldek

#12 strolchiii

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Geschrieben 20 January 2009 - 16:45

© Nachtfalke
:top2:
Der Roulettespieler hat keinen Gegner.

Wer sollte das sein?
.......................
im OC ist's BB ( BigBrother)... :hand: :hand:
..........
a.d.Weg...=bei ,,Beckmann" gesehen:
Fr.v.der Laien:,im Internet werden wir sie "trockenlegen" ( hier,Pedophile&Co.)... :lachen:
biete Wette an:als BEIFANG er wischen wir auch noch die "Süchtigen" (ALLE) OC-Spieler.......
Wir ZWINGEN die Site-Anbieter einfach... :hand:
..............
ich habe oft an St.Stellen ( Seehofer-Verbraucher-Minister..z.B.) hin gewiesen ,daß OCs (außer DB)
nicht Vertrauen haben....
seit Wochen gelassen...
:hand: Nachtfalke (!) Dir auch zur Kenntniss
:saufen: Strolchiii
PS. nehme :hand: weg. Faulheit

#13 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 20 January 2009 - 16:48

.



Beitrag anzeigenmaybe sagte am 20 Jan 2009, 15:02:

willst du die welt verändern, dann verändere dich selbst.
( mir unbekannter autor )

maybe

Super.
Genau dies ist die Antwort!


Das Roulette angreifen.
Diese Angriff-Formulierung sieht man oft in Systemschriften.
Vielleicht können wir darauf kommen,
warum man immer vom "Kampf" im Roulette gegen irgendetwas ausgeht.

Roulettieren, ein Begriff, der in der Plattenherstellung für Radiertechniken Verwendung findet, wobei auf der glatten Kupferoberfläche der Druckplatte mittels einer Roulettiervorrichtung ein Punkt- oder Linienraster erzeugt wird (entsprechend dem modernen Wort "rastern"), und der im 19. Jahrhundert, als es noch keine Tapeten gab und ein Farbauftrag mittels eines Roulettes (Strukturwalze) auf den Verputz die Wohnraumgestaltung bestimmte, für "serielles Schmücken" steht, hatte auf Grund dieser kunsthandwerklichen, gestalterischen Wortnutzung im altfranzösischen Sprachgebrauch die Bedeutung des Umwandelns, des Veränderns und gestalterischer Serienherstellung - durchweg positiverEigenschaften.

Von Kampf und Gegner ist auch sprachhistorisch im Verbindung mit dem Begriff Roulette nichts in Verbindung zu bringen.

Ziehen wir anderer Aktivitäten zur vergleichenden Betrachtung hinzu

Nehmen wir Tennis oder Fußball, wie Waldek ja schon ausgeführt hat.
So wie man im Fußball den Sportler / Spieler einen Kicker nennt
nennt man beim Roulette den Spieler im Französischen einen Roulettier.

Im Gegensatz zum Fußball (oder auch beim Tennis) hat er keinen Gegenspieler.
Es gibt keinen Leistungsvergleich.

Noch deutlicher wird es im Vergleich zu anderen Spielen.
Bei den Kartenspielen zum Beispiel.

Im Skat gibt es zwei Partner (eine "Partei"), die gegen denjenigen antritt, der das "Reizen" für sich entschieden hat.
Hier kann von einem Leistungsvergleich gesprochen werden.
Oder beim Poker.
Hier kommen andere Elemente hinzu.
Bei einem anderen Kartenspiel, der Pacience ist das Ziel des Spiels, einzelne Karten von einem Stapel so auf Strängen zu platzieren, dass zum Spielausgang keine Karte mehr verdeckt ist und zugleich die Kartenmenge des gesamten Kartenspiels nach den feststehenden Vorschriften, welche Karte an welchen Strang angelegt werden kann, vollständig auf die Stränge verteilt wird.

Paciencenlegen entspricht dem Roulette.
Bei beiden handelt es sich um Spiele, an denen nur ein einzelner Spieler durch seine Teilnahme im Rahmen des Zufalls agiert; somit kommt es auf ihn, den Einzelspieler, an, die Pacience so zu legen, auf dass die Chance wächst, dass keine Karte übrig bleibt.

Der Spieler bezwingt nicht die Pacience.
Jeder Paciencespieler würde uns auslachen, wenn wir vom "...Schlagen der Pacience..." sprechen würden.
Nur beim Roulette festigt sich die Redensart vom Bezwingen des Roulette.

Vom Kampf.

Weiterhin würde der Paciencespieler sich kaum Gedanken machen, ob er insgesamt gesehen öfter verliert, als er gewinnt.
Ihn interessiert nur das einzelne Spiel - nämlich das, welches er gerade spielt.

Ich glaube nicht, dass es Paciencespieler gibt, die Millionen Kartensequencen in eine Datenbank eingeben, um auszurechnen, ob ihr Spiel einen Sinn habe, wenn bei einem von ihnen mehr Spiele verloren gehen, als dass sie gewonnen werden.

