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> EC-Figuren-Scanner! (Reloaded), …strategisches Roulette-Spiel mit Paroli-Komponente
Boulgari
Beitrag 11 Jun 2009, 22:37
Beitrag #1


Analytiker
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Es kann nicht sein, dass ein paar Roulette-Küchentischtheoretiker, die wahrscheinlich das Rollen der Roulettekugel im Roulette-Kessel nur noch vom Hörensagen kennen,
mit ihren endlosen Excel und/oder sonstigen 08/15-Tabellen, die kein Mensch im praktischen Roulettespiel wirklich braucht, hier den Roulette-Neulingen und anderen,
weniger erfahrenen Spielern,
ihr substanzloses Gequassel unwidersprochen präsentieren!!

Beim Roulette-Spiel GEHT nämlich WAS – und zwar im positiven (Gewinn)Sinne!! Ganz ohne Excel-Tabellen und dergleichen...

Aber, auch das sei direkt gesagt:
ES IST NICHT EINFACH – doch, es funktioniert – und das auf Dauer!!!


Ich rufe hiermit alle diejenigen @User, die glauben, etwas vom praktischen Roulette-Spiel auf die Einfachen Chancen zu verstehen, sich hier im Thread zu beteiligen
– und meine Ausführungen dazu genaustens (sachlich) mit zu diskutieren.

Ebenso all´die Roulette-Anfänger und andere, sachlich interessierten User, die einfach genug von diesem sinnlosen „Nix-geht-Gequassel“ diverser Roulette-Verlierer haben,
die bei ihren Aussagen eben die bloße Subjektivität ihres eigenen negativen „Urteils“ in Sachen Roulette „vergessen“.
Sie verallgemeinern nur ihr eigens Unwissen und Unfähigkeit – mehr nicht.

Es ist an und für sich nicht schlimm, NICHT erfolgreich Roulette spielen zu können!
Nur..
Erstens:
darf man das dann eben nicht tun und..

Zweitens:
Nicht die EIGENE UNFÄHIGKEIT verallgemeinern!!!!

Es waren aber leider immer diese @Teilnehmer (fast immer angeführt und motiviert von @Danny mit ihren „Admin-Mäntelchen), die in meinen und anderen Threads
für diverse Pöbeleien und ähnliches permanent sorgten – und einen, jeden Ansatz einer sachlichen Roulette-Diskussion unmöglich machten.
Die Gründe, warum ich diesen destruktiven Elementen nicht das Feld einfach so überlasse, habe ich oben schon deutlich genannt.

Aber, zum Thema:
Nach meiner festen und inzwischen mehrfach bestätigten Überzeugung, ist die Lösung des „Roulette-Problems“ nämlich in den EC-Figuren und deren Tendenzen zu finden!!!

In diesem Thread beabsichtige ich sukzessive allen wirklich interessierten @Usern Schritt für Schritt aufzuzeigen, wie ein, auf Dauer erfolgreiches EC-Figuren-Spiel
aussehen soll, wie die EC-Figuren zu lokalisieren sind, welche das sind – und wie dieselben am Roulettetisch erfolgreich angegriffen werden können!

Einzige Bedingung wird sein, dass es dabei sachlich, fair und unterhaltsam im Thread zugeht – und weitere Eskapaden seitens @Danny und Konsorten
- von Anfang an effizient unterbunden werden!!

„Es geht nix“ - war gestern!

Falls wir die Sache hier wirklich starten sollten und die Bedingungen stimmen, sollte und darf niemand erwarten, dass dieses Unterfangen in einigen, wenigen Beiträgen zu erledigen sein wird!
Es ist nämlich eine aufregende Abenteuer-Reise und eine vollkommen neue Denkperspektive über das Roulette-Spiel allgemein.
Es geht buchstäblich darum, wie der Wendor das in einem anderen Thread vor längerer Zeit schrieb:

den Geheimcode des Roulette zu entschlüsseln!


