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11 Apr 2002, 20:38
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#1
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Stratege ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Stratege Beiträge: 98 Beigetreten: 29-November 01 Wohnort: Das Original, temporär aktiv Mitglieds-Nr.: 319 |
Casino-Nachrichten <br><br> <div style=" fload:left; width:40%; display: block; border:solid 4px ; background-color:#FFFFCC; border-color:#ff0000; padding: 8px "> <a href="http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=221&st=105 target="_top">Direkt zu den aktuellen Casino-News</a> </div><br> |
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12 Oct 2004, 21:03
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#61
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![]() Forscher ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Member Beiträge: 430 Beigetreten: 23-July 04 Mitglieds-Nr.: 1940 |
Spielbank-Städte wollen Geld
Die zehn niedersächsischen Kommunen, in denen es Spielbanken gibt, wehren sich dagegen, dass sie davon künftig keinen finanziellen Vorteil mehr haben sollen. Sie erwägen nach Angaben des Osnabrücker Kämmerers Karl-Josef Leyendecker eine Klage vor dem Staatsgerichtshof. Spielbanken zahlen keine Steuern, sondern bislang eine Abgabe ans Land, die zum Teil wieder an die Gemeinden zurückfließt. Dieser Gemeindeanteil an der Spielbankabgabe, der im vergangenen Jahr 9,2 Millionen Euro ausmachte, soll 2005 endgültig abgeschafft werden. Die Regierung hatte ihn 2004 bereits von zehn auf fünf Prozent halbiert. Die Fraktionen von CDU und FDP schlagen jetzt vor, den Gemeindeanteil grundsätzlich nicht ganz zu streichen, sondern die Orte zu beteiligen, wenn der jeweilige Landesetat es zulasse. Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 12.10.04 |
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12 Oct 2004, 23:04
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#62
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
12.10.2004 Croupier-Beruf durch Online-Casinos gefährdet Einnahmeausfälle durch rückläufige oder fehlende Trinkgelder "Die zunehmende Verbreitung von Internet-Spielbanken gefährdet nach Meinung der Gewerkschaft Verdi den gesamten Berufsstand des Croupiers. Croupiers lebten allein vom Trinkgeld, sagte der Vorsitzende des Bundesarbeitskreises Spielbanken der Gewerkschaft, Horst Jaguttis, am Dienstag in Wiesbaden... Vor allem das Fehlen des persönlichen Kontakts zwischen Spieler und Croupier führe dazu, daß per Mausklick weniger Trinkgeld gegeben werde... Außerdem bestehe die Gefahr, daß Spieler sich künftig den Weg in die Spielbank sparten und nur noch von zu Hause aus ihr Glück versuchten. Für die rund 3.500 Croupiers in Deutschland bedeute das erhebliche Einkommenseinbußen..." Gesamter Beitrag siehe www.faz.net |
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13 Oct 2004, 09:19
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#63
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![]() Hai-Roller ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Mitglieder Beiträge: 11259 Beigetreten: 22-January 04 Wohnort: Leipzig Mitglieds-Nr.: 1330 |
Es führt vor allem dazu, dass Croupiers nun ihre Gäste nicht mehr wie den letzten Dreck behandeln können.(speziell Bayern) Man trifft sich eben immer zwei Mal - oder besser, wie in diesem Falle eben nicht mehr. sachse |
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21 Oct 2004, 15:12
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#64
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