Hier kommt das Spielerische durch.
Hier wird deutlich, dass je nach Mischung der Karten zwar der Zufall das Spiel bestimmt, doch der Spieler selbst stellt bei den Möglichkeiten, auf dem einen oder dem anderen Stapel die jeweilige Karte abzulegen die Weiche, ob im Spielverlauf die größere oder die kleinere Chance sich aufbaut, dass die Pacience aufgeht oder nicht.
Hierbei gibt es wahre Meister, die das Spiel mit drei vier oder fünf gemischten Spielkartensätzen spielen auf entsprechend zwölf, sechzehn oder zwanzig Strängen.

In einem Punkt gleichen sich Pacience- und Roulettespieler.
Sie spielen nur gegen sich selbst.


Beitrag anzeigenmaybe sagte am 20 Jan 2009, 15:02:

"...Der Gegner ist nicht das Roulette. nein der Gegner ist man selber..."



Nachtfalke.



.

#14 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 20 January 2009 - 17:44

.



Beitrag anzeigenmaybe sagte am 20 Jan 2009, 15:02:

Der Roulettespieler hat keinen Gegner.
Wer sollte das sein?

Ein Blick in den Spiegel wird Dir die Antwort bringen


Die spielerische Variante kommt dem Roulette mehr und mehr abhanden.
Und das liegt an der Tatsache, dass beim Spiel um Geld für die meisten Beteiligten nur noch das Geld zählt.

Aus diesem Grund behaupte ich:
Nur die Liebe zur Materie bringt den Erfolg.
Wer sich nicht mehr spielerisch mit Roulette zu beschäftigen in der Lage ist, dem geht der tiefere Sinn des Spiels verloren.
Nicht der Sinn für Roulette, sondern alles, was Spielerisches umfasst.

Denn in diesem Punkt haben die Suchtexperten, Roulettegegner und Mahner sicherlich Recht:
Wer dem Roulette verfällt, der verändert Wesentliches in seinem Charakter
- insbesondere, wenn er hierdurch sozial absteigt und seine Inhalte nur im noch im Roulette findet.

Aber in diesem Fall ist schon ein falsches Verhältnis des Betroffenen zum Roulette vorausgegangen:
Er ist unfähig zu "Spielen", im tieferen Sinn dieses Worts!
Und er hat in Verbindung mit Roulette insofern nie die Funktion eines "Spiels" verbunden.
Er hat demnach Roulette nicht als eine Plattform des Zeitvertreibs, des Amüsements oder des gesellschaftlichen Beieinanderseins gesehen - so wie er unser Forum nicht der Kommunikation, sondern des schnellen Aufschnappens rentabler "Zokk"methodik ansieht.


Das Missachten dieser Grundsätzlichkeit, dass Roulette ein auf der Zufälligkeit beruhendes Spiel ist,
vielmehr ein brachiales Ansetzen der Brechstange, um einen Tresor zu knacken,
macht alles Spielerische am Roulette kaputt.
Und es bringt -wie die Erfahrung zeigt- den Akteuren keinen Gewinn.


Erst die Tiefe der Materie mit allen elementaren Bestandteilen des Roulette
ist die spielerische Offenbarung.
Das Sich-Öffnen für die Geheimnisse, die sich hinter dem Zufall verbergen.
Nicht das Kämpfen gegen einen Gegner, den es nicht gibt, sondern die Wogen zufälliger Ereignisse,
auf denen man gewissermaßen "Schwimmen lernen" muss, um an der Oberfläche zu bleiben,
sind der Reiz des Spiels.

Nicht das "Scheffeln der Kohle".



Roulette hat keinen Gegner.
Der Gegner ist der Spieler selbst.
Sein Charakter.
Und dessen Gier, aus deren Grund er verliert.

Weil es ihm gar nicht mehr um das Spielerische geht... ...

... ...sondern nur noch um's Abräumen.



Wenn der Spieler meint, am Tableau jemanden schlagen zu müssen,
dann kann nur er, der Spieler selbst, seine eigene Person damit meinen.
Seine Fehler, auf Grund derer er verliert.
Seine Unkenntnis.
Und sein schwacher Charakter.

Zunindest ist das meine Meinung.
Und die führte mich an's Ziel.



Es ist doch auffällig, dass die Meinung derer, die eine andere ist, nicht zum Ziel führt.
Sie werden auch nie dort ankommen.


Weil sie nicht erkennen, dass Roulette nicht zu besiegen ist,
sondern im Verständnis zu den Vorgängen des Zufalls man sich immer wieder selbst misst.
Seinen Charakter in Konfrontation
mit dem immer wieder anders in Erscheinung tretenden Zufall.

Innerhalb sich ständig ändernder Rahmenbedingungen.

Das ist die Grundlage für mein Spiel!




Nachtfalke.



.

#15 coach2004

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Geschrieben 21 January 2009 - 14:41

Hallo Nachtfalke,

vorzüglicher und äußerst treffender Beitrag...

:hand:





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