Wer meine früheren Beiträge und Threads verfolgt hat, wird wissen, dass ich direkt aus der Roulette-Spiel-Praxis spreche/schreibe
– und nicht irgendwelche schemenhaften und wackeligen Theorien entwerfe.
Dazu und sehr informativ ist auch die zeitweise sehr interessante Diskussion in dem Thread:

„Zufall- eine Glaubensfrage“,

http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...st&p=196423

wo es im Endeffekt exakt darauf hinauslief, dass der Zufall bestimmte Muster und Figuren erzeugt –und damit eben seine (womöglich) EINZIGE Achillesferse zeigt..

Sollte ich das unter den genannten Bedingungen hier fortsetzen, werde ich in einem der nächsten Beiträge zunächst an die Grundlagen und die Gliederung
dieses EC-Figurenspiels gehen – so dass jeder (auch der Roulette-Anfänger), mit dem Beschriebenen auch etwas Praktisches anfangen kann.

Und falls nicht: auch egal.
Mein eigenes Spiel ist für mich 2-3 mal in der Woche in den Spielcasinos eine Entschädigung genug.

Aber, wie sagte jemand..

Reden ist Silber. Quasseln ist Blech.
Schweigen ist aber auch keine Lösung.

© Erhard Schümmelfeder, (*1954), deutscher Erzieher und Schriftsteller Quelle : »Denkzettel eines Zweiflers«, eine Auswahl gesammelter Ungereimtheiten des irdischen Mit-, Neben-, Gegen- und Durcheinanders..



Boulgari
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Antworten (15 - 29)
chris1000
Beitrag 19 Jun 2009, 07:34
Beitrag #16


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Hallo Boulgari,

ich war nicht dabei, einen Beitrag zu verfassen. Es ist eher so, dass ich nicht viel dazu beitragen kann, weil mir einfach die Erfahrung fehlt. Wenn ich hier mitlese, stelle ich immer wieder fest, dass ich (noch) viel zu wenig Ahnung von der Materie habe, um hier etwas Nützliches beizutragen. Trotzdem lese ich diesen Thread sehr aufmerksam und mit großem Interesse mit. Ich bin zwar noch Einsteiger hier trotz meiner 42 Jahre, habe aber auch schon einige Tausend Permanenzen händisch geprüft. Da glaubt man anfangs noch dem „Gral“ etwas näher zu kommen und probiert verschiedene Strategien aus, doch im Grunde ist es meist dasselbe. Entweder mit der Serie oder auf Abbruch. Die Variationen unterscheiden sich nicht wirklich viel, obwohl es oft so scheint. Diese Erfahrung haben aber bestimmt einige gemacht. Abbruch der Serie nach zwei. Dies mit Paroli gespielt, gefiel mir eine zeitlang. Dann war mein Favorit das Bespielen der Drittelchance mit Progression (1-1-2-3-4-6) auf das zuletzt nicht gefallene Drittel. Ich ging also stark von einer erfolgreichen Möglichkeit aus, starre Strategien zu spielen. Tja, nicht wirklich lange;-)
Nun bin ich mit meiner bescheidenen Erfahrung von zwei Dingen fest überzeugt:

1. Es ist möglich, mit Roulette einen erheblichen Betrag regelmäßig aus dem Casino
mitzunehmen. Also NIX mit GEHT NIX oder wieso sind wir sonst alle hier???

2. Eine Strategie darf nur insoweit starr sein, dass sie zwar bestimmte Satzsignale nutzt,
aber eben auf flexible weise. Je nach Tendenz der aktuellen Permanenz am Tisch.

Der Versuch also, ein Erkennen dieser Tendenz durch vorangegangene Serien und ihr
späteres Ausbleiben als eine Art Rhythmik zu betrachten, ist meiner Meinung nach
der beste Ansatz zu einem erfolgreichen Spiel. Vielleicht sehr schwierig und von nicht so vielen zu bewältigen (da schließe ich mich mit meiner Rouletteunerfahrenheit sicher ein) aber auf jeden Fall unglaublich spannend. Klar kann die Mathematik viel erklären, und ein Auswerten von 1 000 000 Coups führt auch vielleicht immer ins Minus. Aber wen kümmert´s? Meine 1,4 Kinder die ich mathematisch ja habe, sicher nicht wink.gif .
Wenn doch alles so chaotisch, ohne Muster und Struktur ist, warum finde ich dann nirgends eine Tagespermanenz, in der 350 von 400 Coups von gleicher Farbe sind?
An dieser Stelle auch einmal ein großes DANKE an ALLE aktiven Poster hier klatsch01.gif
Das nächste Casino ist mit dem Auto 10 Minuten entfernt. Ein Grund mehr, auf "den Durchblick" hier zu hoffen:-)