21.10.2004 "Hotel Casino Travemünde meldet Insolvenz an" Viel investiert - zu wenig eingenommen "Über das Vermögen der Betreibergesellschaft des Hotels Vier Jahreszeiten Casino Travemünde ist am 20. Oktober beim Amtsgericht ein Insolvenzantrag gestellt worden. Betroffen ist nur die Betreibergesellschaft des Hotel- und Gastronomiebetriebes Lübeck-Travemünde und nicht die Besitzgesellschaft, die Eigentümerin der Hotelimmobilie ist, so der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Stefan Denkhaus. ...musste das Unternehmen nun wegen verschiedener Entwicklungen die Konsequenzen ziehen. Trotz erheblicher Qualitätsverbesserungen bei Dienstleistungen und Produkten sowie zahlreicher erfolgreicher Veranstaltungen konnten in den vergangenen Monaten die Verluste der Startphase nicht vollständig beseitigt werden..." Gesamter Beitrag siehe www.ahgz.de |
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1 Nov 2004, 20:12
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#65
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
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1 Nov 2004, 22:35
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#66
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
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5 Nov 2004, 16:03
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#67
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10 Nov 2004, 13:55
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#68
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
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14 Nov 2004, 23:52
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#69
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
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23 Nov 2004, 12:43
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30 Nov 2004, 23:00
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#71
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5 Dec 2004, 20:30
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#72
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
Diskussionen zum Thema: spiegel.de: Sieg über den Zufall, Tatsache oder Ente? Roulette-Gewinn durch technische Hilfsmittel, ist rechtmäßig |
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17 Dec 2004, 00:18
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#73
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![]() Admin ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 4872 Beigetreten: 23-November 01 Wohnort: paroli®.de Roulette Forum Webmaster&Admin Mitglieds-Nr.: 278 |
09.12.2004 Glücksspiele im Internet werden populärer "Mehr als ein Viertel aller Deutschen, die im Internet Unterhaltungsangebote nutzen, besuchten im Oktober 2004 Glücksspiel-Websites... Unterhaltungs-Websites wurden im Oktober 2004 von 22 Millionen Deutschen angesurft. Im gleichen Monat besuchten über 6,6 Millionen Menschen Glücksspiel-Websites in Deutschland. Damit ist diese Kategorie fast so populär wie Online-Musik (7,2 Millionen Nutzer) und beliebter als Online-Spiele (6,3 Millionen Nutzer)..." Gesamter Beitrag siehe de.internet.com
09.12.2004 Las Vegas wird 100 Jahre alt In die Glaspyramide das Luxor Casino-Hotels passen in der weltweit größten Hotellobby "9 Jumbojets und 50 Kleinflugzeuge übereinander". Das Venetian Casino Hotel wird bald mehr als 6000 Betten haben und dann das weltweit größte Hotel sein. Jeder Spielautomat nimmt dem Spieler pro Besuch durchschnittlich 900 Dollar ab. Etwa 35 Mio. Besucher kommen pro Jahr nach Las Vegas und machen die Stadt in der Wüste damit zur meistbesuchten Stadt der Welt. Die Hotels in Las Vegas sollen zu etwa 90 Prozent ausgelastet sein. In Kürze entsteht in Las Vegas auch das teuerste Hotel der Welt, dessen Errichtung 2,5 Milliarden Dollar Kosten verursachen wird. Gesamter Beitrag siehe zeit.de
