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> Bestimmung des Ausstiegspunktes mittels Taktgeber
Tom28
Beitrag 9 Oct 2008, 22:54
Beitrag #1


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An alle Kenner des ballistische Rouletts,

als das Hauptproblem für eine exakte Kugelfallprognose stellt sich für mich die Bestimmung des Ausstiegspunkts dar,
Ausstiegspunkt = Zeitpunkt, an dem die Kugel eine bestimmte Anzahl von Runden bis zur Kollision mit einer Raute vor sich hat.

Bei Basieux wird das Problem über die sehr schwierige Erkennung von Kreuzmustern gelöst, alternativ schlägt er die Benutzung eines Taktgebers vor, erklärt aber nicht wie das funktioniert.

Meine Frage : Wie funktioniert die Erkennung mittels Taktgeber und wo kann man ein geeignetes Gerät erwerben?


Ich bedanke mich für jede hilfreiche Antwort

Tom
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Antworten (1 - 14)
jason
Beitrag 10 Oct 2008, 03:21
Beitrag #2


Analytiker
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Hallo Tom 28,
Suche mal nach Metronomuhr, im Forum und bei Google
jason bye1.gif
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sachse
Beitrag 10 Oct 2008, 17:53
Beitrag #3


Hai-Roller
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Gibts in jeder Musikalienhandlung auch als
Armbanduhrmetronom(Wissensstand 1988)
aber ich weiß auch, dass es nicht viel hilft.

sachse




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Tom28
Beitrag 11 Oct 2008, 01:25
Beitrag #4


Newbie
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ZITAT(sachse @ 10 Oct 2008, 18:53 ) *
aber ich weiß auch, dass es nicht viel hilft.


Erstmal danke für die schnelle Antworten.
Könntest du mir das bitte ein wenig erklären?

Gruß, Tom
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Kiesel
Beitrag 11 Oct 2008, 19:55
Beitrag #5


Forscher
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Die Scheibe ist relativ Konstant in Ihrer Geschwindigkeit während des Prognosezeitraumes und diese Geschwindigkeit ist sehr gut zu schätzen. (Ab und zu kann die Geschwindigkeitsprognose per Handystoppuhr geprüft werden, ohne zu setzen)
Wenn das dann passt, kannst Du die Kugel mit Hilfe der Scheibe messen und darauf Deine Prognose aufbauen.
Ohne irgendwelche techn. Hilfsmittel.
Gruß Kiesel

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reini1704
Beitrag 13 Oct 2008, 17:45
Beitrag #6


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ZITAT(Kiesel @ 11 Oct 2008, 20:55 ) *
Die Scheibe ist relativ Konstant in Ihrer Geschwindigkeit während des Prognosezeitraumes und diese Geschwindigkeit ist sehr gut zu schätzen. (Ab und zu kann die Geschwindigkeitsprognose per Handystoppuhr geprüft werden, ohne zu setzen)
Wenn das dann passt, kannst Du die Kugel mit Hilfe der Scheibe messen und darauf Deine Prognose aufbauen.
Ohne irgendwelche techn. Hilfsmittel.
Gruß Kiesel




Hallo Kiesel,

Tom hat ja schon darauf hingewiesen, daß man mittels Überschneidungsmustern die
zur Scheibengeschw. relative Kugelgeschwindigkeit messen kann.
Die Schwierigkeit liegt doch darin, daß sich eine 2x Überschneidung nur bei schnellen
amerik. Geschwindigkeiten (2,5 sek) zeigt.

Mir ist nicht klar, wie Du die Prognose für eine genaue Ausstiegsrunde durch o.g. Beispiel
vornimmst.

Gruß reini
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Kiesel
Beitrag 13 Oct 2008, 18:26
Beitrag #7


Forscher
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Überschneidungsmuster sind die herkömmliche Methode.
Am flexibelsten ist man bei verschiedenen Bedingungen,
wenn nur eine bestimmte Sequenz betrachtet betrachtet wird.
Geht von langsam bis schnell. Das Prinzip ist immer das Gleiche.
Kiesel
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Kelly
Beitrag 14 Oct 2008, 18:49
Beitrag #8


Forscher
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alternativ schlägt er die Benutzung eines Taktgebers vor, erklärt aber nicht wie das funktioniert.

Ausgangspunkt ist das der taktgeber mit 1.0 sekund pro "bump" machst.

1. Rotor ganz einfach.
Wenn zero passiert ein beliebige raute mit ein "bump" zählst man:
Bump - Zero
Bump - 1
Bump - 2
Bump - 3 Hier passiert zero nochmals die anfangs/zero raute, und man hast also ein 3 sekunden rotor geschwindigkeit.

2. Kugel

Bump - kugel am 3 uhr
Bump - kugel am 2 uhr
Bump - kugel am 1 uhr
Bump - kugel am 1 uhr

Man sieht also das als die kugel wird langsamer gibts plötzlich ein kugel runde der genau 1 bump dauert/1 sekund. Du kannst mit der taktgeber immer diese kugel runde identifizieren.

Wenn du auch Scotts methode kennt, siehst du das, das austiegs punkt sich langsam bewegt bis zum statisch wenn die kugel runde genau derselbe geschwindigkeit hast als der taktgeber, wie auch scotts 2X muster bewegt sich bis zum statisch und dann wieder zurück.
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reini1704
Beitrag 14 Oct 2008, 19:42
Beitrag #9


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Hallo Kelly,

Deine Erklärung für die Identifizierung einer bestimmten Kugelrunde ist sehr hilfreich.