Beste Grüße

Chris
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Boulgari
Beitrag 19 Jun 2009, 08:51
Beitrag #17


Analytiker
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Hallo Skelli,

Skelli:
ZITAT
habe gerade angefangen, die intermittenz genauer zu betrachten. die frage zur abbruchbedingung ist in diesem fall ja auch nicht einfach zu beantworten.
Das ist eine Frage der Prioritäten-Regel.

Diese sind in der neuesten Figuren-Scanner Version klar definiert.
Und zwar..:

Skelli:
ZITAT
während bei serien der vertretbare abstand ja ganz genau definiert ist sieht es hier etwas anders aus.


Richtig! Bei den Ec-Figuren Intermittenzen der VA (Verteilungsmittelwert) nicht beachtet.
Dafür Wird viel mehr auf die rhythmische Verteilung dieser Figuren-Art im Vorlauf geachtet.

Skelli:
ZITAT
wenn 2 mindestens 6er intermittenzen aufgetreten sind, sind intermittenzen ja als AKTIV zu sehen, und haben demnach völlige priorität vor den anderen satzmöglichkeiten.


Nicht ganz. Die Zielfigur 3-er Solitär hat eine höhere Priorität, sofern als ZF definiert.

Skelli:
ZITAT
was kann man in diesem fall definitiv als vetretbaren abstand bezeichnen und/oder welchen bedingungen ist die aktivphase für diese satzmöglichkeit sonst noch zu beenden.

Die Gruppe der niedrigeren Intermittenzen (3-6-er) wird nur in der Form der übergeordneten, rhythmischen Spiegelung angegriffen.
Dafür dient der jew. Abstand dieser Figuren im Vorlauf untereinander, als Referenz und Angriffsignal. (Wenn ich dazu komme, werde ich demnächst etwas mehr dazu schreiben)

Skelli:
ZITAT
folgende möglichkeiten wären da z.B.:
- ein erfolgloser angriff
- 3 2er (obwohl die noch ein aktives wechselverhalten andeuten)
- oder aber genau wie bei wendor (erwähnt) genau drei angriffe darauf starten und völlig unabhängig vom erfolg Inaktiv setzen. (3 fehlangriffe bringen dann aber schon -45 stücke in phase 3)


Die 3 Angriffe gelten nur, wenn die Intermittenzfigur nach der Methode „Durchbruch“ angegriffen wird. (In der Regel ist das eine höhere Intermittenz-Figur z.B. 7-er oder höher )
Hier ist die Progi-Tabelle für diese Standard-Angriffsart auf die Intermittenzen:


Intermittenzen


Diese Figurenart wird grundsätzlich 3 x in Folge, nach der Rhythmus - Veränderung (Durchbruch) Methode angegriffen.
Wird die Zielfigur während dieser drei Angriffe nicht getroffen – wird ein neues Angriffsignal abgewartet.
Dann wieder die gleiche Prozedur, mit gleicher Progression.

Die Progression für Intermittenzen ist simpel:

INTERMITTENZEN - Spiel-PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------2--------------
----2-------------------3--------------
----3-------------------5--------------

INTERMITTENZEN - Spiel-PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------3--------------
----2-------------------5--------------
----3-------------------7--------------


Wie man sieht, sind keine 45 !Stücke dafür notwendig, sondern max., je nach Phase des Spiels, 10 bzw.15 Stck.

Dennoch, @Skelli, Hut ab, hut2.gif was Du hier im Forum über diese Strategie inzwischen alles „herausgelesen“ hast..

Mit diesem Spiel wird buchstäblich das gesamte Figurenspektrum in JEDER Permanenz angegriffen, wobei die vorherrschende
Figurenrhythmik der eigentliche Takt -und Signalgeber fungiert.




zwinkern.gif Boulgari
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snuggle
Beitrag 19 Jun 2009, 10:30
Beitrag #18


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ZITAT(Boulgari @ 15 Jun 2009, 11:36 ) *
Was die EC-Figuren-Scanner-Methode eigentlich macht, ist nichts anderes, als oben, im ersten Beitrag angedeutet: die einzelnen Ereignisse (Coups) werden „geometrisiert“
und damit in Bilder und Figuren transformiert und sichtbar gemacht.