11.12.2004 Online-Glücksspiel: Englischer Online-Wettanbieter macht mehr Deals als die Londoner Börse "In der neuen Filiale der Spielbank Wiesbaden ... können die Zocker auch per Internet ihr Spiel machen. "200 Nutzer besuchen uns täglich im Netz", sagt Geschäftsführer Klaus Gülker. Geldspiel im Internet ist ein Riesengeschäft. Wie riesig, läßt sich nur erahnen. Kaum ein Anbieter legt Zahlen vor. Der virtuelle Roulettetisch in Wiesbaden bringt pro Jahr schätzungsweise zwei Mio. Euro ein - Peanuts im Vergleich zu dem, was Online-Casinos aus Übersee einfahren. Um welche Summen es hier geht, zeigt ein Blick auf die Sportwettenbranche: Beim britische Anbieter Betfair gehen pro Woche umgerechnet 50 Mio. Pfund Online über den Tisch; hier werden deutlich mehr Deals abgeschlossen als an der Londoner Börse..." Gesamter Beitrag siehe welt.de
12.12.2004
Großteil der Spielsüchtigen sind Lotto-Süchtige "Kaum jemand weiß, daß "von den rund 150 000 spielsüchtigen Deutschen ein beträchtlicher Teil lottosüchtig ist", wie Ilona Füchtenschnieder vom Fachverband Glückspielsucht sagt. Genaue Zahlen gibt es nicht. Aber sie hat schon viele Spielsüchtige in stationäre Behandlung vermittelt, weil sie viele tausend Euro pro Woche fürs Lotto verschleuderten. "Zudem versuchen verschuldete Automatenspieler häufig über das Lotto ihre enormen Schulden zu tilgen", erzählt Ilona Füchtenschnieder... Außerdem ... belegten US-Studien, daß die Zahl überschuldeter Haushalte zunehme, wo Glücksspiele wie Lotto stark promotet würden. Der Lotto-Experte und Wirtschaftsrechtler Adams sieht noch ein weiteres Ärgernis, das die Lottogesellschaften gern verschweigen: "Von den eingezahlten Einsätzen, immerhin rund neun Milliarden Euro pro Jahr, werden maximal 45 Prozent ausgezahlt..." Gesamter Beitrag siehe wams.de
16.12.2004
Buchmacher lässt sich auf Klage gegen Lotto-Gesellschaft ein EU prüft Rechtmäßigkeit von Staats-Monopolisten "Der internationale Buchmacher expekt.com wehrt sich gegen ein Klage der Lottogesellschaft aus Nordrhein-Westfalen. Lotto wirft dem Buchmacher vor, seine Dienstleistungen über das Internet auch deutschen Kunden zugänglich zu machen und verlangt von dem Unternehmen, seinen Service für deutsche Kunden zu sperren... Spätestens seit der sogenannten "Gambelli"-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom November 2003 befindet sich der deutsche Glücksspiel-Markt im Umbruch. Damals hat das Gericht entschieden, dass die Vermittlung von Sportwetten nicht ohne weiteres auf staatliche Monopole beschränkt bleiben darf. Doch die Lottogesellschaften ignorierten das Urteil bislang und überzogen die Konkurrenten aus den europäischen Nachbarländern mit einer Klagewelle... Das deutsche Glücksspiel-Monopol verstößt gegen geltendes EU-Recht und darum sehen wir der Klage sehr gelassen entgegen", erklärt Per-Ivan Selinder, CEO von expekt.com... Die deutschen Monopolisten begründen ihre besondere Stellung in dem seit Juli dieses Jahres geltenden Staatsvertrag damit, dass es ihre Aufgabe sei, den "natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in geordnete und überwachte Bahnen zu lenken". Daher dürfe auch nicht durch "übermäßige Spielanreize" zum Spiel animiert werden. Selinder kann sich über so eine Doppel-Moral nur wundern: "Wir haben doch gerade in Deutschland erlebt, wie ein 25-Mio.-EUR-Jackpot dazu genutzt wurde, einen regelrechten Lotto-Hype zu entfachen. Hinzu kommen ständig neue Produkt-Einführungen von Lotto, zum Beispiel KENO." Gesamter Beitrag siehe www.presseportal.de |
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27 Dec 2004, 21:27
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27.12.2004