Denn es gilt: " Die Geschwindigkeit der Kugel in Ihrem Umlauf, der den restlichen
N Umläufen vorangeht, ist von Coup zu Coup die gleich" (P.B.)

Leider sind "thumper", soweit ich informiert bin, auf dem Markt nicht erhältlich.
Vielleicht hast Du da einen Vorschlag für eine Bezugsquelle.
Möglicherweise erfüllt die o.g. Metronomuhr den gleichen Zweck.

reini








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Kiesel
Beitrag 14 Oct 2008, 21:28
Beitrag #10


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Es gibt Kugelschreiber, welche ein elektronisches Diktiergerät eingebaut haben.
Einfach einen "Klick" bei z.B. 3 Sec. installieren und Du kannst die Scheibe messen.
Auf der zweiten Schalterstellung sind natürlich auch andere Klickfolgen für die Kugel denkbar.
Leicht anzuwenden und absolut unverfänglich.
Einen Kugelschreiber hat ja jeder "Systemier" in der Hand!
Kiesel

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Kelly
Beitrag 14 Oct 2008, 23:14
Beitrag #11


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http://www.visualroulettesystem.com/
Da gibts thumper oder thumper uhr und gerbrauchsanleitung. Ich habe das Stopp! auf DVD und bin nicht so wie so imponiert. Die spielweise funktioniert vielleicht an sehr leicht bespielende kesseln aber nicht kesseln in meine umgebung. Das thumper spiel funktioniert, nur muss es korrekt analysiert sein, und hier finde ich das Jafco fehlt ein wenig. Das spiel ist sehr gut illustriert und erlaütert nur, wie gesagt, SO einfach klappt es nicht. Die grund begriffe ist aber ok illustriert.



Brauchst du nur ein metronome uhr gibts einer hier:

http://www.metronomewatch.com/

Du kannst auch Bob Gordons spielweise adoptieren, der spielweise ist etwa derselbe wie Jafcos, habe auch seiner Stopp!.
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Kelly
Beitrag 14 Oct 2008, 23:18
Beitrag #12


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PS: Alle DVD und spielanleitungen ist privat und ich kann/will sie nicht weiter kopieren. Wir kann es aber natüerlich hier frei diskutieren.
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reini1704
Beitrag 15 Oct 2008, 01:11
Beitrag #13


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Hallo Kelly,

Dein Vorschlag, neue Methoden zu diskutieren ist absolut interressant.
Ich fürchte nur, daß die von Dir angesprochenen Methoden nicht bekannt sind. Ich bin noch
in keinem Forum mit den von Dir genannten Methoden konfrontiert worden, sie liegen mir
auch nicht vor.

Es stellt sich die Frage: Wenn man Scott/Basieux kennt, kann man dann wesentliche neue Erkenntnisse gewinnen?
Worin unterscheidet sich der Prognose Ansatz? Sind die Unterschiede prinzipieller Natur?

Für mich sind Deine Antworten bis hierhin sehr fundiert und engagiert, ich habe etwas gelernt,
dafür möchte ich mich bedanken.

Gruß reini
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Kelly
Beitrag 15 Oct 2008, 21:05
Beitrag #14


Forscher
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Beiträge: 470
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Ob man Scott oder Basieux spielt ist egal. Wenn ein kesselgucker sein prognose 4 - 5 kugelrunden vom kugelfall machst, dann gibts nur 1 (oder mehr wenn 2 oder 3 gipflig), stelle an die nummerscheibe wo die wahrscheinlichkeit am höchsten ist an genau diese zeitpunkt. Theoretisch sollte alle funktionierende methoden derselbe stelle voraussagen.

Wie ich sehe es, liegt die qualität in der analyse die verschiedene eingesammelte data. Messung der scheibe und identifizierung ein beliebiges kugelrunde ist der basis, und kann eigentlich nicht diskutiert werden. Beherscht man nicht diese 2 ist der analyse auch egal.

Ein beispiel: An die Cammegh Connosieurs springt die kugel normalerweise länger wenn die scheibe schneller dreht. Es gibt aber ein bestimmt geschwindigkeit wo die fallpunkt ist fast identisch mit der end nummer. Also fast kein streuweite oder maximal 1 - 2 nummern. Etwa langsamer, und die kugel rollt leicht weiter. Etwa schneller und die kugel rollt mit grösser kraft weit weiter. Also, mann muss die verschiedene geschwindigkeiten und dieses konsequensen analysieren und kennen.

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Kesselbremser
Beitrag 18 Oct 2008, 13:44
Beitrag #15


Tüftler
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Beiträge: 110
Beigetreten: 24-June 04
Mitglieds-Nr.: 1848



Wie man zur Ableserunde kommt ist letztendlich wirklich total egal... da gibt es sehr viele Wege die nach Rom führen...

einige sind kurz hier beschrieben:

http://rouletteseminar.twoday.net/stories/4900214/

Wer lange genug Zeit am Kessel verbringt wird irgendwann sogar ein perfektes Feeling für die richtige Runde entwickeln. Oft liegt man hierbei besser, da man nicht den Streß hat auf den Thumber oder die Metronomuhr achten zu müssen. Die Dinger nerven auch irgendwann (mich zumindest) - und immer ein-/ausschalten wirkt auch verdächtig... wer guckt schon alle 2 Minuten auf die Uhr...

Ich rate zu Thumbern und Taktgebern nur bei rhythmisch völlig unbegabten Leuten und zum erlernen einer KG-Methode...

Man darf auch nicht vergessen, daß man sich mit elektronischen Gadgets schnell mal ein Interview mit dem Saalchef einhandeln kann!

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 1 Aug 2010 - 09:20



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