So wird aus dem scheinbaren Chaos die „Ordnung/Muster“ herauskristallisiert – in jeder Permanenz anders – doch immer nach den gleichen,
immerwiederkehrenden Grundprinzipien!!

Um das hier Vorgestellte zu verstehen, braucht man weder Mathematik, noch irgendwelche endlosen Excel-Tabellen-Auswertungen etc.. „
Vielleicht nur die Fähigkeit „ um die Ecke“ denken zu können – und wollen.
Die Decodierung der Hieroglyphen in der Permanenz ist in der Tat ein Abenteuer - aber ein lohnenswerte Reise.

Wenn ich demnächst dazu komme, werde ich die einzelnen Figuren (Akkorde der Permanenz) etwas genauer vorstellen, deren rhythmisches und resonantes Verhalten,
ihre Struktur, Vorhersage und ihre Verteilung.


Hallo @Boulgari,

es wäre schön, wenn wir hierauf noch näher eingehen könnten, denn dazu habe ich bislang noch nicht wirklich was entdecken können (oder hab ich´s in den vielen Seiten kaffeepc.gif doch überlesen werweiss.gif ?

Danke
snuggle
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Skelli
Beitrag 19 Jun 2009, 12:01
Beitrag #19


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hallo Boulgari,

die -45 errechnete ich genau anhand der progi. 3x(3+5+7) in phase 3 wohlgemerkt.
wenn ich also 3x den ganzen Angriff ausführe und diese drei angriffe dann auch noch alle 9 im jeweils ersten satz verloren gehen würden, wäre das der exakte saldo.

es könnte sogar noch schlimmer kommen. alle 9 angriffe würden 1x gewinnen. 1 stück verschärft dann noch hinzu.
aber ich sehe gerade den fehler für den verlust nach dem zweiten angriff.
vorm dritten satz wird der ja der basiseinsatz realisiert...

wäre also maximales minus 3x(3)+3x(5+1)
-27 wenn alle 3 angriffe im 2ten satz verlieren.

im dritten satz verlieren ist +-0

demgegenüber steht
bei einem gewinnsatz in satz 1
20 stück
bei einem gewinnsatz in satz 2
32 stück
bei einem gewinnsatz in satz 3
44 stück.

macht bei allen drei sätzen gewonnen in satz 1
+60
macht bei allen drei sätzen gewonnen in satz 3
+132 als maximal möglichstes.

also mindestens ein gewinn in satz 2 oder 3 wird benötigt um gewinn zu machen. oder 2 gewinne in stufe 1.


habe vorhin schonmal angefangen die intermittenz versuchsweise zu programmieren. intermittenz und spiegelungen werden ja hammerhart. zumal die logik ja einige termini noch anders sieht als der normale gebrauchsumgang.
für uns ist klar was eine 6er intermittenz ist. die logik sagt aber, das es eine freie fünfer ist, die mit dem ersten teil einer serie abgeschlossen ist. ansonsten wäre ja eine nase auch schon eine 2er intermittenz. aber was vorn herauskommt zählt. damit muss ich nur im hintergrund anders umgehen.

wie gesagt, ab irgendwann heute nachmittag bin ich dann für 2 wochen etwa ohne i-net. falls du mir noch paar relevante sachen fürs programmieren intermittenz / spiegelung bis dahin zukommen lassen könntest, würde ichs schon mit einarbeiten können.
ansonsten hoffe ich, das in 2 wochen dieser beitrag noch lebt.

Skelli
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Skelli
Beitrag 19 Jun 2009, 13:59
Beitrag #20


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muss dem vorigen nochwas hinzufügen. hatte es zwar gedacht aber net geschrieben.

nachdem man schonmal eine angriffsserie komplett in den sand gesetzt hatte braucht man den o.g. gewinn um ins plus zu kommen. innerhalb eines angriffes hat man ja schon +2 wenn man einen satz der ersten stufe gewinnt. man hätte dann ja max -18 erreichen können und bekommt dann mindestens 20.