Spielbank Erfurt bekam die Konzession Spielbetrieb startet im zweiten Quartal 2005 "Das Thüringer Innenministerium hat am heute (27. Dezember) die Konzession zum Betrieb einer Spielbank in Erfurt erteilt. Die Erlaubnis für die in Gründung befindliche Casino Erfurt GmbH & Co. KG gelte befristet für zehn Jahr von Januar 2005 an bis Ende Dezember 2014... ... wird das Casino im Grand Hotel am Dom eingerichtet und soll im späten Frühjahr 2005 seinen Betrieb aufnehmen. Vorgesehen sind Tisch- und Automatenspiele. Die Casino Erfurt GmbH gehört zur Gruppe der WestSpiel Casinos... Das geplante Casino hatte zuletzt für erheblichen Ärger gesorgt. Bereits seit Juni 2004 zahlt das Land an den Hotel-Investor eine monatliche Miete von rund 31.000 Euro für die geplante Spielbank... " Gesamter Beitrag siehe www.regioweb.de |
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8 Jan 2005, 19:51
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07.01.2005 Pivate Wettanbieter: Gerichte urteilen unterschiedlich "Das OVG Sachsen (Beschl. v. 22.12.2004 - Az.: 3 BS 405/03) hat im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutz entschieden, dass das Anbieten von Sportwetten durch einen privaten Anbieter rechtlich zulässig ist. Der Entscheidung lag die typische Konstellation zugrunde: Die städtische Behörde hatte es einem Gewerbetreibenden verboten, für einen österreichischen Anbieter von Sportwetten in Deutschland zu werben. Das Verbot wurde für sofort vollziehbar erklärt. In der 1. Instanz vor dem VG Dresden scheiterte der Gewerbetreibende mit seinem Antrag, die aufschiebende Wirkung seines eingelegten Rechstmittels wiederherzustellen. Im Beschwerdeverfahren vor dem OVG Sachsen bekam er nun aber Recht..." "Die Antragstellerin hat in (...) ausreichender Weise glaubhaft gemacht, dass die von der Fa. B (...) angebotenen Oddset-Wetten, deren Vermittlung die Antragstellerin begehrt, sich nicht grundlegend von den Wetten unterscheiden, die die staatliche Lotteriegesellschaft anbietet. Der Senat geht ferner davon aus, dass von einer beabsichtigten der durch die Oddset-Wetten bestehenden Gefahren für die Bürger durch die staatliche Monopolisierung jedenfalls dann keine Rede mehr sein kann, wenn diese - wie dem Senat aus eigener Anschauung bekannt ist - von den staatlichen Lotteriegesellschaften in den Medien beworben werden." Mit der Entscheidung des OVG Sachsen liegt eine weitere oberinstanzgerichtliche Verwaltungsentscheidung zu der Problematik vor. Die Gerichte urteilen dabei unterschiedlich. Während das OVG NRW und VGH München die Zulässigkeit von Sportwetten durch Private verneinen, bejahen der VGH Kassel und das OVG Sachsen dies. Auf unterinstanzgerichtlicher Ebene ist die Rechtsprechung noch stärker zerstrittener." Quelle: isa-casinos.de
07.01.2005 Änderung bei Besteuerung der Gewinne aus Geldspielautomaten Brisante Urteile und Milliardenausfälle erwartet "Vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) darf Deutschland in diesem Jahr nicht allzu viel Gutes erwarten. Am Sitz des Gerichts in Luxemburg sind einige Klagen versammelt, die in der Summe für die Haushalte von Bund und Ländern Risiken in Milliardenhöhe bereithalten... Ein weiteres Steuerurteil wird wegen der günstigen Besteuerung von Geldspielautomaten in Spielbanken und der verglichen damit hohen Besteuerung in Glücksspielhallen erwartet. Sollte der EuGH auch hier Gleichbehandlung fordern, drohen Ausfälle im einstelligen Milliardenbereich (Az.: C-453/02; C-462/02)" Quelle: handelsblatt.com
08.01.2005
Online-Glücksspiel: Rechtslage weiterhin unklar
Ansich ist Glücksspiel Sache der einzelnen Bundesländer. Diese haben das Monopol bezüglich der Veranstaltung von Glücksspielen und nutzen dieses zur Abschottung vor privaten Wettbewerbern aus dem In-und Ausland. Das "Gambelli-Urteil" zugunsten eines privaten Online-Wettanbieters könnte innerhalb der Europäischen Union eine Neuaufteilung der Glücksspielmärkte einleiten. Als Reaktion auf das Urteil entstanden auch in Deutschland viele kleine nichtlizensierte Wettbüros, die nach deutschem Recht eigentlich illegal sind. Quelle siehe main-rheiner.de |
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| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 1 Aug 2010 - 09:17 |