Habs auch grade noch geschafft den april 2003 aus wiesbaden zwischenzuspeichern. nun kann ich die reichlich 100 monate wieder handgerecht aufarbeiten.

Skelli
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Boulgari
Beitrag 19 Jun 2009, 23:28
Beitrag #21


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Hallo @Skelli, @Snuggle,

Skelli:
ZITAT
die -45 errechnete ich genau anhand der progi. 3x(3+5+7) in phase 3 wohlgemerkt.
wenn ich also 3x den ganzen Angriff ausführe und diese drei angriffe dann auch noch alle 9 im jeweils ersten satz verloren gehen würden, wäre das der exakte saldo.


Skelli:
ZITAT
Habs auch grade noch geschafft den april 2003 aus wiesbaden zwischenzuspeichern. nun kann ich die reichlich 100 monate wieder handgerecht aufarbeiten.


Damit Du mit richtigen Parametern diese Permanenzen auswerten kannst, hier ein wichtiger Hinweis:

Mit den, in der Tabelle vorgeschriebenen 3 Angriffen auf die Intermittenz-Figur – IST DER ANGRIFF ABGESCHLOSSEN!!!

Also, auf keinen Fall 3 x á 3 Angriffe, auf die Intermittenzfigur, wie Du es geschrieben hast!!!!

Das sit so nicht vorgesehen, weder in der älteren Strategie-Version – noch beim Figuren-Scanner!!!
Also: nur 3 Angriffe laut Progi-Tabelle – und dann die nächsten Angriffsignale abwarten, insofern sich diese überhaupt manifestieren.

@Boulgari:
ZITAT
Wenn ich demnächst dazu komme, werde ich die einzelnen Figuren (Akkorde der Permanenz) etwas genauer vorstellen, deren rhythmisches und resonantes Verhalten,
ihre Struktur, Vorhersage und ihre Verteilung....


@Snuggle:

ZITAT
Hallo @Boulgari,

es wäre schön, wenn wir hierauf noch näher eingehen könnten, denn dazu habe ich bislang noch nicht wirklich was entdecken können (oder hab ich´s in den vielen Seiten doch überlesen ?


Das ist in Vorbereitung.

Ich bin 3-4 Tage in der Woche im Spielcasino – und der Faktor Zeit ist inzwischen ein echtes Problem . Dennoch werde ich versuchen
diesen Thread sachlich und sinnvoll zu gestalten.
Dazu gehören natürlich die oben angeschnittenen Themen dieser Strategie.

Falls Du, @Snuggle, spezielle Fragen zum Thema hast, dann stelle diese hier im Thread – und ich werde versuchen zeitnah darauf zu antworten.




Boulgari



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Boulgari
Beitrag 19 Jun 2009, 23:40
Beitrag #22


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Hallo Chris,


Chris1000:
ZITAT
Ich ging also stark von einer erfolgreichen Möglichkeit aus, starre Strategien zu spielen. Tja, nicht wirklich lange;-)

Das kann ich nachvollziehen.
Aber, eigentlich beginnt fast jeder Roulette-Spieler zunächst mit diesen Starren Ansätzen – und wenn´s auch oft nur Martingale ist..!! bigsmile.gif

Dann beginnt man früher oder später nachzudenken…

Chris1000:
ZITAT
Nun bin ich mit meiner bescheidenen Erfahrung von zwei Dingen fest überzeugt:

1. Es ist möglich, mit Roulette einen erheblichen Betrag regelmäßig aus dem Casino
mitzunehmen. Also NIX mit GEHT NIX oder wieso sind wir sonst alle hier???

2. Eine Strategie darf nur insoweit starr sein, dass sie zwar bestimmte Satzsignale nutzt,
aber eben auf flexible weise. Je nach Tendenz der aktuellen Permanenz am Tisch.


Richtig. Ein guter vergleich dazu ist z.B. das Schach –Spiel.
Dort darf z.B. der Läufer nur diagonal schlagen, der Turm eben nur gerade etc.etc..
Diese Regeln sind Starr – und das müssen sie auch sein.
Wie der Spieler aber diese jeweiligen Angriffstechniken nutzt – und miteinander kombiniert, das macht das flexible Spiel auch am Roulette-Tisch aus.




Boulgari
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coach2004
Beitrag 20 Jun 2009, 14:36
Beitrag #23


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Hallo Bulgarie,

ich konnte bisher keinen Unterschied
zwischen der VPS und dem "Scanner"
feststellen...hab ich was überlesen?

Oder kommt da noch was?

Schöne Grüße
Coach
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Boulgari
Beitrag 21 Jun 2009, 09:18
Beitrag #24


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Hallo @Coach,


@Coach:
ZITAT
ich konnte bisher keinen Unterschied
zwischen der VPS und dem "Scanner"
feststellen...hab ich was überlesen?

Oder kommt da noch was?


Ja, es gibt einige gravierende Anpassungen bei der PRAKTISCHEN Strategie-Umsetzung am Spieltisch.

So wurden z.B die Angriffe auf Blockfigurenbildungen bei Solitären Figuren um ca. 30 % dynamisiert
- dafür die Anzahl der Angriffe auf diese Figuren-Art gestrafft.
Die Komponente Figurenprojektion wurde damit ebenfalls stärker einebzogen und dynamisiert.

Das Instrument Abbruchspiel wird in dieser Version NUR in Verbindung mit einer klaren Zielfigur-Option auf der Gegenchance angewendet.

Die wichtigste Veränderung betrifft allerdings die extreme Einbeziehung der Übergeordneten Figurenrhythmik aus dem Vorlauf.
Diese dient als DER entscheidende Faktor für die jeweilige Satzkonfiguration im Spiel (eigentliche Annonce laut Angriffstabelle).

Dabei wird zwischen der Figurenrhythmik auf LOKALER Ebene (die letzten 40 Coups) diferenziert - und der Figurenrhythmik aus dem früheren Permanenz-Vorlauf .
Die Prioritäten-Frage wurde hierbei durch eine klare Regel gelöst. Usw..usw…

Dieses aktuelle Update diente dazu, dass Spiel insgesamt zu straffen und am Spieltisch effektiver und leichter umsetzbar zu machen.




Beste Grüße

Boulgari
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coach2004
Beitrag 21 Jun 2009, 13:17
Beitrag #25


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Danke für die Antwort.


Dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig um das ganze hier weiter zu verfolgen klatsch01.gif

Jedenfalls Repekt für die Arbeit. Was andere Denken ist eh egal.

Gruß
coach
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Boulgari
Beitrag 22 Jun 2009, 06:56
Beitrag #26


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EC-Figuren

….. und ihre Erscheinungsformen, die mit Figuren-Scanner verarbeitet werden.


Es ist NICHT möglich, irgendeine starre Angriffskonfiguration zu nehmen, und dieses Raster dann auf ALLE Roulette-Situationen anzuwenden!!
Das ist so dumm, wie ein Auto OHNE Lenkrad und mit Bleifuß fahren zu wollen!

Jede Permanenz ist anders, so wie keine Straße der anderen gleicht.
Das Spiel muss sich INSGESAMT den jeweiligen Spiel-Permannezen direkt am Roulettetisch schnellstens anpassen können
– will man in den Spielcasinos überleben, bzw. am Roulette-Tisch erfolgreich sein.

Schauen wir uns zunächst die EC-Figurenarten an, die mit dieser Roulette-Methode angegriffen und verarbeitet werden können:

Das sind:

1. Solitäre Roulettefiguren

2. Roulette-Intermittenzen

3. Figurenspiegelungen


ZITAT(Boulgari @ 11 Oct 2008, 16:45 ) *
- Figuren-Tendenz (Erkennung, Deutung, Figuren-Permanenz- Analyse)

Zunächst sollten wir hier auch einige Grundbegriffe klären..
Was ist ein Ereignis, was ist eine Ereignisbündelung?
Ein Ereignis im Roulette ist eben 1 Coup, eine x-beliebige Zahl zwischen 0 und 36.
Ein Ereignissbündelung (aus der Perspektive der Einfachen Chancen betrachtet) ist eben jede EC-Figur, die sich aus 2 und mehr Coups zusammensetzt.

Damit ist klar, dass nicht nur Serien (wie die Solitären Figuren EINER Chance oft bezeichnet werden ) eine Erignisbündelung (Figur) darstellen,
sondern auch alle Spiegelungen und Intermittenzen.

Beispiel:
-------
17
11
22
...das ist eine solitäre 3-er Figur auf Schwarz
-----34
-----21
-----25
-----18..und das hier eine solitäre 4-er auf Rot
33
22
8

24...und hier wieder eine 4-er Solitär auf schwarz
-----16
--0--
-----12
-----14
-----27
-----19...hier eine 5-er Figur auf Rot solitär
usw..

weiter...
11...die 11 hier ist natürlich nur ein „Ereignis" (isoliert betrachtet)
-----14
22
-----27
15
-----36
28
-----34...im Zusammenhang, nach der o. Definition betrachtet ist das hier eine Intermittenz auf dem Chancenpaar Schwarz/Rot

Eine Roulette-Strategie, die diesen Namen verdient, muss über Werkzeuge vefügen,
die „Serien"(Solitäre Figuren) genauso verarbeiten kann, wie auch DAS Gegenteil davon, diese, obige Intermittenz
z.B. ebenso alle Spiegelungen
(das sind Figuren eines Chancenpaares, die auf mindestens einer Seite mehr als einen Satzcoup aufweisen)

Beispiel:
15
-----12
-----14
26
-----19
-----27
11
-----14
-----3
....ist eine asymmetrische Spiegelung und kann,
wie eine Intermittenz oder einfach eine solitäre Figur sehr effizient und mit Paroli-Komponente angegriffen, bzw, verarbeitet werden.



Damit gibt s eigentlich keine relevante EC-Figur, in keiner Permanenz, die mit dieser Methode nicht erfasst wurde.
Wenn ein Spieltisch, an einem bestimmten Tag eben mehrheitlich (auch nur zeitweise) - z.B. hohe solitäre Figuren forciert,
dann werden diese mit entsprechenden Instrumenten angegriffen.

Werden dagegen Intermittenzen und Spiegelungen manifestiert – werden eben diese Figuren-Arten mit den passenden Instrumenten lokalisiert und angegriffen.

Die sog. „Killer-Permanenzen“ werden damit u.a. vollkommen eliminiert.


Boulgari
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Spanier
Beitrag 23 Jun 2009, 09:17
Beitrag #27


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Hallo Boulgari,

wo finde ich denn den neuesten EC-Figuren Scanner, den Du in Deinem Beitrag #18, vom 19.06.2009, 09:51, erwähnt hast?

Gruß

Spanier
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Spanier
Beitrag 23 Jun 2009, 12:04
Beitrag #28


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Hallo zusammen,

ich habe da eine Frage zu den Satzcoups.

Bei einer aktuellen Tagespermanenz vom Tisch 21 aus dem Casino Hohensyburg von gestern, 22.06.2009, habe ich mir mal probeweise je eine rote 4er und eine schwarze 4er als Zielfigur ausgesucht.

Während die rote Zielfigur nach dem ersten Erscheinen bis zum nächsten 33 Satzcoups benötigt, braucht die schwarze Zielfigur vom ersten Erscheinen bis zum nächsten nur 9 Satzcoups, vom 2. bis zum 3. Erscheinen sind es 2 Satzcoups und vom 3. erscheinen bis zum 4. sind es 15, wobei nach dem 13. Satzcoup eine solitäre 6er Figur erscheint.

Meine Frage jetzt,

die schwarze Zielfigur liegt meines Erachtens nach deutlich ausßerhalb der Parolikomponente. Wie sollte man in diesem Fall damit umgehen. Wie würde hier ein Angriff auf die Zielfiguren aussehen?

Gruß

Spanier



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Boulgari
Beitrag 23 Jun 2009, 13:51
Beitrag #29


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Hallo Spanier,

Spanier:
ZITAT
Während die rote Zielfigur nach dem ersten Erscheinen bis zum nächsten 33 Satzcoups benötigt, braucht die schwarze Zielfigur vom ersten Erscheinen bis zum nächsten nur 9 Satzcoups, vom 2. bis zum 3. Erscheinen sind es 2 Satzcoups und vom 3. erscheinen bis zum 4. sind es 15, wobei nach dem 13. Satzcoup eine solitäre 6er Figur erscheint.



Grundsätzlich gilt, dass eine Zielfigur erst als solche definiert werden darf, wenn ihre Referenzfiguren innerhalb ihrer Verteilungswahrscheinlichkeit erschienen sind.
Für eine 4-solitäre Ziel-Figur beträgt dieser Wert bekanntlich 8 Satzcoups.
(Dazu etwas mehr in einem der nächsten Beiträge)
Ein aktueller Figurenabstand von 9 Satzcoups – oder mehr, erlaubt (zunächst) keine regulären Angriffe auf diese betreffende Figur.

Spanier:
ZITAT
Meine Frage jetzt,

die schwarze Zielfigur liegt meines Erachtens nach deutlich ausßerhalb der Parolikomponente. Wie sollte man in diesem Fall damit umgehen. Wie würde hier ein Angriff auf die Zielfiguren aussehen?


Hier gilt die universale Regel, dass GRUNDSÄTZLICH keine SCHWACHEN Figurentendenzen einer bestimmten Chance,
mit den Instrumenten für Solitäre Figuren angegriffen werden dürfen!

Der Grund liegt auf der Hand: da mit der Methode Figuren-Scanner IMMER ALLE 6 EC-CHANCEN permanent analysiert – und bei Signal angegriffen werden,
ist es nicht notwendig - und auch nicht empfehlenswert, ausgerechnet eine schwache und unklare Figurentendenz anzugreifen!!
Dafür bieten andere Chancen parallel dazu genug bessere und lohnenswertere Angriffs-Möglichkeiten.


Konkret in Deiner Beispielpermanenz (Dortmund Hohensyburg Permanenzen von Tisch 21 vom 22.06.2009)
mit dem Fokus auf die 4-er Schwarz und 4-er -Rot Figur solitär ist das nämlich (zunächst) der Fall.

Wie man dort sehen kann, erscheint die erste 4-er-Schwarz-Figur im 12-ten Satzcoup. Das ist eh kein Angriffssignal.
Dann die nächste 4-er, wie Du richtig schreibst, im Satzcoup 9! Also auch keine Angriffe.

Die nächste 4-er Schwarz erscheint dann im Satzcoup 2. Das wäre zwar prinzipiell ein Angriffsignal, aber der Vorlauf dieser Figur auf Schwarz
verbietet HIER den Angriff, da hier die Komponente „übergeordnete Figurenrhythmik“ mit ihrer höheren Priorität an dieser Stelle wirksam ist – und keine Angriffe erlaubt.
(Siehe die vorhin erwähnten, früheren Figurenabstände!!)

Auch die 6-er Schwarz/Solitär ist noch kein Signal für Angriffe auf Schwarz.
Das gilt solange, bis diese schwache Figurentendenz sich „stabilisiert“ – und mindestens DREI, mit der Parolikomponente bespielbare (3-er und höher)- Figuren,
sich in IHREM erlaubten Verteilungswert (VW) zueinander zeigen.
Das erst ist ein Signal für einen entsprechenden Angriff auf Schwarz.

Das ist nur ein Mikro-Ausschnitt aus der eigentlichen Werkzeugkiste …



Boulgari


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domingo
Beitrag 23 Jun 2009, 17:16
Beitrag #30


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Hallo Zusammen,

hab mir die Perma von Hohensyburg zum Teil kurz angesehen.

Auf schwarz haben wir ja später eine 7-er-Figur und gleich darauf eine 5-er.
Schon hier könnte man ja wegen der größe der Figuren mindestens eine
5-er als ZF definieren.

Kurz darauf kommt dann ja auch eine 9-er-Figur auf schwarz.
Die ZF 5 wurde also voll getroffen.

Bis hier habe ich die Perma auch die anderen EC`s mal angesehen.

Aufgrund der vorhandenen solitären Figuren der gesamten Perma bis vor dem
9-er würde bei Erreichen der ZF 5 ein kleinerer Teil weiter gesetzt werden mit
einmaligem Paroli, sodass sich alleine aus diesem Angriff mindestens 50 bis 60
Stücke Gewinn erzielen ließen.

Das in aller Kürze. Muss mich mal auf eine andere Sache vorbereiten.

Gruß

domingo
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